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Das Leben

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 77025
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G

Gelöscht 77025

Gast
Ich bin 29 und krieg mein Leben nicht gut hin. Ich habe es auch bisher nicht gut gemeistert, im Gegenteil mein Leben ist ein einziges Desaster, welches schon in der Kindheit seinen Lauf genommen hat. Ich habe das Gefühl, mit 29 noch nicht einmal angefangen zu haben, am Leben teilzunehmen. Stattdessen hatte ich Jahrelang nur mit Angststörungen und Panikattacken zu kämpfen, die ich alleine ohne therapeutische Hilfe in den Griff bekommen musste, weil anscheinend kein Arzt und kein Psychologe mehr in der Lage ist Verständnis oder eine Form von Empathie für Menschen wie mich aufzubringen. Heute kann ich behaupten, dass diese vorwiegend psychischen und sozialen Schwierigkeiten mir mein Leben nachhaltig zerstört haben. Meine Mitmenschen nehmen mich auch nicht mehr für voll, im Gegenteil in den Augen der anderen bin ich nur noch ein kleiner zurückgebliebener Mensch zweiter Klasse, wenn nicht gar ein Verrückter, den man schon als Unzurechnungsfähig einstufen muss. Ich habe nicht mal einen Job, weil ich mir nichts mehr im Leben zutrauen kann und allgemein auch nicht stressresillient bin. Dazu lebe ich am Existenzminimum und habe bald kein Geld mehr.
Die letzten zwei Jahre war ich erfolglos damit beschäftigt einen Therapieplatz zu finden, damit sich endlich etwas ändern kann, auch das hab ich nicht hinbekommen. Ansonsten hsbe ich die letzten Jahre so gut wie nichts zustande gebracht. Das einzige was ich im Leben vorweisen kann ist ein lächerliches Bachelorzeugnis, mit dem ich jetzt nichts anfangen kann, da ich nach meinem Abschluss festgestellt habe, dass das Studium zum Berufsmusiker, an das ich mich zuvor noch verzweifelt geklammert und festgehalten habe und für das ich einmal eine echte Leidenschaft besaß, der Grund war, für eine Lebenskrise und einen Burnout, als mir klar wurde, dass ich mich mit der Entscheidung, dieses Studium vortzuführen nur selbst betrogen habe.
Jetzt stehe ich hier, habe viel Geld reingesteckt in diese bescheuerte Ausbildung und im Endeffekt doch nur in allem versagt... Das Leben ergibt für mich keinen Sinn, ich habe alles verspielt.
Nochmal einen Neuanfang wagen? Dafür habe ich keine Energie mehr... Ausserdem habe ich auch keine Lust, abermals von ganz unten anfangen zu müssen, mich dann vor Arbeitgebern auch noch erklären zu müssen, warum ich denn die letzten Jahre untätig war. Konkrete Vorstellungen für meine Zukunft habe ich im Grunde genommen auch nicht.
Seit zwei Jahren kriege ich nichts mehr hin, lebe nur noch von einem Tag zum nächsten, ohne Ziel und Plan und scheine aus dieser Routine auch nicht mehr herauszufinden. Ich habe versucht etwas zu ändern, etwas zu unternehmen, doch es gelingt mir einfach nicht...
Im Februar werde ich 30, an meinem Geburtstag werde ich wohl allem ein Ende setzen, wenn ich bis dahin nicht auf einen grünen Zweig gekommen bin, ansonsten werd ich sowieso nur verrückt.
 

Hallo Gelöscht 77025,

schau mal hier: Das Leben. Hier findest du vielleicht was du suchst.

... wenn ich bis dahin nicht auf einen grünen Zweig gekommen bin, ...

Hallo Blala,
die Beschreibung deiner Situation klingt nachvollziehbar, also dass du auf so einem Hintergrund mal eine Inventur machst und den Schluss ziehst, dass es so nicht weiter gehen kann.

Meine Frage wäre, wie denn dein "grüner Zweig" aussehen soll. Was ist dein Ziel, welcher Unterschied soll in deinem Leben passieren bzw. wofür möchtest du deine Kräfte einsetzen? Oder daraus abgeleitet natürlich die Frage, wobei wir hier dich eventuell unterstützen können?

Alles Gute!
Werner
 
Stattdessen hatte ich Jahrelang nur mit Angststörungen und Panikattacken zu kämpfen, die ich alleine ohne therapeutische Hilfe in den Griff bekommen musste

Super Leistung! 👍

Heute kann ich behaupten, dass diese vorwiegend psychischen und sozialen Schwierigkeiten mir mein Leben nachhaltig zerstört haben.

Das kanbst du denken, du musst aber nicht alles glauben, was du denkst.

