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Brauche jemanden zum ausreden!!

G

Gast

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Bevor ich meine geschichte erzähle, möchte ich nur darauf hinweisen das bitte niemand mir sein beileid wünscht, weil mich das nur noch mehr runterzieht. Ich bracuhe jemanden der mich aufbauen kann. Ich fang dann mal an:

Letztes Jahr hatte ich eine freundin in die ich richtig verknallt war und es war eine sehr schöne zeit. Nach ungefähr einer woche hat sich ihr vater umgebracht, indem er sich eine nkopfschuss gegeben hat. drei tage darauf starb meine freundinn an einer überdosis an schlaftabletten.
In dieser schweren zeit stand mir dann eine andere freundinn zu seite. Mit ihr konnte ich überalles reden und so pepelte sie mich wieder auf. Doch wieder musste ich ein schicksalsschlag erleiden. Sie kam bei einem autounfall ums Leben. Ein beschissener besoffener hat nicht aufgepasst.
Jetzt hatte ich schon mit meinem leben abgeschlossen aber zum glück konnte mich mein Herzschwacher onkel aufpäpeln. So wohl hatte ich mich noch nie gefühlt. Leider konnten mir meine eltern nicht wirklich helfen weil sie nicht wussten wie sie damit umgehen sollten aber das nehme ich ihnen nicht übel. Nach einiger zeit wo ich lebenshoffnung hatte bekam er einen herzinfakt und starb daraufhin.

Seit zwei monaten habe ich ab und zu selbstmord gedanken die ich zum glück schnell verwerfen kann. Aber ich wende mich immer mehr von meinen freunden ab weil sie es einfach nicht verstehen wie es mir geht. Ich bin mitlwerweile sehr aggressiv und in der schule bin ich auch sehr schlecht. Mein vater ist zurzeit auch noch depressiv wei ler mit dem zug eine frau überfahren hatte.
.Ich habe niemanden zu reden und nur noch die chats mit meinen besten freunden halten mich noch am leben.
Deswegen wollte ich euch fragen ob ihr mir irgendwelche tipps geben könnt wie ich wieder etwas normaler werden kann.
Eine therapie hatte ich mal angefangen aber ich hatte gar keine lust und wurde so aggressiv weil erm ir dumme fragen gestelt hat wie es mir geht.(als ob man das nicht sieht)
Ich habe eig. noch mein ganzes leben vor mir aber so wie es aussieht wird mein leben nicht mehr solange sein.
Ich habe schon viele methoden ausprobiert wie ich mich abreagieren kan und dabei habe ich herausgefunden das mir musik gut tut. Ein Beispiel:YouTube - Final Fantasy X Music - At Zanarkand

es wäre sehr nett wen ihr mir vllt. noch ein paar schöne lieder geben könntet wie noch zum beispiel my immortal.
Der eine arzt hatte gemeint ich soll sachen machen die mich beruhigen wie chatten oder meine gefühle ausschütten.

Ich bitte nochmals, kein mitleid das zeiht mich irgendwie herunter. Jeder mensch mit dem ich sehr engen kontakt hatte ist tot oder es geht ihm sehr schlecht 🙁(((((((((
 
Wisse mit Sicherheit: Das höchste Ziel der Schöpfung und die erhabenste Frucht der Natur ist der Glaube an Gott. Die erhabenste Stufe der Humanität und der Menschheit höchster Rang liegt in der Gotteserkenntnis, die aus dem Glauben an Gott erwächst. Überaus strahlende Glückseligkeit und süßeste Gnadengabe für Dschinnen und Menschen liegt in der Gottesliebe, die in der Gotteserkenntnis liegt. Die reinste Freude für die Seele und ungetrübter Frohsinn für das Herz des Menschen liegt in dem Wohlgeschmack des Geistes, der in der Gottesliebe liegt.
In der Tat liegt alle wahre Glückseligkeit, reine Freude, angenehmer und ungetrübter Genuss mit Sicherheit in der Gotteserkenntnis und der Gottesliebe. Eines kann ohne das andere nicht sein. Wer Gott den Gerechten kennt und liebt, empfängt ohne alle Grenzen Glückseligkeit, Gnadengeschenke, Licht und (die Erkenntnis) der Geheimnisse entsprechend seinen Fähigkeiten oder Taten. Wer Ihn nicht wirklich kennt und liebt, muss hingegen physisch wie psychisch Qualen, Leiden und Sorgen ohne alle Grenzen erfahren.
Ein Mensch in dieser (von Katastrophen) geschüttelten Welt, unter dem ratlosen Menschengeschlecht, der in diesem seinem fruchtlosen Leben, so herrenlos, schutzlos, schwach und besitzlos, zwar der König der ganzen Welt wäre, was könnte es ihm bringen? So kann denn, wenn ein Mensch unter diesem ratlosen Menschengeschlecht, in dieser (von Katastrophen) geschüttelten Welt seinen Herrn nicht fände, seinen Meister nicht kennte, jeder verstehen, in was für einem Zustand heilloser Verwirrung er sich dann befindet. Wenn er seinen Herrn erkannt, seinen Meister gefunden hat, so kann er jederzeit zu Seiner Barmherzigkeit Zuflucht nehmen und sich auf Seine Macht stützen. Dann verwandelt sich diese öde Welt für ihn in einen Ausflugsort (zu dem er aus dem Paradies gekommen ist) und einen Marktplatz (an dem er seinen Handel für das Jenseits betreibt).


