ERLEDIGT: ARGE, Jobcenter - Arbeitsvermittlerin bedrängt mich mit Forderungen
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Wichtig: Dieses Thema ist 2 Jahre alt und erledigt. Ich habe lediglich ab Posting #56
(Seite 12) Feedback gegeben, um zu schildern wie's mir heute geht, und um Danke zu
sagen. Dadurch wurde der Thread als aktuell angezeigt, was zu Verwirrung führte.
Im Nachfolgenden bleibt der original Text meiner damaligen Situation. Aber bitte dran
denken: Das ist heute nicht mehr so. Und deshalb bitte keine weitere Hilfestellung oder
Ratschläge anbieten, so nett das auch gemeint ist.
Vielen Dank, Sirius.
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Kurz: Obwohl ich nicht mehr kann, fordert die Arbeitsvermittlerin der ARGE immer neue Bescheinigungen, Nachweise, Ateste, und was weiß ich was noch alles. Es scheint, als ob sie mich immer mehr bedrängt, je weniger Kraft ich habe.
Ich bin fast ein halbes Jahrhundert alt (48), m, und erwerbslos. Ich schreibe extra erwerbslos und nicht arbeitlos, denn ich lebe allein und Arbeit habe ich echt genug.
Ich bemühe mich seit Jahren, eine Arbeitsstelle zu finden: Habe fast 3 Jahre gekämpft um mit über 40 noch eine Umschulung (Fachinformatiker) zu bekommen. Das habe ich geschafft, habe die (Berufs-)Schulbank gedrückt und die Umschulung durchgestanden.
Dann in fast 5 Jahren Bewerbungen geschrieben (über 400!), 4 Jahre davon habe ich 1-Euro-Jobs gemacht (musste da teilweise kämpfen, um sie machen zu "dürfen"), und habe mich persönlich angagiert (habe einen potentiellen Arbeitgeber zur ARGE gebracht, der mich bei entsprechender Förderung durch die ARGE für 1 - 2 Jahre eingestellt hätte.)
Jetzt zu den Problemen. In der Umschulung meinte der Chef, uns weniger ausbilden, dafür um so mehr ausbeuten zu müssen. Hab die Umschulung trotzdem erfolgreich abgeschlossen, aber keine Arbeitsstelle gefunden. Von den Bewerbungen kam auf die meisten überhaupt keine Antwort, und wenn eine kam, dann eine, die mit "Leider ..." anfing. Die ersten Absagen sind echt hart. Die nächsten sind noch härter. Die, die dann kommen, ziehen dich runter. Und die, die danach kommen, fustrieren dich und machen dich kaputt.
Die 1-E-Jobs haben mir eine ganze Zeit lang gefallen, da sie noch ein wenig mit meinem Beruf zu tun hatten. Mit den Jahren jedoch hat die Stumpfsinnigkeit dort aber meinen Enthusiasmus besiegt. Ich habe trotzdem weitergemacht und mich angagiert, für 1 Euro die Stunde (Fahrtgeld ging komplett drauf) eine Arbeit geliefert, die in der Umschulungsfirma mit 65,- Euro pro Stunde bei Kunden berechnet wurden.
Mittlerweile bin ich so ausgebrannt, dass ich mich noch mehr zurückgezogen habe und selbst für alltägliche Dinge keine Kraft mehr habe. Obwohl ich mich von mir aus um eine Arbeitsstelle bemüht habe und alles gemacht habe, was die ARGE-Arbeitsvermittlerin verlangt hat, fordert diese Arbeitsvermittlerin immer mehr und mehr!
Seit über einem halben Jahr (kurz vor letzten Weihnachten) habe ich ihr gesagt, dass ich bald nicht mehr kann. 1-E-Jobs wollte sie mir nicht geben (Frist bis zum nächsten 1-E-Job), so dass ich eine Zeit lang ehrenamtlich gearbeitet habe, da mir dort ein mögliche (Zeit-)Stelle in Aussicht gestellt wurde. Dann habe ich (angemeldet) dort in einem Minijob gearbeitet. Im Juni ging es dann garnicht mehr, Zusammenbruch, Erschöpfung, Minijob Ende.
Die AV (Arbeitsvermittlerin) hat mir "nahe gelegt", eine psychologische Begutachtung durch die ARGE machen zu lassen. Hab ich gemacht. Das Ergebnis wurde mir nicht übergeben, aber es muss so Heftiges dringestanden haben, dass die AV "weiter Schritte" verlangt hat. - Ich wollte einfach nur mal ein halbes Jahr in Ruhe gelassen werden. - Aber die AV meinte, der soziale Dienst müsse sich um mich kümmern.
