G
Gast
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Hallo.
Ich mache mir Sorgen um unsere Tochter (7 Jahre alt).
Sie war als Kleinkind noch sehr pflegeleicht. Weinte wenig und war ziemlich still.
Allerdings war sie eine kleine Spätzünderin. Lernte erst mit 18 Monaten laufen, weil sie mit einem Jahr mal hingefallen war und dann Angst hatte es wieder zu probieren. Lieber krabbelte sie eifrig durch die Wohnung.
Sie wurde auch erst mit 3 Jahren sauber. Sprechen klappte schon früh und auch recht gut.
Sie aß schon als Kleinkind alles, was man ihr vorsetzte.
Sie entwickelt sich aber zunehmend zum Problemkind. Sie fällt oft, stolpert irgendwo drüber oder fällt mit dem Fahrrad. Dabei stützt sie sich nicht mit den Händen ab, sondern lässt sich einfach auf den Mund fallen.
Bei der Voruntersuchung für die Schuleignung wurden leichte Gleichgewichtsstörungen festgestellt, was aber nach Aussage des Arztes kein Grund zur Sorge wäre.
Schon im Kindergartenalter zeigte sie nicht sehr viel Interesse mit anderen Kindern zu spielen. Wir mussten sie immer dazu animieren und bei den Nachbarskindern oder auf dem Spielplatz zu fragen ob sie mitspielen darf.
Sie ist einfach schüchtern und wartet ob jemand auf sie zukommt. Manchmal hat sie nach kurzer Zeit aber keine Lust mehr weil die Kinder sie aus ihren Spielen ausschließen oder Streit mit ihr suchen.
Ein Mädchen aus der Nachbarschaft hat es besonders auf sie abgesehen und hat sie auf dem Spielplatz so geschubst daß sie sich böse weh getan hat.
Unsere Tochter ist klein und zierlich und dazu noch ihre Schüchternheit. Da hat sie wohl einen schweren Stand.
Auffallend ist auch ihre Ängstlichkeit. Wenn wir ihr z.B. kleine Aufgaben geben wie z.B. den Tisch zu decken oder beim Ausräumen der Spülmaschine zu helfen, kommt gleich immer die Frage, die beginnt mit "Und wenn...".
"Und wenn ich den Teller fallen lasse?" "Und wenn ich das Besteck nicht richtig rausnehme?"
Einmal sollte sie die kurze Strecke von uns bis zu ihrer Oma mit dem Bus fahren. Gleich kam wieder die Frage:"Und wenn der Bus nicht da anhält, wo ich aussteigen muss?"
In der Schule ist sie mit dieser Fragestellung auch schon aufgefallen so daß die Kinder schon über sie lachen.
Ich weiß nicht, woher diese Ängstlichkeit kommt.
In der Schule kommt sie jetzt im zweiten Schuljahr noch gut klar. Sie ist ordentlich, schreibt sehr sauber und kann schon das große Einmaleins. Ihre schriflichen Leistungen sind bei weitem besser als ihre mündlichen. Sie traut sich nicht so recht sich am Unterricht zu beteiligen. Leider ist sie auch sehr unsportlich was sie wohl von meinem Mann geerbt hat.
Wir versuchen sie zu animieren sich ein bißchen sportlich zu betätigen ohne sie zu überfordern.
Sie besucht seit einem Jahr einen Schwimmkurs, was ihr auch nach anfänglichen Problemen Freude bereitet.
Mit einer Freundin geht sie voltigieren, aber da hat sie immer Angst zu fallen.
Uns scheint, daß nichts sie so richtig interessiert, man muss sie zu irgendwelchen Aktivitäten regelrecht antreiben.
Sie ist so passiv!
Sonst würde sie nur in ihrer Welt versunken in ihrem Zimmer sitzen und allein spielen oder DVDs sehen.
Ihre Freundin ist ihre einzige Freundin und das auch nur weil wir mit den Eltern des Mädchens befreundet sind.
Aber auch dieses Mädchen hat wohl schon geäußert daß unsere Tochter so komisch, ängstlich und kein bißchen spontan ist und verliert so langsam das Interesse.
Aber ich glaube, das wäre ihr auch egal. Denn außer an ihrer Oma hängst sie nur so richtig an ihrem geliebten Kuschelbär Perry. Egal wo es hingeht, Perry muss überall mit. Einmal auf dem Weg in den Urlaub mussten wir nach einer Stunde Autofahrt umkehren, weil wir ihn zu Hause vergessen hatten!
Wir lachen noch manchmal über die Szene im letzten Jahr, als sie mit meinem Mann und ihrem Bär im Puppenwagen einem Bekannten begegnete. Der Bekannte sagte daß sie aber einen schönen Bär hätte. Unsere Tochter giftete ihn an:"Das ist kein Bär, das ist der Perry!"
Auf Fotos schaut sie immer traurig und ernst so als leidet sie schon an Depressionen.
Ich habe Angst daß bei ihr was schief läuft und wäre für Tipps dankbar!
