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Beleidigungen unterste Schublade

Renasia

Aktives Mitglied
Vorab ich schreibe als Mama, nicht als Schüler, da mich das Verhalten der Klasse meiner Tochter doch sehr schockiert.Vorab ich bekomm wahrscheinlich auch nicht immer alles mit.....( also ich weis nicht ob es zu den Dingen evtl Vorgeschichten gab)

Es gibt eine Whatapp Gruppe für die 5.Klasse meiner Tochter ( von den kiddies selbst eingeführt u verwaltet) grundsätzlich wegen Hausaufgaben etc ja auch keine schlechte Idee.


Aaaber teilweise wird sich wirklich extrem beleidigt ( hu..: vot.. etc, würde ich die wörte hier aufschreiben würde ich gesperrt) oder es wird Kindern gedroht ( als ein Junge wegen diesen Beleidigungen aus der Gruppe flog); wie wenn du mich nicht wieder in die Gruppe aufnimmst dann verprügel ich dich morgen in der Schule usw,.

Nachdem ich mich vorgestern sehr darüber aufgeregt habe , und es gestern in der Schule wohl auch zu körperlichen Angriffen gekommen ist (Schläge auf den Kopf, mit Basketball jmd wohlextra ins Gesicht zielen usw); sind eine Freundin und meine Tochter dann gestern zum Sozialarbeiter.Der wollte heute mit der Klasse sprechen, bin auf das Ergebnisgespannt. Was würdet ihr tun?
 
Screenshots (Beweise) sichern, das eigene Kind aus der WhatsApp-Gruppe entfernen und mich an die Schule wenden.

Zu mal ich einem Kind (wie alt ist man in der 5. Klasse? 11?) niemals ohne Aufsicht in das Internet lassen würde. Niemals.
 
Ichdenke man sollte seinen Kids auch n wenig vertrauen.Meine Tochter kam ja auch zb zu mir u erzählte mir davon. und wenn sie es daheim nicht dürfen machen sie es woanders heimlich ( seh ich ähnlich wie Rauchen). Aus der Gruppe raus , ich denke damit werden solche Kinder noch mehr zum Außenseiter,....
Ich wollte heute Mittag erstmal das Gesprächsergebis abwarten...
Sind die Lehrer denn auch dafür zuständig, wen. Es in der Freizeit passiert??
Aber Screenshots sind eine gute Idee,Danke. ( meine Tochter hatte welche gemacht u die demsozialarbeiter gezeigt)
 
Ich würde mich da an den Klassenlehrer/Vertrauenslehrer wenden. Offensichtlich sind die Schüler noch nicht reif für so eine Gruppe, wenn das gerne für Beleidigungen missbraucht wird. Und das klappt auch nicht, wenn die das selbst moderieren, und das dann zu mobbing-zwecken genutzt wird. Denjenigen der beleidigt hat, sollte man aus der Gruppe entfernen und einen Erwachsenen die Administration überlassen.

Ob dies Gruppe unbedingt nötig ist wegen Hausaufgaben und den allgemeinen Klassenzusammenhalt, wage ich zu bezweifeln. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich das während meiner Schulzeit (25 Jahre her) nötig gehabt hätte, mich auf diese Weise zu vernetzen.
 
Wie gesagt erstmal möchte ich das Gespräch abwarten es sind 1,2schüler die so ausfallend werden u d dann wenn sie rausgeworfen werden drohen.
teilweise ziehen andere dann mit.
natürlich klappte es damals ohne whats app, aber Zeiten ändern sich.... und Ich könnte bei 30 Kindern auchnucht kontrollieren ob es ne neue klassengruppe gibt....
ich meinte nich das diegruppe für den Zusammenhalt nötig ist, sondern wenn einzelne Kinder nicht rein dürfen von den Eltern es dann ne neue Steilvorlage für Mobbing ist, bzw man einiges auch verpasst.
Anscheinend scheint es aber nicht nur an der modernen Technik zu liegen,heute morgen schrieb meine Tochter mir ne sms „Mama es geht schon wieder los es wird geschubst u getreten“ ( erste mal in den 5j das ich sowas von ihr höre);denn sie weis auch, das ich ach hinterfrage was sie gemacht hat.
Auffällig ist auch das sie in den letzten 3 Wochen ständig bauchweh hat ( v.a vor der Schule , ich bin dann oft schon auf Arbeit);ich denke langsam das es da auch Zusammenhänge gibt.
 
Hi,

die Frage ob eine WhatsApp-Gruppe nötig ist oder nicht ist prinzipiell in meinen Augen zu spät.

