I
itchy
Gast
eine etwas komplizierte Geschichte, die (mal wieder) an einem WEndepunkt ist und ich weiß, dass damalige Zustände nicht mehr erreicht werden können und dürfen, ohne nicht selbst daran zugrunde zu gehen. Nun heißt es "Arschbacken zusammen kneifen" und trotz Fragen, trotz Liebe, trotz Hoffung eine Beziehung zu beenden.
Ich sehe mich als "Beginner" und blicke ich zurück, sehe ich mich jahrelang "bleiben".
WEiter unten hab ich mehr Inhalt gegeben - worum es mir geht: Es geht jetzt Hin und Her - von Top-Laune bis verzweifelter Heulerei. Es ist eine komplexe GEschichte mit Vergangenheit. Dazu kommt eben noch "ihre Geschichte"... und auch "sein Wesen".
Ich bin mir abhängiger und destruktiver Beziehungsformen bewusst - weiß auch, dass ich selbst Gärtner des Glücks bin und es - wenn überhaupt - nur in mir wachsen kann, nicht aber von äußeren abhängig ist.
Es gibt nur die eine Baustelle in meinem Leben - das ist diese Story. Aber auch diese Story birgt nicht nur Schwachstellen - auch sie ist es, die mich zu dem gemacht hat, was ich bin.
Ich kann nur nicht mehr da bleiben.
Ich kann ihn einerseits verstehen - mit dem Druck, den er nun bekommt etc. - aber das ist einfach nicht meine Angelegenheit.
Ich kann sie auch verstehen - sie wird keine eigene Identität haben und hat auch kein soziales Umfeld oder andere Tätigkeiten... für sie ist es mit ihm - und egal, WIE es mit ihm ist - besser, auch in finanzieller Hinsicht.
Ich ... hoffe immer noch und kann einfach nicht verstehen - warum... wann ist der Punkt erreicht, wann ist die menschliche Enttäuschung so groß ist, dass ich ihn nicht mehr will!? UNd - kann ich mich entlieben ohne Hass? Ich will nciht hassen und bitter werden. da habe ich Angst vor, dass ich mich als Wesen verändere...
ein kurzer Abriss der Geschichte:
- eine unverbindliche Freundschaft, unverbindliche aber regelmäßige Telefonate, unverbindliche aber fast dringliche Treffen - ein Kuss, ein weiterer Kuss - wenig Aussprachen, alles geht 'routiniert' weiter - eine ausgedehnte Freundschaft. mit einem Mann, der zu dem Zeitpunkt in einer längeren Beziehung ist und in dem damaligen Moment auch beruflich mit ihr zusammen plante, sprich - sie fing die Ausbildung an, die man für diesen Beruf braucht - 1 Jahr Fortbildung, dann wäre sie soweit... - DAS WAR VOR JAHREN - was genau mit uns passierte, keiner wusste es, keiner nahm es richtig ernst.
- dann wurde es ernster - ich hatte mich moralischen ABgründen zu kämpfen (Affäre), war aber nicht im Stande, zu gehen - wir vereinbarten Freundschaft, die dann und wann meist 'ausgedehnt' waren - hier spreche ich von low-level sexuellen Annäherungen - Küssen, Fummeln usw.
- wir lernten uns kennen, es wuchs eine Freundschaft - von der niemand wusste - zumindest aus seinen Kreisen. Wir waren uns die wichtigsten Informationspartner, konnten ohne KOntakt nicht leben - der GEdanke an eine Beziehung war dennoch fern: Gesellschaftliche Konventionen (bspw. Altersunterschied von 10 Jahren - nona...; berufliche und freundschaftliche Vernetzung mit seiner Freundin; Unbestimmtheit meiner Zukunft)
- die berufliche Vernetzung wird aufgehoben aufgrund einer anderen komplizierten Parallelgeschichte - jeder arbeitet nun wieder getrennt - alleridngs steht diese Vernetzung weiterhin im RAume... diese Traumbeziehung (beide im Beruf) bekommen sie vorgelebt...
