Lukram
Mitglied
Guten Tag allerseits,
einige kennen vielleicht meine anderen Threads, wo ich mitunter über meine Probleme bezüglich des Findens von Freundschaften redete. Hier soll es aber gezielt um romantische Beziehungen gehen.
Über Weihnachten bei der Familie dürfte ich mir anhören, wann ich ihnen denn endlich eine Freundin vorstelle. Besonders mein Vater klingt besorgt inzwischen. In meinen Zwanzigern war er noch ungezwungener und meinte, dass ich schon jemanden finden werde. Jetzt bin ich in meinen Dreißigern und die 40 kriecht immer näher, sodass seine Zuversicht immer weiter schwindet.
Ich würde durchaus gerne eine Partnerin haben, aber ich lerne kaum Single-Frauen kennen.
Nach Jahren der Bemühungen habe ich endlich so etwas wie einen Freundeskreis aufgebaut. Ich bin in einen Club wöchentlich, der von einem Kulturverein betrieben wird (und im Gegensatz zu vorangegangen Versuchen, ist die Mitgliederzahl diesmal endlich stabil). Ich gehe regelmäßig zu Veranstaltungen, Sport und Kursen. Nicht selten bin ich wirklich sieben Tage die Woche unterwegs und unter Leuten.
Aber inzwischen haben sich die Kontakte gefestigt und ich finde immer weniger Zeit, neue Menschen kennenzulernen. Kann kaum noch meine „Kreise ausdehnen“, wie es mir mal jemand beschrieben hat
In meinem Bekanntenkreis sind auch fast gar keine Singlefrauen. Entweder sind es Pärchen oder andere Männer, die kein Glück in der Liebe finden.
Ein Beispiel: Im Kino habe ich vor Ewigkeiten eine junge Frau angesprochen. Sie war sehr interessiert und meinte dann, ich solle mal zu ihr zu kommen. Ihr Freund ist ein wunderbarer Koch. Autsch! Dann sitze ich einige Tage später bei den beiden am Küchentisch und komme ironischerweise super mit dem Freund klar. Ein neues Pärchen im Kontaktbuch, aber keine Singlefrau. Über dieses Pärchen lerne ich ein weiteres Pärchen kennen und werde auf einer Geburtstagsfeier eingeladen. Auf dieser Geburtsfeier sind dann auch wieder nur Pärchen oder Single-Männer. Dieses Schema zieht sich ständig weiter.
Andere Male wird gar nicht auf mich reagiert. Auf dem Weihnachtsmarkt war ich mit Freunden. Einmal war dann allein, während die anderen neuen Glühwein holten. Ich versuchte dann ein Gespräch mit der fremden Frau neben mir. Sie gab mir nur einen finsteren Blick und rückte dann demonstrativ etwas weg. Damit war die Sache auch erledigt.
Ein weiteres Problem ist, dass ich praktisch nur Studenten hier kenne oder Leute die, wie ich, neu zugezogen sind. So wie ich es mitbekommen habe sind die meisten Einheimischen – wenn ich sie so nennen darf – fest in ihren Freundesgruppen aus der Schulzeit. Sie sind nicht offen für neue Leute, treffen sich meist in Wohnzimmern, Gärten oder privat beim Bowling. Die Frauen – die auch in meinem Alter wären – gehen nicht zu VHS-Kursen, öffentlichen Veranstaltungen oder Ähnlichem, wo man sie denn kennenlernen könnte. Sie suchen sich ihre Partner innerhalb ihrer starren Freundesgruppe und nirgendwo sonst. So viele, die ich kenne, beschweren sich darüber, wie man hier in der ostdeutschen Gegend gar keinen Anschluss findet. Sie gehen Jahre über Jahre in die Sportvereine, sehen dort zweimal die Woche dieselben Leute und schaffen es einfach nicht deren Schale aufzubrechen. Treffen sich niemals außerhalb der Vereinsstruktur. Und ich rede hier von Leuten, die wesentlich extrovertierter als ich sind.
Auf den meisten Veranstaltungen, wo ich hier hingehe, sehe ich meist dieselben Gesichter.
