T
Tiger
Gast
Es ist nicht leicht so über der Vergangenheit zu reden geschweige was zu schreiben. Aber da es hier viele Betroffene gibt, gebe ich mir auch ein Ruck.
Vor vielen Jahren lernte ich ein lieben Menschen kennen der 13 Jahre älter war als ich und durch ihnen bemerkt ich das was mit mir nicht stimmt. Ich erzählte ihnen kleine Details aus meiner Kindheit von seelische Gewalt, mehr war mir nicht bewußt, später als körperliche Zuneigung hinzu kam, regierte ich ohne Gefühl. Er bemerkte diese weil ich nicht so erregt war wie es im normalen Sexualleben ab ging. Er ließ dann von mir ab und er fragte mich mehr über meine Kindheit aus. Ich konnte ihn nur wiederholt sagen das es keine schöne Kindheit war und ich mir nur an kleine Details erinnerte. Ich hatte meine Erlebnisse sehr stark verdrängt, so das es immer schwieriger wurde eine Beziehung zu führen.
Meine Verdränung hat mir auch sehr starke körperliche Schmerzen zugefügt, so das ich es nicht mehr aus hielt und ging zu mein Hausarzt. Er stellte mich auf den Kopf und alle Untersuchungen waren positiv, also war ich Körperlich und mOrganisch ein gesunder Mensch. Das Ergebnis war für mich eine Erleichterung. Im Gespräch mit meinen Hausarzt erklärte er mir das ich eine Psycho-Somatische Erkankung habe. Booooh, war ich im ersten moment erschrocken und stellte mir die Frage hast Du jetzt eine Macke, muß ich jetzt in die Klapse? Mit der Aufklärung meines Arztes, was das ist, erklärte ich mich auch bereit in eine offene Klinik einzuweisen. Ich konnte jeden Tag nach Hause. Dort wurde mir ein Psychologe zur seite gestellt der über mich ein Profil erstellen sollte. Da ich mich ihnen nicht öffnete, erwies sich die Untersuchung als sehr schwierig. Nach 4 Wochen Aufenthalt wurde ich entlassen mit der Anmerkung ich solle mich weiter um eine Psychologische Betreuung kümmern, was ich auch tat. In meiner 2 jährigen Therapie konnte ich meine seelische Gewalt verarbeiten und dachte mir es ist alles gut. Ich versuchte wieder eine neue Partnerschaft zu führen, doch so sehr ich mich bemühte es gelingte mir nicht. Nach einem Jahr Pause ist mir bewusst das ich nicht alles verarbeitet habe und nun stehe ich vor einer neuen Herausforderung mein Leben für die Liebe wieder im Griff zu bekommen. Ich habe beschlossen wieder eine Therapie zu machen, nur wird sie viel schlimmer werden, das ist mir auch bewusst und warscheinlich werde ich durch die Hölle gehen. Ich habe niemanden der mir Halt gibt, wenn ich keine Kraft mehr habe. Ich habe Angst zu Resignieren.
Bitte, Bitte helft mir stark zu sein!!!
Vor vielen Jahren lernte ich ein lieben Menschen kennen der 13 Jahre älter war als ich und durch ihnen bemerkt ich das was mit mir nicht stimmt. Ich erzählte ihnen kleine Details aus meiner Kindheit von seelische Gewalt, mehr war mir nicht bewußt, später als körperliche Zuneigung hinzu kam, regierte ich ohne Gefühl. Er bemerkte diese weil ich nicht so erregt war wie es im normalen Sexualleben ab ging. Er ließ dann von mir ab und er fragte mich mehr über meine Kindheit aus. Ich konnte ihn nur wiederholt sagen das es keine schöne Kindheit war und ich mir nur an kleine Details erinnerte. Ich hatte meine Erlebnisse sehr stark verdrängt, so das es immer schwieriger wurde eine Beziehung zu führen.
Meine Verdränung hat mir auch sehr starke körperliche Schmerzen zugefügt, so das ich es nicht mehr aus hielt und ging zu mein Hausarzt. Er stellte mich auf den Kopf und alle Untersuchungen waren positiv, also war ich Körperlich und mOrganisch ein gesunder Mensch. Das Ergebnis war für mich eine Erleichterung. Im Gespräch mit meinen Hausarzt erklärte er mir das ich eine Psycho-Somatische Erkankung habe. Booooh, war ich im ersten moment erschrocken und stellte mir die Frage hast Du jetzt eine Macke, muß ich jetzt in die Klapse? Mit der Aufklärung meines Arztes, was das ist, erklärte ich mich auch bereit in eine offene Klinik einzuweisen. Ich konnte jeden Tag nach Hause. Dort wurde mir ein Psychologe zur seite gestellt der über mich ein Profil erstellen sollte. Da ich mich ihnen nicht öffnete, erwies sich die Untersuchung als sehr schwierig. Nach 4 Wochen Aufenthalt wurde ich entlassen mit der Anmerkung ich solle mich weiter um eine Psychologische Betreuung kümmern, was ich auch tat. In meiner 2 jährigen Therapie konnte ich meine seelische Gewalt verarbeiten und dachte mir es ist alles gut. Ich versuchte wieder eine neue Partnerschaft zu führen, doch so sehr ich mich bemühte es gelingte mir nicht. Nach einem Jahr Pause ist mir bewusst das ich nicht alles verarbeitet habe und nun stehe ich vor einer neuen Herausforderung mein Leben für die Liebe wieder im Griff zu bekommen. Ich habe beschlossen wieder eine Therapie zu machen, nur wird sie viel schlimmer werden, das ist mir auch bewusst und warscheinlich werde ich durch die Hölle gehen. Ich habe niemanden der mir Halt gibt, wenn ich keine Kraft mehr habe. Ich habe Angst zu Resignieren.
Bitte, Bitte helft mir stark zu sein!!!