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Gast
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Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll - aber das Studium wird mir langsam unheimlich. Ich habe riesige Probleme bei Prüfungsvobereitungen. Es ist sehr "strange". Ich habe Probleme mit dem Lernen anzufangen. Wie sieht der Unialltag aus? Ich besuche als Präsenzveranstaltung, mache meine Notizen und bereite die Sachen für das laufende Semester vor, die umbedingt nötig sind. (z.B. Texte für Seminare, Übungsaufgaben durchrechnen für Tutorien usw.). Aber mehr geht dann irgendwie nicht. Ich kann einfach nicht noch lernen, ich harke das ab, was umbedingt nötig ist. Alles andere wird bewusst, unbewusst, wie auch immer, nach hinter verschoben, was über das nötige Pensum hinausgeht. Nachts habe ich dann Probleme beim Einschlafen. Ich verfange mich in unendlich langen Selbstreflexion, wann ich was anfangen muss, wie lange ich was aufschieben kann usw. Dabei vergehen oft Stunden. Ich bin mein schärfste Kritiker. Dann 1 Woche vor der Prüfung geht es plötzlich los. Dann arbeite ich plötzlich wir ferngesteuert im Akkord und schaffe die Prüfungen. Das ist dann aber immer recht stressig und nervenaufreibend - warum kann ich das nicht anders einteilen?
Wenn ich früher anfangen will und versuche, merke ich, dass mich die Themen eigentlich nicht so richtig interessieren. Aber wenn ich dann mal wieder die Rolle des Chefanklägers in einer Selbstreflexionen übernehme, merke ich, dass das Studium die beste Alternative ist, die ich habe. Dort gibt es keine richtige Studienalternative - die anderen wären noch schlimmer. In den Prüfungen geht es dann sogar. Auch bei Hausarbeiten - dort quäle ich mich 2-3 Wochen und schreibe in dieser Zeit nur ein paar Zeilen. Rückt die Abgabe sehr nah, schreibe ich plötzlich eine ganze Hausarbeit quasi an einen Tag und bin voll drin im Thema. Es ist wie eine Art Schreibrausch. Dann entstehen plötzlich 5-6 Seiten in einer Stunde. Diese Wechsel in den Extremen ist seltsam. Ich kann ihn nicht steuern - dort keine Kontinuität reinbringen. Die Dominanz der Blockaden im Semester und dieser Plötzlich Wandel wenn der Druck zu groß wird hin zum Schreib - und Lernrausch macht mir Angst. Was ist, wenn er mal ausbleibt? Bisher habe ich sogar gute Noten. Aber darauf kann ich mich doch nicht wirklich verlassen? Es funktioniert bisher irgendwie, aber wenn ich die Blockaden mal nicht durchbreche? Dann habe ich keine Zeit mehr aufgrund der späten Vorbereitung um mir das langsam zu erarbeiten. Aber irgendwie schaffe ich es nicht früher anzufangen. Ist das normal? Wie geht es euch im Studium? Kennt ihr solche Phasen? Wie bringe ich mehr Kontinuität rein? Wie steuer ich die Lern und Arbeitsblockaden und vermeide sie im Vorfeld?
Was kann ich tun?
Wenn ich früher anfangen will und versuche, merke ich, dass mich die Themen eigentlich nicht so richtig interessieren. Aber wenn ich dann mal wieder die Rolle des Chefanklägers in einer Selbstreflexionen übernehme, merke ich, dass das Studium die beste Alternative ist, die ich habe. Dort gibt es keine richtige Studienalternative - die anderen wären noch schlimmer. In den Prüfungen geht es dann sogar. Auch bei Hausarbeiten - dort quäle ich mich 2-3 Wochen und schreibe in dieser Zeit nur ein paar Zeilen. Rückt die Abgabe sehr nah, schreibe ich plötzlich eine ganze Hausarbeit quasi an einen Tag und bin voll drin im Thema. Es ist wie eine Art Schreibrausch. Dann entstehen plötzlich 5-6 Seiten in einer Stunde. Diese Wechsel in den Extremen ist seltsam. Ich kann ihn nicht steuern - dort keine Kontinuität reinbringen. Die Dominanz der Blockaden im Semester und dieser Plötzlich Wandel wenn der Druck zu groß wird hin zum Schreib - und Lernrausch macht mir Angst. Was ist, wenn er mal ausbleibt? Bisher habe ich sogar gute Noten. Aber darauf kann ich mich doch nicht wirklich verlassen? Es funktioniert bisher irgendwie, aber wenn ich die Blockaden mal nicht durchbreche? Dann habe ich keine Zeit mehr aufgrund der späten Vorbereitung um mir das langsam zu erarbeiten. Aber irgendwie schaffe ich es nicht früher anzufangen. Ist das normal? Wie geht es euch im Studium? Kennt ihr solche Phasen? Wie bringe ich mehr Kontinuität rein? Wie steuer ich die Lern und Arbeitsblockaden und vermeide sie im Vorfeld?
Was kann ich tun?