Und die Handvoll Single-Frauen, die ich kenne, sind keine wirklichen Optionen. Die eine ist extrem verschlossen und gibt nichts von sich preis. Dass sie überhaupt Single ist, haben wir im Club erst nach fast einem Jahr erfahren. Die andere ist zwar umgänglicher und durchaus hübsch, allerdings habe ich nach den Gesprächen im Club festgestellt, dass wir charakterlich überhaupt nicht zueinander passen. Jegliches Interesse von meiner Seite ist sehr schnell verraucht und auch sie zeigt keine Anzeichen mich näher kennenzulernen.
Bei der Arbeit ist auch niemand. Ich arbeite in einem kleinen Betrieb und alle meine Kollegen sind ungefähr zehn Jahre älter, verheiratet und mit Kindern – und ich meine wirklich ALLE. Muss mir da auch ständig anhören, wieso ich noch Single bin.
Generell kann niemand verstehen, wieso ich einfach keine Dates habe. Ich bin kommunikativ, sehr aktiv in dem Verein, habe inzwischen eigentlich zu viele Hobbies, reise viel, werde als guter Gesprächspartner geschätzt, habe Ziele und Ambitionen etc.
Ich bin dieses Jahr sogar zu einem Psychotherapeuten gegangen, weil ich dachte, dass irgendwas an mir nicht stimmen kann, wenn ich bisher noch nie eine Partnerin hatte. Mit ihm hatte ich dann meine 10+ Sitzungen und am Ende legte er den Stift zur Seite und sagte: „Ja, Herr Lukram. Sie brauchen keine Therapie.“ Er konnte nichts an mir finden, was mich augenscheinlich daran hindert eine Beziehung einzugehen. In seinen Gruppentherapien für Menschen mit sozialen Phobien und anderen Bindungsstörungen bin ich fehlplatziert. Er konnte mir keine Hilfestelle geben. Die einzige Option laut ihm ist in eine lebendigere Gegend zu ziehen.
Da führt wohl nichts daran vorbei. Auch bei meinem Bekanntenkreis will niemand langfristig bleiben. Von den ungefähr 30 Leuten, die ich hier kenne, werden in zwei Jahren nur noch 2 da sein. Der Rest hat so ziemlich angekündigt, dass sie nach dem Studium wegziehen oder es so schrecklich hier finden, dass sie es einfach nicht mehr aushalten. Der Club wird dann auch damit enden, wenn keine neuen Mitglieder nachkommen.
Das Problem ist aber, dass ich ja erstmal einen neuen Job in einer Wunschstadt brauche und ich weiß nicht, wann ich eine entsprechende Stelle finde. Mein Beruf ist nicht gefragt und die Wirtschaftslage ja bescheiden. Vielleicht habe ich Glück und bin in drei Monaten hier weg. Vielleicht hänge ich aber auch noch drei Jahre hier fest.
Ich weiß tatsächlich langsam nicht weiter, was ich sonst tun soll. Weiter darauf warten, dass irgendeine Frau per Zufallstreffen in mein Leben tritt scheint nicht zu funktionieren. Es gibt aber auch keine weiteren Orte, wo ich hingehen könnte, um von selbst jemanden kennenzulernen.
Vielleicht noch eine Anmerkung zum Ende:
Manchmal wenn ich in der Welt unterwegs bin, kommt es zu Möglichkeiten, wo ich aber häufig nicht richtig reagiere.
Beispiel: Vor einigen Jahren habe ich Zug mit einer jungen Frau gequatscht. Ich dachte mir zuerst nichts dabei. Bei meinem Zielbahnhof stand ich dann auf und sie meinte, dass sie mir ihre Telefonnummer geben wollte. Dies hat mich zuerst so paralysiert, dass ich einfach dastand. Ich wurde dann grob den Gang weitergestoßen, stand dann plötzlich auf dem Gleis und der Zug fuhr weiter.