Die Kids haben offenbar alle SmartPhones bekommen - und nutzen diese zeitgemäß. Wer sowas verbieten möchte - darf das SmartPhone einkassieren - was anderes wird wohl kaum dabei helfen.

Wer also denkt, dass das Kind ein SmartPhone braucht - erlaubt implizit auch WhatsApp und entsprechende Gruppen.
(Ich persönlich halte es nicht für falsch, dass Kinder in dem Alter ein SmartPhone haben - so funktioniert's eben heutzutage)

Die Technik selbst macht die Realität in meinen Augen eben nur für Außenstehende sichtbar - ist ja nicht neu, dass Mobbing und Schlägereien an Schulen "dazu gehören". Den/die Lehrer einzuschalten und in die Verantwortung zu nehmen kann ich somit nur unterstützen.

LG

PS: Wenn die Tochter schon deshalb mit Bauchschmerzen in die Schule geht - würde ich das durchaus auch ernst nehmen. Schubsereien, Tretereien, etc. kenne ich z.B. sogar noch von der Vor- und Grundschule - da kann man im Prinzip froh sein, dass es erst in der weiterführenden Schule anfängt... (auf dem Gymnasium habe ich das nicht mehr mitbekommen - da ist es bis auf wenige Ausnahmen bei verbalen Attacken geblieben)
 
Ichdenke man sollte seinen Kids auch n wenig vertrauen.Meine Tochter kam ja auch zb zu mir u erzählte mir davon. und wenn sie es daheim nicht dürfen machen sie es woanders heimlich ( seh ich ähnlich wie Rauchen). Aus der Gruppe raus , ich denke damit werden solche Kinder noch mehr zum Außenseiter,....
Ich wollte heute Mittag erstmal das Gesprächsergebis abwarten...
Sind die Lehrer denn auch dafür zuständig, wen. Es in der Freizeit passiert??
Aber Screenshots sind eine gute Idee,Danke. ( meine Tochter hatte welche gemacht u die demsozialarbeiter gezeigt)

Kinder in dem Alter sind leicht beeinflussbar und können die Gefahren des Internets selbst nicht abschätzen. Das ist ein großes Risiko, vor allem weil man als Elternteil die Kontrolle über die Inhalte, auf die das Kind Zugriff hat, völlig abgibt.

Ich verstehe den Konflikt zwischen technischen Fortschritt, Gruppenzwang und elterlicher Güte. Vielen ist vielleicht auch gar nicht bewusst wie gefährlich und irreführend das Internet sein kann. Vermutlich sind sie nie über die öffentlich sichtbaren BDSM-Fantasien einer 14-jährigen gestolpert.

Den Internetzugang zu limitieren bzw. Jugendschutzsoftware zu installieren halte ich deswegen für eine notwendige Maßnahme. Selbstverständlich kann das eigene Kind immer noch bei/mit anderen auf das Internet zugreifen und sich auf allerlei zwielichtigen Websiten herumtreiben. Trotzdem ist es ihnen nicht mehr in der Intensität und Heimlichkeit möglich, wie unbeaufsichtigte Jugendliche es wohl vermögen.


Wenn in der Freizeit etwas passiert, dass indirekt mit einem Schüler oder der Klassengemeinschaft zu tun, hat sind die Lehrer selbstverständlich zu informieren.
 
Den Internetzugang zu limitieren bzw. Jugendschutzsoftware zu installieren halte ich deswegen für eine notwendige Maßnahme. Selbstverständlich kann das eigene Kind immer noch bei/mit anderen auf das Internet zugreifen und sich auf allerlei zwielichtigen Websiten herumtreiben. Trotzdem ist es ihnen nicht mehr in der Intensität und Heimlichkeit möglich, wie unbeaufsichtigte Jugendliche es wohl vermögen.

