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Gast
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Hallo!
Ich arbeite seit knapp 7 Monaten in meinem Betrieb. Bis zum Ende meiner Probezeit war auch alles in Ordnung. Nur danach ging das Theater dann los.
Unsere Verwaltungskraft wurde einfach grundlos gekündigt, dann meine Arbeitskollegin. Nun ist es so, dass unser ganzes Team auseinander gerissen wurde. Ich habe eine neue Aufgabe und ein neues Arbeitsfeld erhalten. Ich denke die wollen die Leute loswerden, weil der Betrieb nun weniger Geld einfährt und die Belegschaft zu teuer geworden ist.
Mich nimmt das alles sehr mit. Ich bin traurig, wegen der Kollegen mit denen ich mich immer super verstanden und bei denen ich mich wohlgefühlt habe.
Darüber hinaus leider ich an Antriebslosigkeit. Ich habe Angst vor diesem Vorgesetzten, der das alles veranlasst hat. Leider unterstehe ich ihm nun direkt, seit meinem Arbeitsbereichswechsel.
Ich kriege kaum Anerkennung und viele Aufgaben aufgedrückt. Ich bin gestresst, muss mich neu einarbeiten. Darüber hinaus scheint mein Chef auch nur vornherum "nett" zu sein.
Ich habe Angst gleich ins Bett zu gehen, weil ich dann "gleich" wieder arbeiten muss.
Ich könnte nur noch heulen. Mein Freunde merken auch, dass ich mich auch in privater Hinsicht verändert habe. Ich bin schneller gereizt, weine mehr.
Darüber hinaus habe ich das Gefühl, dass manche Mitarbeiter den Rest der Belegschaft beobachten und es gleich in die Chefetage tragen. Man kann keinem mehr vertrauen und mit keinem mehr offen sprechen. Ich vertraue nur den Kollegen, mit denen ich die 7 Monate zusammen gearbeitet haben und die der selben Meinung sind wie ich.
Ich kann nun auch nicht ohne weiteres kündigen. Ich arbeite noch nicht lange, dass heißt ich krieg kein ALG I und es ist einfacher eine neue Stelle zu finden, wenn man noch angestellt und nicht arbeitslos ist.
Am liebsten würde ich direkt hinschmeißen, aber ich brauche das Geld und die Berufserfahrung.
Allerdings merke ich auch, wie es an meinen Nerven zieht und ich keine Lust mehr habe mich wirklich sehr zu engangieren. Ich habe Angst vor morgen. Wenn ich dran denke, könnte ich schon wieder weinen.
Ich weiß nicht weiter. Habe mich auf zwei andere Stellen beworben, aber noch kein Bescheid. Es sind leider auch nicht so viele tolle Stellen ausgeschrieben, wo mich die Tätigkeit sehr interessiert.
Ich hasse mein jetziges Berufsleben und dabei bin ich noch nicht lange im Beruf. Wie soll ich sowas 40 Jahre oder mehr durchstehen, ohne gesundheitliche Einbußen hinnehmen zu müssen?!
Was soll ich bloß tun?
Danke fürs zuhören!
LG Juliana
Ich arbeite seit knapp 7 Monaten in meinem Betrieb. Bis zum Ende meiner Probezeit war auch alles in Ordnung. Nur danach ging das Theater dann los.
Unsere Verwaltungskraft wurde einfach grundlos gekündigt, dann meine Arbeitskollegin. Nun ist es so, dass unser ganzes Team auseinander gerissen wurde. Ich habe eine neue Aufgabe und ein neues Arbeitsfeld erhalten. Ich denke die wollen die Leute loswerden, weil der Betrieb nun weniger Geld einfährt und die Belegschaft zu teuer geworden ist.
Mich nimmt das alles sehr mit. Ich bin traurig, wegen der Kollegen mit denen ich mich immer super verstanden und bei denen ich mich wohlgefühlt habe.
Darüber hinaus leider ich an Antriebslosigkeit. Ich habe Angst vor diesem Vorgesetzten, der das alles veranlasst hat. Leider unterstehe ich ihm nun direkt, seit meinem Arbeitsbereichswechsel.
Ich kriege kaum Anerkennung und viele Aufgaben aufgedrückt. Ich bin gestresst, muss mich neu einarbeiten. Darüber hinaus scheint mein Chef auch nur vornherum "nett" zu sein.
Ich habe Angst gleich ins Bett zu gehen, weil ich dann "gleich" wieder arbeiten muss.
Ich könnte nur noch heulen. Mein Freunde merken auch, dass ich mich auch in privater Hinsicht verändert habe. Ich bin schneller gereizt, weine mehr.
Darüber hinaus habe ich das Gefühl, dass manche Mitarbeiter den Rest der Belegschaft beobachten und es gleich in die Chefetage tragen. Man kann keinem mehr vertrauen und mit keinem mehr offen sprechen. Ich vertraue nur den Kollegen, mit denen ich die 7 Monate zusammen gearbeitet haben und die der selben Meinung sind wie ich.
Ich kann nun auch nicht ohne weiteres kündigen. Ich arbeite noch nicht lange, dass heißt ich krieg kein ALG I und es ist einfacher eine neue Stelle zu finden, wenn man noch angestellt und nicht arbeitslos ist.
Am liebsten würde ich direkt hinschmeißen, aber ich brauche das Geld und die Berufserfahrung.
Allerdings merke ich auch, wie es an meinen Nerven zieht und ich keine Lust mehr habe mich wirklich sehr zu engangieren. Ich habe Angst vor morgen. Wenn ich dran denke, könnte ich schon wieder weinen.
Ich weiß nicht weiter. Habe mich auf zwei andere Stellen beworben, aber noch kein Bescheid. Es sind leider auch nicht so viele tolle Stellen ausgeschrieben, wo mich die Tätigkeit sehr interessiert.
Ich hasse mein jetziges Berufsleben und dabei bin ich noch nicht lange im Beruf. Wie soll ich sowas 40 Jahre oder mehr durchstehen, ohne gesundheitliche Einbußen hinnehmen zu müssen?!
Was soll ich bloß tun?
Danke fürs zuhören!
LG Juliana