Ich dachte, das würde mir helfen. Über 8 Wochen kam eine Frau vom sozielen Dienst 1/Woche zu mir nach Hause. Das hat mich nicht nur unter weitern Druck gesetzt, sondern war auch wirklich angstrengend. Gleichzeitg kämpfte ich bei der ARGE um die Übernahme einer Nachzahlung zu den Mietnebenkosten. Ergebnis nach über 10 Wochen: Abgelehnt.
Im Nachhinein kann ich auch sagen, dass die Frau vom SD mir NICHT gehofen hat. Es war nur zusätzlicher Stress für mich, der in zwei Nervenzusammenbrüchen endete. Nach der ARGE-eigenen psychologischen Begutachtung schickte mich die AV zu einem Hausarzt. Der solle mich untersuchen, eine Diagnose stellen und mich an einen Psychologen überweisen(?) Das habe ich auch gemacht und immer noch keine Ruhe gefunden. Die AV hat das dazu genutzt, um immer wieder neue Bescheinigungen zu fordern (War er beim Hausarzt? War er beim Psyhologen?) Wieder zusätzlicher Stress.
Sie ist dann in Urlaub gefahren und plötzlich hat sich die Frau vom SD wöchentlich bei mir gemeldet. Mir kam das so vor, als solle sie mich kontrollieren, solange die AV in Urlaub ist. Bei "Einladungen" (eigentlich sind das Vorladungen, denn es ist jeder Einladung die Androhung von Sanktionen beigelegt, sollte man nicht erscheinen) nahmen sie mich dann zu zweit "in die Mangel", die AV und die Frau vom SD. Sie waren zwar recht freundlich im Ton, aber machten mich dusselig, so viel redeten sie auf mich ein.
Beim letzen Termin am letzten Donnerstag, drängten sie mich, eine Entbindung der ärztlichen Schweigeplicht zu unterschreiben, die auf unbegrenzte Zeit gültig ist. Da wieder mit Sanktionen (Sperrung usw.) gedroht wurde und ich im Dauerfeuer der beiden Frauen keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, hab ich auch das noch unterschrieben. Vorallem, weil die Frau vom SD mich angeschrien hat, nachdem ich fragte, ob sie denn Einsicht in alles bekommen, auch das, was ich dem Psychologen anvertraue.
Wie gesagt, seit über einem halben Jahr bin ich am Ende meiner Kraft und will nur noch zur Ruhe kommen. Und obwohl die AV das weiß, trifft eine Forderung nach der anderen bie mir ein. Nach außen ist sie freundlich, aber ich verstehe nicht, warum sie mich dann nicht in Ruhe lässt. Es scheint, als ob sie absichtlich das Gegenteil davon tut, um mich kaputt zu machen.
Beispiel: Die beiden Frauen (AV und SD) tauschen rege Informationen aus, so dass die AV mich auf Dinge anspricht, die ich der SD gesagt habe. Aber: Im Urlaub der AV hat mich die SD ständig kontaktiert und ausgefragt. Ich habe ihr auch alles offen gesagt: Letzter Termin beim Psychologen, Ergebnis, nächster Termin, beabsichtigter Begin einer Psychotherapie, usw. Seltsamerweise lud mich die AV nach ihrem Urlaub vor und hatte angeblich keine Information erhalten. Die SD saß aber schon bei ihr, als ich rein kam.
Dieser Termin war letzte Woche am Donnerstag. Die AV sagte, hätte ich ihr nur eine Nachricht zukommen lassen sollen, wann der nächste Termin ist, dann hätte sie mich nicht herbestellen müssen. Dann haben die beiden Frauen "freundlich" auf mich eingeredet, bis ich alles unterschrieben hatte, was sie wollten. Diese Woche am Dienstag war der erste Termin zur Einleitung meiner Psychotherapie. Danach war ich so fertig, dass ich nur noch schlafen wollte. Ein Tag danach (gestern) habe ich der AV schön brav das Ergebnis dieses Termins mitgeteilt und das Datum des nächsten Termins. Schön so, wie sie's verlangt hat. Und heute, nachdem der erste Termin vorbei ist, kommt sie damit, dass ich einen Krankenschein oder ein Atest bringen soll!
Ich verstehe nicht, warum sie mir das nicht am letzten Donnerstag gesagt hat, als sie zu zweit waren. Dann hätte ich am Di., als ich beim Psychologen war, das Atest gleich beantragen können. So muss ich dort nochmal anrufen, oder extra hin fahren, um das Atest zu beantragen und es der AV zukommen lassen. Dabei steigt bei mir schon wieder die Angst auf 180, was da denn noch alles kommt! Es scheint, als würde sie sich extra immer was neues einfallen lassen, damit ich nicht zur Ruhe komme. Ich bin einfach fertig! Lange halt ich das nicht mehr aus! Seit Monaten vergeht keine Woche, ohne dass nicht entweder die AV oder die SD was von mir will.
