Sisyphos
Mitglied
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SWR
Freitag, 11.03.2011
22:00 - 23:30 Uhr
Samstag, 12.03.2011
12:20 - 13:50 Uhr (Wiederholung)
Link: Nachtcafé am 11. März 2011: Abschied nehmen - vom Umgang mit dem Tod - SWR Fernsehen :: NACHTCAFé | SWR.de
Im Krankenhaus, beim Kampfeinsatz in Afghanistan oder zu Hause im Schlafzimmer: Der Tod kennt viele Orte. Weil der Mensch das einzige Wesen ist, das weiß, daß es sterben wird, ist der Abschied für uns etwas Besonderes - vor allem für die, die zurück bleiben, wenn andere gehen. Einen geliebten Menschen zu verlieren ist ein schmerzhaft einschneidendes Erlebnis. Für manchen bricht der Tod zu früh und unerwartet herein; wo vorher noch Vater, Mutter, Geschwister, Freund oder Kind war, ist plötzlich nur noch Leere und Trauer. Viele ungeklärte Fragen stehen im Raum. Was hätte man diesem Menschen noch gerne gesagt, bevor er plötzlich von einem ging? Für andere ist der Tod Schlußpunkt eines erfüllten Lebens oder die Erlösung nach langem Leiden, es ist alles gesagt und getan. Doch fällt uns Angehörigen der Abschied deshalb leichter? Bleibt nicht ein letzter Rest Ausweglosigkeit, den anzunehmen uns schwer fällt? Wie mit dem Verlust leben? Wie soll man bewußt loslassen und sich dem Neuen öffnen, wenn der Verlust des Vergangenen so sehr schmerzt? Heilt die Zeit wirklich alle Wunden? Gibt es eine Abkürzung auf dem Weg der Trauer?
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Freitag, 11.03.2011
22:00 - 23:30 Uhr
Samstag, 12.03.2011
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Nachtcafé
"Abschied nehmen - vom Umgang mit dem Tod"
"Abschied nehmen - vom Umgang mit dem Tod"
Link: Nachtcafé am 11. März 2011: Abschied nehmen - vom Umgang mit dem Tod - SWR Fernsehen :: NACHTCAFé | SWR.de
Im Krankenhaus, beim Kampfeinsatz in Afghanistan oder zu Hause im Schlafzimmer: Der Tod kennt viele Orte. Weil der Mensch das einzige Wesen ist, das weiß, daß es sterben wird, ist der Abschied für uns etwas Besonderes - vor allem für die, die zurück bleiben, wenn andere gehen. Einen geliebten Menschen zu verlieren ist ein schmerzhaft einschneidendes Erlebnis. Für manchen bricht der Tod zu früh und unerwartet herein; wo vorher noch Vater, Mutter, Geschwister, Freund oder Kind war, ist plötzlich nur noch Leere und Trauer. Viele ungeklärte Fragen stehen im Raum. Was hätte man diesem Menschen noch gerne gesagt, bevor er plötzlich von einem ging? Für andere ist der Tod Schlußpunkt eines erfüllten Lebens oder die Erlösung nach langem Leiden, es ist alles gesagt und getan. Doch fällt uns Angehörigen der Abschied deshalb leichter? Bleibt nicht ein letzter Rest Ausweglosigkeit, den anzunehmen uns schwer fällt? Wie mit dem Verlust leben? Wie soll man bewußt loslassen und sich dem Neuen öffnen, wenn der Verlust des Vergangenen so sehr schmerzt? Heilt die Zeit wirklich alle Wunden? Gibt es eine Abkürzung auf dem Weg der Trauer?
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