In dem Wort
"Es gibt keinen Gott außer IHM!"
liegt folgende frohe Botschaft: Die Menschenseele, die grenzenlos vielen Bedürfnissen verfallen und den Angriffen von grenzenlos vielen Feinden ausgesetzt ist, findet in diesem Wort den Punkt, von dem aus sie um Hilfe bitten kann, der ihr das Tor zur Schatzkammer der Barmherzigkeit öffnet, die all ihre Bedürfnisse zu decken vermag, und sie findet darin den Stützpunkt, der ihr ihren Angebeteten und Schöpfer, der der Herr über die absolute Macht ist, die ihr Sicherheit vor allem Übel ihrer Feinde gewährt, zu verstehen gibt und ihr bekannt macht. Es zeigt ihr ihren Herrn und verweist darauf, wer ihr König ist. Dieser Hinweis befreit das Herz von ihrer vollständigen Einsamkeit und die Seele von zerstörender Trauer und verschafft ewige Freude und bleibenden Frohsinn.

Zweites Wort:
"Er ist ein einziger."
in diesem Wort liegt eine heilende, glückliche, frohe Botschaft. Es ist dies wie folgt: Die Menschenseele und das Menschenherz, die mit den meisten Arten im Kosmos verbunden sind und durch diese Verbundenheit bis zum Ersticken ins Elend und in Verwirrung geraten, finden in dem Wort "Er ist ein einziger." eine Burg und ihre Rettung, so dass sie aus aller Verwirrung und allem Elend befreit werden. Das heißt:
"Er ist ein einziger." sagt sinngemäß: Gott ist einer. Mach dir nicht solch vergebliche Mühe, indem du dich anderen Dingen (außer Gott) zuwendest. Verpflichte dich ihnen nicht zur Dankbarkeit, indem du sie anbettelst. Unterwirf dich ihnen nicht, indem du ihnen hinterher läufst. Zittere nicht vor ihnen in deiner Angst. Denn: Der König des Kosmos ist einer. Die Schlüssel aller Dinge liegen bei Ihm. Die Zügel aller Dinge liegen in Seiner Hand. Alles geschieht durch Seinen Befehl. Findest du Ihn, so hast du alles gefunden, was du wünschst und dich vor grenzenlos vielen Dankesschulden und Ängsten gerettet.



Drittes Wort:
"Er hat keinen Partner."
das heißt: So wie Seine Gottheit und Seine Herrschaft keinen Teilhaber kennt, so kann es Gott nur in der Einzahl, nie in der Mehrzahl geben. Genauso braucht Er auch bei der Erschaffung (aller Dinge), der Versorgung (aller Lebewesen), und der Ausführung (all Seiner Pläne) keinen Teilhaber. Manchmal geschieht es, dass der König zwar nur einer ist, es in seiner Herrschaft auch keine Teilhaberschaft gibt, die Beamten aber in der Ausführung (seiner Pläne) sich als seine Teilhaber zählen und verhindern, dass ein jeder (frei und ungehindert) vor ihn hin treten kann. Sie sagen: "Du musst auch bei uns vorsprechen!" Gott der Gerechte, der der König aller Ewigkeiten ist, der keinen Teilhaber in Seiner Herrschaft kennt, braucht auch bei der Ausübung Seiner Herrschaft keine Helfer und keine Teilhaber. Ohne Seinen Befehl und Seinen Willen, ohne Seine Macht und Seine Kraft kann kein Ding an keinem Ding etwas bewirken. Jeder kann sich unmittelbar an Ihn wenden. Da Er keinen Teilhaber und keine Helfer hat, wird dem Mann, der sich an Ihn wenden will, nicht gesagt: "Das ist verboten. Du darfst nicht vor Ihn hin treten." So bringt denn jedes Wort für die Menschenseele folgende frohe Botschaft:
Die Menschenseele, die den Glauben mit ihren Händen ergriffen hat, kann ohne Hindernis, ohne Einmischung, ohne Sperre, ohne Widerstand, in jeder Lage, für jeden Wunsch, in jeder Zeit, an jedem Platz, in die Audienz des majestätischen Schönen, vollkommen Allmächtigen, der alle Ewigkeiten und die Schatzkammern der Barmherzigkeit besitzt und Herr über die Schätze der Glückseligkeit ist, treten und ihre Bedürfnisse vortragen. Indem sie Seine Barmherzigkeit findet und sich auf Seine Macht stützt, kann sie vollkommene Freude und Frohsinn erlangen.

