G
Gast
Gast
Bin ich Schuld?!
Es war ein wunderschöner Tag. Anfangs.
Ich war mit 4 einer besten Freunde weg, ich hatte Urlaub, shoppen, lachen, Spaß haben. Ich hätte lachen müssen, Spaß haben müssen. Wir haben laut Musik im Auto gehört, gesungen und Quatsch gemacht und trotz allem, trotz der Tatsache endlich mal raus aus dem Heimatort zu sein und sich seiner liebsten Beschäftigung zu widmen… trotz all dem hatte ich ein komisches Gefühl im Magen. Mir war schlecht und ich wollte mir die schlechte Laune, die ich in meinem Kopf hatte nicht anmerken lassen.
3 Stunden, 7 Einkaufstüten und ca. 500 Euro später hatte wir alle Hunger. Wir sind essen gegangen, es war gutes Wetter und trotzdem wollten gegen frühen Nachmittag schon alle nach Hause. Die Rückfahrt war etwas ruhiger als die Hinfahrt, trotzdem war immer gute Stimmung. Doch je näher wir unserem Heimatort kamen, desto mehr Magenschmerzen hatte ich.
Nachdem wir Nadine nach Hause gebracht hatten, sind wir zu mir gefahren und die 3 anderen sind mit dem Auto auch alle zusammen nach Hause gefahren, damit wir uns abends wieder treffen konnten und lachen, trinken und quatschen konnten.
Ich lag in meinem Bett, völlig kaputt von dem vergangenen Tag und zum ausruhen für den noch bevorstehenden.
Ich war gerade fast eingenickt, da klingelte das Telefon und ich kannte die Nummer nicht, erst wollte ich nicht dran gehen, da kaum jemand meine Nummer hat, der mich nicht persönlich kennt und deren Nummer ich nicht kenne…
Ich bin dran gegangen. Was ich gehört habe war eine völlig verzweifelte Stimme, die Stimme einer erwachsenen Frau, die Stimme einer völlig verzweifelten Mutter. Sie schrie und ich konnte sie vor Trauer kaum verstehen, sie versuchte die Tränen nicht so schnell fließen zu lassen, damit ich sie verstehen konnte, was kaum möglich war. Sie schrei und sagte: „Mimi Ist tot! Mimi ist tot!“ ich verstand kein Wort, ich verstand diese (für mich in diesem Moment völlig fremde Frau) nicht, ich wusste einfach nicht, was ich sagen sollte oder was sie von mir wollte, ich war wie in einem Schockzustand. Bevor ich irgendetwas sagen konnte hat sie aufgelegt... oder ich legte auf, ich kann mich nicht mehr erinnern. Es rief auch niemand zurück und mir wurde schlecht und schwindelig, ich musste mich setzen, ich begann zu schwitzen und auf einmal liegen mir Tränen über die Wangen…
Meinen Tränen hatten schon begriffen, ich noch nicht, ich war völlig verstört… Immer wieder kamen mir diese Worte in den Kopf, mit dieser Stimme, die mir so vertraut aber auch fremd vorkam… „Mimi ist tot! Mimi ist tot!“
Ich schrie fast vor Tränen, bis auch endlich mein Verstand begriff was diese Frau wollte und wer sie überhaupt war. Sie war die Mutter meiner ehemals aller besten Freundin Mimi! Wir haben uns gestritten und jetzt soll sie tot sein?! Mir ging so vieles durch den Kopf! Wieso tot? Wie kann das sein?! Hatte sie einen Unfall? Mord? Selbstmord? So viele Fragen in meinem Kopf, er begann fast zu platzen.
Im selben Moment rief eine Freundin an, ich weiß nicht einmal mehr was sie wollte ich weiß nur, dass ich nicht sprechen konnte, dass ich völlig am Ende war und sie kein Wort verstehen konnte… Nach einer halben Stunde völliger Verwirrung traute ich mich nicht einmal die Mama zurück zu rufen, was sollte ich denn sagen?! Ich wollte Klarheit, ich wollte wissen, was geschehen war und ob es wirklich die Wahrheit ist… ich konnte es einfach nicht!