- er ist wichtigster Mensch in meinem Leben. Er sagt mir dasselbe (ok, ohne Handlungen) - er gibt mir vieles. Mich belastet die Situation - aber auch schon damals bin ich reflektiert genug und kann mein Leben "drumherum" enorm auskosten - genieße eine Lebensqualität, tiefe zwischenmenschliche Freunschaften, wenig 'lange' Beziehungen (wen will ich schon lieben können, wo ER immer da ist... und all die Beziehungen sind "Strohfeuer" - niemand schafft es, seinen Posten einzunehmen), berufliche ERfolge, persönliche Horizonterweiterung... und dennoch ist er immer da - immer Monopol, Dreh- und Angelpunkt.
- zufällig kommt alles raus gegenüber seiner Freundin, die flippt aus, verzeiht und drängt auf Heirat (alles hinter schloss und riegel) - er schafft es, 4 Wochen den KOntakt zu mir abzubrechen - der Drang, sich zu melden ist stärker. Hier KIPPT ein Teil unserer Beziehung. Ich bin sehr verletzt - wir reden, sporadisch - er heiratet 3 monate später - 3 Tage danach unser treffen - er ist unglücklich - ich versuche weiter, KOntakt abzubrechen - wir verlieren uns nie aus den Augen - immer noch sind wir wichtige Bezugspersonen
- sie steigt nun wirklich in den gemeinsamen Beruf ein - "süß" - ich koche vor Wut - bin aber weiterhin da - "er braucht mich" - und ja, mit mir geht es ihm gut. Das Preis-Leistungs-Verhältnis verlagert sich (bzw. hat sich schon sehr lange verlagert) - aber mir ist es das WErt. ich Idiot. aus Liebe - für den andern da sein wollen
- es reicht dann - ich ziehe weg ins Ausland - und mit dem Umzug ändert sich wieder alles. Kurz vorher klärendes GEspräch - nach 1,5 Jahren "geht" wieder was (nachdem es rauskam, ging nix mehr, kein Kuss, kein Haste-nicht-gesehen) - emotionales Disaster - wir sind näher beieinander als früher - ich gehe dennoch - aber es wird nur stärker mit uns - wir treffen uns oft, reden, diskutieren, planen, wollen nicht ohne, zergehen an Sehnsucht, wachsen ineinander zusammen
- Disaster nach 9 Monate Höhenflug: Er kauft ein haus mit seiner Frau... ... sprachlos... (aha - ok?) - Streit, Diskussionen - "ich kauf das Haus doch nicht für sie" (? aha? - immerhin kam es auf ihr Drängen - und das ihrer FAmilei... und er muss ja schließlich der "Gesellschaft" entsprechen... in unserer DORFgegend...
- Abbruch! Das reicht! - aber, funktioniert nicht - er lässt mich nicht gehen und ich bin zu schwach - zudem noch viel zu oft in geografischer Nähe - es kommt zu weiteren Treffen, Diskussionen, Verzweiflungen... Das ist verletzend für mich, aber scheinbar nicht zu sehr... oder hab ich mich stillschweigend schon längst immer nur mit WEnigkeiten zufrieden gegeben, dass meine Schmerzgrenze enorm gesunken ist!?
- es dreht sich 2-3 Jahre alles im roten Faden um Abbruch nun... manchmal ists bei uns noch fein - manchmal treff ich "sein Inneres", was sagt "ich liebe dich, ich brauche dich - ich bn unglücklich und will mit dir glücklich werden - ich bleibe nicht immer verheiratet - ich liebe dich, ich habe noch nie jemanden so geliebt"... "ich kann mich jetzt nicht trennen - dann wäre ich beruflich ruiniert - auch gesellschaftlich, also was den beruflichen Ruin mit sich bringt... gib mir Zeit" - wir streiten - verletzen uns beide arg, und wir kriegen es nicht hin. Ständiges Hin- und Her. Wie ich oben schon erwähnte - mein Leben kann ich dennoch 'schwarz' bilanzieren - habe vor allem ein persönlich ausgeprägtes Bewusstsein, ein wichtiges enges Freundesnetzwerk und berufliche Ziele
- 2008 so ziemlich das Ende der zerrütteten Affäre - es ist in ORdnung - ich erkunde die Welt allein. DAs ganze JAhr zieht sich so. Immer noch hänge ich ein wenig an ihm, wie gut, dass persönliche Kontaktpunkte sehr selten sind. Noch mal Krise im Sommer - nach "ihrem" gemeinsamen Urlaub, der "nciht allzu scheiße war" (Zitiere ihn) sagt er, "ich kann mich nicht trennen - ich lass das jetzt so weiter laufen. sie steigt jetzt aus aus dem Beruf, dann gucken wir" Ok, tschüss, leb wohl & machs gut.