Viertes Wort:
"Sein ist das Reich."
das heißt: Das ganze Reich ist Sein Eigentum. Du bist sowohl Sein Eigentum. Ihm gehört, was du hast und was du bist, die Arbeit, die du verrichtest und der Platz, an dem du arbeitest. So verkündet dieses Wort eine solche heilende Botschaft und sagt dir: Oh Mensch! Halte dich nicht selbst für dein Eigentum. Denn du kannst dich selbst nicht verwalten. Diese Bürde ist dir zu schwer. Allein kannst du dich nicht schützen. Vor Unglücken kannst du dich nicht behüten und die elementaren Notwendigkeiten nicht herbeischaffen. Daher verfalle nicht unnötig in Sorge und quäle dich nicht! Das Reich gehört einem anderen. Jener Eigentümer ist sowohl allmächtig als auch barmherzig. Verlasse dich auf Seine Macht und bezweifele nicht seine Barmherzigkeit. Lass die Sorgen los und fühle dich wohl. Wirf die Mühsal von dir weg und finde zur Freude.
Darüber hinaus besagt es: Diese Welt, die du in deinem Inneren liebst und dich mit ihr verbunden fühlst, über deren desolaten Zustand du traurig bist und der du doch nicht helfen kannst, ist das Eigentum des barmherzigen Allmächtigen. Vertraue dieses Gut Seinem Eigentümer an. Überlass es Ihm! Ziehe nicht Anstrengung und Qual daraus, sondern Freude. Er ist sowohl der Weise als auch der Barmherzige. In Seinem Reiche verfügt Er nach Seinem Wohlgefallen, lenkt und leitet es, so wie Er es will. Im Moment des Schreckens sage "Wollen wir doch einmal sehen, was der Herr macht und wie schön Er es macht." Beobachte doch einmal vom Fenster aus und begib dich nicht hinein in die Dinge.

Fünftes Wort:
"Sein ist der Dank."
das heißt: Alles Lob, Preis und Dank gehört und gebührt Ihm. Also sind die Gnadengeschenke von Ihm und kommen aus Seiner Schatzkammer. Was aber die Schatzkammer betrifft, so ist sie immer vorhanden. Nun bringt dieses Wort eine frohe Kunde und sagt dir:
Oh Mensch! Gräme dich nicht, wenn Geschenke verfallen. Denn die Schatzkammer der Barmherzigkeit erschöpft sich nicht. Denke nicht an das Ende der Freude und klage nicht über dein Leid. Denn dieses Geschenk ist die Frucht einer unendlichen Barmherzigkeit. Solange noch der Baum lebt, gibt es immer wieder eine neue Frucht an Stelle der vorangegangenen. Wenn du in deiner Freude über ein Gnadengeschenk in Dankbarkeit an deine Freude über diese Gunst Seiner Barmherzigkeit denkst, welche eine noch hundert Mal größere Freude mit sich bringt, kannst du deine Freude mit einem Mal noch hundertfach steigern. Wie das Geschenk eines Apfels, welches ein ruhmreicher König dir macht, dich die Freude Seiner königlichen Huld erleben läßt, die die Freude über den Geschmack eines Apfels hundert, ja tausend Mal übersteigt, so öffnet dir das Wort
"Sein ist der Dank." das heißt mit Lob und Dank, d. h. indem du in der Gabe, in dem Geschenk die Schenkung verspürst, in ihr seinen Geber erkennst, und an die Gunst Seiner Barmherzigkeit denkst, d.h. an die Zuwendung Seiner Liebe und an die Fortdauer Seiner Schenkung, das Tor zu einer inneren Freude, die die Freude über das Geschenk tausendfach übersteigt.