Anderes Beispiel: In einem anderen Bundesland war ich dieses Jahr auf einer Buchmesse. Mit einer süßen Autorin quatschte ich etwas über ihr Buch, kaufte es auch und sie gab mir einige lange Blicke. Ich war aber mental im Begriff zum Hotel zurückzukehren, der Kopf war etwas leer und ich verließ dann der Messe. Mein Kumpel, mit dem ich da war, meinte dann auch, dass sie total an mir interessiert war. Im Nachhinein dachte ich mir dann auch, dass ich vielleicht länger hätte bleiben sollen, sie fragen können, was sie nach der Messe macht etc. Aber wie gesagt, all dies erst im Nachhinein.
Dies habe ich dem Psychotherapeuten erklärt und er meinte, dass viele Männer meist nicht richtig genug reagieren in diesen Momenten. Ich muss mir mehr Möglichkeiten wie die beiden oben beschriebenen schaffen, um zu üben und hoffentlich klappt es dann irgendwann. Doch dazu muss ich halt wahrscheinlich aus dieser Gegend hier weg. Dies scheint immer die Krux zu sein.
Was bringt es, wenn ich auf einer Kurzreise eine Frau aus Stuttgart, Bremen, Trier oder sogar dem Ausland kennenlerne, während ich weiter hier in Brandenburg wohne, wo die Bahn ständig wegen Bauarbeiten nicht fährt und uns so von Berlin abschneidet…
Tja, soweit von mir. Ich weiß tatsächlich nicht, was ich hier genau fragen soll. Vielleicht habe ich all dies geschrieben, um etwas Frust loszuwerden.
Generell bin ich ganz zufrieden mit meinem Leben, nur in der Liebe hakt es nur noch (Freundeskreis ist eventuell ein Problem in der Zukunft, wenn alle weiterziehen). Hätte ich eine Partnerin an meiner Seite, könnte ich mir sogar vorstellen länger hier zu wohnen zu bleiben, aber ich bin auch bereit neue Horizonte kennenzulernen. Es ist halt auch nur die Ungewissheit, wann dies passieren wird und wie viele Jahre ich noch allein sein werde – oder vielleicht sogar für immer.
einige kennen vielleicht meine anderen Threads, wo ich mitunter über meine Probleme bezüglich des Findens von Freundschaften redete. Hier soll es aber gezielt um romantische Beziehungen gehen.
Über Weihnachten bei der Familie dürfte ich mir anhören, wann ich ihnen denn endlich eine Freundin vorstelle. Besonders mein Vater klingt besorgt inzwischen. In meinen Zwanzigern war er noch ungezwungener und meinte, dass ich schon jemanden finden werde. Jetzt bin ich in meinen Dreißigern und die 40 kriecht immer näher, sodass seine Zuversicht immer weiter schwindet.
Ich würde durchaus gerne eine Partnerin haben, aber ich lerne kaum Single-Frauen kennen.
Nach Jahren der Bemühungen habe ich endlich so etwas wie einen Freundeskreis aufgebaut. Ich bin in einen Club wöchentlich, der von einem Kulturverein betrieben wird (und im Gegensatz zu vorangegangen Versuchen, ist die Mitgliederzahl diesmal endlich stabil). Ich gehe regelmäßig zu Veranstaltungen, Sport und Kursen. Nicht selten bin ich wirklich sieben Tage die Woche unterwegs und unter Leuten.
Aber inzwischen haben sich die Kontakte gefestigt und ich finde immer weniger Zeit, neue Menschen kennenzulernen. Kann kaum noch meine „Kreise ausdehnen“, wie es mir mal jemand beschrieben hat
In meinem Bekanntenkreis sind auch fast gar keine Singlefrauen. Entweder sind es Pärchen oder andere Männer, die kein Glück in der Liebe finden.
Ein Beispiel: Im Kino habe ich vor Ewigkeiten eine junge Frau angesprochen. Sie war sehr interessiert und meinte dann, ich solle mal zu ihr zu kommen. Ihr Freund ist ein wunderbarer Koch. Autsch! Dann sitze ich einige Tage später bei den beiden am Küchentisch und komme ironischerweise super mit dem Freund klar. Ein neues Pärchen im Kontaktbuch, aber keine Singlefrau. Über dieses Pärchen lerne ich ein weiteres Pärchen kennen und werde auf einer Geburtstagsfeier eingeladen. Auf dieser Geburtsfeier sind dann auch wieder nur Pärchen oder Single-Männer. Dieses Schema zieht sich ständig weiter.
