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Bücher noch zeitgemäß?

A

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Re: Bücher noch zeitgemäß?
Mir geht es genauso wie den meisten hier.

Ein E-Book Dingsda kommt mir nicht ins Haus.

Hatte es mal in der Hand (mein Vater hat einen Kindel (?)). Einfach grauselig .

Ich dachte schon ich sei altmodisch weil ich diese technische Entwicklung nicht teilen möchte.

Ebenso wenig übrigens wie mir eins dieser "kaffeekochenden" Handies zuzulegen.

Iphone, Smartphone, Bimbambum.

Ich habe noch ein uralt Handy. Das weckt mich morgens, ich kann Anrufe tätigen und empfangen und wenn es sein muss eine Nachricht tippen ;-)

DAS reicht......🙄

Cosma

hmm hat alles seine vor und nachteile, ich besitze zwar ein smartphone mit dem man viele lustige sachen machen kann - unter andrem sogar telefonieren! - aber ich hab weder tablet noch kindle noch sonstwas in der richtung. warum? weil ich es nicht brauche 😀 ich hab mir so ne schöne büchersammlung zugelegt und dann müsste ich mir ja, um die bücher auch unterwegs alle lesen zu können, nochmal kaufen? niemals! außerdem war ich noch nie so lange fort das ich mehr als 2 bücher mitnehmen hätte müssen, das schaff ich auch in nem handlichen rucksack 😉ich hab mich auch lange zeit gewehrt auf facebook aktiv zu werden, aber schlussendlich bin ich irgendwie nicht drum rum gekommen...man muss halt mit der zeit gehen wenn man nicht stehen bleiben will 🙄

mfg Lynx
 
Naja, dann oute ich mich mal - ich habe seit gestern den eReader von Amazon. 😀
Aber ich muss zugeben, ich habe ganz schön mit mir gekämpft, bis ich mich endlich dazu durchringen konnte, mir so ein Ding zu kaufen.
Ich lese total gerne und als die eReader so langsam angefangen haben, hier in Deutschland aufzublühen, dachte ich mir lediglich "Was für ein Sch**ß, sowas braucht doch kein Mensch ..." Ein Buch aus Papier ist unersetzlich.

Nun gut, meine Bücherwünsche haben sich gehäuft genauso wie die abgelesenen Bücher in meinen Regalen. Alles platzt aus allen Nähten. Bücher zu verkaufen lohnt sich nicht hinsichtlich des Kosten-Nutzen-Faktors. Bücher zu verschenken - die will eh keiner in meinem Umkreis (außerdem kann ich mich meistens sowieso nicht trennen, lach). Wegschmeißen brächte ich nie übers Herz. Und nichts mehr lesen, weil ich nicht weiß, wohin damit und schon aufpassen muss, dass ich Nachts nicht über diverse Stapel-Fallen stolpere geht ja auch nicht. Deshalb war das nun die letzte Lösung (zumal die nächsten 3 Bücher meiner Wünsche schon wieder auf 2000 Seiten kommen werden ...).

Das war schon komisch, so ein kleines Plastikding zu halten. Auch das Blättern mutete doch etwas seltsam an. Aber nach der ersten Stunde hatte ich mich auch schon daran gewöhnt - denn letztendlich war es dann doch der Inhalt des Geschriebenen, der mich mitgerissen hatte und es spielte keine Rolle mehr, auf was ich gelesen habe.

Zugegebenermaßen war es auch ziemlich cool, mir ein Buch auszusuchen und es knappe 30 Sekunden später auch schon lesen zu können. 🙂 Und ehrlichgesagt -diese Kopierschutzdebatte, die hat mich jetzt nicht sonderlich bei der Entscheidung tangiert, zumal ich meine Bücher eh immer beim selben Anbieter gekauft habe. Das hindert mich ja auch nicht daran, immer noch in meinem Lieblingsbücherladen rumzuschmökern.

Mich hat der Kindle also überraschenderweise begeistert, auch wenn ich immer der Miesepeter bin, wie manche meinen (bäh Facebook, bäh Twitter, bäh eBook, bäh neuer PC - meiner ist doch erst 10 Jahre alt 😀). Rein funktional betrachtet, ist es ein geniales Teil (ich habe gestern über 5 Stunden am Stück gelesen), das eInk-Display ist echt faszinierend, wenn man es mal in live gesehen hat und insgesamt ist das Gerät absolut simpel zu bedienen und lässt sich schnell überall hin mitnehmen, egal wie dick der Schmöker ist, den man gerade liest. Von meinem gelösten Platzproblem mal abgesehen.

Aber sollte ich ein Buch unglaublich gut finden (unglaublich unglaublich gut) würde mich dennoch nichts davon abhalten, es mir - wenn denn so publiziert - als schmückendes Hardcover noch einmal zu kaufen und in die Wohnung zu stellen (jaja, wer billig kauft, kauft zweimal, haha). Die paar gesparten Euros, die sich bei jedem gekauften eBook im Vergleich zur Papierausgabe zusammenläppern, holen das dann schon wieder rein bei entsprechendem Buchkonsum (und bei mir ist das leider mindestens ein Buch/Woche).

Bücher werden immer zeitgemäß bleiben - auch die auf Papier. 🙂
 

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