Ich weiß, das war jetzt viel. Bitte entschuldigt, falls ich konfuses Zeug von mir gegeben habe. Mir gehts im Moment echt nicht gut.
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(Seite 12) Feedback gegeben, um zu schildern wie's mir heute geht, und um Danke zu
sagen. Dadurch wurde der Thread als aktuell angezeigt, was zu Verwirrung führte.
Im Nachfolgenden bleibt der original Text meiner damaligen Situation. Aber bitte dran
denken: Das ist heute nicht mehr so. Und deshalb bitte keine weitere Hilfestellung oder
Ratschläge anbieten, so nett das auch gemeint ist.
Vielen Dank, Sirius.
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Kurz: Obwohl ich nicht mehr kann, fordert die Arbeitsvermittlerin der ARGE immer neue Bescheinigungen, Nachweise, Ateste, und was weiß ich was noch alles. Es scheint, als ob sie mich immer mehr bedrängt, je weniger Kraft ich habe.
Ich bin fast ein halbes Jahrhundert alt (48), m, und erwerbslos. Ich schreibe extra erwerbslos und nicht arbeitlos, denn ich lebe allein und Arbeit habe ich echt genug.
Ich bemühe mich seit Jahren, eine Arbeitsstelle zu finden: Habe fast 3 Jahre gekämpft um mit über 40 noch eine Umschulung (Fachinformatiker) zu bekommen. Das habe ich geschafft, habe die (Berufs-)Schulbank gedrückt und die Umschulung durchgestanden.
Dann in fast 5 Jahren Bewerbungen geschrieben (über 400!), 4 Jahre davon habe ich 1-Euro-Jobs gemacht (musste da teilweise kämpfen, um sie machen zu "dürfen"), und habe mich persönlich angagiert (habe einen potentiellen Arbeitgeber zur ARGE gebracht, der mich bei entsprechender Förderung durch die ARGE für 1 - 2 Jahre eingestellt hätte.)
Jetzt zu den Problemen. In der Umschulung meinte der Chef, uns weniger ausbilden, dafür um so mehr ausbeuten zu müssen. Hab die Umschulung trotzdem erfolgreich abgeschlossen, aber keine Arbeitsstelle gefunden. Von den Bewerbungen kam auf die meisten überhaupt keine Antwort, und wenn eine kam, dann eine, die mit "Leider ..." anfing. Die ersten Absagen sind echt hart. Die nächsten sind noch härter. Die, die dann kommen, ziehen dich runter. Und die, die danach kommen, fustrieren dich und machen dich kaputt.
Die 1-E-Jobs haben mir eine ganze Zeit lang gefallen, da sie noch ein wenig mit meinem Beruf zu tun hatten. Mit den Jahren jedoch hat die Stumpfsinnigkeit dort aber meinen Enthusiasmus besiegt. Ich habe trotzdem weitergemacht und mich angagiert, für 1 Euro die Stunde (Fahrtgeld ging komplett drauf) eine Arbeit geliefert, die in der Umschulungsfirma mit 65,- Euro pro Stunde bei Kunden berechnet wurden.
Mittlerweile bin ich so ausgebrannt, dass ich mich noch mehr zurückgezogen habe und selbst für alltägliche Dinge keine Kraft mehr habe. Obwohl ich mich von mir aus um eine Arbeitsstelle bemüht habe und alles gemacht habe, was die ARGE-Arbeitsvermittlerin verlangt hat, fordert diese Arbeitsvermittlerin immer mehr und mehr!
Seit über einem halben Jahr (kurz vor letzten Weihnachten) habe ich ihr gesagt, dass ich bald nicht mehr kann. 1-E-Jobs wollte sie mir nicht geben (Frist bis zum nächsten 1-E-Job), so dass ich eine Zeit lang ehrenamtlich gearbeitet habe, da mir dort ein mögliche (Zeit-)Stelle in Aussicht gestellt wurde. Dann habe ich (angemeldet) dort in einem Minijob gearbeitet. Im Juni ging es dann garnicht mehr, Zusammenbruch, Erschöpfung, Minijob Ende.
Die AV (Arbeitsvermittlerin) hat mir "nahe gelegt", eine psychologische Begutachtung durch die ARGE machen zu lassen. Hab ich gemacht. Das Ergebnis wurde mir nicht übergeben, aber es muss so Heftiges dringestanden haben, dass die AV "weiter Schritte" verlangt hat. - Ich wollte einfach nur mal ein halbes Jahr in Ruhe gelassen werden. - Aber die AV meinte, der soziale Dienst müsse sich um mich kümmern.
Ich dachte, das würde mir helfen. Über 8 Wochen kam eine Frau vom sozielen Dienst 1/Woche zu mir nach Hause. Das hat mich nicht nur unter weitern Druck gesetzt, sondern war auch wirklich angstrengend. Gleichzeitg kämpfte ich bei der ARGE um die Übernahme einer Nachzahlung zu den Mietnebenkosten. Ergebnis nach über 10 Wochen: Abgelehnt.