- & das war es - bin BEFREIT - lerne seit Jahren die erste Person kennen, die mien Inneres in einer WEise durchdringen kann - sagenhaft... Wir finden zusammen - ich bin glücklich - ich kann die tiefen Geüfhle nicht beschrieben - eigentich sind wir enorm andere Menschen.. aber ja, anfangs bin ich glücklich. der Andere (Affäre) meldet sich ab und zu - mich interessiert es wenig. ich bin leicht wie eine Feder. Familiäre Umstände verlangen meine längere Anwesenheit zu Hause - ich sehe ihn wieder - er ist am Ende, "ich will nicht ohne dich, ich werde mich jetzt trennen" - ich bin standhaft, möchte nicht wieder hoffen und enttäsucht werden - da ich immer noch nicht emotional "geheilt" bin (kann man das je?) zerbricht auch (aber nicht nur daran!) die andere Beziehung - ich lasse es auf mich zukommen.
- im Frühjahr die versprochene Trennung - sie zieht aus. 3 Tage später ist er bei mir. Wir sind glücklich. Von da an verbringen wir eine wahnsinnig intensive und schöne Zeit. Vieles ist heimlich (Dorf, Gesellschaft, ExFrau) - vieles nicht mehr (Familie, ok, seine Eltern wussten das eh schon lange) - die Erfahrungen sind krass. Alles ist gut. Und ich verliere meine Schutzmechanismen, will ganz eintreten in das Mögliche... - ziemlich früh wir dklar, dass seine Frau wieder zurück will. Er will nicht - aber er verpeilt es, ihr es immer klipp und klar zu sagen (meine Einschätzung... er beteuert, es ihr klar gemacht zu haben) -
- wir kämpfen umeinander. Ich kämpfe. Er hängt zwischen Beruf (baut noch etwas neues auf [mit seinen freien Kapazitäten, die er seit der Trennung hat - und 'schließlich kann er ja nicht immer zu mir kommen, dass würde ja 'auffallen' vor Exfrau, Freunden etc.]
- die Belastung wird immer größer - habe das GEfühl, wir entfernen uns - Ende NOV fahre ich (unverhofft direkt bis WEihnachten) in die GEgend. Er rbicht zusammen, erzählt von dem Druck seiner Frau, von den unfairen Methoden und Drohungen, Selbstmord, ihn fertig machen etc. - Vor WEihnachten eskaliert das ganze. Sie "packt das nciht". Sie kommt zu ihm, erzählt ihm, wie sie sich geändert hat (viel Verständnisvoller und so jetzt...) und im gleichen Atemzug erwähnt sie, dass sie ihre Wohnung gekündigt hat und nun wieder kommt (Nägel mit Köpfen, was...) - er unternimmt einen Versuch, ihren Plan zu verneinen - geht aber nicht ("ich [sie] fahre gegen nen BAum")
- vor WEihnachten kommt sie zurück - cih frage ihn "was ist mit mir? - wieso machst du das? Wenn du das machst, ich komme nicht wieder, du hattest deine Chance, wir hatten unsere Chance" - "Ich kann nicht anders, die packt das nicht - ich mach das jetzt und verspreche dir, es ist nur kurzfristig, ich will dich weiterhin und für immer"... sie zieht ein - ich "verpisse mich" wieder ins Ausland - abgemacht ist eine 4-5 Wochenfrist... dann will entweder er ausziehen oder wieder sie...
- über Dritte höre ich von einem Gespräch zwischen meiner besten Freundin und ihm, was sich zufällig abends in einer Kneipe ergeben hat - meine Freundin sagt mir Bescheid - "ja, er verdrängt halt weiterhin, er hat Angst, er liebt seine Frau nicht und ist persönlich weiter unglücklich, er weiß, dass er glücklich mit dir wäre, hat aber Angst vor der Gesellschaft - er meinte er würd jetzt nur noch arbeiten." FAkt ist, es gibt keine weitere Trennung, es gibt keine Deadline mehr.
