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5. klasse mittelschule auf 6. klasse realschule

damla

Neues Mitglied
halloo mein sohn der 12 jahre alt ist besucht jetzt 5.klasse mittelschule mit einem noten durschnitt 1,7 deutsch 1 englisch 1 und mathematik 3 ..... ab september wird er realschule 6. klasse besuchen ... wurde er dann viele probleme bekommen weil er die 5 klasse nicht in der realschule gegangen ist bitte um antworten dankeeeee
 
Hallo Damla!

Ich finde es gut, dass dein Sohn die Chance erhält die Realschule zu besuchen. Man kann nur austesten, wie sich dein Sohn in der 6. Klasse entwickelt. Im Vorfeld kann man nicht urteilen, ob es Schwierigkeiten geben wird. Die Resultate sieht man erst wenn man im Tun ist. Das wichtigste ist, dass deinen Sohn das Gefühl vermittelst `liebst ihn bedingungslos´ unabhängig ob er es schafft oder nicht! Wenn an deinen Sohn Selbst glaubst und ihm es auch zeigst, förderst ihn automatisch!

lg.
 
Schick ihn mit den Noten doch gleich aufs Gymnasium 😉
Habe auch schon viele Leute gekannt die ständig hin und hergewechselt sind.

Bei uns gabs damals nach der 6. Klasse Orientierungsstufe auch nur Haupt oder Realschule zum Aussuchen. Also bin ich auf die Realschule (das habe ich selbst entschieden). Es wäre aber sicherlich besser gewesen, gleich aufs Gymnasium zu gehen aber das ging nicht, weils Gymnasien erst ab Klasse 11 gab.
Ich hab dann nach dem Realschulabschluß erst eine Lehre angefangen, dann aber doch nach einem Jahr das Gymnasium besucht und ich muß sagen, es ist ein großer Nachteil, wenn man zunächst auf der Realschule war.

Der ganze Sinn einer Realschule ist, aufs Berufs- oder Hausfrauenleben vorbereitet zu werden, und nicht, Bildung zu erlangen. Daher hatten wir als Schulfächer auf der Realschule Kochen, Handarbeiten, Werken, Arbeitslehre und andere sinnlose Dinge wie wochenlange Berufspraktika, neben natürlich Deutsch und Mathe, aber KEINE zweite Fremdsprache.
In Deutsch haben wir Kinderromane gelesen wie "Rolltreppe abwärts" oder "Ben liebt Anna" anstatt Faust und Effi Briest oder was man sonst so unter Literatur versteht.

Dann auf dem Gymnasium ging es natürlich um Bildung. Allerdings konnte ich dann auch nur 3 Jahre Latein belegen, so daß ich nur das normale Latinum hatte (das Große war nicht möglich). Spanisch oder Französisch hatte ich gar nicht.

Es fehlt dann definitiv was das man auch nie wieder aufholen kann. Mit DEN Noten würde ich das Kind also aufs Gymnasium schicken. Schwer fand ich das auch nicht und man kommt definitiv besser rein. Nach unten wechseln kann man immer noch.
 
Schick ihn mit den Noten doch gleich aufs Gymnasium 😉
Habe auch schon viele Leute gekannt die ständig hin und hergewechselt sind.

Bei uns gabs damals nach der 6. Klasse Orientierungsstufe auch nur Haupt oder Realschule zum Aussuchen. Also bin ich auf die Realschule (das habe ich selbst entschieden). Es wäre aber sicherlich besser gewesen, gleich aufs Gymnasium zu gehen aber das ging nicht, weils Gymnasien erst ab Klasse 11 gab.
Ich hab dann nach dem Realschulabschluß erst eine Lehre angefangen, dann aber doch nach einem Jahr das Gymnasium besucht und ich muß sagen, es ist ein großer Nachteil, wenn man zunächst auf der Realschule war.

Der ganze Sinn einer Realschule ist, aufs Berufs- oder Hausfrauenleben vorbereitet zu werden, und nicht, Bildung zu erlangen. Daher hatten wir als Schulfächer auf der Realschule Kochen, Handarbeiten, Werken, Arbeitslehre und andere sinnlose Dinge wie wochenlange Berufspraktika, neben natürlich Deutsch und Mathe, aber KEINE zweite Fremdsprache.
In Deutsch haben wir Kinderromane gelesen wie "Rolltreppe abwärts" oder "Ben liebt Anna" anstatt Faust und Effi Briest oder was man sonst so unter Literatur versteht.