Sechstes Wort:
"Er belebt."
das heißt: Derjenige der das Leben gibt, ist Er. Derjenige, der das Leben durch Versorgung fortsetzt, ist auch Er. Derjenige, der die Bedingungen für das Leben gewährleistet, ist wiederum Er. Die hohen Ziele des Lebens gehören Ihm und die bedeutenden Ergebnisse sind auf Ihn hin ausgerichtet. Neunundneunzig Prozent seiner Frucht gehören Ihm. Also ruft jenes Wort dem vergänglichen und schwachen Menschen, von weitem folgendermaßen zu, bringt ihm die frohe Botschaft und sagt:
Oh Mensch! Mühe und plage dich nicht, die schwere Last des Lebens auf deine Schultern zu nehmen! Verfalle nicht in Trübsal, wenn du an das Vergehen des Lebens denkst. Bereue nicht, dass du in die Welt gekommen bist, wenn du nur ihre irdischen und unbedeutenden Früchte siehst. Vielmehr gehört die Lebensmaschine in dem Schiff, das dein Körper ist, dem Aussichselbstbestehenden und Lebendigen. Er deckt alle Ausgaben und sorgt für alles Lebensnotwendige. Dieses Leben kennt sehr viele Zielsetzungen und (ebenso viele) Ergebnisse und Sein sind sie alle. Du bist nur ein Steuermann auf diesem Schiff. Versieh deine Aufgabe gut, dann nimm deinen Lohn und danach ruh dich aus! Denke daran, wie kostbar dieses Lebensschiff ist, welch schönen Nutzen es bringt, wie gastfreundlich und barmherzig der Herr ist, der der Eigentümer dieses Schiffes ist, freue dich, danke und verstehe, dass alle Ergebnisse, die dieses Schiff erbringt, in gewisser Weise in das Buch deiner Taten eingetragen werden und dir das Leben geben und sichern, das dir für die Ewigkeit bleibt und dauert, wenn du deine Aufgabe aufrichtig erfüllst.

Siebtes Wort:
"Und Er gibt den Tod."
das heißt: Derjenige, der den Tod gibt, ist Er, d.h.: Er entbindet dich von der Aufgabe deines Lebens, tauscht deinen Platz in dieser vergänglichen Welt und befreit dich von den Anstrengungen deines Dienstes. Das heißt: Er versetzt dich aus dem vergänglichen Leben ins ewig bleibende Leben. Dieses Wort ruft den Menschen und Dschinnen mit lauter Stimme zu und sagt:
Gute Nachricht für Euch! Der Tod ist keine Hinrichtung, er ist nicht das Nichts, kein Verwehen und Vergehen, kein Ende, keine ewige Trennung, keine völlige Leere, kein Zufall, kein Abbruch ohne einen, der wieder aufbaut, im Gegenteil: er ist eine Entlassung durch einen allweisen und allbarmherzigen Schaffer, ein Platzwechsel. Er ist ein Transport zur ewigen Glückseligkeit, zu Eurer eigentlichen Heimat. Er ist ein Tor, (hinter dem die Menschen) zusammenkommen, um (hinüber zugehen) in die Welt des Zwischenreiches, ein Versammlungsort für Neunundneunzig Prozent Eurer Freunde.

Achtes Wort:
"Und Er ist der Lebendige, der nicht stirbt."
das heißt: Der unvergängliche Angebetete, der immerwährende Geliebte, der Schönheit, Vollkommenheit und Güte besitzt, die unendlich hoch über aller Vollkommenheit, Schönheit und Güte steht, die in allem Sein der ganzen Schöpfung sichtbar wird und Anlass zur Liebe ist. Ein einziger Funke Seiner Schönheit ist genug für alle Geliebten. Sein immerwährendes Leben reicht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Es ist rein von allem Unrat des Zerfalls und der Vergänglichkeit, ungetrübt von allen Störungen, verursacht durch Fehler und Mängel. So macht also dieses Wort allen Menschen und Dschinnen, allen, die über ein Bewusstsein verfügen, und allen (Gott)liebenden bekannt:
Gute Nachricht für Euch! Ihr habt einen Geliebten, der euch ewig bleibt, der die Wunden der grenzenlos vielen Trennungen von eurem Geliebten heilt und mit Salbe bestreicht. Weil es Ihn aber gibt und da Er für ewig bleibt, soll euch kein Kummer quälen, was immer auch geschehen mag. Vielmehr sind die Schönheit und die Güte, die edlen Vorzüge und die Vollkommenheit, die der Grund eurer Liebe zu euren Geliebten ist, nur der Schatten eines überaus schwachen Schattens des Abglanzes ewiger Schönheit, der die vielen Schleier des Geliebten durchdringt, der für ewig bleibt. Ihr Untergang soll euch nicht verletzen. Denn sie sind eine Art Spiegel. Der Wechsel dieser Spiegel erneuert und verschönert die prachtvolle Erscheinung Seiner Schönheit. Ist Er aber da, so ist alles da.