Ich sehe mich als "Beginner" und blicke ich zurück, sehe ich mich jahrelang "bleiben".
WEiter unten hab ich mehr Inhalt gegeben - worum es mir geht: Es geht jetzt Hin und Her - von Top-Laune bis verzweifelter Heulerei. Es ist eine komplexe GEschichte mit Vergangenheit. Dazu kommt eben noch "ihre Geschichte"... und auch "sein Wesen".
Ich bin mir abhängiger und destruktiver Beziehungsformen bewusst - weiß auch, dass ich selbst Gärtner des Glücks bin und es - wenn überhaupt - nur in mir wachsen kann, nicht aber von äußeren abhängig ist.
Es gibt nur die eine Baustelle in meinem Leben - das ist diese Story. Aber auch diese Story birgt nicht nur Schwachstellen - auch sie ist es, die mich zu dem gemacht hat, was ich bin.
Ich kann nur nicht mehr da bleiben.
Ich kann ihn einerseits verstehen - mit dem Druck, den er nun bekommt etc. - aber das ist einfach nicht meine Angelegenheit.
Ich kann sie auch verstehen - sie wird keine eigene Identität haben und hat auch kein soziales Umfeld oder andere Tätigkeiten... für sie ist es mit ihm - und egal, WIE es mit ihm ist - besser, auch in finanzieller Hinsicht.
Ich ... hoffe immer noch und kann einfach nicht verstehen - warum... wann ist der Punkt erreicht, wann ist die menschliche Enttäuschung so groß ist, dass ich ihn nicht mehr will!? UNd - kann ich mich entlieben ohne Hass? Ich will nciht hassen und bitter werden. da habe ich Angst vor, dass ich mich als Wesen verändere...
ein kurzer Abriss der Geschichte:
- eine unverbindliche Freundschaft, unverbindliche aber regelmäßige Telefonate, unverbindliche aber fast dringliche Treffen - ein Kuss, ein weiterer Kuss - wenig Aussprachen, alles geht 'routiniert' weiter - eine ausgedehnte Freundschaft. mit einem Mann, der zu dem Zeitpunkt in einer längeren Beziehung ist und in dem damaligen Moment auch beruflich mit ihr zusammen plante, sprich - sie fing die Ausbildung an, die man für diesen Beruf braucht - 1 Jahr Fortbildung, dann wäre sie soweit... - DAS WAR VOR JAHREN - was genau mit uns passierte, keiner wusste es, keiner nahm es richtig ernst.
- dann wurde es ernster - ich hatte mich moralischen ABgründen zu kämpfen (Affäre), war aber nicht im Stande, zu gehen - wir vereinbarten Freundschaft, die dann und wann meist 'ausgedehnt' waren - hier spreche ich von low-level sexuellen Annäherungen - Küssen, Fummeln usw.
- wir lernten uns kennen, es wuchs eine Freundschaft - von der niemand wusste - zumindest aus seinen Kreisen. Wir waren uns die wichtigsten Informationspartner, konnten ohne KOntakt nicht leben - der GEdanke an eine Beziehung war dennoch fern: Gesellschaftliche Konventionen (bspw. Altersunterschied von 10 Jahren - nona...; berufliche und freundschaftliche Vernetzung mit seiner Freundin; Unbestimmtheit meiner Zukunft)
- die berufliche Vernetzung wird aufgehoben aufgrund einer anderen komplizierten Parallelgeschichte - jeder arbeitet nun wieder getrennt - alleridngs steht diese Vernetzung weiterhin im RAume... diese Traumbeziehung (beide im Beruf) bekommen sie vorgelebt...
- er ist wichtigster Mensch in meinem Leben. Er sagt mir dasselbe (ok, ohne Handlungen) - er gibt mir vieles. Mich belastet die Situation - aber auch schon damals bin ich reflektiert genug und kann mein Leben "drumherum" enorm auskosten - genieße eine Lebensqualität, tiefe zwischenmenschliche Freunschaften, wenig 'lange' Beziehungen (wen will ich schon lieben können, wo ER immer da ist... und all die Beziehungen sind "Strohfeuer" - niemand schafft es, seinen Posten einzunehmen), berufliche ERfolge, persönliche Horizonterweiterung... und dennoch ist er immer da - immer Monopol, Dreh- und Angelpunkt.
