Piepel
Aktives Mitglied
Zunächst dachte ich noch, ich könnte damit umgehen, hab mich sogar über die KI warnen lassen, dass Nachwirkungen auftreten können.
Trotzdem hat mich die Sache zu Neujahr in der Schweiz betroffen gemacht.
Ich vermute mal, dass es aus Eigenschutz nun gut sein sollte, La Montanara zu hören, den Text an La Crans-Montana und an das Geschehen dort an zu passen und dieses Lied " Der Himmel brennt" von Wolfgang Petry, das soo viel voraussagte, von der playlist streichen!
Ich möchte nicht mehr in meinen Gedanken durch den Ort fahren und den Steinbock auf dem Fels stehen sehen, in dessen Sternzeichen es geschah.
Die " constellation" am Himmel betrachten und die vielen Sternschnuppen, die wie tanzende Seelen umher irren, bevor sie an diesen weit entfernten Ort gerufen werden.
Dem Glöckchen lauschen, dessen leise Stimme langsam im Wind verhallt.
Den Hubschraubern hinterher schauen, die wie die Singvögel gegen Süden geflogen sind. Aber viele davon werden nie mehr wieder kommen.
Ich möchte nicht mehr an Soreghina, die Tochter der Sonne, denken, und -wie sie- damit rechnen müssen, dass sie verderben musste, sobald sie aus ihrer blumengeschmückten Hütte ans Licht trat.
Nicht diese stille wortlose weiße Decke ansehen müssen, die sich bemühen möchte, einfach alles nur ungeschehen zu machen.
Dies kann sie nicht.
Zu deutlich sieht man die kleinen Eiszapfen am Haus: es sind gefrorene Tränen der Engel, die fliehen mussten.
Sie senden silberne Lichtblitze wie Pfeile ins Herz eines jeden Passanten und wecken ihn mahnend aus seinen Gedanken : " Pass auf Dich auf!"
Trotzdem hat mich die Sache zu Neujahr in der Schweiz betroffen gemacht.
Ich vermute mal, dass es aus Eigenschutz nun gut sein sollte, La Montanara zu hören, den Text an La Crans-Montana und an das Geschehen dort an zu passen und dieses Lied " Der Himmel brennt" von Wolfgang Petry, das soo viel voraussagte, von der playlist streichen!
Ich möchte nicht mehr in meinen Gedanken durch den Ort fahren und den Steinbock auf dem Fels stehen sehen, in dessen Sternzeichen es geschah.
Die " constellation" am Himmel betrachten und die vielen Sternschnuppen, die wie tanzende Seelen umher irren, bevor sie an diesen weit entfernten Ort gerufen werden.
Dem Glöckchen lauschen, dessen leise Stimme langsam im Wind verhallt.
Den Hubschraubern hinterher schauen, die wie die Singvögel gegen Süden geflogen sind. Aber viele davon werden nie mehr wieder kommen.
Ich möchte nicht mehr an Soreghina, die Tochter der Sonne, denken, und -wie sie- damit rechnen müssen, dass sie verderben musste, sobald sie aus ihrer blumengeschmückten Hütte ans Licht trat.
Nicht diese stille wortlose weiße Decke ansehen müssen, die sich bemühen möchte, einfach alles nur ungeschehen zu machen.
Dies kann sie nicht.
Zu deutlich sieht man die kleinen Eiszapfen am Haus: es sind gefrorene Tränen der Engel, die fliehen mussten.
Sie senden silberne Lichtblitze wie Pfeile ins Herz eines jeden Passanten und wecken ihn mahnend aus seinen Gedanken : " Pass auf Dich auf!"
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