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Adoptiert und die Folgen (langer Text)

  • Starter*in Starter*in Trauriges-Fienchen87
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Trauriges-Fienchen87

Gast
Ich bin als baby nach meiner geburt adoptiert worden. Lebe jetzt bei meiner Adoptivfamilie.
Es war immer meine Mama und mein papa und meine schwester. Als ich es erfuhr war ich glaube ich 6 JAhre alt. Es war schon ein schock, da ich sofort wusste was das bedeutet.
Ich sah es auch nicht als so schlimm an.

1. Problem
Aber da meine kleine schwester zu dem Zeit Punkt 1 jahr alt war und ich bis dahin ein gutes verhältnis zu ihr hatte. War wie ein bruch ich konnte nicht so eine emotionale bidung zu ihr aufbauen, was heute auch noch sehr deutlich zu merken ist. Wir reden nie über dinge die uns persönlich bedrücken. Sie ist jetzt 14. Wir beschimpfen uns oft im streit. und ohne grund sagt sie oft zu mir böse schimpfwörter.... Sie ist auch sehr eifersüchtig auf mich. Was sie oft sehr zum Toben bringt. obwohl sie keinen anlass hat. Sie Bekommt viel mehr als ich mit 14 jahren (klamotten, Taschengeld etc), aber ich will das alles gar nciht und brauch es nciht.
Sie redet auch in gegenw<rt anderer von mir mit schwester, aber verät mich auch oft vor meinem Freund. macht sich im beisein meiner Familie über mich lustig und kränkt mich....
Was soll ich tun um mit ihr klar zu kommen und mit ihr ein freundschaftlicher verhältnis aufzu bauen?

2. Problem
Ich kenne seit letztem Jahr meine Leiblichen Eltern und meine 9 leiblichen geschwister. Sie kommen aus einen Sozialschwachen umfeld. hab sie auch schon öfter zu Hause besucht. Versteh mich mit meinen Geschwistern ganz gut. Hab zu eineigen ein gutes Freundschaftliches verhältniss aufgebaut.
Ich kam mit meiner leibl. Mutter anfangs gut klar. Aber irgendwann entdeckte ich dann gemeinsamkeiten im verhalten usw. die mich abschreckten und irgendwie habe ich totale antipatien gegen sie entwickelt, weil sie unter anderem über geschwister manchmal unter aller sau gesprochen hat und ich nicht weiß was sie über mich gesagt hat.
Und ich nicht klar komme das das meine leibl. Familie ist. wie soll ich das soll ich das verarbeiten?

3. Problem
Meine Adoptiveltern haben das treffen arrangiert, was ich toll fand. habe mich riesig gefreut....
Ich habe meine leibl eltern getroffen und kontakt gehalten.
Sei dem ich in Kontakt mit der leibl. Familie stand, hat sich unsere Familie gespalten. Bei meinem Vater bei dem ich sonst immer war, ist von mir abgewandt, meine mutte ist eifersüchtig und meine eltern beschäftigen sich größtenteils mit ihr. Ich bin meistens immer in meinem Zimmer und höre musik etc.! Sie fragen mich öfters nicht ob ich mit abendbrot essen will. Die sind eine richtige Gruppe und ich stehe wi ein aussenseiter da. ich leide darunter enorm. Hab mich zurück gezogen. Und mich ziemlich verändert. Um aufzufallen stelle ich meine musik immer sehr laut damit die mich hören und sich beschweren, um nur ein bisschen aufmerksamkeit zu bekommen. Sie hören meinen Problemen nciht zu. ich muss mit allem alleine fertig werden. ich kann aber nicht mehr. Sie haben doch selbst arrangiert das ich sie treffen kann? Was soll cih tun. Ich war doch 19 jahre ihre tochter, ich versteh es nciht..... 🙁
 
Wow, das hört sich ja heftig an! Ist natürlich dann keine gute Wendung im ersten Moment, aber das kann sich wieder ändern! Ich vermute, daß Deine A-Eltern sich jahrelang überlegt haben, wie und ob sie ein Treffen zustande kommen lassen. Wirst auch hier im Forum einige Mütter treffen, die ihr Kind zur Adoption frei gaben oder frei geben mußten! Es ist sehr schwer und zwar für beide Seiten!
Was Deine leibliche Mutter angeht, ich würde den Kontakt mit den Geschwistern aufrecht halten und zur Mutter eher einschränken, es tut Dir nicht gut, das kann man aus Deinem Text lesen!
Was Deine A-Eltern angeht. Versuche, Dich mit ihnen hinzusetzen, versuche ein Gespräch zu führen und zwar nicht nur, aus Deiner Sicht raus, sondern frage auch gezielt nach ihren Gefühlen! Sicher wirst Du Dich bei dem ein oder anderen Punkt wundern! Vielleicht wäre es nicht schlecht, wenn auch Deine Schwester dabei wäre und jeder mal wirklich ehrlich sagt, was er fühlt und denkt! Ich wünsche Dir, daß sich alles ganz schnell wieder "normalisiert" und Du Dein Familienleben wieder genießen kannst! Ich drücke Dir alle Daumen dafür!

Liebe Grüße
 
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