M
Mayola
Gast
Guten Morgen ihr Lieben,
erstmal, schön das es ein solches Forum wie dieses Hier gibt.
Es gibt nicht viele „gute“ dieser Art! Dankeschön das sich Menschen doch noch die Arbeit machen! =)
Jetzt zum weniger schönen Teil.
Ich brauche dringend Hilfe.
Ich selbst bin 17 Jahre alt. Mein Freund ist 22.
Wir wohnen zusammen in meinem Zimmer, in meinem Elternhaus.
Keiner von uns ist freiwillig dort. Er ist nur wegen mir dort, weil ich es dort allein nicht aushalten würde. Ich würde grade wieder in alte Muster zurück fallen und so weiter. (SvV etc.) Das schöne an diesem Zimmer ist das wir eine Wand haben die von Schimmel befallen ist. Gesund ist es auf Dauer wirklich nicht. Wir haben beide Bauchschmerzen und ich sogar Atemprobleme. Mit dem Schlafen ist es in dem Zimmer auch so eine Sache. Das ist nämlich so gut wie unmöglich da es in einer anderen Wand nachts „klopft“. (Handelt sich dabei um einen Käfer… ist auch relativ egal hier und tut nicht wirklich etwas zur Sache, außer eben den Schlafmangel…) Das tolle an der Sache ist: - Meinen Vater interessiert das alles nicht. Er agiert nur gegen uns. Zum einen ist er den ganzen Tag eigentlich nicht zuhause da er mit seiner neuen Familie unterwegs ist. (Er hat mal wieder ne Neue Freundin…) Er sagte mir auch selbst schon mal dass er eigentlich keine Tochter mehr hat.
Die Zustände sind also eine Katastrophe.
Jetzt geht es darum das ich ausziehen muss. Er hat meinem Freund ein Limit gesetzt bis zum Ende der Woche zu verschwinden. (Damit auch mir.) Schwer fällt es natürlich nicht aus diesem Loch auszuziehen. Die Frage ist eher wohin? Er hat bei seinen Eltern noch 2 Zimmer. Das Problem ist das ich von dort nicht auf die Arbeit komme. Ich habe jetzt aber eine Neue Ausbildungsstelle bei der ich besser von Ihm hinkommen würde. Das Problem ist da ich ja auf Geld angewiesen bin (Irgendwann muss ja in den Kühlschrank)muss ich bis dahin was Neues finden. Nebenjobs etc.
Da mein Vater mir mein Kindergeld verweigert ist das alles recht knapp und obwohl man sparsam ist bleibt nichts übrig. Nicht mal Geld für neue Kleidung…Manchmal schon sehr peinlich…
Wir legen unser Geld immer zusammen und sparen für eine eigene Wohnung. Jetzt ging vor einer Woche das Auto kaputt und unser ganzes gespartes ging für eine Reparatur drauf.
Jetzt stehen wir vor dem Problem das kein Geld da ist aber wir die Wohnung brauchen, wer hilft da? Wohngeltstelle? Jugendamt? Wie helfen sie? Was können sie machen?
Wir werden jetzt erstmal versuchen unsere Sachen aus dem Zimmer zu holen da die Sporen sich ja sonst noch weiter in den Sachen festsetzen…
Mit meinem Vater lässt sich nicht reden und mit meiner Mutter hat es keinen Sinn.
Bei meinen Eltern hängt jeder sein Fähnchen so in den Wind wie er es eben grade braucht.
Beide Lügen bzw. erzählen Heute Dies, morgen was ganz anderes.
Vertrauen lässt sich leider keinem.
Die Erlaubnis auszuziehen habe ich im Übrigen, das ist also nicht das Problem.
Wäre super wenn mir irgendjemand ein bisschen helfen könnte.
Momentan steh ich einfach neben mir. Ich weiß nicht weiter und verzweifel mal wieder ein bisschen.
