Hallo,
mich quälen folgende Gedanken. Und zwar bin ich jetzt fast 30 Jahre alt, aber ich komme mir so vor als wäre ich als 12 Jährige stehen geblieben mit der Entwicklung, bzw. fühle ich mich seitdem irgendwie so seelisch tot.
Habe ich auch mein Therapeuten schon gesagt, aber der meint dass es das nicht gibt, und das nicht sein kann. Mal abgesehen davon das ich eben schon denke das man seelisch tot sein kann, denke ich mir jetzt selbst wenn ich nicht seelisch tot sein sollte, das es ja auch das Phänomen gibt, wenn man mit einer Situation in der Kindheit und so nicht umgehen kann, das man den Teil dann abspaltet. Und ob ich nicht dann zumindest das haben könnte.
Mein Hauptproblem daran ist, dass es bei mir leider so ist, dass ich glücklich bin, wenn andere unglücklich sind, bzw. Unternehmungen die andere erfreuen, machen mich traurig, und zuhause wenn ich Filme anschaue wo jemand erschossen wird, oder selbstmord machen, tun mir gut, das hebt die Stimmunng.
Ich war vor kurzen mit meinem Freund im Zirkus, er hat sich rießig darauf gefreut, und oft davon geredet wie sehr er sich drauf freut und so. Ich hatte hingegen zuvor schon Angst, das ich von Zirkus eher depressiv raus gehe, daher hat mich im Vorfeld das ganze Gerede darum sehr genervt, weil ich einfach nur froh war wenn ich s hinter mir habe. Das ist aber nur ein beispiel gewesen, wenn ich mit jemand in den Faschingsumzug gehen würde, oder in die Disko ist es das gleiche, das mich das einfach negativ stimmt.
Beim Zirkus glaube ich das mich das negativ gestimmt hat, weil die Leute wo dort arbeiten, was können wofür sie von Publikum bewundert werden, und das mir eher klar, wird das ich im leben beruflich nix erreicht habe, bin arbeitslos. In der Disko zieht es mich runter, weil die anderen so locker tanzen können, während ich total versteift da stehe und das nicht schaffe kann, aber es gerne können würde. Zuhause tun mir wahrscheinlich die Filme gut, weil ich da einfach allein in mein Zimmer hocke, und vor der Umgebung wo ich ja sehen könnte, was andere zustande bringen während ich versage, geschont bin.
Allein zuhause ist es auch eher so wenn ich mal kurz ein Lied laufen habe, das ich kurz locker mich dazu bewegen kann, aber sobald ich in der Disko bin ist das unmöglich, ich stehe nur wie gelähmt, hilflos usw. rum.
Und in der Kindheit war halt mal eine Situation, wo ich mir total hilflos dieser ausgeliert fühlte, und irgendwann nur noch erstarrte bis es vorbei ging. Und später gabs so eine Phase wo ich selbstmordgedanken hatte, weil ich es nicht mehr aushielt, permanent fertig gemacht zu werden, was eben im Alter von zwölf war. Und in dem alter habe ich eben angefangen mich selbst zu ritzen, und immer wieder zu mir selbst gesagt "Deine Seele lässt du sterben, du wirst zum Gegenstand, du hörst nichts mehr, du fühlst nichts mehr, es ist so das mich jeder so benutzen darf wie er will, während ich mich zurückhalten muss, und gar nichts darf, denn ich bin nur noch ein Gegenstand, ich habe keine Rechte mehr.
Und ich frage mich daher, ob es sein könnte das ich mit den zwölf Jahren, doch irgendwelche Teile abgespalten wurden. Und ob der abgespaltene Teil sich so äußert, das ich eben unfähig in der Disko locker zu tanzen, den Zirkus oder den Faschingsumzug zu genießen, oder schlichtweg gesagt eben verhindert, das ich dabei Freude empfinden zulassen kann, und mich dann nur traurig werden lässt.
