Hallo,
ich habe ja an anderen Stellen schon beschrieben, dass es bei mir mit der sexuellen Entwicklung in eine andere Richtung gegangen ist und ich dadurch Gefühle habe, die mich belasten.
Um es gleich vorweg zu sagen, ich bin kein Borderliner. Bei Borderline ist es ja gerade das Phänomen Ambivalenz im Gefühlsleben. Aber Borderline wurde bei mir nie diagnostiziert.
Meine Frage ist folgende: Liebe und Sexualität gehören doch eigentlich zusammen. Wenn eine Person sich in eine andere verliebt, fühlt sie sich von dieser doch auch sexuell angesprochen. Mein bester Kumpel, mit dem ich über das Thema gesprochen habe, hat mir gesagt, dass für ihn beides untrennbar zusammengehört.
Bei mir ist es aber anders. Ich verliebe mich in Frauen, sehr attraktive. Aber sexuell fühle ich mich nicht angesprochen, es spricht mich etwas anderes an. Es sind bei mir eher masochistische Fantasien, in denen ich etwas tun oder erdulden muss, was ich eigentlich nicht möchte.
Bin ich alleine mit dem Phänomen, dass Liebe und Sexualität bei mir auseinanderfallen? Wenn jemand z. B. einen Fetisch für Schuhe hat, ist er dann auch in die Schuhe verliebt, oder kann er sich parallel auch in einen Menschen verlieben? Ist ein Sadist verliebt darin, anderen Menschen Schmerz zu bereiten, oder kann er auch einen Menschen lieben? Ich habe meinen Therapeuten gefragt, aber er hat dazu keine Antwort gehabt.
Die Frage ist bestimmt extrem schwer zu beantworten, aber das ist eine Frage, welche die persönliche Identität betrifft. Und da fühle ich mich tief unsicher in mir.
ich habe ja an anderen Stellen schon beschrieben, dass es bei mir mit der sexuellen Entwicklung in eine andere Richtung gegangen ist und ich dadurch Gefühle habe, die mich belasten.
Um es gleich vorweg zu sagen, ich bin kein Borderliner. Bei Borderline ist es ja gerade das Phänomen Ambivalenz im Gefühlsleben. Aber Borderline wurde bei mir nie diagnostiziert.
Meine Frage ist folgende: Liebe und Sexualität gehören doch eigentlich zusammen. Wenn eine Person sich in eine andere verliebt, fühlt sie sich von dieser doch auch sexuell angesprochen. Mein bester Kumpel, mit dem ich über das Thema gesprochen habe, hat mir gesagt, dass für ihn beides untrennbar zusammengehört.
Bei mir ist es aber anders. Ich verliebe mich in Frauen, sehr attraktive. Aber sexuell fühle ich mich nicht angesprochen, es spricht mich etwas anderes an. Es sind bei mir eher masochistische Fantasien, in denen ich etwas tun oder erdulden muss, was ich eigentlich nicht möchte.
Bin ich alleine mit dem Phänomen, dass Liebe und Sexualität bei mir auseinanderfallen? Wenn jemand z. B. einen Fetisch für Schuhe hat, ist er dann auch in die Schuhe verliebt, oder kann er sich parallel auch in einen Menschen verlieben? Ist ein Sadist verliebt darin, anderen Menschen Schmerz zu bereiten, oder kann er auch einen Menschen lieben? Ich habe meinen Therapeuten gefragt, aber er hat dazu keine Antwort gehabt.
Die Frage ist bestimmt extrem schwer zu beantworten, aber das ist eine Frage, welche die persönliche Identität betrifft. Und da fühle ich mich tief unsicher in mir.