birdtalker
Neues Mitglied
Ich brauche gerade mal jemanden zum reden, kann meine Probleme aber gerade offline nicht ansprechen.
Ich weiß nicht, wie ich es formulieren soll, aber ich bin vor ein paar Monaten auf die glorreiche Idee gekommen, dass ich mir ja mal den Finger in den Hals stecken könnte. War einfach eine blöde Mischung aus überfressen und emotional angeschlagen und die Idee war das Resultat.
Es ist dann nicht bei dem einen Mal geblieben. Ich rechne nicht nach, aktuell komme ich aber wahrscheinlich auf 1-2x die Woche. Anfangs habe ich zweifelnde Gedanken einfach ausgeblendet, bis ich dann vor zwei Wochen ungefähr dann doch realisiert habe, dass da was nicht stimmt. Weil ich nach dem Abschied einer Kollegin nicht direkt zurück ins Büro gegangen bin, sondern erstmal auf der Behindertentoilette (die so gut wie nie benutzt wird) erstmal die zwei Brownies ausgekotzt habe, die ich gerade gegessen hatte.
Da habe ich die Erkenntnis gehabt, das etwas schief läuft bei mir.
Ich würde gerne mit jemandem reden, aber irgendwie geht das nicht. Ich kann es ja nicht mal erklären.
Irgendwas ist innerlich bei mir passiert im letzten Jahr, das meine bis dato gute mentale Gesundheit beschädigt hat. Irgendwas ist in meinem Gehirn passiert, dass ich plötzlich anders denke und fühle und mein emotionaler Grundzustand, der immer neutral bis positiv war, jetzt schlecht ist. Ich bin einfach permanent von allem abgefuckt und habe keine Motivation mehr, irgendwas zu machen. Das ist aber keine Erklärung oder Entschuldigung, sich den Finger in den Hals zu stecken.
Ich fühle mich gerade wie ein kleines Kind, das am liebsten zu seinen Eltern laufen würde, damit die es dann wieder in Ordnung bringen. Nur bin ich 25 und will meine Eltern da nicht mit rein ziehen.
Ich möchte gerne aufhören, aber das ist leichter gesagt als getan. Es scheint so zu sein, dass das Erbrechen das einzige ist, worauf mein Hirn derzeit mit positiven Empfindungen reagiert, was das Aufhören echt schwer macht.
Ich bin wirklich planlos gerade.
Ich weiß nicht, wie ich es formulieren soll, aber ich bin vor ein paar Monaten auf die glorreiche Idee gekommen, dass ich mir ja mal den Finger in den Hals stecken könnte. War einfach eine blöde Mischung aus überfressen und emotional angeschlagen und die Idee war das Resultat.
Es ist dann nicht bei dem einen Mal geblieben. Ich rechne nicht nach, aktuell komme ich aber wahrscheinlich auf 1-2x die Woche. Anfangs habe ich zweifelnde Gedanken einfach ausgeblendet, bis ich dann vor zwei Wochen ungefähr dann doch realisiert habe, dass da was nicht stimmt. Weil ich nach dem Abschied einer Kollegin nicht direkt zurück ins Büro gegangen bin, sondern erstmal auf der Behindertentoilette (die so gut wie nie benutzt wird) erstmal die zwei Brownies ausgekotzt habe, die ich gerade gegessen hatte.
Da habe ich die Erkenntnis gehabt, das etwas schief läuft bei mir.
Ich würde gerne mit jemandem reden, aber irgendwie geht das nicht. Ich kann es ja nicht mal erklären.
Irgendwas ist innerlich bei mir passiert im letzten Jahr, das meine bis dato gute mentale Gesundheit beschädigt hat. Irgendwas ist in meinem Gehirn passiert, dass ich plötzlich anders denke und fühle und mein emotionaler Grundzustand, der immer neutral bis positiv war, jetzt schlecht ist. Ich bin einfach permanent von allem abgefuckt und habe keine Motivation mehr, irgendwas zu machen. Das ist aber keine Erklärung oder Entschuldigung, sich den Finger in den Hals zu stecken.
Ich fühle mich gerade wie ein kleines Kind, das am liebsten zu seinen Eltern laufen würde, damit die es dann wieder in Ordnung bringen. Nur bin ich 25 und will meine Eltern da nicht mit rein ziehen.
Ich möchte gerne aufhören, aber das ist leichter gesagt als getan. Es scheint so zu sein, dass das Erbrechen das einzige ist, worauf mein Hirn derzeit mit positiven Empfindungen reagiert, was das Aufhören echt schwer macht.
Ich bin wirklich planlos gerade.