Andere Male wird gar nicht auf mich reagiert. Auf dem Weihnachtsmarkt war ich mit Freunden. Einmal war dann allein, während die anderen neuen Glühwein holten. Ich versuchte dann ein Gespräch mit der fremden Frau neben mir. Sie gab mir nur einen finsteren Blick und rückte dann demonstrativ etwas weg. Damit war die Sache auch erledigt.
Ein weiteres Problem ist, dass ich praktisch nur Studenten hier kenne oder Leute die, wie ich, neu zugezogen sind. So wie ich es mitbekommen habe sind die meisten Einheimischen – wenn ich sie so nennen darf – fest in ihren Freundesgruppen aus der Schulzeit. Sie sind nicht offen für neue Leute, treffen sich meist in Wohnzimmern, Gärten oder privat beim Bowling. Die Frauen – die auch in meinem Alter wären – gehen nicht zu VHS-Kursen, öffentlichen Veranstaltungen oder Ähnlichem, wo man sie denn kennenlernen könnte. Sie suchen sich ihre Partner innerhalb ihrer starren Freundesgruppe und nirgendwo sonst. So viele, die ich kenne, beschweren sich darüber, wie man hier in der ostdeutschen Gegend gar keinen Anschluss findet. Sie gehen Jahre über Jahre in die Sportvereine, sehen dort zweimal die Woche dieselben Leute und schaffen es einfach nicht deren Schale aufzubrechen. Treffen sich niemals außerhalb der Vereinsstruktur. Und ich rede hier von Leuten, die wesentlich extrovertierter als ich sind.
Auf den meisten Veranstaltungen, wo ich hier hingehe, sehe ich meist dieselben Gesichter.
Und die Handvoll Single-Frauen, die ich kenne, sind keine wirklichen Optionen. Die eine ist extrem verschlossen und gibt nichts von sich preis. Dass sie überhaupt Single ist, haben wir im Club erst nach fast einem Jahr erfahren. Die andere ist zwar umgänglicher und durchaus hübsch, allerdings habe ich nach den Gesprächen im Club festgestellt, dass wir charakterlich überhaupt nicht zueinander passen. Jegliches Interesse von meiner Seite ist sehr schnell verraucht und auch sie zeigt keine Anzeichen mich näher kennenzulernen.
Bei der Arbeit ist auch niemand. Ich arbeite in einem kleinen Betrieb und alle meine Kollegen sind ungefähr zehn Jahre älter, verheiratet und mit Kindern – und ich meine wirklich ALLE. Muss mir da auch ständig anhören, wieso ich noch Single bin.
Generell kann niemand verstehen, wieso ich einfach keine Dates habe. Ich bin kommunikativ, sehr aktiv in dem Verein, habe inzwischen eigentlich zu viele Hobbies, reise viel, werde als guter Gesprächspartner geschätzt, habe Ziele und Ambitionen etc.
Ich bin dieses Jahr sogar zu einem Psychotherapeuten gegangen, weil ich dachte, dass irgendwas an mir nicht stimmen kann, wenn ich bisher noch nie eine Partnerin hatte. Mit ihm hatte ich dann meine 10+ Sitzungen und am Ende legte er den Stift zur Seite und sagte: „Ja, Herr Lukram. Sie brauchen keine Therapie.“ Er konnte nichts an mir finden, was mich augenscheinlich daran hindert eine Beziehung einzugehen. In seinen Gruppentherapien für Menschen mit sozialen Phobien und anderen Bindungsstörungen bin ich fehlplatziert. Er konnte mir keine Hilfestelle geben. Die einzige Option laut ihm ist in eine lebendigere Gegend zu ziehen.
