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12. Klasse wiederholen?! Depressionen?!

G

Gast

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Hallo alle zusammen,

Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll, ich versuche mein Problem jedoch so kurz und knapp wie möglich zu schildern. Ich bin 19 Jahre alt und besuche derzeit die 12. Klasse der Fachoberschule und hatte eigentlich nach dieser vor zu studieren.
Aufgrund dessen das ich im Sommer letzten Jahres bei meiner Mutter ausgezogen bin, hatte ich schnell auch meinen eigenen Haushalt. Die 11. Klasse besuchte ich in einer anderen Stadt, und kam so im Sommer auch in einer neuen Klasse. Durch viele Missverständnisse der Beiden Schulen durfte ich die ersten drei Wochen nicht zur Schule und bekam demnach auch nicht schnell den Anschluss zu der neuen Klasse - bis heute nicht.
Ich komme mit dem Schulstoff soweit ziemlich gut klar - was ich zu der Klasse und den Lehrern jetzt nicht behaupten kann.
Ich war bereits 2007 in psychologischer Betreuung/Psychatrie aufgrund schwerer Depressionen und soziale Phobie. Habe dann zwischen meinen geschiedenen Eltern immer gependelt, bis ich dann mit ach und krach bei meiner Mutter ausgezogen bin - die mir dann das Leben danach noch ziemlich zur Hölle gemacht hat. Ich hatte ebenso auch keine wünschenswerte schöne Kindheit, wurde damals in der Schule gemobbt, usw.
Zurzeit bin ich einfach mit meinem Umfeld, aber am meisten mit mir selber einfach nur vollkommen überfordert und wollte mich vor kurzem leider auch umbringen, weil ich es einfach nicht mehr aushalten konnte. Wie ein Schmerz der einfach nicht gehen wollte.
Jedenfalls gehe ich seit drei Wochen nun auch nicht mehr zur Schule, und hatte nun auch vor die nächste Woche zu meinem Hausarzt zu gehen und ihm endlich mal mein ganzes Problem schildern, sowie professionelle Hilfe suchen.
Weil ich denke das ich die 12. Klasse durch meine bisherigen Fehlzeiten und demnach auch die erheblichen Lernlücken nicht schaffen werde. Nun aber erzählte mir meine Klassenlehrerin, dass ich dennoch die Klasse nicht wiederholen darf, egal wie schlecht mein Abschluss wäre. Außerdem werde ich aufjedenfall mit dem Direktor oder meiner Klassenlehrerin mal sprechen.
Mir fehlt einfach überhaupt die Kraft zur Schule zu gehen, geschweige denn vor die Tür zu gehen, was mich wohl wieder zu der sozialen Phobie zurück bringt..

Was würdet ihr mir am Besten raten? Was sollte ich besser machen oder gar sein lassen??
Kann ich mich krank schreiben lassen von meinem Arzt aufgrund dessen?
Ich möchte einfach nicht riskieren im Sommer mit einem schlechten Abschluss dazu stehen und nichts mit mir anzufangen zu wissen, dass wäre das Schlimmste was ich mir vorstellen könnte.

Vielen Dank jetzt schon für eure Hilfe

Liebe Grüße
 
Erst mal ein unglaubliches großes Wow. o.o
Es gibt da viele Punkte unter dennen auch ich leiden tue.
Sei es das mit Klassenkameraden oder Lehrer nicht auskommen bishin zu Depressionen tun wir uns auf jeden Fall ähneln.
Eine Frage vorweg, hast du überhaupt die Kraft alleine zum Hausarzt zu gehen?
Wenn ja, dann tu das bitte.
Ich z.b bin 21 Jahre alt, habe meinen Realschulabschluss mit 2,1 gemacht und wollte dann auch weiter zur Schule gehen, auch wenn ich mir immer gedacht habe, wie soll ich das nur schaffen? Jetzt schienen meine Befürchtungen berechtigt gewesen zu sein, aber das liegt nicht daran, dass man dumm ist, sondern bei mir lag es daran, dass ich auch unter eine sozialen Phobie leide.
Ich war damals immer recht schüchtern und hatte auch zu wenig Auslauf aus dem Elternhaus und schubs bin ich so geworden, wie ich heute bin. Ich habe kaum Kontakte, mit dennen ich viel außerhalb der Schule zu tun habe. Vllt kennst du das ja auch?
Ich erzähle dir mal, wie ich mich in Gegenwart von Menschen immer fühlen tue. Vllt hilft es dir ja zu wissen, dass du nicht der Einzige bist.

Wenn ich mit Menschen spreche, dann spreche ich zwar selbstbewusst, aber ich habe dann oft im inneren angst, mich lächerlich zu machen, etwas falsches zu sagen oder gar das der Gegenüber mir etwas falsches von mir denkt und das sind noch nicht mal alle Gedanken.
In ernsten Situationen kann ich selbstbewusst auftreten, weil mir diese Situationen sehr viel bedeuten und weil ich sie einfach schaffen möchte, aber so bald das unter Klassenkameraden oder im Unterricht geht, bin ich sehr in mich gekehrt und melde mich eher selten, weil ich angst habe, ich könnte mich blamieren.
Des Weiteren fühle ich mich beobachten und in ständiger Bewertung anderer und von mir selbst.
Wenn mir Sachen misslingen, dann mache ich mich immer gleich dafür verantwortlich, zweifel an meinen Fähigkeiten und denke schlussendlich, dass ich gar nichts mehr kann, was ja eigentlich gar nicht stimmt, aber ich denke dann so.

