Fridolin
Mitglied
Hey,
ich bin jetzt doch Ende Juli in eine Klinik gegangen, weil ich mich fast umgebracht habe.
Akut-Station der Psychiatrie, allerdings wurde mir schon in meinem ersten Gespräch mit dem Arzt gesagt, dass mir in der Psychiatrie nicht geholfen werden kann, weil die nicht auf Persönlichkeitsstörungen (Borderline) spezialisiert sind.
also wurde ich im Prinzip nur mit Tabletten voll gestopft und wieder nach Hause geschickt.
Mir wurde nichtmal bei der Suche nach einem guten Psychologen, Psychiater und Therapieplatz für die DBT geholfen und der Arzt meinte sofort: "Nur wenige schaffen es, die Störung zu besiegen. Eine Therapie ist ein harter, steiniger Weg. Ich bin mir nicht sicher, ob sie das schaffen." Ja, danke, das hat mir geholfen...
Ich habe mich leider selber schon aufgegeben. Ich bin im Moment bei meinen Eltern und hier wird rund um die Uhr auf mich aufgepasst, aber ich weiß, sobald ich ende September wieder in Göttingen bin, wird das erste, was ich tun werde Klingen kaufen sein.
Kann mir irgendjemand von euch Mut machen? Hat es irgendwer schon geschafft, trotz Borderline ne vernünftige Beziehung zu führen? Das einzige, was ich will ist geliebt werden zu können und lieben zu können. Und das uist das, was die Störung verhindert...
Es ist im Moment mit mir wirklich gruselig. Ich vergesse tausende sachen, kann mich an kaum noch erlebnisse aus den letzten Jahren erinnern. Ständig versuchen mir meine Freunde wieder Dinge ins Gedächtnis zu rufen, aber ich kann mich an nichts erinnern.
Zudem (merkt man auch in diesem Beitrag) fällt es mir unendlich schwer zusammenhängend zu denken. Am liebsten würde ich den ganzen tag im bett liegen und mit niemandem reden, weil es mir unheimlich schwer fällt normal zu denken/sprechen/leben.
Liegt das an meiner Störung? Kennt das irgendjemand von euch?
ich bin jetzt doch Ende Juli in eine Klinik gegangen, weil ich mich fast umgebracht habe.
Akut-Station der Psychiatrie, allerdings wurde mir schon in meinem ersten Gespräch mit dem Arzt gesagt, dass mir in der Psychiatrie nicht geholfen werden kann, weil die nicht auf Persönlichkeitsstörungen (Borderline) spezialisiert sind.
also wurde ich im Prinzip nur mit Tabletten voll gestopft und wieder nach Hause geschickt.
Mir wurde nichtmal bei der Suche nach einem guten Psychologen, Psychiater und Therapieplatz für die DBT geholfen und der Arzt meinte sofort: "Nur wenige schaffen es, die Störung zu besiegen. Eine Therapie ist ein harter, steiniger Weg. Ich bin mir nicht sicher, ob sie das schaffen." Ja, danke, das hat mir geholfen...
Ich habe mich leider selber schon aufgegeben. Ich bin im Moment bei meinen Eltern und hier wird rund um die Uhr auf mich aufgepasst, aber ich weiß, sobald ich ende September wieder in Göttingen bin, wird das erste, was ich tun werde Klingen kaufen sein.
Kann mir irgendjemand von euch Mut machen? Hat es irgendwer schon geschafft, trotz Borderline ne vernünftige Beziehung zu führen? Das einzige, was ich will ist geliebt werden zu können und lieben zu können. Und das uist das, was die Störung verhindert...
Es ist im Moment mit mir wirklich gruselig. Ich vergesse tausende sachen, kann mich an kaum noch erlebnisse aus den letzten Jahren erinnern. Ständig versuchen mir meine Freunde wieder Dinge ins Gedächtnis zu rufen, aber ich kann mich an nichts erinnern.
Zudem (merkt man auch in diesem Beitrag) fällt es mir unendlich schwer zusammenhängend zu denken. Am liebsten würde ich den ganzen tag im bett liegen und mit niemandem reden, weil es mir unheimlich schwer fällt normal zu denken/sprechen/leben.
Liegt das an meiner Störung? Kennt das irgendjemand von euch?