Neuntes Wort:
"In Seiner Hand ist das Gute."
das heißt: Alle Wohltaten liegen in Seiner Hand. Alles, was ihr Gutes tut, wird auf Seinem Konto gebucht. Alle guten Taten, die ihr verrichtet, werden bei Ihm registriert. Dieses Wort ruft also den Menschen und Dschinnen zu und verkündet ihnen frohe Botschaft. Es sagt:
Oh ihr Hilflosen! Wenn ihr auf den Friedhof umzieht, sollt ihr nicht verzweifeln und wehklagen: "Oh weh! Unser Besitz wurde zerstört, und unsere Arbeit wurde zunichte. Wir sind aus dieser schönen und weiten Welt heraus und in jene enge Erde hineingekommen." Denn alles was euch gehört, wird für euch aufbewahrt. Alle eure Taten wurden aufgezeichnet. Alle eure Dienste wurden eingetragen. Der majestätische Herr, der eure Dienste belohnen wird und in dessen Hand alles Gute liegt und der alle Wohltaten hervorzubringen weiß, nimmt Euch hinweg und lässt euch vorübergehend unter der Erde verweilen. Dann lässt er euch in Seine Audienz bringen. Welch ein Glück für euch, dass ihr eure Dienste und eure Aufgaben zu Ende gebracht habt. Eure Mühe ist zu Ende und ihr geht in Seine Ruhe und Barmherzigkeit ein. Dienst und Anstrengung sind beendet und ihr geht, euren Lohn zu empfangen. Mit Sicherheit wird der majestätische Allmächtige, der die Samenkerne und Körner aufbewahrt, die die Seiten des Buches der Taten des vergangenen Frühlings und die kleinen Speicher seiner Dienste sind, und in dem kommenden Frühling überaus prachtvoll, ja hundertfach ertragreicher als den ursprünglichen Kern wieder aufkeimen lässt und ausbreitet, auch die Ergebnisse eures Lebens genauso aufbewahren und eure Dienste in Überfülle belohnen.

