GoodlookingVersager
Neues Mitglied
Mein Werdegang zum Versagen als Mann.
Ich war ein ganz normales Kind, der Mitschüler geärgert hat, die Grenzen der Lehrer getestet hat, Fußball draußen und an der Konsole gespielt hat. Sozial hatte ich viele Freunde.
Irgendwann hat es Knack gemacht. Kommt es vom Kiffen in der Jugend? Negativen Erlebnissen mit denen ich unbewusst nicht klargekommen bin, oder ergeben alle Faktoren meinen Werdegang zum Versagen?
Nun sitze ich hier vor meinem 30ten. Lebensjahr. Arbeitslos, Computerspielsüchtig, täglicher Pornokonsum und grenzwertiger Konsum von Alkohol.
Meine Freundin hat sich vor ein paar Tagen getrennt, da ich arbeitslos kein attraktiver Partner bin, meine Wutausbrüche die Partnerschaft ruiniert haben. Mein sozialer Rückhalt bin ich selbst, WOW 😛
Zwei Studiengänge abgebrochen, aus Desinteresse, da es mir durch mein Gehalt gut ging, ich das Leben durch nichts tun für meine Zukunft, genossen habe. Das Gefühl nach einem Lebensziel zu streben habe ich verdrängt.
Verstelle mich um den Leuten zu gefallen, weil mein wahres ich zu freundlich, sensibel und über fürsorglich ist. Der "Nice Guy", Abturner für eine gesunde Beziehung, im Beruf und für Frauen die ich in Zukunft kennenlernen werde.
Habe verlernt, Geschichten zu erzählen und frei Smalltalk zu halten.
Habe riesige Probleme Schwächen zu zeigen, die so extrem sind, das ich mir zu stolz bin, bei meinem alten Arbeitgeber eine Bescheinigung für das Arbeitsamt einzuholen um Arbeitslosengeld zu erhalten. Jetzt verzichte ich den dritten Monat auf das Einkommen, verkaufe persönliche Luxus- und Hobbygegenstände um finanziellen Verbindlichkeiten nachzukommen, das ganze um keine Schwäche zu zeigen.
Der Punkt ist erreicht, um mein Leben zu ändern.
Computerspiele deinstalliert, No-Fap Bewegung angeschlossen und keinen Alkohol mehr.
Neuer Arbeitsvertrag steht an, mein Herz sagt nein zu dem Job, mein Bankkonto ja. Jetzt versuche ich die Unterschrift zu zögern, bis mein Vorstellungsgespräch beim Favorit ansteht.
Bei meinem Favoriten komme ich erstmal sechs Monate raus aus meiner Stadt. Mein Favorit, aber das ist hoch riskantes Pokern, da es nur ein Vorstellungsgespräch ist und ich nicht weiß wann der Job frei ist.
Persönlich bin ich stark genug, dass ich alleine durch die schwere Zeit komme, auch wenn Rückschläge doppelt weh tun, dort ganz unten auf der Erfolgsleiter.
Lebensziele
" Ich bin ein treibendes Segelboot, ohne Wind auf offenen Meer,
ohne Ziele kein Hafen zum Anlegen"
Das ist mein Problem, sowie Lösung zu gleich. Wissen wer und was ich werden will. Beruflich habe ich kein Plan, fasziniere mich Periodenweise für etwas, bis die nüchterne Realität mir die Lust darauf verdirbt.
Was ist meine Leidenschaft 😕, für das ich nicht stündlich auf die Uhr schaue. Ich finde einfach keine Ziele, weiß nicht wie ich authentisch sein kann, aus Verletzlichkeit bin ich eiskalt zu Menschen, ich persönlich wollte mich Gefrierschrank nicht als Freund haben 😀.
Vielleicht macht jemand auch eine schwierige Phase durch, teilen uns gegenseitig unsere Story anonym.
Ziehen gemeinsam das Reboot Programm zu einem neuen Ich durch. Motivieren uns gegenseitig, treten uns gegenseitig in den Popo um wach zu werden, um ein neues Buch über unser Leben zu schreiben.
P.S. Ich halte nichts von psychologischer Hilfe, nichts von Medikamenten, die den Hormon Mangel in der einen Gehirnregion ausgleichen und mich happy machen, aber in den anderen Regionen des Gehirn einen Überschuss an Hormonen erzeugen, das die Gefahr mir persönlich zu groß ist, mein echtes "Ich" zu verlieren.
