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Bin am Boden... was soll ich jetzt tun?!

Gast3

Mitglied
Hallo an alle,
manche haben vielleicht schonmal was von mir gelesen... ich hab ne trennung hinter mir und irgendwie komm ich nicht ganz klar mit der situation. ich hab keine wirkliche lebensfreude mehr und fühl mich, sobald ich allein daheim bin leer und unruhig, bekomme heulattacken und alles erscheint sinnlos. das hat noch andere gründe außer der trennung. ich bin innerlich etwas kaputt und die trennung hat mich ganz aus der bahn geworfen. ich hab das gefühl nicht mehr glücklich werden zu können und irgendwie nirgens halt finden zu können... im april bin ich mit der schule fertig und habe keine ahnung was ich dann machen soll... die meisten haben sich schon irgendwas organisiert, sei es urlaub mit freunden oder dem freund, praktika oder sogar studienplätze und ich hab angst dann ganz allein da zu stehen. ich sollte mir was überlegen aber schule ist halt wegen dem nahenden ende ziemlich stressig und irgendiw ehab ich zu nichts motivation und kraft... es gibt momente da ist das alles gaz weit weg... miene ganzen probleme, mein ex, mein einsamkeitsgefühl und dann denk ich ich könnte das alles schaffen und ich hab das falsch in erinnerung wie schlimm es ist. doch spätestens wenn ich wieder allein zu hause bin kommt dass alles zurück- verlustängste, heulattacken. und mit jedem mal hab ich das gefühl ich kann das immer weniger außhalten und es wird schlimmer anstatt besser... es wird nicht besser sondern dieser dauer zustand kurz nach der trennung in dem ich halb bewusstlos vor schmerz vor mich hinvergitiert bin hat sich jetzt in diese zwei extreme aufgeteilt und as ist irgendwie noch schlimmer auszuhalten. ich kann mit der beziheung jedenfalls nicht richtig abschließen weil ich innerlich völlig ausgelaugt und kaputt bin.

naja jedenfalls habe ich mir überlegt dass das so nicht weitergehen kann und dass ich, ob ich will oder nicht, hilfe von außen in anspruch nehmen muss. sprich ich habe vor mal zu einem psychologen oder psychater zu gehen... aber da fängts ja schon an... ich weiß zwischen diesen zwei namen nicht mal den unterschied und zu was ich eigentlich gehen soll. auch hab ich keine ahnung wie ich einen guten finde und was ich sag wennn ich da anrufe.. hallo ich hätt gern mal ein beratungsgespräch? und wenn ich dann da bin und der bzw die (würd eig gern zu ner frau) is mri unsympathisch oder kommt mir nicht kompetent vor (sprich hab das gefühl ich werd abgestempelt nach dem motto: hier nehmen sie antidepressiva und dann wirds schon)... naja ich will eben nicht zu irgendjemandem, aber das ist ja nicht so einfach von psychologen erzählt man sich ja nich: ja von dem hab ich gehört der soll gut sein.
gibts vielleicht sogar noch ne andere möglichkeit? ich weiß nicht ob heilpraktiker da was ausrichten können oder iwelche leute mit ner übernatürlichen begabung die mir helfen können meine energie wieder in die richtige bahn zu lenke oder sowas? ichhab ja kein ahnung, auch nicht wo ich mich im inet seriös über sowas informieren kann.
ich denk ich müsste nciht nur meine beziehung sondern meine ganze vergangenheit aufarbeiten, was bedeutet dass ich der mein ganzes leben darlegen muss.. und sowas mach ich bestimmt nur einmal und auch nur in der hoffnung dass ich dann endlich richtig leben kann.

hoffe ihr habt da tips für mich oder erfahrungen etc. freu mich über jede antwort=) danke schonmal
 
Hallo Gast,

Dass du in dieser Situation bist, tut mir sehr leid für dich. Auch ich habe eine schlimme Trennung hinter mir und habe sehr darunter gelitten. Aber glaube mir, es gibt auch ein Leben danach und je nachdem wie du es angehst, kann es gut werden.

Der Unterschied zwischen einem Psychiater und einem Psychologen ist der, dass der Psychiater ein Arzt ist, der auch oft mit Medikamenten arbeitet. Ich sehe das eher kritisch, da die Medikamente zum Teil schlimme Nebenwirkungen haben und die Probleme nur zudecken, statt sie zu lösen.
Ein Psychologe arbeitet auf der therapeutischen Schiene, das heißt mit Gesprächs- oder verhaltenstherapie, von denen es aber auch noch Unterarten gibt.
bei einer Psychotherapie wird seelischen Problemen auf den Grund gegangen und es wird analysiert oder aber du lernst Techniken, mit deinen Gefühlen umzugehen.