Ich mache mir Sorgen um unsere Tochter (7 Jahre alt).
Sie war als Kleinkind noch sehr pflegeleicht. Weinte wenig und war ziemlich still.
Allerdings war sie eine kleine Spätzünderin. Lernte erst mit 18 Monaten laufen, weil sie mit einem Jahr mal hingefallen war und dann Angst hatte es wieder zu probieren. Lieber krabbelte sie eifrig durch die Wohnung.
Sie wurde auch erst mit 3 Jahren sauber. Sprechen klappte schon früh und auch recht gut.
Sie aß schon als Kleinkind alles, was man ihr vorsetzte.
Sie entwickelt sich aber zunehmend zum Problemkind. Sie fällt oft, stolpert irgendwo drüber oder fällt mit dem Fahrrad. Dabei stützt sie sich nicht mit den Händen ab, sondern lässt sich einfach auf den Mund fallen.
Bei der Voruntersuchung für die Schuleignung wurden leichte Gleichgewichtsstörungen festgestellt, was aber nach Aussage des Arztes kein Grund zur Sorge wäre.
Schon im Kindergartenalter zeigte sie nicht sehr viel Interesse mit anderen Kindern zu spielen. Wir mussten sie immer dazu animieren und bei den Nachbarskindern oder auf dem Spielplatz zu fragen ob sie mitspielen darf.
Sie ist einfach schüchtern und wartet ob jemand auf sie zukommt. Manchmal hat sie nach kurzer Zeit aber keine Lust mehr weil die Kinder sie aus ihren Spielen ausschließen oder Streit mit ihr suchen.
Ein Mädchen aus der Nachbarschaft hat es besonders auf sie abgesehen und hat sie auf dem Spielplatz so geschubst daß sie sich böse weh getan hat.
Unsere Tochter ist klein und zierlich und dazu noch ihre Schüchternheit. Da hat sie wohl einen schweren Stand.
Auffallend ist auch ihre Ängstlichkeit. Wenn wir ihr z.B. kleine Aufgaben geben wie z.B. den Tisch zu decken oder beim Ausräumen der Spülmaschine zu helfen, kommt gleich immer die Frage, die beginnt mit "Und wenn...".
"Und wenn ich den Teller fallen lasse?" "Und wenn ich das Besteck nicht richtig rausnehme?"
Einmal sollte sie die kurze Strecke von uns bis zu ihrer Oma mit dem Bus fahren. Gleich kam wieder die Frage:"Und wenn der Bus nicht da anhält, wo ich aussteigen muss?"
In der Schule ist sie mit dieser Fragestellung auch schon aufgefallen so daß die Kinder schon über sie lachen.
Ich weiß nicht, woher diese Ängstlichkeit kommt.
In der Schule kommt sie jetzt im zweiten Schuljahr noch gut klar. Sie ist ordentlich, schreibt sehr sauber und kann schon das große Einmaleins. Ihre schriflichen Leistungen sind bei weitem besser als ihre mündlichen. Sie traut sich nicht so recht sich am Unterricht zu beteiligen. Leider ist sie auch sehr unsportlich was sie wohl von meinem Mann geerbt hat.
Wir versuchen sie zu animieren sich ein bißchen sportlich zu betätigen ohne sie zu überfordern.
Sie besucht seit einem Jahr einen Schwimmkurs, was ihr auch nach anfänglichen Problemen Freude bereitet.
Mit einer Freundin geht sie voltigieren, aber da hat sie immer Angst zu fallen.
Uns scheint, daß nichts sie so richtig interessiert, man muss sie zu irgendwelchen Aktivitäten regelrecht antreiben.
Sie ist so passiv!
Sonst würde sie nur in ihrer Welt versunken in ihrem Zimmer sitzen und allein spielen oder DVDs sehen.
Ihre Freundin ist ihre einzige Freundin und das auch nur weil wir mit den Eltern des Mädchens befreundet sind.
Aber auch dieses Mädchen hat wohl schon geäußert daß unsere Tochter so komisch, ängstlich und kein bißchen spontan ist und verliert so langsam das Interesse.
Aber ich glaube, das wäre ihr auch egal. Denn außer an ihrer Oma hängst sie nur so richtig an ihrem geliebten Kuschelbär Perry. Egal wo es hingeht, Perry muss überall mit. Einmal auf dem Weg in den Urlaub mussten wir nach einer Stunde Autofahrt umkehren, weil wir ihn zu Hause vergessen hatten!
Wir lachen noch manchmal über die Szene im letzten Jahr, als sie mit meinem Mann und ihrem Bär im Puppenwagen einem Bekannten begegnete. Der Bekannte sagte daß sie aber einen schönen Bär hätte. Unsere Tochter giftete ihn an:"Das ist kein Bär, das ist der Perry!"
Auf Fotos schaut sie immer traurig und ernst so als leidet sie schon an Depressionen.
Ich habe Angst daß bei ihr was schief läuft und wäre für Tipps dankbar!