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Bitte um Informationen über Pharmazie und Biochemie als Entscheidungshilfe

Gynny

Neues Mitglied
Hallo,
ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit der Frage was ich studieren soll. In absehbarer Zeit werde ich mein Abitur gemacht haben und möchte dann schnellstmöglich anfangen zu studieren.
Mein Interesse gilt seit einiger Zeit der Pharmazie, da ich gerne in die Forschung und die Entwicklung von neuen Medikamenten gehen würde, selber aber nicht Ärztin werden möchte. Also, um es deutlich zu sagen: Ich möchte gerne in die Forschung in einem Betrieb, der Medikamente herstellt und möchte dort neue Medikamente entwickeln oder auch alte verbessern.
Vor einigen Tagen hatte ich ein Beratungsgespräch zu diesem Thema und die Beraterin legte mir nahe, mich auch einmal mit dem Thema Biochemie statt Pharmazie zu beschäftigen, da dieser Studiengang eine größere Bandbreite bäte. Außerdem sei es möglich, dass ein Studium (mit Promotion) in Biochemie anerkannter wäre und man damit eher einen Job bekäme. In diesem Aspekt war sie sich allerdings nicht ganz sicher. Wie seht ihr das? Mit welchem Studiengang hat man mehr Erfolgschancen, welcher ist der angesehenere, mit welchem kann man später ein höheres Gehalt erwarten (traurig aber wahr, das spielt nunmal auch eine Rolle)? Mir ist durchaus klar, dass man diese Fragen wahrscheinlich nicht so veralgemeinernd und kurzab beantworten kann, jedoch bräuchte ich ein wenig Entscheidungshilfe und vielleicht gibt es ja jemanden, der in diesem Bereich schon gewisse Erfahrungen gesammelt hat.
Kurz noch zu meiner Person:
mir ist klar, dass ich sowohl für Biochemie als auch für Pharmazie ein sehr gutes Abi brauche, doch da mir das wichtig ist, bin ich bereit da viel für zu arbeiten und werde das vermutlich auch schaffen.
Dass der Pharmaziestudiengang (wie ich gelesen habe) sehr durchstrukturiert und verschult ist macht mir nichts aus, da ich feste Strukturen liebe und auch ansonsten ein Freund des Planens und Organisierens bin.
Ich bin ein Mensch der Leistungsbereit und sehr Lernwillig bin und auch mit viel Stress und Arbeit gut zurecht kommt, allerdings wäre es mir sehr wichtig neben dem Studium auch noch ein wenig Zeit für bestimmte Hobbys zu haben, auch wenn mir klar ist, dass ich gewisse Dinge aus zeitlichen Gründen nicht mehr werde machen können. Trotzdem spielt die Zeitfrage bei meiner ENtscheidung auch eine mittelgroße Rolle.
Ich habe ein sehr großes Interesse an den Naturwissenschaften (Physik ausgenommen) und bin begeistert von CHemie, habe außerdem auch sehr viel Spaß beim Lösen von mathematischen GLeichungen und insgesamt an Zahlen.
Vielleicht könnt ihr mir ja einen Rat geben, welcher Studiengang hinsichtlich meiner beruflichen Ziele und meiner Interessen der geeignetere ist, auch wenn es natürlich kein Patentrezept gibt.
Vielen Dank schon einmal im Voraus
Liebe Grüße Gynny
 
Mir würde da als erstes einfallen, bei der Jobbörse etc nach meinen Traumjobs zu suchen und dann zu gucken, was für ein Studium dort vorausgesetzt wird.
Du weißt ja anscheinend genau, was du machen willst.

Meiner Erfahrung nach ist es egal ob Biochemie, Pharmazie, Medizin oder Biologie: diese Jobs kann man mit unterschiedlichen Studiengängen erreichen, es kommt drauf an, auf was man sich letzten Endes spezialisiert hat (am häufigsten gefordert: Immunologie, wg. Tumorforschung).
Und meist wird auch eine Promotion gefordert, auch hier zählt mehr das Thema als das Studienfach.

Schau einfach mal nach, Stellen in dieser Richtung gibts ja genug.
 
wie würde denn der Berufsname lauten für das was ich gerne machen würde?
bei der Jobbörse finde ich komischerweise im Bereich Pharmazie nur Ausbildungsberufe...
 
Such nicht nach Berufsbezeichnung sondern gib nur "Suche Arbeit" und als Suchwort irgendwas in der Richtung von "Labor" "Medizin" "Immunologie" etc an und den Arbeitsort.
Wenn du "suche Arbeit" angibst, kriegst du keine Ausbildungsstellen angezeigt.
 
"Ingenieure und Ingenieurinnen für Pharmatechnik sind für die ingenieurwissenschaftlichen Aspekte bei der Entwicklung und Herstellung von Arzneimitteln oder Kosmetika zuständig."
ich bin mir nicht ganz sicher ob ich das richtig verstanden habe, aber das klingt für mich als wenn ingenieure für pharmatechnik medikamente entwickeln oder?
dazu gibt es

  • Pharmatechnik
  • Pharma- und Chemietechnik
  • Pharmazeutische Biotechnologie
    als studiengänge

dann zu Biochemiker: "In erster Linie sind sie in der Forschung und Entwicklung an Hochschulen und Forschungseinrichtungen tätig, z.B. in den Bereichen Medizin, Naturwissenschaften, Umwelt oder Nahrungsmittel. Hochschulkliniken und medizinische Labors kommen ebenso als Arbeitgeber infrage wie Unternehmen der chemischen, pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie."
das klingt für mich eigentlich so ziemlich genau so, nur dass es etwas breiter gefächert ist oder? also dass man im prinzip nach dem Studium unter anderem was mit Medikamententwicklung machen kann, man aber mehr auswahlmöglichkeiten hat oder?

also wie du schon meintest geht beides? ist es dann vielleicht sinnvoller biochemie zu wählen, so dass man sich auch noch umentscheiden kann, da man mit biochemie mehr berufe zur auswahl hat?
 

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