Ich setzte mich also an meinem PC. Ich brauchte jemanden zum Reden, zum Schreiben, denn reden konnte ich nicht. Ich fand den ersten der online war, einer meiner besten Freunde, einer, der Mimi nicht kannte. Mit ihm habe ich gesprochen, ich wusste nicht wie ich mich abends den anderen gegenüber verhalten sollte, ich wusste nicht, ob ich überhaupt noch weggehen wollte! Sollte ich alles meinem Freund erzählen?! Er kannte Mimi auch… doch was soll ich ihm erzählen, wenn ich selbst nicht genau wusste, was passiert war.
Ich war dort abends, ich war verdammt stark. Ich hatte meine Freunde, sie haben gelacht und Späße gemacht, selbst ich konnte mitlachen, wenn auch nicht alles von Herzen kam, meine Freunde, sie waren einfach die beste Ablenkung und ich war ihnen an diesem Abend so dankbar, auch, wenn sie es selbst nicht wussten. Außer einer.
Ab und zu musste ich raus gehen, in den Nebenraum, ich habe mich ausgeheult, ich war traurig… aber sobald ich wieder ein paar Minuten mit ihnen verbracht habe, war alles wieder gut und ich habe ihre glücklichen Gesichter gesehen und wollte niemandem diesen Abend verderben.
Der nächste Tag war ein Samstag, die Stunden vergingen wie Tage und das Wochenende ging nicht um. Am Sonntag bin ich fast geplatzt. Diese Last, diesen Tod alleine mit mir rumzutragen… ich konnte es nicht mehr. Mein Freund war bei mir, wir lagen im Bett, wir waren so glücklich zu zweit und kurz bevor er gehen wollte fing ich an zu weinen und ich musste ihm alles erzählen, es kam alles raus, wie Wortkotze. Ich wollte es nicht erzählen, bevor ich nicht genau Bescheid wusste… aber er musste es erfahren, schließlich kannte er sie auch…
Seine Reaktion war höchst wunderlich für mich. Ihn berührt dieser Tod gar nicht. Klar, er kannte sie nicht richtig. Aber sie ist GESTORBEN! Und wir wussten beide nicht wieso, sie war erst 18. Ihn nimmt dieser Verlust bis heute nicht mit und ich muss jeden Tag mit meinen Tränen kämpfen, jeden verdammten Tag an sie denken. Er hat mich getröstet aber er selbst war nicht betroffen.
An diesem Wochenende habe ich kaum geschlafen, am Montag in der Schule ging es mir sehr schlecht, ich habe kaum etwas gesagt und war verdammt müde. Als ich zu Hause war musste ich etwas unternehmen, ich konnte nicht mehr mit dem Gedanken leben nicht zu wissen, was mit Mimi passiert war, was überhaupt passiert war, es war alles noch ein wenig unwirklich und doch real. Ich rief sofort und schnell ihre Mama an, bevor ich es mir anders überlegte. Ich wollte gerade auflegen, da ging eine leise, raue und abgehackte Stimme an den Hörer. Dieselbe Stimme, die mir früher so ertraut war und ich 3 Tage zuvor nicht einmal richtig verstehen konnte.
Ich frage sie, sie erzählte mir alles leise, ruhig und nach spätestens einer Minute unter Tränen. Sie sagte Mimi hätte sich wohl nicht mehr gut hier gefühlt. Sie hat nichts hinterlassen, keinen Abschiedsbrief, keine Anzeichen, nichts. Da verstand ich auch schon, was sie mir damit sagen wollte: Mimi, ein 18 jähriges Mädchen, ein wunderschönes Mädchen, deren Leben nicht immer glatt ging aber auch nicht die Hölle war… Mimi, meine Damals beste Freundin. Mimi, der ich alles erzählen konnte, die mich besser kannte als sich selbst. Mimi, mit der ich mich gestritten hatte, wegen meinem Freund und ihrem Ex Freund. Mimi, die ich schon so lange so sehr vermisse. Diese Mimi hat sich selbst umgebracht. Vergiftet, mit Tabletten, 2 Wochen nachdem ich ihr gesagt habe sie könnte mich mal, sie soll sich nie wieder bei mir melden und 2 Wochen nachdem ich ihr gesagt habe, sie könne ruhig sterben gehen!