Mir ist klar, das ihr vermutlich auch nicht sagen könnt, ob es bei mir so eine Abspaltung gibt oder nicht, aber mich würde eure Meinung diesbezüglich interessieren.
mich quälen folgende Gedanken. Und zwar bin ich jetzt fast 30 Jahre alt, aber ich komme mir so vor als wäre ich als 12 Jährige stehen geblieben mit der Entwicklung, bzw. fühle ich mich seitdem irgendwie so seelisch tot.
Habe ich auch mein Therapeuten schon gesagt, aber der meint dass es das nicht gibt, und das nicht sein kann. Mal abgesehen davon das ich eben schon denke das man seelisch tot sein kann, denke ich mir jetzt selbst wenn ich nicht seelisch tot sein sollte, das es ja auch das Phänomen gibt, wenn man mit einer Situation in der Kindheit und so nicht umgehen kann, das man den Teil dann abspaltet. Und ob ich nicht dann zumindest das haben könnte.
Mein Hauptproblem daran ist, dass es bei mir leider so ist, dass ich glücklich bin, wenn andere unglücklich sind, bzw. Unternehmungen die andere erfreuen, machen mich traurig, und zuhause wenn ich Filme anschaue wo jemand erschossen wird, oder selbstmord machen, tun mir gut, das hebt die Stimmunng.
Ich war vor kurzen mit meinem Freund im Zirkus, er hat sich rießig darauf gefreut, und oft davon geredet wie sehr er sich drauf freut und so. Ich hatte hingegen zuvor schon Angst, das ich von Zirkus eher depressiv raus gehe, daher hat mich im Vorfeld das ganze Gerede darum sehr genervt, weil ich einfach nur froh war wenn ich s hinter mir habe. Das ist aber nur ein beispiel gewesen, wenn ich mit jemand in den Faschingsumzug gehen würde, oder in die Disko ist es das gleiche, das mich das einfach negativ stimmt.
Beim Zirkus glaube ich das mich das negativ gestimmt hat, weil die Leute wo dort arbeiten, was können wofür sie von Publikum bewundert werden, und das mir eher klar, wird das ich im leben beruflich nix erreicht habe, bin arbeitslos. In der Disko zieht es mich runter, weil die anderen so locker tanzen können, während ich total versteift da stehe und das nicht schaffe kann, aber es gerne können würde. Zuhause tun mir wahrscheinlich die Filme gut, weil ich da einfach allein in mein Zimmer hocke, und vor der Umgebung wo ich ja sehen könnte, was andere zustande bringen während ich versage, geschont bin.
Allein zuhause ist es auch eher so wenn ich mal kurz ein Lied laufen habe, das ich kurz locker mich dazu bewegen kann, aber sobald ich in der Disko bin ist das unmöglich, ich stehe nur wie gelähmt, hilflos usw. rum.
Und in der Kindheit war halt mal eine Situation, wo ich mir total hilflos dieser ausgeliert fühlte, und irgendwann nur noch erstarrte bis es vorbei ging. Und später gabs so eine Phase wo ich selbstmordgedanken hatte, weil ich es nicht mehr aushielt, permanent fertig gemacht zu werden, was eben im Alter von zwölf war. Und in dem alter habe ich eben angefangen mich selbst zu ritzen, und immer wieder zu mir selbst gesagt "Deine Seele lässt du sterben, du wirst zum Gegenstand, du hörst nichts mehr, du fühlst nichts mehr, es ist so das mich jeder so benutzen darf wie er will, während ich mich zurückhalten muss, und gar nichts darf, denn ich bin nur noch ein Gegenstand, ich habe keine Rechte mehr.
Und ich frage mich daher, ob es sein könnte das ich mit den zwölf Jahren, doch irgendwelche Teile abgespalten wurden. Und ob der abgespaltene Teil sich so äußert, das ich eben unfähig in der Disko locker zu tanzen, den Zirkus oder den Faschingsumzug zu genießen, oder schlichtweg gesagt eben verhindert, das ich dabei Freude empfinden zulassen kann, und mich dann nur traurig werden lässt.
Mir ist klar, das ihr vermutlich auch nicht sagen könnt, ob es bei mir so eine Abspaltung gibt oder nicht, aber mich würde eure Meinung diesbezüglich interessieren.