Im Nachhinein kann ich auch sagen, dass die Frau vom SD mir NICHT gehofen hat. Es war nur zusätzlicher Stress für mich, der in zwei Nervenzusammenbrüchen endete. Nach der ARGE-eigenen psychologischen Begutachtung schickte mich die AV zu einem Hausarzt. Der solle mich untersuchen, eine Diagnose stellen und mich an einen Psychologen überweisen(?) Das habe ich auch gemacht und immer noch keine Ruhe gefunden. Die AV hat das dazu genutzt, um immer wieder neue Bescheinigungen zu fordern (War er beim Hausarzt? War er beim Psyhologen?) Wieder zusätzlicher Stress.
Sie ist dann in Urlaub gefahren und plötzlich hat sich die Frau vom SD wöchentlich bei mir gemeldet. Mir kam das so vor, als solle sie mich kontrollieren, solange die AV in Urlaub ist. Bei "Einladungen" (eigentlich sind das Vorladungen, denn es ist jeder Einladung die Androhung von Sanktionen beigelegt, sollte man nicht erscheinen) nahmen sie mich dann zu zweit "in die Mangel", die AV und die Frau vom SD. Sie waren zwar recht freundlich im Ton, aber machten mich dusselig, so viel redeten sie auf mich ein.
Beim letzen Termin am letzten Donnerstag, drängten sie mich, eine Entbindung der ärztlichen Schweigeplicht zu unterschreiben, die auf unbegrenzte Zeit gültig ist. Da wieder mit Sanktionen (Sperrung usw.) gedroht wurde und ich im Dauerfeuer der beiden Frauen keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, hab ich auch das noch unterschrieben. Vorallem, weil die Frau vom SD mich angeschrien hat, nachdem ich fragte, ob sie denn Einsicht in alles bekommen, auch das, was ich dem Psychologen anvertraue.
Wie gesagt, seit über einem halben Jahr bin ich am Ende meiner Kraft und will nur noch zur Ruhe kommen. Und obwohl die AV das weiß, trifft eine Forderung nach der anderen bie mir ein. Nach außen ist sie freundlich, aber ich verstehe nicht, warum sie mich dann nicht in Ruhe lässt. Es scheint, als ob sie absichtlich das Gegenteil davon tut, um mich kaputt zu machen.
Beispiel: Die beiden Frauen (AV und SD) tauschen rege Informationen aus, so dass die AV mich auf Dinge anspricht, die ich der SD gesagt habe. Aber: Im Urlaub der AV hat mich die SD ständig kontaktiert und ausgefragt. Ich habe ihr auch alles offen gesagt: Letzter Termin beim Psychologen, Ergebnis, nächster Termin, beabsichtigter Begin einer Psychotherapie, usw. Seltsamerweise lud mich die AV nach ihrem Urlaub vor und hatte angeblich keine Information erhalten. Die SD saß aber schon bei ihr, als ich rein kam.
Dieser Termin war letzte Woche am Donnerstag. Die AV sagte, hätte ich ihr nur eine Nachricht zukommen lassen sollen, wann der nächste Termin ist, dann hätte sie mich nicht herbestellen müssen. Dann haben die beiden Frauen "freundlich" auf mich eingeredet, bis ich alles unterschrieben hatte, was sie wollten. Diese Woche am Dienstag war der erste Termin zur Einleitung meiner Psychotherapie. Danach war ich so fertig, dass ich nur noch schlafen wollte. Ein Tag danach (gestern) habe ich der AV schön brav das Ergebnis dieses Termins mitgeteilt und das Datum des nächsten Termins. Schön so, wie sie's verlangt hat. Und heute, nachdem der erste Termin vorbei ist, kommt sie damit, dass ich einen Krankenschein oder ein Atest bringen soll!
Ich verstehe nicht, warum sie mir das nicht am letzten Donnerstag gesagt hat, als sie zu zweit waren. Dann hätte ich am Di., als ich beim Psychologen war, das Atest gleich beantragen können. So muss ich dort nochmal anrufen, oder extra hin fahren, um das Atest zu beantragen und es der AV zukommen lassen. Dabei steigt bei mir schon wieder die Angst auf 180, was da denn noch alles kommt! Es scheint, als würde sie sich extra immer was neues einfallen lassen, damit ich nicht zur Ruhe komme. Ich bin einfach fertig! Lange halt ich das nicht mehr aus! Seit Monaten vergeht keine Woche, ohne dass nicht entweder die AV oder die SD was von mir will.
Ich weiß, das war jetzt viel. Bitte entschuldigt, falls ich konfuses Zeug von mir gegeben habe. Mir gehts im Moment echt nicht gut.
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