LG
Sangmo
 
danke dass hilft mir schonmal... dann wäre ein psychologe wohl besser für mich. ich weiß, es muss ja ein leben danach geben nur ich hab keine ahnung wie das aussehen soll. ich will nicht darauf warten, dass ich wieder jemanden finde, bzw. mich jemand findet denn zu allem andern bin ich zu schüchtern. ich will auch so glücklich sein können, ohne partner. das hba ich vor der beziehung zwar meistens hinbekommen aber das war alle sehr wackelig und eigentlich abzusehen dass ich irgendwann mal ganz zusammenbreche.

ich hab im inet schon psychologen für meinen umkreis gesucht, hab aber keine ahnung nach was ich die bewerten soll. oder gibts dafür auch foren wo leute die bewerten, die da schon in behandlung waren?
 
hat sonst niemand einen vorschlag für mich? bin etwas verzweifelt weil ich mich nicht traue bei einem psycologen anzufragen und gleichzeitig merke ich wie ich immer tiefer in ein loch falle! mit wem soll ich reden?! keiner aus meinem umfeld weiß wie schlecht es tatsächlich um mich steht.. muss ich mir erst etwas antun damit jemand reagiert?
 
Hallo,

ich habe fast dasselbe durchgemacht wie du!
Nach einer Trennung habe ich wochenlang geweint, nicht mehr richtig gegessen und kaum geschlafen. Meine Augen waren dauernd rot, vom vielen heulen....

Aber irgendwann kommt dann ein Lichtblick oder so. Hast du denn niemanden sonst mit dem du reden kannst? Psychologe ist ja gut und so, aber am besten du vertraust dich erst mal jemandem an der dich in den Arm nehmen kann, der dich kennt und dem du vertraust 🙂

Und noch etwas: lasse die trauer zu! Du musst deine Art und Weise finden damit umzugehen!
Das Leiden kann dir leider niemand wegnehmen, ein Psychologe sagt dir (meines Wissens) auch nur wie du damit umgehen sollst, er lässt dich die Trauer aber nicht "vergessen"... Aber es gibt bestimmt Leute die dir in dieser Zeit beistehen können.

Bei mir war es damals nach ungefähr 2 Wochen besser, meine Freunde, und auch die Musik die ich damals gehört habe, sowie Zukunftspläne haben mir damals sehr geholfen.

Und irgendwann kommt der Tag wo du es akzeptierst und abschliessen kannst

PS: ich will dir den Psychologen natürlich nicht ausreden wenn du das willst 🙄

liebe Grüsse
Goth
 
Wenn niemand weiss wie schlecht es dir geht, lass es die leute doch einfach wissen!
Vertraue dich jemandem an.

Du hast geschrieben es geht dir immer dann schlecht wenn du zuhause bist.
Dann geh doch mal aus, triff dich mit Freunden, lerne Leute kennen, oder mache etwas das dir sonst immer spass gemacht hat und lenke dich ein bisschen ab 🙂

liebe Grüsse

Goth
 
ablenkung, freunde, etc. das sind immer die schönen theoretischen hilfestellungen.. wahrscheinlich weil es keine anderen gibt. aber wenn man das nicht kann.. dann sieht es düster aus. wie soll man sich von einem gefühl ablenken, dass das ganze innere universum ausfüllt? freunde - schön und gut! aber letztendlich sind sie nie 24 stunden für einen da... und ich bin immer in ein großes loch gefallen wenn ich dann nach freundesbesuch etc. alleine blieb.
ich find einen psychologen, der sich professionel mit der situation beschäftigt gar nicht verkehrt. allerdings hat sich da bei mir auf der suche nach einem noch einiges verkompliziert.
also ich bin zu meinem hausarzt gegangen und habe erst mal nach einiger diskussion eine überweisung bekommen (war schon schwerstarbeit meinen hausarzt dazu zu bekommen, weil er es als "normalen" liebeskummer abgetan hat und den ernst der situation nicht sehen wollte). naja dann hatte ich die überweisung und eine liste von ca. 30 psychologen im umkreis. die hab ich dann reihum abtelefoniert und hatte nur AB-s am ohr. jedem habe ich meine notfallsituation geschildert. ich bekam auch rückrufe. alles absagen: zur zeit nehme ich keine neuen patienten auf!... die frühesten termine wurden mir für januar angedeutet!... auf meine frage wie ich die umstände bis januar denn ohne hilfe ertragen soll, habe ich die auskunft bekommen "wenn es akut ist, dann gehen sie doch bitte in eine nervenklinik und lassen sich einweisen". daraufhin hab ich aufgegeben, aber es wird nicht besser. meine situation verschlimmert sich von tag zu tag. ich hab schwierigkeiten zu funktionieren... darum werde ich das wohl alles noch mal in angriff nehmen.
 
