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Gast_Theresa23
Gast
Hallo ihr,
ich weiß nicht so recht, wie ich euch meine Lage erklären soll. Ich finde mich im Gegensatz zu anderen Leuten einfach sterbenslangweilig.
Bin 23, habe einen stinknormalen Beruf gelernt (Bürokauffrau), standardmäßige Hobbies, studiere jetzt BWL und habe auch sonst leider nichts, was mein Leben in irgendeiner Weise "aufregend" oder interessant machen würde.
Ich persönlich komme damit gut klar, aber ich habe das Gefühl, dass ich im Vergleich zu anderen einfach keine Chance habe.
Wenn ich z.B. mal mit meinen Kommilitoninnen abends weggehe und wir ein paar junge Männer aus dem anderen Studiengang treffen, hängen diese in kürzester Zeit förmlich an den Lippen der anderen Mädels, weil die ja so viele tolle und lustige Dinge zu berichten haben.
Die eine war 3 Monate im Ausland, die andere jobbt als Barkeeperin in einer Nobeldisco und ich bin eben die Langweilerin, die nix zu erzählen hat.
Das Ganze verunsichert mich enorm, es gibt zwar viele Dinge, für die ich mich interessiere, aber bevor ich in irgendwelchen Gesprächen mit Halbwissen glänze, bin ich lieber ruhig und lasse den anderen, extrovertierteren Leuten den "Vortritt".
Mittlerweile vermeide ich sogar Dates mit Kerlen, die mich kennenlernen wollen, weil ich eigentlich von Anfang an davon ausgehe, dass ich sowieso nichts zu erzählen habe und sie sich in kürzester Zeit mit mir langweilen würden.
Man sagt zwar immer, wenn die Chemie stimmt, dann findet man auch gemeinsame Gesprächsthemen, aber früher oder später unterhält man sich ja auch über den Alltag, Erlebnisse aus der Vergangenheit etc., und da gibt es bei mir eben kaum etwas, das es wert wäre, erzählt zu werden..
Bin ich irgendwie unnormal oder wirklich langweilig deshalb?
ich weiß nicht so recht, wie ich euch meine Lage erklären soll. Ich finde mich im Gegensatz zu anderen Leuten einfach sterbenslangweilig.
Bin 23, habe einen stinknormalen Beruf gelernt (Bürokauffrau), standardmäßige Hobbies, studiere jetzt BWL und habe auch sonst leider nichts, was mein Leben in irgendeiner Weise "aufregend" oder interessant machen würde.
Ich persönlich komme damit gut klar, aber ich habe das Gefühl, dass ich im Vergleich zu anderen einfach keine Chance habe.
Wenn ich z.B. mal mit meinen Kommilitoninnen abends weggehe und wir ein paar junge Männer aus dem anderen Studiengang treffen, hängen diese in kürzester Zeit förmlich an den Lippen der anderen Mädels, weil die ja so viele tolle und lustige Dinge zu berichten haben.
Die eine war 3 Monate im Ausland, die andere jobbt als Barkeeperin in einer Nobeldisco und ich bin eben die Langweilerin, die nix zu erzählen hat.
Das Ganze verunsichert mich enorm, es gibt zwar viele Dinge, für die ich mich interessiere, aber bevor ich in irgendwelchen Gesprächen mit Halbwissen glänze, bin ich lieber ruhig und lasse den anderen, extrovertierteren Leuten den "Vortritt".
Mittlerweile vermeide ich sogar Dates mit Kerlen, die mich kennenlernen wollen, weil ich eigentlich von Anfang an davon ausgehe, dass ich sowieso nichts zu erzählen habe und sie sich in kürzester Zeit mit mir langweilen würden.
Man sagt zwar immer, wenn die Chemie stimmt, dann findet man auch gemeinsame Gesprächsthemen, aber früher oder später unterhält man sich ja auch über den Alltag, Erlebnisse aus der Vergangenheit etc., und da gibt es bei mir eben kaum etwas, das es wert wäre, erzählt zu werden..
Bin ich irgendwie unnormal oder wirklich langweilig deshalb?