- zufällig kommt alles raus gegenüber seiner Freundin, die flippt aus, verzeiht und drängt auf Heirat (alles hinter schloss und riegel) - er schafft es, 4 Wochen den KOntakt zu mir abzubrechen - der Drang, sich zu melden ist stärker. Hier KIPPT ein Teil unserer Beziehung. Ich bin sehr verletzt - wir reden, sporadisch - er heiratet 3 monate später - 3 Tage danach unser treffen - er ist unglücklich - ich versuche weiter, KOntakt abzubrechen - wir verlieren uns nie aus den Augen - immer noch sind wir wichtige Bezugspersonen
- sie steigt nun wirklich in den gemeinsamen Beruf ein - "süß" - ich koche vor Wut - bin aber weiterhin da - "er braucht mich" - und ja, mit mir geht es ihm gut. Das Preis-Leistungs-Verhältnis verlagert sich (bzw. hat sich schon sehr lange verlagert) - aber mir ist es das WErt. ich Idiot. aus Liebe - für den andern da sein wollen
- es reicht dann - ich ziehe weg ins Ausland - und mit dem Umzug ändert sich wieder alles. Kurz vorher klärendes GEspräch - nach 1,5 Jahren "geht" wieder was (nachdem es rauskam, ging nix mehr, kein Kuss, kein Haste-nicht-gesehen) - emotionales Disaster - wir sind näher beieinander als früher - ich gehe dennoch - aber es wird nur stärker mit uns - wir treffen uns oft, reden, diskutieren, planen, wollen nicht ohne, zergehen an Sehnsucht, wachsen ineinander zusammen
- Disaster nach 9 Monate Höhenflug: Er kauft ein haus mit seiner Frau... ... sprachlos... (aha - ok?) - Streit, Diskussionen - "ich kauf das Haus doch nicht für sie" (? aha? - immerhin kam es auf ihr Drängen - und das ihrer FAmilei... und er muss ja schließlich der "Gesellschaft" entsprechen... in unserer DORFgegend...
- Abbruch! Das reicht! - aber, funktioniert nicht - er lässt mich nicht gehen und ich bin zu schwach - zudem noch viel zu oft in geografischer Nähe - es kommt zu weiteren Treffen, Diskussionen, Verzweiflungen... Das ist verletzend für mich, aber scheinbar nicht zu sehr... oder hab ich mich stillschweigend schon längst immer nur mit WEnigkeiten zufrieden gegeben, dass meine Schmerzgrenze enorm gesunken ist!?
- es dreht sich 2-3 Jahre alles im roten Faden um Abbruch nun... manchmal ists bei uns noch fein - manchmal treff ich "sein Inneres", was sagt "ich liebe dich, ich brauche dich - ich bn unglücklich und will mit dir glücklich werden - ich bleibe nicht immer verheiratet - ich liebe dich, ich habe noch nie jemanden so geliebt"... "ich kann mich jetzt nicht trennen - dann wäre ich beruflich ruiniert - auch gesellschaftlich, also was den beruflichen Ruin mit sich bringt... gib mir Zeit" - wir streiten - verletzen uns beide arg, und wir kriegen es nicht hin. Ständiges Hin- und Her. Wie ich oben schon erwähnte - mein Leben kann ich dennoch 'schwarz' bilanzieren - habe vor allem ein persönlich ausgeprägtes Bewusstsein, ein wichtiges enges Freundesnetzwerk und berufliche Ziele
- 2008 so ziemlich das Ende der zerrütteten Affäre - es ist in ORdnung - ich erkunde die Welt allein. DAs ganze JAhr zieht sich so. Immer noch hänge ich ein wenig an ihm, wie gut, dass persönliche Kontaktpunkte sehr selten sind. Noch mal Krise im Sommer - nach "ihrem" gemeinsamen Urlaub, der "nciht allzu scheiße war" (Zitiere ihn) sagt er, "ich kann mich nicht trennen - ich lass das jetzt so weiter laufen. sie steigt jetzt aus aus dem Beruf, dann gucken wir" Ok, tschüss, leb wohl & machs gut.