Meine Mitmenschen nehmen mich auch nicht mehr für voll, im Gegenteil in den Augen der anderen bin ich nur noch ein kleiner zurückgebliebener Mensch zweiter Klasse, wenn nicht gar ein Verrückter, den man schon als Unzurechnungsfähig einstufen muss.

Ja cool, dann lass dich entweder am Alkerwertesten lecken und gib nichts darauf oder sag: jetzt erst recht!

Die letzten zwei Jahre war ich erfolglos damit beschäftigt einen Therapieplatz zu finden, damit sich endlich etwas ändern kann, auch das hab ich nicht hinbekommen.

Das hat nichts mit dir zu tun, das liegt an der gravierenden Unterversorgung und geht vielen so.

Das einzige was ich im Leben vorweisen kann ist ein lächerliches Bachelorzeugnis, mit dem ich jetzt nichts anfangen kann, da ich nach meinem Abschluss festgestellt habe, dass das Studium zum Berufsmusiker

Ein Abschluss, eine vollbrachte Leistung, daran ist nichts lächerlich!

Jetzt stehe ich hier, habe viel Geld reingesteckt in diese bescheuerte Ausbildung und im Endeffekt doch nur in allem versagt

Komische Denke, ich sehe, du hast einiges hinbekonmen.

Nochmal einen Neuanfang wagen?

Aber ja!

Dafür habe ich keine Energie mehr... Ausserdem habe ich auch keine Lust, abermals von ganz unten anfangen zu müssen,

Du bist jung!
Ich habe viel später nochmal neu durchgestartet! Und andere Ältere tun das auch.

mich dann vor Arbeitgebern auch noch erklären zu müssen,

Musst du nicht, mach dich schlau und mach dich selbständig, schau außerdem, wo du als Lehrer einen Einstieg schaffst, beides Teilzeit.

Und wenn du duch nicht nur auf Musik konzentrieren willst, was kannst du noch?

Leg los!
 
Hi!

Du machst dich für Dinge runter, für die du nichts kannst. In Deutschland ist die Versorgung für Menschen mit seelischen Problemen einfach schlecht. Das war sie vor den Corona-Maßnahmen und jetzt noch viel mehr, weil jetzt der Bedarf noch höher ist.
Wenn du keinen Therapieplatz findest oder keinen Therapeuten mit Empathie hat das nichts mit dir zu tun. Es gibt schlichtweg zu wenig Therapieplätze für zu viel Nachfrage.

Ich kenne mich mit Studium nicht so aus. Aber trotz deiner großen Probleme hast du offenbar ein Abi geschafft und dann ein Studium erfolgreich abgeschlossen. Das ist eine Leistung. Sogar eine große. Nun mag es sein, dass gerade im Musik-Bereich Jobs nicht auf der Straße liegen und du vielleicht im Moment aus seelischen Gründen nicht zum Berufsmusiker geeignet bist.
Aber hättest du deswegen was anderes studieren sollen? Wenn di8e Musik doch dein Ding ist?

Dir geht es sicher sehr schlecht, das lese ich heraus. Aber du machst dich teilweise zusätzlich extrem runter. Daher wollte ich mal meine Sicht von außen schreiben.

Wäre es denn denkbar, dass du in den Bereich Musiklehrer gehst? Dort für "dein" Instrument Nachhilfe gibst und sich somit mit diesem Fuß in der Tür irgendetwas ergibt?

Alles Gute!
 
Super Leistung! 👍
Naja, Hätte ich besser kommunizieren können, bzw. entsprechende Hilfe erhalten, hätte ich diese Probleme früher in den Griff bekommen, dann hätte ich das Studium auch besser hingekriegt, hätte bessere Noten bekommen, vielleicht ein Stipendium, hätte konzentrierter an meinen Projekten arbeiten können. Ich glaube, ich bin in irgendeiner Weise Entwicklungsgestört. Ich hab schon seit meiner Kindheit immer nur Probleme. Musste mit 8 Jahren zum Kinderpsychologen und hab irgendwie mein Leben auch insgesamt nicht so gut auf die Reihe bekommen, zumindest denke ich,
dass ich es unter anderen Umständen hätte besser machen können. Ich war dementsprechend auch oft unglücklich und unzufrieden mit mir selbst. von dem her verstehe ich eigentlich nicht was du mit "super Leistung" genau meinst... Das Studium ist zudem nicht sehr fordernd, irgendwie kommt man trotzdem durch die Prüfungen, solange man brav seine Studiengebühren zahlt, haben die kein Problem mit dir und dann nehmen die es mit der Benotung auch nicht so genau. Viel machen kann man nur mit einem Bachelor in diesem Bereich eigentlich nicht. Man bekommt bessere Gagen, fürs Spielen okay das schon, aber die Haupteinnahmequelle ist immer noch das Unterrichten. Musikschulen zahlen schlecht, es gibt eigentlich nur Jobs auf Honorarbasis bzw. freie Mitarbeiterverträge, angestelltenverträge gibt es nicht. Schulen suchen zudem händeringend nach Lehrern, die freuen sich, wenn da einer wie ich kommt, der kein in dem Sinne richtiger "Lehrer" ist, weil man diese Leute schlechter Vergüten kann. Ich fühle mich da irgendwie ausgenutzt, aber habe in der Hinsicht keine Wahl. Das würde mir aber eigentlich auch nichts ausmachen, wenn ich nicht über 12000 Euro in das Studium investiert hätte und jetzt trotzdem 4-5 Tage die Woche kleine Kinder bespaßen muss, die absolut kein Bock auf Gitarrespielen haben und nichts kapieren.

