Angelina82
Aktives Mitglied
Hallo,
also ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, ich denke einfach zu viel. Manchmal kommt es mir vor, ob ich gefangen bin in einer Art Denkspirale.
Mein Kopf ist niemals leer, ich bin niemals alleine.
Das mag vielleicht nicht sehr schlimm klingen, aber für mich ist es die Hölle, ich bin ein sehr sensibler Mensch.
Nachts im Bett kann ich nicht einschlafen, dauernd rasen mir neue Gedanken durch den Kopf und dann sag ich mir nur "schluss jetzt" und hoffe es wird ruhig, nein dann wird es noch schlimmer, dann denk ich manchmal an fünf verschiedene Sachen gleichzeitig, mein Hirn hat keine Ruhe. Das Schlimme ist einfach, dass ich das aber auch garnet abstellen kann, so gerne ich das auch tun würde, es geht nicht.
Ich bin ununterbrochen am denken - über mich selber, über andere, darüber warum man denkt wie man denkt, wo der Ursprung des Verhaltens liegt - diese ununterbrochenen Gedankengänge erschweren einfach mein Leben.
Meine Frage ist, ob ich mich einfach damit abfinden muss, dass ich eine Träumerin oder Nachdenkerin bin oder einfach nur depressiv bin oder gibt es irgendeine Erkenntnis die mir fehlt! Wie finde ich einen Weg meine Gedanken besser zu bündeln und den Spass am denken nicht zu verlieren oder mich zu verlieren?
Mfg Angelina
also ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, ich denke einfach zu viel. Manchmal kommt es mir vor, ob ich gefangen bin in einer Art Denkspirale.
Mein Kopf ist niemals leer, ich bin niemals alleine.
Das mag vielleicht nicht sehr schlimm klingen, aber für mich ist es die Hölle, ich bin ein sehr sensibler Mensch.
Nachts im Bett kann ich nicht einschlafen, dauernd rasen mir neue Gedanken durch den Kopf und dann sag ich mir nur "schluss jetzt" und hoffe es wird ruhig, nein dann wird es noch schlimmer, dann denk ich manchmal an fünf verschiedene Sachen gleichzeitig, mein Hirn hat keine Ruhe. Das Schlimme ist einfach, dass ich das aber auch garnet abstellen kann, so gerne ich das auch tun würde, es geht nicht.
Ich bin ununterbrochen am denken - über mich selber, über andere, darüber warum man denkt wie man denkt, wo der Ursprung des Verhaltens liegt - diese ununterbrochenen Gedankengänge erschweren einfach mein Leben.
Meine Frage ist, ob ich mich einfach damit abfinden muss, dass ich eine Träumerin oder Nachdenkerin bin oder einfach nur depressiv bin oder gibt es irgendeine Erkenntnis die mir fehlt! Wie finde ich einen Weg meine Gedanken besser zu bündeln und den Spass am denken nicht zu verlieren oder mich zu verlieren?
Mfg Angelina