- & das war es - bin BEFREIT - lerne seit Jahren die erste Person kennen, die mien Inneres in einer WEise durchdringen kann - sagenhaft... Wir finden zusammen - ich bin glücklich - ich kann die tiefen Geüfhle nicht beschrieben - eigentich sind wir enorm andere Menschen.. aber ja, anfangs bin ich glücklich. der Andere (Affäre) meldet sich ab und zu - mich interessiert es wenig. ich bin leicht wie eine Feder. Familiäre Umstände verlangen meine längere Anwesenheit zu Hause - ich sehe ihn wieder - er ist am Ende, "ich will nicht ohne dich, ich werde mich jetzt trennen" - ich bin standhaft, möchte nicht wieder hoffen und enttäsucht werden - da ich immer noch nicht emotional "geheilt" bin (kann man das je?) zerbricht auch (aber nicht nur daran!) die andere Beziehung - ich lasse es auf mich zukommen.
- im Frühjahr die versprochene Trennung - sie zieht aus. 3 Tage später ist er bei mir. Wir sind glücklich. Von da an verbringen wir eine wahnsinnig intensive und schöne Zeit. Vieles ist heimlich (Dorf, Gesellschaft, ExFrau) - vieles nicht mehr (Familie, ok, seine Eltern wussten das eh schon lange) - die Erfahrungen sind krass. Alles ist gut. Und ich verliere meine Schutzmechanismen, will ganz eintreten in das Mögliche... - ziemlich früh wir dklar, dass seine Frau wieder zurück will. Er will nicht - aber er verpeilt es, ihr es immer klipp und klar zu sagen (meine Einschätzung... er beteuert, es ihr klar gemacht zu haben) -
- wir kämpfen umeinander. Ich kämpfe. Er hängt zwischen Beruf (baut noch etwas neues auf [mit seinen freien Kapazitäten, die er seit der Trennung hat - und 'schließlich kann er ja nicht immer zu mir kommen, dass würde ja 'auffallen' vor Exfrau, Freunden etc.]
- die Belastung wird immer größer - habe das GEfühl, wir entfernen uns - Ende NOV fahre ich (unverhofft direkt bis WEihnachten) in die GEgend. Er rbicht zusammen, erzählt von dem Druck seiner Frau, von den unfairen Methoden und Drohungen, Selbstmord, ihn fertig machen etc. - Vor WEihnachten eskaliert das ganze. Sie "packt das nciht". Sie kommt zu ihm, erzählt ihm, wie sie sich geändert hat (viel Verständnisvoller und so jetzt...) und im gleichen Atemzug erwähnt sie, dass sie ihre Wohnung gekündigt hat und nun wieder kommt (Nägel mit Köpfen, was...) - er unternimmt einen Versuch, ihren Plan zu verneinen - geht aber nicht ("ich [sie] fahre gegen nen BAum")
- vor WEihnachten kommt sie zurück - cih frage ihn "was ist mit mir? - wieso machst du das? Wenn du das machst, ich komme nicht wieder, du hattest deine Chance, wir hatten unsere Chance" - "Ich kann nicht anders, die packt das nicht - ich mach das jetzt und verspreche dir, es ist nur kurzfristig, ich will dich weiterhin und für immer"... sie zieht ein - ich "verpisse mich" wieder ins Ausland - abgemacht ist eine 4-5 Wochenfrist... dann will entweder er ausziehen oder wieder sie...
- über Dritte höre ich von einem Gespräch zwischen meiner besten Freundin und ihm, was sich zufällig abends in einer Kneipe ergeben hat - meine Freundin sagt mir Bescheid - "ja, er verdrängt halt weiterhin, er hat Angst, er liebt seine Frau nicht und ist persönlich weiter unglücklich, er weiß, dass er glücklich mit dir wäre, hat aber Angst vor der Gesellschaft - er meinte er würd jetzt nur noch arbeiten." FAkt ist, es gibt keine weitere Trennung, es gibt keine Deadline mehr.