Wieso habe ich so etwas zu ihr geschrieben? So etwas sollte an zu keiner Person auf der ganzen Welt schreiben, niemand hat den Tod verdient und man sollte ihn auch keinem wünschen!
Ich habe es in dem Moment aber getan. Sie wollte mir meinen eigenen Freund ausspannen, obwohl ich sie mit ihrem damaligen Freund zusammen gebracht habe. Sie wollte mein Leben zerstören und das nur, weil ihr damaliger Freund mit ihr Schluss gemacht hatte. Da konnte ich doch nichts für aber sie sagte immer, sie will nicht unglücklicher sein als ich und ich wollte auch mal erfahren, was es heißt, zu leiden und einen geliebten Menschen zu verlieren.
Damals dachte ich sie meinte damit meinen Freund und wollte ihn mir deswegen ausspannen. Doch heute denke ich, sie meinte damit sich selbst…
Hätte ich es kommen sehen sollen?! Hätte ich ihr verzeihen sollen?! Sie sagte zu mir es würde ihr alles so sehr leid tun und sie würde mich so sehr vermissen und mich wiederhaben wollten und ohne wäre doch alles scheiße. Und ich habe zu ihr nur gesagt, dass sie mich mal kann, sie solle weggehen, habe mein leben schon genug auf den Kopf gestellt und ich würde sie nicht vermissen. Das sagte ich ihr. Was eine einzige, große Lüge war!
Hätte ich mich mit ihr getroffen, hätten wir uns vertragen, wäre ich einsichtiger gewesen… wäre sie dann noch hier?
Bin ich schuld?!
Es war ein wunderschöner Tag. Anfangs.
Ich war mit 4 einer besten Freunde weg, ich hatte Urlaub, shoppen, lachen, Spaß haben. Ich hätte lachen müssen, Spaß haben müssen. Wir haben laut Musik im Auto gehört, gesungen und Quatsch gemacht und trotz allem, trotz der Tatsache endlich mal raus aus dem Heimatort zu sein und sich seiner liebsten Beschäftigung zu widmen… trotz all dem hatte ich ein komisches Gefühl im Magen. Mir war schlecht und ich wollte mir die schlechte Laune, die ich in meinem Kopf hatte nicht anmerken lassen.
3 Stunden, 7 Einkaufstüten und ca. 500 Euro später hatte wir alle Hunger. Wir sind essen gegangen, es war gutes Wetter und trotzdem wollten gegen frühen Nachmittag schon alle nach Hause. Die Rückfahrt war etwas ruhiger als die Hinfahrt, trotzdem war immer gute Stimmung. Doch je näher wir unserem Heimatort kamen, desto mehr Magenschmerzen hatte ich.
Nachdem wir Nadine nach Hause gebracht hatten, sind wir zu mir gefahren und die 3 anderen sind mit dem Auto auch alle zusammen nach Hause gefahren, damit wir uns abends wieder treffen konnten und lachen, trinken und quatschen konnten.
Ich lag in meinem Bett, völlig kaputt von dem vergangenen Tag und zum ausruhen für den noch bevorstehenden.