ich warte die ganze zeit auf dieses licht und wie gesagt, in guten momenten kann ichs auhc sehen... aber dann wusch ist es wieder verschwunden und die dunkelheit umso schlimmer. nach 2 wochen ging es schon wieder??? nach zwei wochen hab ich grad mal angefangen mehr als ne scheibe toast am tag zu essen... ich kämpfe mittlerweile seit 8 wochen...

ja das stimmt dass ich es jmd erzählen muss und diese ablenkungstheorien sind eben nur theorien... also erstens habe ich mich zwangsläufig freunden anvertrauen müssen, ansonsten hätte ich mich wahrscheinlich auf der stelle umgebracht. dieses schmerzgefühl war so krass, hab nicht gedacht dass man sich echt mal so sher wünscht nicht in seinem körper zu stecken. so in der ersten zeit musste ein bisschen was raus. den ersten schock habe ich meiner mutter erzählt und auch schon öfter mit ihr darüber diskutiert...aber das sind eben nur einzelne momente. dann in der zeit danach habe ich zwei, drei freunden näheres erzählt und mich ein oder zweimal mit denen unterhalten. aber das hilft nur so kurz... außerdem kommt nru von einer person bis jetzt etwas nähere sowas wie verständnis und hilfsvorschläge.
ich bin jeden tag sehr lange in der schule und unter leuten. ich gehe auch manchmal abends weg... während der zeit in der ich nicht alleine bin ist es ja erträglich aber sobald ich dann nach besuchen alleine da sitze falle ich in dieses loch und denke ich müsste darin ersticken. und das kann nicht sein. es muss irgendeine methode geben, meine denkweise positiv zu verändern dass ich nicht in die nähe dieses loches komme.
ich kann darüber einfach viel zu wenig reden... die paar male helfen nicht ich würde gern so viel loswerden aber ich hab in der shcule keine zeit mit meinen leuten zu reden, abgesehen davon, dass sich niemand ine problem so intensiv anhören will... nach 2 spätestens 3 mal ist schluss und ich die leute reagieren genervt. ich will denen das ja auch nicht alles aufbürden. den wenigen denen ich fast alles erzählen kann machen sich ja auch sorgen um mich und sind bedrückt. und niemand kann für mich 24 stunden da sein. und in den arm nimmt mich auch niemand.. ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll. das ist so zurückgehaltener trost nur übers reden.... vll sind die situationen in denen ich darüber spreche so flüchtig gewesen (im auto kurz vorm aussteigen, in der zwischenstunde etc) aber richtig ruhig mal sich nur damit beschäftigen und zusammen reden das hat ich noch nie. und ich getrau mich nicht es ganz zu erzählen.. eben weil ich denke irgendwann langts dem anderen auch.
hinzu kommt dann immer dass sie den ernst der lage schlichtweg verkennen... ich bemühe mich eigentlich mir wenig anmerken zu lassen, damit mich nicht jeder fragen muss was mit mir los ist. nur leute die davon evtl wisse fragen manchmal wenn ich nachdenklich irgendwohin starre oder rote augen habe: was schaust du so, is was? dann denke ich mir immer- was ist los?! die vergessen das die ganze zeit und für mich ist das so präsent.. jede minute, egal was ich mache. sogar wenn ich arbeiten schreibe und nachdenke ist das in meinem hinterkopf... und das macht mich dann traurig das das irgendwie niemand merkt iwe shclecht es mir geht. antworten tu ich dann immer: immernoch das gleiche und versuche es schnell abzutun und mich zusammenzureisen. bei einer anderen reaktion würde ich die leute doch abschrecken. aber es fragt auch niemand: wie gehts dir denn so? oder willst du mal zu mir kommen? wollen wir was machen?

ich merke einfach dass ich da nicht alleine rauskomme... es ist ja leider nicht nur der liebeskummer sondern noch andere diverse dinge, die eben durch die beziehung aufgewühllt worden sind. die ich in meiner kindheit erlebt habe und von denen ich gedacht habe sie hätte nicht so einen großen schaden in mirt hinterlassen... ich war schon immer empfindlich und nciht wirklich zufrieden.. immer leicht an der schwelle. es war nur eine kurze zeit in der ich richtig zufrieden war und vollkommen ausgeglichen und dann stand er eben vor mir... hätte eigentlich alles perfekt sein können doch ich war eben zerissen und das kam durch die starken gefühle wieder hoch. kurz gesagt: ich stand schon lange am abgrund und er hat mich erst reingestoßen...

es gibt da irgendwas das ich aufarbeiten muss und deswegen würde ich gern zum psychologen... hoffe mal das gibt kein theater. hatte wirklich keiner von den vielen einen termin für dich? ich würde nicht aufgeben, wir haben einr echt auf hilfe.. ich kann dir wen ich was kriege ja auhc mal berichten obs was bringt. und was ist der vorteil einer überweisung vom hausarzt? ist das nötig?
 