QUOTE="Ausnahmsweise, post: 4343509, member: 126508"]
a cool, dann lass dich entweder am Alkerwertesten lecken und gib nichts darauf oder sag: jetzt erst recht

[/QUOTE]
Ja, du hast schon recht kann mir egal sein. Ich habe auch Pläne für die Zukunft, aber die werden halt erst in maximal 5 Jahren umsetzbar sein. Nächstes Jahr werde ich auf jeden fall meinen Master fertig machen entweder im Bereich Musikwissenschaften oder im Bereich Schulmusik, bzw Pädagogik und dann werde ich mich zeitnah um ein Promotionsstudium bemühen, im Bereich Musiktheorie. Meine neu gefasstes Ziel wäre es, so bald wie möglich eine Professur zu erhalten in diesem Bereich. Wenn schon Lehrer sein, dann wenigstens richtig, mit entsprechender Vergütung und auch in einem Bereich, der mir wirklich liegt und für den ich eigentlich qualifiziert bin.
Das hat nichts mit dir zu tun, das liegt an der gravierenden Unterversorgung und geht vielen so.
Ich suche schon seit zwei Jahren. Es gibt nicht mal Wartelistenplätze, die Kliniken sind überfüllt. Das ist echt frustrierend...
 
Ich bin 29 und krieg mein Leben nicht gut hin. Ich habe es auch bisher nicht gut gemeistert, im Gegenteil mein Leben ist ein einziges Desaster, welches schon in der Kindheit seinen Lauf genommen hat. Ich habe das Gefühl, mit 29 noch nicht einmal angefangen zu haben, am Leben teilzunehmen. Stattdessen hatte ich Jahrelang nur mit Angststörungen und Panikattacken zu kämpfen, die ich alleine ohne therapeutische Hilfe in den Griff bekommen musste, weil anscheinend kein Arzt und kein Psychologe mehr in der Lage ist Verständnis oder eine Form von Empathie für Menschen wie mich aufzubringen. Heute kann ich behaupten, dass diese vorwiegend psychischen und sozialen Schwierigkeiten mir mein Leben nachhaltig zerstört haben. Meine Mitmenschen nehmen mich auch nicht mehr für voll, im Gegenteil in den Augen der anderen bin ich nur noch ein kleiner zurückgebliebener Mensch zweiter Klasse, wenn nicht gar ein Verrückter, den man schon als Unzurechnungsfähig einstufen muss. Ich habe nicht mal einen Job, weil ich mir nichts mehr im Leben zutrauen kann und allgemein auch nicht stressresillient bin. Dazu lebe ich am Existenzminimum und habe bald kein Geld mehr.
Die letzten zwei Jahre war ich erfolglos damit beschäftigt einen Therapieplatz zu finden, damit sich endlich etwas ändern kann, auch das hab ich nicht hinbekommen. Ansonsten hsbe ich die letzten Jahre so gut wie nichts zustande gebracht. Das einzige was ich im Leben vorweisen kann ist ein lächerliches Bachelorzeugnis, mit dem ich jetzt nichts anfangen kann, da ich nach meinem Abschluss festgestellt habe, dass das Studium zum Berufsmusiker, an das ich mich zuvor noch verzweifelt geklammert und festgehalten habe und für das ich einmal eine echte Leidenschaft besaß, der Grund war, für eine Lebenskrise und einen Burnout, als mir klar wurde, dass ich mich mit der Entscheidung, dieses Studium vortzuführen nur selbst betrogen habe.
Jetzt stehe ich hier, habe viel Geld reingesteckt in diese bescheuerte Ausbildung und im Endeffekt doch nur in allem versagt... Das Leben ergibt für mich keinen Sinn, ich habe alles verspielt.
Nochmal einen Neuanfang wagen? Dafür habe ich keine Energie mehr... Ausserdem habe ich auch keine Lust, abermals von ganz unten anfangen zu müssen, mich dann vor Arbeitgebern auch noch erklären zu müssen, warum ich denn die letzten Jahre untätig war. Konkrete Vorstellungen für meine Zukunft habe ich im Grunde genommen auch nicht.
Seit zwei Jahren kriege ich nichts mehr hin, lebe nur noch von einem Tag zum nächsten, ohne Ziel und Plan und scheine aus dieser Routine auch nicht mehr herauszufinden. Ich habe versucht etwas zu ändern, etwas zu unternehmen, doch es gelingt mir einfach nicht...
Im Februar werde ich 30, an meinem Geburtstag werde ich wohl allem ein Ende setzen, wenn ich bis dahin nicht auf einen grünen Zweig gekommen bin, ansonsten werd ich sowieso nur verrückt.
Hallöchen,