Dann auf dem Gymnasium ging es natürlich um Bildung. Allerdings konnte ich dann auch nur 3 Jahre Latein belegen, so daß ich nur das normale Latinum hatte (das Große war nicht möglich). Spanisch oder Französisch hatte ich gar nicht.

Es fehlt dann definitiv was das man auch nie wieder aufholen kann. Mit DEN Noten würde ich das Kind also aufs Gymnasium schicken. Schwer fand ich das auch nicht und man kommt definitiv besser rein. Nach unten wechseln kann man immer noch.

Wo bist du denn auf die Realschule gegangen? Meine Tochter geht auch auf die Realschule lernt eine 2. Fremdsprache, kein Kochen, keine Handarbeiten oder so etwas in die Richtung. Hatte bis Klasse 10 eine Woche Berufspraktika (Gymnasiaten in der gleichen Klassenstufe haben in Klasse 9 auch eine Woche) und in Deutsch lesen sie Effi Briest.


Deswegen die Realschule ist nicht das schlechteste und ich denke mit diesen Noten wird er gut zurechtkommen da würde ich mir keine Gedanken machen.
 
in Bremerhaven 😉
Hab sie allerdings auch zuendegemacht ABER hätte ich gleich aufs Gymnasium gekonnt, dann wäre ich gleich aufs Gymnasium gegangen.

Zumindest Latein wird man in der Realschule vergebens suchen. Und Arbeitslehre als Fach wirds wohl im Gymnasium nicht geben.
Die Fächer und die Inhalte waren völlig anders. Und man holt es nie wieder auf. Sofern einen dies nicht stört kann man das Abi durchaus auch nach der Realschule machen, aber sich sicher sein, daß man mit einem Riesennachteil gegenüber den Gymnasiasten die schon ab Klasse 7 dabei sind, startet.
Das zieht sich sogar bis ins Unileben rein, wenn es mal wieder heißt "hattest du das nicht in der Schule, das ist im Gymnasium doch Stoff der 8. Klasse".

Man kann sagen was man will aber es ist ein gravierender Unterschied ob man 3 Jahre auf dem Gymnasium war, oder 7 (gezählt von der 7. bis zur 13. ... gibt ja auch Gymnasien bis Klasse 12).
 
Also bei uns in BaWü gibt es auch Realschulen auf denen Latein unterrichtet wird. Das Fach Arbeitslehre kenne ich nicht, das gibt es bei uns nicht.
Aber ich denke der Wechsel nach der 10. aufs Gymnasium ist gerade für Kinder die nach der 5. noch nicht so weit sind eine super Möglichkeit für das Abitur.
Meine Tochter hatte zwar die Noten zum Wechsel aufs Gymnasium wäre aber rein von ihrem Lehrnverhalten und Konzentration überfordert gewesen und auf der 11. sind ja später auch nur Realschüler mit dem gleichen Hintergrund.
 
Also bei uns in der 11. waren auch jede Menge Gymnasiasten die halt auf dem Land schon ab der 7. ins Gymnasium gegangen sind. Nur in der Großstadt gab es eben keine Gymnasien warum auch immer. Die "gebildeten" Leute haben eh schon im Umland gewohnt oder ihre Kinder gleich aufs Internat geschickt weil sie sie nicht in der Realschule haben wollten.

Ich find mit Noten um 1,7 deutet aber auch gar nichts darauf hin, daß das Kind nicht gymasialreif wäre.
Aber sicherlich ist es ohnehin eine lokale Sache, weil es eben auf den Lehrplan ankommt. Bei uns mit den Fächern Kochen, Nähen, Werken und Arbeitslehre (wo pro Woche locker mal 10 Stunden Unterricht dran verschwendet wurden) würde ich auf keinen Fall die Realschule empfehlen. Es gibt aber sicher auch Orte wo das anders ist. Da muß man eben den Aufwand betreiben und das recherchieren.
 

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