Kaleidoskop
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Heute habe ich nach einer Woche heftigem inneren Kampf endlich einen Entscheidung getroffen.
Ich habe die Abstammungs- und Impfpapiere meines ungarischen kleinen Hütehundes, zuzüglich einer Abtretungserklärung ans Tierheim geschickt.
Er sitzt immerhin seit zehn Tagen da in Karantäne ein und benötigt für seine weitere Zukunft eine entgültige Ansage meinerseits.
Was nun werden soll!
Dort jedenfalls kann seine Perspektive nicht sein.
Die Sachbearbeiterin meinte gestern am Tel., erst nach dieser Abgabeerklärung wird der Hund gründlich vom Tierheimarzt untersucht und kommt in die Freianlage, bzw. offenen Zwinger.
Jetzt sind wir die letzten fünf Jahre täglich zwei Stunden und mehr unterwegs gewesen. So ein kluges Tier ist nicht einfach zu finden.
Nachts haben wir immer zusammen gekuschelt.
Und Das obgleich ich Promiskuitäres Verhalten als P-Störung habe.😎 Das war allerdings noch vor der Hundezeit.
Nen Mann hätte keinen mehr "hoch gekriegt" in seinem Beisein.
War überhaupt nen toller😀 Wachhund!
Hätte nie gedacht, daß er sich so vertrauensvoll von nem fremden Hundefänger aus unserer Woh. rausführen läßt.
Er wußte ja nicht, was ihm bevorstand.
Bei Tierheim sagte man für ne geringe Anzahlung auf die entstandenen Kosten würde ich Ihn sofort wieder mitnehmen können. Doch ich solle mir Das Ganze noch mal gut durch den Kopf gehen lassen.
Seit letzer Woche habe ich meine Verdachtsdiagnose auf kautanen lupus erythematodes ja nun auch schriftlich, neben einer Auflistung von Frauenerkrankungen🙄.
Na ja, da sei die Gefahr einer wiederholten Zusammenbruchs nicht gänzlich auszuschließen, in Zukunft.
Und dann weiß der HUnd im vornherein, welch Elend auf ihn zukommt. Das sei nicht so gut!
Auch hat er mal die Chance, daß nen kompetenter Arzt gegen entsprechende Honorierung im mal fachgerecht unters Fell schaut.
Mit komplettem med. Durchcheck.
Wie dem Frauchen, so dem Hündchen. Wäre für mich eh unbezahlbar gewesen. Gerne hätte ich auch über das Mudi forum für seine baldige Weitervermittlung die "Werbetrommel" gerührt, doch die schalten mich ja leider nicht frei.
Paßt denen dort wohl nicht, mein unkonventioneller Kommunikationsstil.
Dabei habe ich das Tier vor fünf Jahren von ner Mudizüchterin hier gekauft, mit Schutzvertrag und langem Stammbaum.
Der Hund war eigentlich durchgängig krank.
So daß unsere Tierärztin mit vier Monaten gleich fragte, wo ich so einen "Schrott" denn her habe. Demodex Hunde sollen komplett aus der Zucht ausgeschlossen werden.
Im Verlauf habe ich gelernt in sachgerecht zu medikamentieren, etc., so daß man ihm die Krankheit kaum mehr ansieht.
Allerdings läßt sich kein Mann,Frau vom Fach nen "geschenkten Gaul" andrehen, ohne diesem vorher "ins Maul zu schauen".
Und zwar bis unter die Haarwurzel.
Ich denke dann hat der Hund noch eine zweite Chance verdient, bei nem neuen Halter, intgriert vielleicht mit Haus und "Hof", bzw. ner kleinen Beschäftigung für diese anspruchsvolle, hochintelligente, sensible Rasse.
Ich habe die Abstammungs- und Impfpapiere meines ungarischen kleinen Hütehundes, zuzüglich einer Abtretungserklärung ans Tierheim geschickt.
Er sitzt immerhin seit zehn Tagen da in Karantäne ein und benötigt für seine weitere Zukunft eine entgültige Ansage meinerseits.
Was nun werden soll!
Dort jedenfalls kann seine Perspektive nicht sein.
Die Sachbearbeiterin meinte gestern am Tel., erst nach dieser Abgabeerklärung wird der Hund gründlich vom Tierheimarzt untersucht und kommt in die Freianlage, bzw. offenen Zwinger.
Jetzt sind wir die letzten fünf Jahre täglich zwei Stunden und mehr unterwegs gewesen. So ein kluges Tier ist nicht einfach zu finden.
Nachts haben wir immer zusammen gekuschelt.
Und Das obgleich ich Promiskuitäres Verhalten als P-Störung habe.😎 Das war allerdings noch vor der Hundezeit.
Nen Mann hätte keinen mehr "hoch gekriegt" in seinem Beisein.
War überhaupt nen toller😀 Wachhund!
Hätte nie gedacht, daß er sich so vertrauensvoll von nem fremden Hundefänger aus unserer Woh. rausführen läßt.
Er wußte ja nicht, was ihm bevorstand.
Bei Tierheim sagte man für ne geringe Anzahlung auf die entstandenen Kosten würde ich Ihn sofort wieder mitnehmen können. Doch ich solle mir Das Ganze noch mal gut durch den Kopf gehen lassen.
Seit letzer Woche habe ich meine Verdachtsdiagnose auf kautanen lupus erythematodes ja nun auch schriftlich, neben einer Auflistung von Frauenerkrankungen🙄.
Na ja, da sei die Gefahr einer wiederholten Zusammenbruchs nicht gänzlich auszuschließen, in Zukunft.
Und dann weiß der HUnd im vornherein, welch Elend auf ihn zukommt. Das sei nicht so gut!
Auch hat er mal die Chance, daß nen kompetenter Arzt gegen entsprechende Honorierung im mal fachgerecht unters Fell schaut.
Mit komplettem med. Durchcheck.
Wie dem Frauchen, so dem Hündchen. Wäre für mich eh unbezahlbar gewesen. Gerne hätte ich auch über das Mudi forum für seine baldige Weitervermittlung die "Werbetrommel" gerührt, doch die schalten mich ja leider nicht frei.
Paßt denen dort wohl nicht, mein unkonventioneller Kommunikationsstil.
Dabei habe ich das Tier vor fünf Jahren von ner Mudizüchterin hier gekauft, mit Schutzvertrag und langem Stammbaum.
Der Hund war eigentlich durchgängig krank.
So daß unsere Tierärztin mit vier Monaten gleich fragte, wo ich so einen "Schrott" denn her habe. Demodex Hunde sollen komplett aus der Zucht ausgeschlossen werden.
Im Verlauf habe ich gelernt in sachgerecht zu medikamentieren, etc., so daß man ihm die Krankheit kaum mehr ansieht.
Allerdings läßt sich kein Mann,Frau vom Fach nen "geschenkten Gaul" andrehen, ohne diesem vorher "ins Maul zu schauen".
Und zwar bis unter die Haarwurzel.
Ich denke dann hat der Hund noch eine zweite Chance verdient, bei nem neuen Halter, intgriert vielleicht mit Haus und "Hof", bzw. ner kleinen Beschäftigung für diese anspruchsvolle, hochintelligente, sensible Rasse.