ich hatte gerade so ein bisschen das Gefühl ich hätte das geschrieben.

Mein Leben sieht etwas anders aus dennoch sehe ich viele Parallelen und denke in vieler Hinsicht ähnlich wie du .

Ich ärgere mich über viele Dinge die ich nicht hinbekommen habe ,ich ärgere mich auch das ich nicht den Mut und die Kraft habe etwas zu ändern und ich ärgere mich vor allem über mich selbst !!!

Aber auch was Hilfe angeht was unser Seelenleben betrifft gebe ich dir Recht.
Aber da geht es nicht nur dir so ,glaube mir das !

Wenn du magst ,vielleicht können wir uns ein bisschen austauschen ?
Ich würde mich freuen!
 
Also... zu aller erst Mal: Wieso sprichst Du von einem lächerlichen Bachelorzeugnis? So etwas ist schon eine enorme Leistung. Und das solltest Du Dir nicht klein quatschen. Ja, sicherlich ist die Branche vielleicht nicht unbedingt die Beste mit der höchsten Jobauswahl. Aber Du hast während Deines Studiums bestimmt auch übergreifende Kompetenzen erworben, auf die Du sehr gut aufbauen kannst oder, die es Dir erlauben in querverwandten Bereichen zu arbeiten, wie beispielsweise in der Werbung, bei Produktionsfirmen für Werbespots und Radioproduktionen.
 
Also... zu aller erst Mal: Wieso sprichst Du von einem lächerlichen Bachelorzeugnis? So etwas ist schon eine enorme Leistung. Und das solltest Du Dir nicht klein quatschen. Ja, sicherlich ist die Branche vielleicht nicht unbedingt die Beste mit der höchsten Jobauswahl. Aber Du hast während Deines Studiums bestimmt auch übergreifende Kompetenzen erworben, auf die Du sehr gut aufbauen kannst oder, die es Dir erlauben in querverwandten Bereichen zu arbeiten, wie beispielsweise in der Werbung, bei Produktionsfirmen für Werbespots und Radioproduktionen.

Ja man kann schon darauf aufbauen, aber naja ein künstlerischer Ba ist natürlich auf die Beherrschung des Instruments ausgelegt. Für alles, auch Branchen übergreifende braucht man aber dennoch ein grundlegendes Know How und das muss man sich durch Weiterbildung erst aneignen. Ich verstehe nicht, warum du nicht auf meinen vorangegangenen Post eingegangen bist. Man findet schon Arbeit, hab ich doch im letzten Post geschrieben, aber eben schlecht bezahlt. Ich war auch eigentlich nicht gut genug für das Studium, nicht ambitioniert genug....bei mir fehlts deshalb an allen Ecken und enden, ich hab nicht das Zeug dazu.... Unter anderen Umständen hätte ich es besser hinbekommen, bzw. Hätte klarere Ambitionen gehabt, was ich damit eigentlich machen will. So muss ich mich erst orientieren und das fällt mir schwer. Es fühlt sich für mich nicht so an, als hätte ich im Leben bisher was geleistet oder etwas sinnvolles zustande gebracht...
 
Hallöchen,

ich hatte gerade so ein bisschen das Gefühl ich hätte das geschrieben.

Mein Leben sieht etwas anders aus dennoch sehe ich viele Parallelen und denke in vieler Hinsicht ähnlich wie du .

Ich ärgere mich über viele Dinge die ich nicht hinbekommen habe ,ich ärgere mich auch das ich nicht den Mut und die Kraft habe etwas zu ändern und ich ärgere mich vor allem über mich selbst !!!

Aber auch was Hilfe angeht was unser Seelenleben betrifft gebe ich dir Recht.
Aber da geht es nicht nur dir so ,glaube mir das !

Wenn du magst ,vielleicht können wir uns ein bisschen austauschen ?
Ich würde mich freuen!
Hey, Ja... Magst du mir eine PN schreiben?
 

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