Zehntes Wort:
"Und Er ist aller Dinge mächtig."
das heißt: Er ist der Eine in Seinem Herrschaftsbereich und in Seinem Wesen. Er ist aller Dinge mächtig. Nichts fällt Ihm schwer. Die Erschaffung eines Frühlings ist Ihm so leicht wie die Erschaffung einer Blume. Die Erschaffung des Paradieses ist Ihm so leicht wie die Erschaffung eines Frühlings. Die grenzenlos vielen Kunstwerke die Er an jedem Tag, in jedem Jahr und in jedem Jahrhundert von Grund auf neu erschafft, bezeugen mit unendlich vielen Zungen Seine unendliche Macht. Auch dieses Wort bringt eine gute Nachricht. Es sagt:
Oh Mensch! Die Dienste, die du versiehst, und die Anbetung Gottes, die du verrichtest, ist nicht vergeblich. Ein Ort der Belohnung, ein Land der Glückseligkeit sind für dich bereitgestellt. Anstelle dieser deiner vergänglichen Welt erwartet dich ein ewig bleibendes Paradies. Glaube an das Versprechen des majestätischen Schöpfers, den du anbetest, und den du erkennst, und verlass dich darauf. Es ist Ihm unmöglich, Seinem Versprechen entgegengesetzt zu handeln. Seine Macht kennt in keiner Hinsicht irgend eine Unvollkommenheit. In Seiner Tätigkeit kann eine Schwäche nicht aufkommen. Wie Er deinen Garten erschafft, so vermag Er auch das Paradies für dich zu erschaffen und hat es sogar erschaffen und es dir versprochen. Da Er es dir versprochen hat, wird Er dich auf jeden Fall auch dahin bringen.
Nun aber ist es ganz offensichtlich, dass in jedem Jahr mehr als dreihunderttausend Arten und Völker unter den Tieren und Pflanzen auf der Erde in vollkommener Ordnung und Wohlausgewogenheit, in höchster Geschwindigkeit und mit vollendeter Leichtigkeit wieder versammelt und verbreitet werden. Mit Sicherheit ist einer, der in Seiner Majestät so allmächtig ist (dies alles zu bewirken), auch dazu in der Lage, Sein Versprechen einzulösen. Da also nun ein so absolut Allmächtiger in jedem Jahr tausenderlei Musterbeispiele der Wiederversammlung und des Paradieses erschafft, und da Er nun einmal durch alle Seine vom Himmel herab gesandten Erlasse die ewige Glückseligkeit verspricht und das Paradies verkündet, und da alle Seine Ausführungen und Handlungen nun einmal wahr und wirklich, aufrichtig gemeint und ernst zu nehmen sind, und da alle Vollkommenheit (soweit wir sie wahrnehmen können) nun einmal durch das Zeugnis Seiner Werke auf Seine unendliche Vollkommenheit (jenseits unseres Fassungsvermögens) hinweisen und für sie Zeugnis ablegen und es bei Ihm keinerlei Fehler und Mängel gibt, und da als hässlichste Eigenschaften, als Fehler und Mängel gelten, nicht zu seinem Wort zu stehen, es zu brechen, zu lügen und zu täuschen, wird dieser Allmächtige in Seiner Majestät, der Allweise in Seiner Vollkommenheit, der Allbarmherzige in Seiner Schönheit mit Sicherheit und in jedem Fall Sein Versprechen einlösen, die Pforte zur ewigen Glückseligkeit öffnen und euch, oh Ihr Leute des Glaubens, ins Paradies, in die ursprüngliche Heimat eures Vaters Adam führen.

Elftes Wort:
"Und zu Ihm ist unsere Bestimmung."
das heißt: Die Menschen, die für Geschäft und dienstlichen Auftrag mit wichtigen Aufgaben in diese Welt, an diesen Ort der Prüfung, gesandt werden, und ihr Geschäft abgeschlossen, ihren Auftrag erfüllt und ihren Dienst vollendet haben, werden wieder zu dem majestätischen Schöpfer, der sie gesandt hat, zurückkehren und sich mit ihrem gastfreundlichen Herrn begegnen. Das heißt: Sie verlassen diesen vergänglichen Ort und werden mit der Gegenwart Seiner Hoheit an dem ewig bleibenden Ort beehrt. Das heißt: Sie befreien sich von dem Gewirr aus (bewirkenden) Ursachen und von dem verfinsternden Schleier aus (bewirkenden) Mitteln und werden sich mit dem Allbarmherzigen Herrn am Sitz Seines ewigen Königreiches ohne alle verschleiernde (Mittel und Ursachen) treffen. Jeder wird unmittelbar (und ganz) persönlich den kennen lernen, der sein Schöpfer, Angebeteter, Versorger, Herr und Besitzer ist, und Ihn finden. Nun bringt dieses Wort eine solch frohe Botschaft, wie sie über jeglichen frohen Botschaft steht. Und sie besagt:
Oh Mensch! Weißt du eigentlich, wohin du gehst? Und wohin du geführt wirst? Du gehst in das Land der Barmherzigkeit und in die Gegenwart des majestätischen Schönen, dessen Schönheit eine Stunde zu schauen nicht einmal einem tausendjährigen Leben im Paradies gleichkommt, wo eine einzige Stunde im Paradies zu leben aber nicht einmal einem glücklichen Leben von tausend Jahren auf Erden gleichwertig ist, wie bereits am Schluss des Zweiunddreißigen Wortes gesagt wurde. Was die Schönheit und Vollkommenheit allen Seins auf Erden und derer, in die ihr verliebt und denen ihr verfallen seid, und nach denen ihr sehnsüchtig verlangt, betrifft, so sind sie eine Art Schatten der Erscheinung Seiner Schönheit und kommen von der Vollkommenheit Seiner Namen. Das ganze Paradies ist mit all seinen Feinheiten eine Erscheinung Seiner Barmherzigkeit. Was all die Arten von Liebe und Begeisterung, Zuneigung (des Schülers) und Anziehungskraft (des Lehrers) betrifft, so sind sie ein Funke Seiner Liebe. Ihr geht zu dem immerwährenden Angebeteten, dem für ewig Geliebten in das Land Seiner Gegenwart. Und ihr werdet eingeladen in das Paradies, wo Sein ewiges Gastmahl ist. Daher sollt ihr durch das Tor des Grabes nicht weinend gehen, sondern in Heiterkeit. Außerdem bringt dieses Wort folgende frohe Botschaft. Es besagt:
Oh ihr Menschen! Ihr sollt euch nicht vorstellen und nicht denken, dass ihr in die Vergänglichkeit, in das Nichts, in die Verlorenheit, in die Finsternis, in die Vergessenheit, in die Verwesung, in die Auflösung, geht, oder in der Vielfalt (der Ursachen) ertrinken werdet! Ihr geht nicht in die Vergänglichkeit, sondern in die Beständigkeit, werdet nicht in das Nichts, das Fernesein, sondern in die immerwährende Anwesenheit geführt werden, tretet nicht in die Finsternis, sondern in die Welt des Lichtes ein. Ihr seid auf dem Weg zu eurem wahren Besitzer und Eigentümer und kehrt zur Residenz des ewigen Königs zurück. Ihr werdet nicht in der Vielfalt ertrinken, sondern im Lande der Einheit des Allgegenwärtigen wieder aufatmen dürfen. Ihr seid nicht auf Trennung, sondern auf eine Zusammenkunft hin angelegt.
 