Ganz Liebe Grüße und schon mal ein Danke an alle die sich durch diesen Text gekämpft haben…
Mayola
erstmal, schön das es ein solches Forum wie dieses Hier gibt.
Es gibt nicht viele „gute“ dieser Art! Dankeschön das sich Menschen doch noch die Arbeit machen! =)
Jetzt zum weniger schönen Teil.
Ich brauche dringend Hilfe.
Ich selbst bin 17 Jahre alt. Mein Freund ist 22.
Wir wohnen zusammen in meinem Zimmer, in meinem Elternhaus.
Keiner von uns ist freiwillig dort. Er ist nur wegen mir dort, weil ich es dort allein nicht aushalten würde. Ich würde grade wieder in alte Muster zurück fallen und so weiter. (SvV etc.) Das schöne an diesem Zimmer ist das wir eine Wand haben die von Schimmel befallen ist. Gesund ist es auf Dauer wirklich nicht. Wir haben beide Bauchschmerzen und ich sogar Atemprobleme. Mit dem Schlafen ist es in dem Zimmer auch so eine Sache. Das ist nämlich so gut wie unmöglich da es in einer anderen Wand nachts „klopft“. (Handelt sich dabei um einen Käfer… ist auch relativ egal hier und tut nicht wirklich etwas zur Sache, außer eben den Schlafmangel…) Das tolle an der Sache ist: - Meinen Vater interessiert das alles nicht. Er agiert nur gegen uns. Zum einen ist er den ganzen Tag eigentlich nicht zuhause da er mit seiner neuen Familie unterwegs ist. (Er hat mal wieder ne Neue Freundin…) Er sagte mir auch selbst schon mal dass er eigentlich keine Tochter mehr hat.
Die Zustände sind also eine Katastrophe.
Jetzt geht es darum das ich ausziehen muss. Er hat meinem Freund ein Limit gesetzt bis zum Ende der Woche zu verschwinden. (Damit auch mir.) Schwer fällt es natürlich nicht aus diesem Loch auszuziehen. Die Frage ist eher wohin? Er hat bei seinen Eltern noch 2 Zimmer. Das Problem ist das ich von dort nicht auf die Arbeit komme. Ich habe jetzt aber eine Neue Ausbildungsstelle bei der ich besser von Ihm hinkommen würde. Das Problem ist da ich ja auf Geld angewiesen bin (Irgendwann muss ja in den Kühlschrank)muss ich bis dahin was Neues finden. Nebenjobs etc.
Da mein Vater mir mein Kindergeld verweigert ist das alles recht knapp und obwohl man sparsam ist bleibt nichts übrig. Nicht mal Geld für neue Kleidung…Manchmal schon sehr peinlich…
Wir legen unser Geld immer zusammen und sparen für eine eigene Wohnung. Jetzt ging vor einer Woche das Auto kaputt und unser ganzes gespartes ging für eine Reparatur drauf.
Jetzt stehen wir vor dem Problem das kein Geld da ist aber wir die Wohnung brauchen, wer hilft da? Wohngeltstelle? Jugendamt? Wie helfen sie? Was können sie machen?
Wir werden jetzt erstmal versuchen unsere Sachen aus dem Zimmer zu holen da die Sporen sich ja sonst noch weiter in den Sachen festsetzen…
Mit meinem Vater lässt sich nicht reden und mit meiner Mutter hat es keinen Sinn.
Bei meinen Eltern hängt jeder sein Fähnchen so in den Wind wie er es eben grade braucht.
Beide Lügen bzw. erzählen Heute Dies, morgen was ganz anderes.
Vertrauen lässt sich leider keinem.
Die Erlaubnis auszuziehen habe ich im Übrigen, das ist also nicht das Problem.
Wäre super wenn mir irgendjemand ein bisschen helfen könnte.
Momentan steh ich einfach neben mir. Ich weiß nicht weiter und verzweifel mal wieder ein bisschen.
Ganz Liebe Grüße und schon mal ein Danke an alle die sich durch diesen Text gekämpft haben…
Mayola