N
Neugierige
Gast
Hi,
ich bin beim googeln hier gelandet und hoffe, das richtige Unterforum erwischt zu haben. 🙂
Seit einem Jahr in etwa habe ich merkwürdige Träume. Ich hab nie viel von Traumdeutung etc gehalten und mich deswegen zuerst nicht damit befasst, aber nach so langer Zeit beginne ich mich nun zu fragen, ob mein Hirn mir irgendwas mitteilen will..
Es begann mit Träumen die irgendwie "actiongeladen" waren. Verfolgungen durch alte Ruinen, ich wurde von irgendwem gejagt, ich habe selber irgendwen gejagt, solche Dinge. Nach und nach wurden die Träume heftiger und brutaler, ich habe meinen Verfolger nun erwischt oder er mich (konnte ihn nie sehen/erkennen) und angegriffen. Bin dann meistens erwacht. Inzwischen erwache ich nicht mehr sondern kämpfe meinen Kampf fertig, und das auf abnormal brutale Weise. Heute Nacht beispielsweise habe ich den, der mir warum auch immer böses wollte, in einen Hinterhalt gelockt und dann mit der Axt zerstückelt. Das Ganze sieht auch immer äußerst realistisch aus und ist ziemlich blutrünstig. Paar Nächte zuvor war ich mit einem riesigen Fleischermesser auf der Pirsch, etc.
Was mir ein wenig Sorgen bereitet ist, dass ich diese Träume nicht als Albträume wahrnehme. Wenn ich erwache fühle ich mich wie nach einem Kinobesuch (Weiss nicht, wie ich es besser ausdrücken kann). Ein bisschen Spannung, ein bisschen drüber schmunzeln müssen, ein bisschen den Kopf über mich schütteln. Aber es kommt mir nicht vor wie was schrecklickes. Natürlich bin ich froh nicht darunter zu leiden, wer will schon viermal die Woche Albträume haben?! Aber eigentlich _sollten_ mir diese Szenen doch Angst bereiten - oder nicht?
Ich bin einfach zunehmend verwundert über mich selber und frage mich, ob mein Unterbewusstsein irgendwas von mir möchte.
Dazu sagen sollte ich vll noch dass ich am Tag keine brutalen Fantasien habe, niemals wirklich in einer solch schrecklichen Situation war, keine derartigen Filme oder Videospiele konsumiere, etc.
Hat jemand eine Idee, was das soll?
Danke fürs Lesen 🙂
ich bin beim googeln hier gelandet und hoffe, das richtige Unterforum erwischt zu haben. 🙂
Seit einem Jahr in etwa habe ich merkwürdige Träume. Ich hab nie viel von Traumdeutung etc gehalten und mich deswegen zuerst nicht damit befasst, aber nach so langer Zeit beginne ich mich nun zu fragen, ob mein Hirn mir irgendwas mitteilen will..
Es begann mit Träumen die irgendwie "actiongeladen" waren. Verfolgungen durch alte Ruinen, ich wurde von irgendwem gejagt, ich habe selber irgendwen gejagt, solche Dinge. Nach und nach wurden die Träume heftiger und brutaler, ich habe meinen Verfolger nun erwischt oder er mich (konnte ihn nie sehen/erkennen) und angegriffen. Bin dann meistens erwacht. Inzwischen erwache ich nicht mehr sondern kämpfe meinen Kampf fertig, und das auf abnormal brutale Weise. Heute Nacht beispielsweise habe ich den, der mir warum auch immer böses wollte, in einen Hinterhalt gelockt und dann mit der Axt zerstückelt. Das Ganze sieht auch immer äußerst realistisch aus und ist ziemlich blutrünstig. Paar Nächte zuvor war ich mit einem riesigen Fleischermesser auf der Pirsch, etc.
Was mir ein wenig Sorgen bereitet ist, dass ich diese Träume nicht als Albträume wahrnehme. Wenn ich erwache fühle ich mich wie nach einem Kinobesuch (Weiss nicht, wie ich es besser ausdrücken kann). Ein bisschen Spannung, ein bisschen drüber schmunzeln müssen, ein bisschen den Kopf über mich schütteln. Aber es kommt mir nicht vor wie was schrecklickes. Natürlich bin ich froh nicht darunter zu leiden, wer will schon viermal die Woche Albträume haben?! Aber eigentlich _sollten_ mir diese Szenen doch Angst bereiten - oder nicht?
Ich bin einfach zunehmend verwundert über mich selber und frage mich, ob mein Unterbewusstsein irgendwas von mir möchte.
Dazu sagen sollte ich vll noch dass ich am Tag keine brutalen Fantasien habe, niemals wirklich in einer solch schrecklichen Situation war, keine derartigen Filme oder Videospiele konsumiere, etc.
Hat jemand eine Idee, was das soll?
Danke fürs Lesen 🙂