Verständlich der Gedanke, wenn nur nicht das doofe Gesetz wär, dass Teenies Dinge besonders spannend und cool finden, wenn sie verboten sind. So eine Kindersicherung funktioniert höchstens daheim, verfällt aber spätestens, wenn sie ins Internetcafe geht oder in Pausen mal das Handy von Freundin borgt usw. Langfristiger ist eher eine konsequente Aufklärung. Um mal auf das Beispiel eines 14 Jährigen mit BDSM Fantasien zurückzukommen: Da muss ein Elternteil ein offenes Gespräch führen können über die Sexualität und was man in der Szene beachten muss. Ich bin selbst ein Sub (hab so glaub ich mit 18 masochistische Fantasien, verfestigteten sich aber erst mit 20) und eins der wichtigsten Regel bei BDSM lautet sich nicht jeden dahergelaufenen Dom zu verschenken und bei ersten sexuellen Kontakten Safewords festzulegen so wie zu sein Grenzen zu stehen und zu raten, dass er diese Neigungen lieber in einer Partnerschaft auslebt, da auch das Vertrauensverhältnis zusätzlich absichert. Klar in solch ein junges Alter ist es grenzwertig, aber ich hätte es als Mutter lieber, dass falls mein Kind derartige Neigungen hat, ich lieber genau weiß was er tut und er selbst und notfalls eingreifen kann, anstatt mir einzureden, ich kann ihn isolieren und seine jugendliche Neugierde unterdrücken und das Kind alles heimlich macht und damit eher in Gefahr gerät aus Unwissenheit.
 
Verständlich der Gedanke, wenn nur nicht das doofe Gesetz wär, dass Teenies Dinge besonders spannend und cool finden, wenn sie verboten sind. So eine Kindersicherung funktioniert höchstens daheim, verfällt aber spätestens, wenn sie ins Internetcafe geht oder in Pausen mal das Handy von Freundin borgt usw. Langfristiger ist eher eine konsequente Aufklärung.
Ich deutete bereits an, dass man das Internet nicht völlig verbieten könne und solle. Natürlich hat das "Verbotene" immer einen Reiz, aber im Internetcafé oder am Handy einer Freundin wird man grundsätzlich keine expliziten Inhalte im großen Ausmaß aufrufen können, weil es der Anbieter einem verwehrt oder die Scham einen zurück hält.

Wenn mehr Eltern sich für den Schutz ihrer Kinder interessieren würden, wäre dieses Risiko auch wesentlich geringer. Zu mal in dem Alter wohl auch eher die Gefahr von unbeabsichtigem Aufrufen schädlicher Inhalte oder dem Kontakt zu Pädophilen ausgeht.

Klar in solch ein junges Alter ist es grenzwertig, aber ich hätte es als Mutter lieber, dass falls mein Kind derartige Neigungen hat, ich lieber genau weiß was er tut und er selbst und notfalls eingreifen kann, anstatt mir einzureden, ich kann ihn isolieren und seine jugendliche Neugierde unterdrücken und das Kind alles heimlich macht und damit eher in Gefahr gerät aus Unwissenheit.

Ich würde mich fragen, was diese abnormalen Bedürfnisse verursacht. Es besteht ja die Theorie, dass z. B. Sadismus
der Ausdruck tiefgreifender Unsicherheit ist. Halte ich nicht für abwegig.
 
Ich deutete bereits an, dass man das Internet nicht völlig verbieten könne und solle. Natürlich hat das "Verbotene" immer einen Reiz, aber im Internetcafé oder am Handy einer Freundin wird man grundsätzlich keine expliziten Inhalte im großen Ausmaß aufrufen können, weil es der Anbieter einem verwehrt oder die Scham einen zurück hält.

Wenn mehr Eltern sich für den Schutz ihrer Kinder interessieren würden, wäre dieses Risiko auch wesentlich geringer. Zu mal in dem Alter wohl auch eher die Gefahr von unbeabsichtigem Aufrufen schädlicher Inhalte oder dem Kontakt zu Pädophilen ausgeht.



Ich würde mich fragen, was diese abnormalen Bedürfnisse verursacht. Es besteht ja die Theorie, dass z. B. Sadismus
der Ausdruck tiefgreifender Unsicherheit ist. Halte ich nicht für abwegig.


Ichinteressiere mich durchaus für den Schutz meiner Tochter, aber für mich geschieht dies auf vertrauensbasis. Ich habe ihr auch geklärt das sie wenn sie auf komische Seiten geht, ganz schnell n Virus runter =aden kann und ihr Handy dann unbrauchbar ist. Sie weis auch das ich zwischendurch in ihre insta Accounts usw schau und bei Musicals auch, auch war Bedingung das alles auf privat gestellt ist .( ihren Freunden hat sie das dann auch geraten).

Aber mal zurück zum eigentlichen, heute hat besagter Junge ihr auch noch eine Flasche Wasser über Kopf ausgeschüttet, was die Lehrerin gesehen hat. Naja alles zusammen hat dem Jungen jetzt erst einmal eine Suspendierung u wahrscheinlich ein elterngespräch eingebracht.Der ältere Bruder hatte bereits gesagt, das es ihm leid täte, wie sein Bruder sich benommen hat und es zu Hause wohl ärgern frühinvalid geben wird.
 

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