Ich war ein ganz normales Kind, der Mitschüler geärgert hat, die Grenzen der Lehrer getestet hat, Fußball draußen und an der Konsole gespielt hat. Sozial hatte ich viele Freunde.
Irgendwann hat es Knack gemacht. Kommt es vom Kiffen in der Jugend? Negativen Erlebnissen mit denen ich unbewusst nicht klargekommen bin, oder ergeben alle Faktoren meinen Werdegang zum Versagen?
Nun sitze ich hier vor meinem 30ten. Lebensjahr. Arbeitslos, Computerspielsüchtig, täglicher Pornokonsum und grenzwertiger Konsum von Alkohol.
Meine Freundin hat sich vor ein paar Tagen getrennt, da ich arbeitslos kein attraktiver Partner bin, meine Wutausbrüche die Partnerschaft ruiniert haben. Mein sozialer Rückhalt bin ich selbst, WOW 😛
Zwei Studiengänge abgebrochen, aus Desinteresse, da es mir durch mein Gehalt gut ging, ich das Leben durch nichts tun für meine Zukunft, genossen habe. Das Gefühl nach einem Lebensziel zu streben habe ich verdrängt.
Verstelle mich um den Leuten zu gefallen, weil mein wahres ich zu freundlich, sensibel und über fürsorglich ist. Der "Nice Guy", Abturner für eine gesunde Beziehung, im Beruf und für Frauen die ich in Zukunft kennenlernen werde.
Habe verlernt, Geschichten zu erzählen und frei Smalltalk zu halten.
Habe riesige Probleme Schwächen zu zeigen, die so extrem sind, das ich mir zu stolz bin, bei meinem alten Arbeitgeber eine Bescheinigung für das Arbeitsamt einzuholen um Arbeitslosengeld zu erhalten. Jetzt verzichte ich den dritten Monat auf das Einkommen, verkaufe persönliche Luxus- und Hobbygegenstände um finanziellen Verbindlichkeiten nachzukommen, das ganze um keine Schwäche zu zeigen.
Der Punkt ist erreicht, um mein Leben zu ändern.
Computerspiele deinstalliert, No-Fap Bewegung angeschlossen und keinen Alkohol mehr.
Neuer Arbeitsvertrag steht an, mein Herz sagt nein zu dem Job, mein Bankkonto ja. Jetzt versuche ich die Unterschrift zu zögern, bis mein Vorstellungsgespräch beim Favorit ansteht.
Bei meinem Favoriten komme ich erstmal sechs Monate raus aus meiner Stadt. Mein Favorit, aber das ist hoch riskantes Pokern, da es nur ein Vorstellungsgespräch ist und ich nicht weiß wann der Job frei ist.
Persönlich bin ich stark genug, dass ich alleine durch die schwere Zeit komme, auch wenn Rückschläge doppelt weh tun, dort ganz unten auf der Erfolgsleiter.
Lebensziele
" Ich bin ein treibendes Segelboot, ohne Wind auf offenen Meer,
ohne Ziele kein Hafen zum Anlegen"
Das ist mein Problem, sowie Lösung zu gleich. Wissen wer und was ich werden will. Beruflich habe ich kein Plan, fasziniere mich Periodenweise für etwas, bis die nüchterne Realität mir die Lust darauf verdirbt.
Was ist meine Leidenschaft 😕, für das ich nicht stündlich auf die Uhr schaue. Ich finde einfach keine Ziele, weiß nicht wie ich authentisch sein kann, aus Verletzlichkeit bin ich eiskalt zu Menschen, ich persönlich wollte mich Gefrierschrank nicht als Freund haben 😀.
Vielleicht macht jemand auch eine schwierige Phase durch, teilen uns gegenseitig unsere Story anonym.
Ziehen gemeinsam das Reboot Programm zu einem neuen Ich durch. Motivieren uns gegenseitig, treten uns gegenseitig in den Popo um wach zu werden, um ein neues Buch über unser Leben zu schreiben.
P.S. Ich halte nichts von psychologischer Hilfe, nichts von Medikamenten, die den Hormon Mangel in der einen Gehirnregion ausgleichen und mich happy machen, aber in den anderen Regionen des Gehirn einen Überschuss an Hormonen erzeugen, das die Gefahr mir persönlich zu groß ist, mein echtes "Ich" zu verlieren.