Ich war gerade fast eingenickt, da klingelte das Telefon und ich kannte die Nummer nicht, erst wollte ich nicht dran gehen, da kaum jemand meine Nummer hat, der mich nicht persönlich kennt und deren Nummer ich nicht kenne…
Ich bin dran gegangen. Was ich gehört habe war eine völlig verzweifelte Stimme, die Stimme einer erwachsenen Frau, die Stimme einer völlig verzweifelten Mutter. Sie schrie und ich konnte sie vor Trauer kaum verstehen, sie versuchte die Tränen nicht so schnell fließen zu lassen, damit ich sie verstehen konnte, was kaum möglich war. Sie schrei und sagte: „Mimi Ist tot! Mimi ist tot!“ ich verstand kein Wort, ich verstand diese (für mich in diesem Moment völlig fremde Frau) nicht, ich wusste einfach nicht, was ich sagen sollte oder was sie von mir wollte, ich war wie in einem Schockzustand. Bevor ich irgendetwas sagen konnte hat sie aufgelegt... oder ich legte auf, ich kann mich nicht mehr erinnern. Es rief auch niemand zurück und mir wurde schlecht und schwindelig, ich musste mich setzen, ich begann zu schwitzen und auf einmal liegen mir Tränen über die Wangen…
Meinen Tränen hatten schon begriffen, ich noch nicht, ich war völlig verstört… Immer wieder kamen mir diese Worte in den Kopf, mit dieser Stimme, die mir so vertraut aber auch fremd vorkam… „Mimi ist tot! Mimi ist tot!“
Ich schrie fast vor Tränen, bis auch endlich mein Verstand begriff was diese Frau wollte und wer sie überhaupt war. Sie war die Mutter meiner ehemals aller besten Freundin Mimi! Wir haben uns gestritten und jetzt soll sie tot sein?! Mir ging so vieles durch den Kopf! Wieso tot? Wie kann das sein?! Hatte sie einen Unfall? Mord? Selbstmord? So viele Fragen in meinem Kopf, er begann fast zu platzen.
Im selben Moment rief eine Freundin an, ich weiß nicht einmal mehr was sie wollte ich weiß nur, dass ich nicht sprechen konnte, dass ich völlig am Ende war und sie kein Wort verstehen konnte… Nach einer halben Stunde völliger Verwirrung traute ich mich nicht einmal die Mama zurück zu rufen, was sollte ich denn sagen?! Ich wollte Klarheit, ich wollte wissen, was geschehen war und ob es wirklich die Wahrheit ist… ich konnte es einfach nicht!
Ich setzte mich also an meinem PC. Ich brauchte jemanden zum Reden, zum Schreiben, denn reden konnte ich nicht. Ich fand den ersten der online war, einer meiner besten Freunde, einer, der Mimi nicht kannte. Mit ihm habe ich gesprochen, ich wusste nicht wie ich mich abends den anderen gegenüber verhalten sollte, ich wusste nicht, ob ich überhaupt noch weggehen wollte! Sollte ich alles meinem Freund erzählen?! Er kannte Mimi auch… doch was soll ich ihm erzählen, wenn ich selbst nicht genau wusste, was passiert war.
Ich war dort abends, ich war verdammt stark. Ich hatte meine Freunde, sie haben gelacht und Späße gemacht, selbst ich konnte mitlachen, wenn auch nicht alles von Herzen kam, meine Freunde, sie waren einfach die beste Ablenkung und ich war ihnen an diesem Abend so dankbar, auch, wenn sie es selbst nicht wussten. Außer einer.
Ab und zu musste ich raus gehen, in den Nebenraum, ich habe mich ausgeheult, ich war traurig… aber sobald ich wieder ein paar Minuten mit ihnen verbracht habe, war alles wieder gut und ich habe ihre glücklichen Gesichter gesehen und wollte niemandem diesen Abend verderben.
Der nächste Tag war ein Samstag, die Stunden vergingen wie Tage und das Wochenende ging nicht um. Am Sonntag bin ich fast geplatzt. Diese Last, diesen Tod alleine mit mir rumzutragen… ich konnte es nicht mehr. Mein Freund war bei mir, wir lagen im Bett, wir waren so glücklich zu zweit und kurz bevor er gehen wollte fing ich an zu weinen und ich musste ihm alles erzählen, es kam alles raus, wie Wortkotze. Ich wollte es nicht erzählen, bevor ich nicht genau Bescheid wusste… aber er musste es erfahren, schließlich kannte er sie auch…
Seine Reaktion war höchst wunderlich für mich. Ihn berührt dieser Tod gar nicht. Klar, er kannte sie nicht richtig. Aber sie ist GESTORBEN! Und wir wussten beide nicht wieso, sie war erst 18. Ihn nimmt dieser Verlust bis heute nicht mit und ich muss jeden Tag mit meinen Tränen kämpfen, jeden verdammten Tag an sie denken. Er hat mich getröstet aber er selbst war nicht betroffen.
