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Hallo liebe hilferuf.de Community,
ich will nicht lange rumjammern sondern direkt zum Kernproblem kommen. Ich bin jetzt 20 Jahre alt, wohne bei meinen Eltern und leide seit gut 7 Jahren an Depressionen und Angstzuständen und bin daher abhängig von meinen Medikamenten. Durch die Krankheit habe ich im Leben noch nichts erreicht, Ausbildung hab ich abgebrochen und habe nur einen Hauptschulabschluss. Derzeit arbeite ich auf 400€ Basis um überhaupt etwas zu tun. Zu allem Überfluss hat meine Mutter mir heute gesagt, dass sie sich endgültig für die Scheidung entschieden hat. Zu meinem Vater (Hauptverdiener) habe ich überhaupt keinen guten Draht und meine Mutter will ich nach der Scheidung weder finanziell noch sonst wie belasten. Meine Frage wäre ob jemand einen Weg kennt in meiner Situation eine eigene Wohnung zu bekommen bzw. in eine Wohngemeinschaft mit ähnlichen "Fällen" zu kommen. Stationäre Behandlung habe ich schon hinter mir und würde nur sehr ungern noch mal Monate lang in einer Klinik leben.
Auf die üblichen Kommentare von Leuten die nie eine psychische Krankheit hatten und hier nur unterwegs sind damit sie sich über etwas aufregen können, kann ich getrost verzichten.
ich will nicht lange rumjammern sondern direkt zum Kernproblem kommen. Ich bin jetzt 20 Jahre alt, wohne bei meinen Eltern und leide seit gut 7 Jahren an Depressionen und Angstzuständen und bin daher abhängig von meinen Medikamenten. Durch die Krankheit habe ich im Leben noch nichts erreicht, Ausbildung hab ich abgebrochen und habe nur einen Hauptschulabschluss. Derzeit arbeite ich auf 400€ Basis um überhaupt etwas zu tun. Zu allem Überfluss hat meine Mutter mir heute gesagt, dass sie sich endgültig für die Scheidung entschieden hat. Zu meinem Vater (Hauptverdiener) habe ich überhaupt keinen guten Draht und meine Mutter will ich nach der Scheidung weder finanziell noch sonst wie belasten. Meine Frage wäre ob jemand einen Weg kennt in meiner Situation eine eigene Wohnung zu bekommen bzw. in eine Wohngemeinschaft mit ähnlichen "Fällen" zu kommen. Stationäre Behandlung habe ich schon hinter mir und würde nur sehr ungern noch mal Monate lang in einer Klinik leben.
Auf die üblichen Kommentare von Leuten die nie eine psychische Krankheit hatten und hier nur unterwegs sind damit sie sich über etwas aufregen können, kann ich getrost verzichten.