Da führt wohl nichts daran vorbei. Auch bei meinem Bekanntenkreis will niemand langfristig bleiben. Von den ungefähr 30 Leuten, die ich hier kenne, werden in zwei Jahren nur noch 2 da sein. Der Rest hat so ziemlich angekündigt, dass sie nach dem Studium wegziehen oder es so schrecklich hier finden, dass sie es einfach nicht mehr aushalten. Der Club wird dann auch damit enden, wenn keine neuen Mitglieder nachkommen.
Das Problem ist aber, dass ich ja erstmal einen neuen Job in einer Wunschstadt brauche und ich weiß nicht, wann ich eine entsprechende Stelle finde. Mein Beruf ist nicht gefragt und die Wirtschaftslage ja bescheiden. Vielleicht habe ich Glück und bin in drei Monaten hier weg. Vielleicht hänge ich aber auch noch drei Jahre hier fest.
Ich weiß tatsächlich langsam nicht weiter, was ich sonst tun soll. Weiter darauf warten, dass irgendeine Frau per Zufallstreffen in mein Leben tritt scheint nicht zu funktionieren. Es gibt aber auch keine weiteren Orte, wo ich hingehen könnte, um von selbst jemanden kennenzulernen.
Vielleicht noch eine Anmerkung zum Ende:
Manchmal wenn ich in der Welt unterwegs bin, kommt es zu Möglichkeiten, wo ich aber häufig nicht richtig reagiere.
Beispiel: Vor einigen Jahren habe ich Zug mit einer jungen Frau gequatscht. Ich dachte mir zuerst nichts dabei. Bei meinem Zielbahnhof stand ich dann auf und sie meinte, dass sie mir ihre Telefonnummer geben wollte. Dies hat mich zuerst so paralysiert, dass ich einfach dastand. Ich wurde dann grob den Gang weitergestoßen, stand dann plötzlich auf dem Gleis und der Zug fuhr weiter.
Anderes Beispiel: In einem anderen Bundesland war ich dieses Jahr auf einer Buchmesse. Mit einer süßen Autorin quatschte ich etwas über ihr Buch, kaufte es auch und sie gab mir einige lange Blicke. Ich war aber mental im Begriff zum Hotel zurückzukehren, der Kopf war etwas leer und ich verließ dann der Messe. Mein Kumpel, mit dem ich da war, meinte dann auch, dass sie total an mir interessiert war. Im Nachhinein dachte ich mir dann auch, dass ich vielleicht länger hätte bleiben sollen, sie fragen können, was sie nach der Messe macht etc. Aber wie gesagt, all dies erst im Nachhinein.
Dies habe ich dem Psychotherapeuten erklärt und er meinte, dass viele Männer meist nicht richtig genug reagieren in diesen Momenten. Ich muss mir mehr Möglichkeiten wie die beiden oben beschriebenen schaffen, um zu üben und hoffentlich klappt es dann irgendwann. Doch dazu muss ich halt wahrscheinlich aus dieser Gegend hier weg. Dies scheint immer die Krux zu sein.
Was bringt es, wenn ich auf einer Kurzreise eine Frau aus Stuttgart, Bremen, Trier oder sogar dem Ausland kennenlerne, während ich weiter hier in Brandenburg wohne, wo die Bahn ständig wegen Bauarbeiten nicht fährt und uns so von Berlin abschneidet…
Tja, soweit von mir. Ich weiß tatsächlich nicht, was ich hier genau fragen soll. Vielleicht habe ich all dies geschrieben, um etwas Frust loszuwerden.
Generell bin ich ganz zufrieden mit meinem Leben, nur in der Liebe hakt es nur noch (Freundeskreis ist eventuell ein Problem in der Zukunft, wenn alle weiterziehen). Hätte ich eine Partnerin an meiner Seite, könnte ich mir sogar vorstellen länger hier zu wohnen zu bleiben, aber ich bin auch bereit neue Horizonte kennenzulernen. Es ist halt auch nur die Ungewissheit, wann dies passieren wird und wie viele Jahre ich noch allein sein werde – oder vielleicht sogar für immer.