Also lieber Gast,

es tut mir sehr leid, dass du so viel durch machen musstest. Dennoch hüte ich mich davor dir mein Beileid auszudrücken, da du sehr klar gemacht hast, dass du das nicht willst.

Der Standpunkt von sohneadams ist vermutlich, dass du an Gott und seine wunderbare Schöpfung glauben sollst, damit du keine Angst mehr vor dem Tod haben musst. Ich finde es nicht wirklich passend mit so einem langen und nicht individualisierten Text auf deine sehr persönlichen Sorgen zu antworten. Dennoch gilt selbstverstädnlich jedem seine Meinung und vielleicht hilft dir seine Mitteilung auch viel mehr, als mein Geschriebsel.

Mir persönlich sind auch einige Leute weggestorben und ich weiß wie schrecklich hart es ist, danach seinen eigenen Lebenswillen nicht völlig zu verlieren. Bei mir war es nun so, dass ich zwei sehr schwere Schicksalsschläge zu verkraften hatte, einen vor 8 Jahren, den nächsten vor drei Jahren. Dabei habe ich festgestellt, dass dieses dumm klingende Sprichwort: "Zeit heilt alle Wunden." tatsächlich zutrifft.
Das erste Jahr ist das schlimmste. Da muss man irgendwie durch. Zumindest bei mir war dann im zweiten und dritten Jahr danach eine ständige Auf- und Ab Bewegung festzustellen. Ich pendelte zwischen: "Eigentlich geht's mir doch ganz gut" und "Warum bin ich nur so traurig und würde mich immernoch am liebsten zu ihnen ins Grab legen?"
Im vierten und fünften Jahr ging das dann vorüber, ich wurde stabiler und das Leben begann wieder mehr Spaß zu machen.

Also ein Rat: Hab Geduld und versuche das erste schlimmste Jahr irgendwie zu überstehen.

Dazu: vielleicht hilft es dir Bücher über den Tod und den Umgang mit Trauer zu lesen. Z.B. von Elisabeth Kübler-Ross die sich mehr oder weniger wissenschaftlich mit dem Thema auseinandergesetzt hat und einen angenehmen, aufbauenden Schreibstil hat.

Auch: Therapie. Ich weiß, du fandest deinen Therapeuten doof, weil er so viele blöde Fragen gestellt hat. Auch mir ging das so mit meiner, das erste halbe Jahr. Da habe ich sie manchmal richtig gehasst und dachte mir sie hasst mich auch. Irgendwann habe ich meine Bedenken dann mal angesprochen, wir haben ganz ehrlich darüber geredet und danach wurde es für mich leichter ihr zu vertrauen und mich zu öffnen. Und ich kann nur sagen, es lohnt sich. Und reden hilft!