An diesem Wochenende habe ich kaum geschlafen, am Montag in der Schule ging es mir sehr schlecht, ich habe kaum etwas gesagt und war verdammt müde. Als ich zu Hause war musste ich etwas unternehmen, ich konnte nicht mehr mit dem Gedanken leben nicht zu wissen, was mit Mimi passiert war, was überhaupt passiert war, es war alles noch ein wenig unwirklich und doch real. Ich rief sofort und schnell ihre Mama an, bevor ich es mir anders überlegte. Ich wollte gerade auflegen, da ging eine leise, raue und abgehackte Stimme an den Hörer. Dieselbe Stimme, die mir früher so ertraut war und ich 3 Tage zuvor nicht einmal richtig verstehen konnte.
Ich frage sie, sie erzählte mir alles leise, ruhig und nach spätestens einer Minute unter Tränen. Sie sagte Mimi hätte sich wohl nicht mehr gut hier gefühlt. Sie hat nichts hinterlassen, keinen Abschiedsbrief, keine Anzeichen, nichts. Da verstand ich auch schon, was sie mir damit sagen wollte: Mimi, ein 18 jähriges Mädchen, ein wunderschönes Mädchen, deren Leben nicht immer glatt ging aber auch nicht die Hölle war… Mimi, meine Damals beste Freundin. Mimi, der ich alles erzählen konnte, die mich besser kannte als sich selbst. Mimi, mit der ich mich gestritten hatte, wegen meinem Freund und ihrem Ex Freund. Mimi, die ich schon so lange so sehr vermisse. Diese Mimi hat sich selbst umgebracht. Vergiftet, mit Tabletten, 2 Wochen nachdem ich ihr gesagt habe sie könnte mich mal, sie soll sich nie wieder bei mir melden und 2 Wochen nachdem ich ihr gesagt habe, sie könne ruhig sterben gehen!
Wieso habe ich so etwas zu ihr geschrieben? So etwas sollte an zu keiner Person auf der ganzen Welt schreiben, niemand hat den Tod verdient und man sollte ihn auch keinem wünschen!
Ich habe es in dem Moment aber getan. Sie wollte mir meinen eigenen Freund ausspannen, obwohl ich sie mit ihrem damaligen Freund zusammen gebracht habe. Sie wollte mein Leben zerstören und das nur, weil ihr damaliger Freund mit ihr Schluss gemacht hatte. Da konnte ich doch nichts für aber sie sagte immer, sie will nicht unglücklicher sein als ich und ich wollte auch mal erfahren, was es heißt, zu leiden und einen geliebten Menschen zu verlieren.
Damals dachte ich sie meinte damit meinen Freund und wollte ihn mir deswegen ausspannen. Doch heute denke ich, sie meinte damit sich selbst…
Hätte ich es kommen sehen sollen?! Hätte ich ihr verzeihen sollen?! Sie sagte zu mir es würde ihr alles so sehr leid tun und sie würde mich so sehr vermissen und mich wiederhaben wollten und ohne wäre doch alles scheiße. Und ich habe zu ihr nur gesagt, dass sie mich mal kann, sie solle weggehen, habe mein leben schon genug auf den Kopf gestellt und ich würde sie nicht vermissen. Das sagte ich ihr. Was eine einzige, große Lüge war!
Hätte ich mich mit ihr getroffen, hätten wir uns vertragen, wäre ich einsichtiger gewesen… wäre sie dann noch hier?
Bin ich schuld?!