Hallo Leute,
Ich habe ein vielleicht etwas ungewöhnliches Problem. Und zwar denke ich zur Zeit sehr oft darüber nach, in Zukunft komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich merke immer mehr, dass mein Umgang mit Alkohol nicht optimal ist. Ich trinke nicht unbedingt oft, aber ich merke einfach, dass ich mein Limit nicht wirklich einschätzen kann. Ich trinke jetzt nicht bis zur Ohnmacht oder werde aggressiv und baue betrunken scheiße oder was weiß ich, aber Erinnerungslücken sind, wenn ich denn am Wochenende mal trinke, häufiger dabei.
Ich habe jetzt schon öfters mit dem Gedanken gespielt, komplett auf Alkohol zu verzichten, weil ich diese Erinnerungslücken und dieses Gefühl nicht sicher zu wissen, was man am Vorabend alles gemacht hat, einfach schrecklich finde und nicht mehr "hinnehmen" will.
Jedoch habe ich furchtbare "Angst" davor, mit meiner Entscheidung für die Alkoholabstinenz "nicht akzeptiert zu werden" und dadurch meine Freunde zu verlieren. Ich wohne auf dem Dorf und hier gehört es quasi zum guten Ton etwas zu trinken. Wenn man sich diesem "gesellschaftlichen Zwang" entzieht wird man nur dumm angeschaut, ganz nach dem Motto: “Was stimmt mit dem denn nicht?“
Ich war nun schon öfters an dem Punkt, dass ich kurz vor dem "aufhören" war, aber am Ende durch den gesellschaftlichen Zwang und der Angst vor den Auswirkungen doch wieder einen Rückzieher gemacht habe.
Hat jemand von euch denn schon Erfahrung mit dem kompletten Verzicht auf Alkohol gemacht und kann vielleicht ein paar Tipps geben oder einfach erzählen, wie es sich auf den Freundeskreis etc. ausgewirkt hat?
Das würde mir schon sehr weiter helfen.
Ich habe ein vielleicht etwas ungewöhnliches Problem. Und zwar denke ich zur Zeit sehr oft darüber nach, in Zukunft komplett auf Alkohol zu verzichten. Ich merke immer mehr, dass mein Umgang mit Alkohol nicht optimal ist. Ich trinke nicht unbedingt oft, aber ich merke einfach, dass ich mein Limit nicht wirklich einschätzen kann. Ich trinke jetzt nicht bis zur Ohnmacht oder werde aggressiv und baue betrunken scheiße oder was weiß ich, aber Erinnerungslücken sind, wenn ich denn am Wochenende mal trinke, häufiger dabei.
Ich habe jetzt schon öfters mit dem Gedanken gespielt, komplett auf Alkohol zu verzichten, weil ich diese Erinnerungslücken und dieses Gefühl nicht sicher zu wissen, was man am Vorabend alles gemacht hat, einfach schrecklich finde und nicht mehr "hinnehmen" will.
Jedoch habe ich furchtbare "Angst" davor, mit meiner Entscheidung für die Alkoholabstinenz "nicht akzeptiert zu werden" und dadurch meine Freunde zu verlieren. Ich wohne auf dem Dorf und hier gehört es quasi zum guten Ton etwas zu trinken. Wenn man sich diesem "gesellschaftlichen Zwang" entzieht wird man nur dumm angeschaut, ganz nach dem Motto: “Was stimmt mit dem denn nicht?“
Ich war nun schon öfters an dem Punkt, dass ich kurz vor dem "aufhören" war, aber am Ende durch den gesellschaftlichen Zwang und der Angst vor den Auswirkungen doch wieder einen Rückzieher gemacht habe.
Hat jemand von euch denn schon Erfahrung mit dem kompletten Verzicht auf Alkohol gemacht und kann vielleicht ein paar Tipps geben oder einfach erzählen, wie es sich auf den Freundeskreis etc. ausgewirkt hat?
Das würde mir schon sehr weiter helfen.