Zu guter letzt: Du hast Musik Hören und Chatten vorgeschlagen. Ein guter Anfang, wie ich finde. Doch was ich zusätzlich gut fände ist vor die Tür zu gehen. Die echte Welt spüren. Dich nicht ausschließlich von virtuellen, musikalischen oder fantastischen Welten trösten zu lassen, sondern die schönen Seiten der Realität zu genießen, die trotz allen Leids da draussen sind und auf dich warten.
Ich weiß ja nicht wo du wohnst, ob in der Großstadt, Kleinstadt, aufm Land... Aber geh regelmäßig spazieren. Oder noch besser: mach Sport, reagier dich körperlich ab. Drisch auf einen Sandsack ein oder renn durch einen Park oder (wenn du sozial veranlagt bist) werd Mitglied in irgendeiner Sportgruppe, die dir zusagt: Judo? Boxen? Klettern? Fussball?
Kuck der Sonne beim Untergehen zu, den Wolken beim Vorbeiziehen, den Menschen auf der Straße. Ich finde das hilft, um im Hier und Jetzt verhaftet zu bleiben und sich nicht in der dunklen Vergangenheit zu verlieren.

Oder falls du eher kreativ veranlagt bist: Schreibe, Zeichne, Male, entwirf einen Comic über deine Leiden...

Whatever, choose your poison, aber versuch dich nicht an die Trauer zu verlieren. nicht darin unterzugehen und sie das dein Leben beherrschende Thema werden zu lassen. Auch wenn's verdammt schwer ist. Ich weiß.
Bleib stark und lass dich nicht runterziehen. Viel Kraft wünsche ich dir dafür!!!
 
Danke für diese nachricht aber sie hilft mir leider nicht weiter.
Sie hat mich anfangsaufgebaut und hat mir hoffnung gegeben aber sie lässt mich nach kurzer zeit wieder traurig werden.
 
Danke für diese nachricht aber sie hilft mir leider nicht weiter.
Sie hat mich anfangsaufgebaut und hat mir hoffnung gegeben aber sie lässt mich nach kurzer zeit wieder traurig werden.

Trauer ist immer da, wenn ein Schicksalsschlag passiert.
Versuche nicht, ihr mit allen Mitteln zu entkommen; die Trauer geht erst weg, wenn die Zeit dafür reif ist, und nicht weil du dagegen strampelst.

Vielleicht begehst du den Fehler, dass du zurzeit in der Vergangeheit lebst? In der Zeit, als alles noch in Ordnung war?

Ich wünsche dir kein Beileid, sondern dass du neue Kraft für deine Zukunft schöpfen kannst.

Liebe Grüße
 
ich habe meinen mann nach 20 jahren ehe am 13.januar verloren.er hatte krebs und es gab keine hoffnung mehr .ich weis also wie weh es tut einen menschen zuverlieren.die wut,die einsamkeit und die leere macht einen fertig.alle guten freunde können einem nicht helfen und mann fühlt sich allein.ich kann mich auch nicht mit der situation abfinden,ich versuche mich abzulenken,aber es tut weh und immer fühlt man sich allein auch wen freunde dasind.es ist eine schlimme zeit und es kostet viel kraft.ich habe einen schönen spruch gefunden der mir kraft gibt vieleicht auch dir."was man im herzen trägt geht nie verloren" ich wünsche dir kraft für die nächste zeit und versuche alle lieben in deinem herzen zu behalten und lebe jeden tag bewußt
 
also erstmal hallo...

immer wenn ich solche geschichten höre, denke ich mir, dass ich selbst eigentlich gar keine so großen probleme haben kann.

obwohl du sagtest, dass du kein mitleid brauchst, tut mir das alles wirklich sehr leid für dich.

du musst dir jetzt auf jedenfall etwas suchen ,das dich ablenkt von deinem kummer. aber eines musst du immer wissen, nämlich, dass es weiter geht und es muss einfach weitergehn. das leben hat so viele seiten und du bist jung und musst sie noch entdecken. was bringt es dir, wenn du dir das leben nimmst?. deswegen musst du erst recht nach vorne schaun und dir klar machen ,dass es noch andere dinge gibt, die dich glücklich machen. und zu dem mit deinem vater...bau ihn vielleicht ein bisschen auf, glaub mir ein paar nette worte oder umarmungen können einem einfach nur gut tun. sprich ihm mut zu. du wirst sehn, du freust dich gleich mit, wenn es ihm auch ein bisschen besser geht.

zusammenfassen würde ich sagen: versuch aus dir das beste zu machen. das schicksal ist sehr hart... aber trotzdem muss man sich irgendwie aufrappeln und weiterleben

keine ahnung ob ich dir damit geholfen hab... ich bin nicht so gut im trösten.. aber versuch es wenigstens.. weiterzuschaun und auf dich zukommen zu lassen was das leben eben noch so bringt

lg
 

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