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es gibt da irgendwas das ich aufarbeiten muss und deswegen würde ich gern zum psychologen... hoffe mal das gibt kein theater. hatte wirklich keiner von den vielen einen termin für dich? ich würde nicht aufgeben, wir haben einr echt auf hilfe.. ich kann dir wen ich was kriege ja auhc mal berichten obs was bringt. und was ist der vorteil einer überweisung vom hausarzt? ist das nötig?

Gast3, das alles was du durchmachst verstehe ich sehr gut. auch das man ja gerne hilfe annehmen würde, aber die oft nicht kommt, bzw. nicht ausreichend zurück kommt. ich war dann irgendwann sogar an dem punkt, das ich mich (zu allem übel) noch mit einer freundin zerstritten hatte. sie hatte einfach keinen nerv mehr für mich und hat mir das auch mehr als direkt mitgeteilt: ich ziehe sie mit runter und sie wird mit der verantwortung und erwartung nicht fertig.. naja das trifft einen in der situation mit 100 facher gewalt.. und dann fängt der trotz an: ich kann das alleine ich brauch niemanden.... aber das geht eben nicht. ich werd auch nicht aufgeben und lass mich von den therapeuten-absagen auch nicht davon abbringen. langfristig will ich eine therapie machen bei einem therapeuten der mir zusagt.. und das ziehe ich auch durch. ob man unbedingt eine überweisung braucht? ich weiß es ehrlich gesagt nicht. das war für mich einfach irgendwo der logische weg.
ich weiß das es dir kein trost ist, aber dieser schreckliche schmerz, der wird abflauen... langsam aber er wird. das verspreche ich dir.
ich wünsch dir ganz viel glück auf dem weg - den du eingeschlagen hast.. würde mich sehr freuen wenn du mir wirklich berichten würdest.
 
ach mann ja das ist alles beschissen irgendwie...
ich hab heute ne freundin gefragt ob sie mit mir in den neuen harry potter eght und da hat sie gemeint, dass mein ex sie schon gefragt hat(die sind schon lang gut befreundet), und das es wsl nix wird.. und immer wenn ich daran denke dass ich wenn wir noch zusammen wären jmd hätte der zuerst immer mich fragt ob wir was machen wollen werd ich total traurig.... weil alle anderen schon jetzt mit jmd anderen ins kino gehen und mich wiedermal niemand gefragt hat. mein leben ist einfach so verdammt einsam. alle von denen ich gedacht habe sie wären meine freunde stllen sich mehr und mehr lediglich als bekanntschaft heraus... niemand achtet auf mich, niemadn ruft mich an oder schreibt mir, niemand fragt ob ich mitkommen will.... das war so schon als ich da noch jmd hatte der mich mal ein bisschen eingebunden hat unbd jetzt ist das alles zerstört und mein leben kommt mir noch beschissener vor als vorher.

und immer wnen ich daran denke dass er jetzt bie allem was er macht jmd anderen fragt, ob sie jetzt zum ikea fahren, ins kino oder joggen gehen, ob abends ien dvd abend ansteht... alles ohne mich obwohl ich das alle mit ihm erleben könnte... wenn ich dran denke dann wird mir schlecht =(
ich versuchs zu verdrängen aber es lässt sich nicht verdrängen und wenn ich mal wenigstens einen tag geblaubt hab ich habs geschafft nicht dran zu denken, bekomm ich albträume davon =(

ich brauche hilfe, ich bin anscheinend zu schwach für sowas, ich dreh bald durch... wie lang dauert dieser schmerz noch?!

ich sag mir die ganze zeit... iwann werden wir wieder kontakt haben und freunde sein aber ich ghlaub nicht dran... und bei dem vertrauen dass wir mal gehabt haben ertrag ich es nicht so oberflächlich und lasch befreundet zu sein und vll nur manchmal jogen zu gehen oder so... sollte ich vll besser nie wieder kontakt aufnehemn?
ich liebe ihn nicht mehr und ich will ihn auch nicht ständig sehen aber ich vermisse ihn... als guten freund, als vertrauten, als den menschen der mir das schönste angebot gemacht hat was ein menshc mir jemals gemacht hat: sich jemandem anzuvertrauen und loszulassen=(

was soll ich machen um gottes willen wenn sich das alles nicht mal mit pillen verdrängen lässt? bin ich ein weichei oder übersensibel??
 
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