Wie gehe ich am Besten vor wenn ich in der Agentur eine Beschwerde über eine spezielle Bearbeiterin einlegen möchte?
(Sorry, ist ziemlich lang.)
Vorgeschichte:
Ich habe neulich einen neuen Antrag auf Fortzahlung unseres SLG II einreichen müssen. Es geht also um die Leistungsabteilung SLG II. Mein Mann hat eine Arbeit, die aber gering entlohnt wird (typisch Osten eben). Er ist Gehaltsempfänger, hat also immer die selben Bezüge. Es hat sich bei seinem Gehalt seit mindestens einem Jahr nichts geändert (habe ich nachgeschaut). Gestern kam nun ein wirklich bitterböser Brief an, dass ich nicht angegeben hätte, dass mein Mann mehr verdient hätte. Wie gesagt, keinerlei Änderungen auf dem Lohnzettel, sowie auf der Lohnerklärung des AG. Ich nehme an die Bearbeiterin hat sich (mal wieder) verlesen und nicht den Auszahlbetrag, sondern den Netto-Verdienst als Grundlage zur Berechnung genommen. Die Berechnungsgrundlage ist immer der Auszahlbetrag, denn nur dass hat der AN ja auch zum Leben in der Tasche.
Der Lohnzettel ist als solches nicht kompliziert.
Bruttogehalt
+ Betriebliche Altersvorsorge
- SV-Beiträg/RV-Beiträge
= Netto-Verdienst
- Betriebliche Altersvorsorge
= Auszahlbetrag
Was mich jetzt stört:
Der Brief enthält Formulierungen die mir Böswilligkeit und schon fast Dummheit unterstellen und dazu noch mit Marker fett angestrichen sind.
Den gleichen Fehler hat die selbe Bearbeiterin bei mir vor ziemlich genau einem Jahr bereits einmal gemacht und ist mich auf die selbe Art schriftlich angegangen. Als ich damals deswegen beim AA war, hat sie eine Kollegin vorgeschickt - war also angeblich nicht da (ich sah sie von hinten, wie sie weglief, die Kollegin entschuldigte sie aber mit "ist krank"). Ähnliche Taktiken und Rechenfehler von ihr wurden mir bereits auch von anderen Personen berichtet.
Ich bin ziemlich geduldig, denn ich denke auch die Leute in der AA sind nur Menschen und dürfen Fehler machen. Für mich ist aber jetzt die Grenze für diese Frau erreicht. Erstens ist dies der dritte Berechnungsfehler den sie bei mir gemacht hat. Zweitens hat sie mich mit dem Schreiben extrem getriggert. Und zuletzt, sehe ich sie mittlerweile als unfähig in ihrem Bereich an.
Ich bin nicht der Mensch dazu irgendwohin zu gehen um da Streß zu machen, also würde ich lieber irgendwo eine förmliche Beschwerde einlegen, möchte aber das Diese bei dem Richtigen ladet. Also wie mache ich das am Besten?
Kanja
(Sorry, ist ziemlich lang.)
Vorgeschichte:
Ich habe neulich einen neuen Antrag auf Fortzahlung unseres SLG II einreichen müssen. Es geht also um die Leistungsabteilung SLG II. Mein Mann hat eine Arbeit, die aber gering entlohnt wird (typisch Osten eben). Er ist Gehaltsempfänger, hat also immer die selben Bezüge. Es hat sich bei seinem Gehalt seit mindestens einem Jahr nichts geändert (habe ich nachgeschaut). Gestern kam nun ein wirklich bitterböser Brief an, dass ich nicht angegeben hätte, dass mein Mann mehr verdient hätte. Wie gesagt, keinerlei Änderungen auf dem Lohnzettel, sowie auf der Lohnerklärung des AG. Ich nehme an die Bearbeiterin hat sich (mal wieder) verlesen und nicht den Auszahlbetrag, sondern den Netto-Verdienst als Grundlage zur Berechnung genommen. Die Berechnungsgrundlage ist immer der Auszahlbetrag, denn nur dass hat der AN ja auch zum Leben in der Tasche.
Der Lohnzettel ist als solches nicht kompliziert.
Bruttogehalt
+ Betriebliche Altersvorsorge
- SV-Beiträg/RV-Beiträge
= Netto-Verdienst
- Betriebliche Altersvorsorge
= Auszahlbetrag
Was mich jetzt stört:
Der Brief enthält Formulierungen die mir Böswilligkeit und schon fast Dummheit unterstellen und dazu noch mit Marker fett angestrichen sind.
Den gleichen Fehler hat die selbe Bearbeiterin bei mir vor ziemlich genau einem Jahr bereits einmal gemacht und ist mich auf die selbe Art schriftlich angegangen. Als ich damals deswegen beim AA war, hat sie eine Kollegin vorgeschickt - war also angeblich nicht da (ich sah sie von hinten, wie sie weglief, die Kollegin entschuldigte sie aber mit "ist krank"). Ähnliche Taktiken und Rechenfehler von ihr wurden mir bereits auch von anderen Personen berichtet.
Ich bin ziemlich geduldig, denn ich denke auch die Leute in der AA sind nur Menschen und dürfen Fehler machen. Für mich ist aber jetzt die Grenze für diese Frau erreicht. Erstens ist dies der dritte Berechnungsfehler den sie bei mir gemacht hat. Zweitens hat sie mich mit dem Schreiben extrem getriggert. Und zuletzt, sehe ich sie mittlerweile als unfähig in ihrem Bereich an.
Ich bin nicht der Mensch dazu irgendwohin zu gehen um da Streß zu machen, also würde ich lieber irgendwo eine förmliche Beschwerde einlegen, möchte aber das Diese bei dem Richtigen ladet. Also wie mache ich das am Besten?
Kanja
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