M
Manuel+
Gast
Ich hatte vor kurzem ein Gespräch mit einer Person, die im Personalbereich arbeitet und die meinte, dass ausländisch klingende Namen keine Nachteile im Rahmen von Bewerbungen hätten.
Dieser Meinung bin ich nicht. Ich könnte mir sehr wohl vorstellen, dass so gut wie jede empirische Untersuchung zu dem Schluß käme, dass ausländische Namen (vor allem Nachnamen) einen deutlichen Nachteil im Rahmen von bundesrepublikanischen Bewerbungen haben.
Wenn dies so wäre, dann spräche dies eventuell für das Modell der anonymisierten Bewerbung, von der man in der letzten Zeit vermehrt hörte. Es geht dabei darum, dass Eckdaten wie zB das Alter bei Bewerbungen nicht genannt werden. Der potentielle Arbeitgeber soll auf diese Weise von den eigentlichen Kernkompetenzen der Bewerber nicht abgelenkt werden. Dadurch soll auch Diskriminierung verhindert werden.
Was denkt Ihr? Führen ausländisch klingende Namen zu einer Benachteiligung? Wäre die Form der anonymisierten Bewerbung besser?
Dieser Meinung bin ich nicht. Ich könnte mir sehr wohl vorstellen, dass so gut wie jede empirische Untersuchung zu dem Schluß käme, dass ausländische Namen (vor allem Nachnamen) einen deutlichen Nachteil im Rahmen von bundesrepublikanischen Bewerbungen haben.
Wenn dies so wäre, dann spräche dies eventuell für das Modell der anonymisierten Bewerbung, von der man in der letzten Zeit vermehrt hörte. Es geht dabei darum, dass Eckdaten wie zB das Alter bei Bewerbungen nicht genannt werden. Der potentielle Arbeitgeber soll auf diese Weise von den eigentlichen Kernkompetenzen der Bewerber nicht abgelenkt werden. Dadurch soll auch Diskriminierung verhindert werden.
Was denkt Ihr? Führen ausländisch klingende Namen zu einer Benachteiligung? Wäre die Form der anonymisierten Bewerbung besser?