Es ist schon schade, wenn ich bedenke, dass ich einmal Informatik studieren wollte, aber jetzt muss ich um einen Ausbildungsplatz mit Depressionen und mit einer sozialen Phobie kämpfen.
Ich denke aber auch, dass ich einige Besserungen im Laufe der Jahre in Sachen Selbstbewusstsein und in meiner sozialen Phobie erreicht habe. Allerdings sind die Besserungen nicht ausreichend und daher muss ich in Behandlung und brauche dringend professionelle Hilfe, auch wenn ich das vorher nicht wollte und auch nicht eingesehen habe. Ich dachte, ich würde es so schaffen und bräuchte meine Familie damit nicht konfrontrieren. Ich dachte einfach, ich brauch keine Hilfe, ich schaffe das alleine, aber man irrt sich so oft im Leben.
Es gab auch eine Zeit, wo ich dachte, ich brauch Niemand, aber das kann man auch nicht denken, weil man ist nun mal auf andere angewiesen und tief im inneren möchte ich auch mehr Kontakt mit anderen Menschen haben.
Ich würde gerne meine Vorlieben, Hobbies oder Neuigkeiten usw. mit anderen Menschen austauschen und ich hoffe, dass ich auch aus meinen single Status komme. In dem ich ja stecke, seitdem ich auf der Welt bin.

Bevor ich es aber vergesse. Ich musste auch die 12 wiederholen und wie es scheint, muss ich dieses Halbjahr noch in meinen EA-Fächern ordentlich reinhauen, aber ich denke immer gleich, das schaffst du doch eh nicht und ich denke dann auch immer gleich, nein, nicht wahr noch habe ich Zeit. Ja, Zeit. Ein halbes Jahr und was dann? Ich brauche eine Ausbildung oder ich bin Arbeitslos und studieren kommt bei mir ja eh nicht mehr in Frage.
Du kannst nicht die 12 wiederholen? Hast du vorkurzem schon mal wiederholt? Du brauchst mindestens 1 Jahr Abstand(nicht wiederholt), dann hast du einen festen Anspruch darauf.
Ich glaube das nicht, weil jeder hat das Anrecht zu wiederholen, aber leider nicht immer auf der gleichen Schule. Es könnte also sein, dass du auf eine andere Schule musst. Das sind Informationen, die ich von meinen Lehrern von damals habe. Ich hoffe, sie können dir etwas helfen oder nützlich sein.

Jedenfalls kenne ich das, wenn der Kopf nicht mehr mit machen möchte. Dein Kopf ist so dicht und mit Gedanken überfüllt, dass du dir wünscht, du möchtest gar nicht mehr leben. Du stellst sogar deine Existenz in Frage und deinen Sinn des Lebens.
Auf jeden Fall kann das bei dir, so wie bei mir, nicht weiter gehen.
Du brauchst dringend Hilfe, weil bei dir droht, genau so wie bei mir, die vollständige Isolation und das ist das gefährliche. Du traust dich nicht mehr vor die Tür und gehst nicht mehr zur Schule. Schlussendlich brichst du auch deine Kontakte ab, wenn man noch welche hat. Wenn nicht, ist es sogar noch gefährlicher in eine vollständige Isolation zu fallen.
Und dann bist du sogar sehr stark gefährdet.
Ich möchte dir keine Angst einjagen, aber du bist dann selbstmordgefährdet(wenn du es denn nicht schon bist und ja klar, jeder hatte schon mal Selbstmordgedanken gehabt.) und bemitleidest dich dann nur noch selber. Dein Leben geht quasi den Bach runter und das schlimmste ist, du kommst da ohne professionelle Hilfe nicht mehr so leicht raus.
Du denkst auch so, als würde es niemanden interessieren, wenn du auf einmal weg bist. Keiner würde dich vermissen oder um dich trauern.

Willst du so weit sinken? Die Frage musst du dir selber stellen.
Lass nicht zu, dass du dich selber kaputt machst.
Und kümmere dich darum, dass du wiederholen kannst.
Wenn du merkst, es geht im Moment nicht, dann lass dich krank schreiben.
Such dringend Hilfe und geh zu der Person, der du am meisten vertrauen kannst, also in dem Fall deinen Hausarzt(glaube ich?).

LG Redline
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für die schnelle Antwort.
Eigentlich wollte ich ohnehin nur das Wichtigste schreiben, aber es ist doch ziemlich viel.

Habe ich nicht, aber meine beste Freundin wird mich begleiten.
Ich bin generell ein komplizierter Mensch, dass hat man mir damals nach gesagt und tut man heute immernoch. Ich sage meine Meinung offen und frei heraus, habe eigentlich auch ein ziemlich starkes Selbstbewusstsein - welches je doch brökelt mangels Selbstvertrauen.
Es ist so als ob du mir gerade regelrecht aus der Seele sprechen tust, weil genau das ist bei mir auch so. Einfach die Angst, abgewiesen, missverstanden oder gar ignoriert zu werden. Ebenso bin ich auch seit ich auf der Welt bin Single, weil ich schon so oft von Familie & Freunden enttäuscht worden bin, und ganz schwer Vertrauen auf bauen kann.

Nein, ich habe noch garnicht wiederholt, also wäre das dann das erste Mal. Mir geht es ja gerade darum, dass ich krank geschrieben werde und demnach dann wiederholen kann wegen der Fehlzeiten. Genauso schlimm wäre es ja jetzt, wenn man vier Wochen krank geschrieben ist und dann wieder in die Klasse kommt. Allein die Vorstellung, da graut es schon in mir. Zu dem ich eh in einer Klasse bin wo keine Rücksicht auf Gefühle, Vergangenheit, etc. gelegt wird.

Ich möchte aufjedenfall nicht so weit abdriften. Ich kenne so viele Menschen die psychisch krank sind und in ihrem Leben alles aufgegeben haben, es jetzt bereuen damals aufgegeben zu haben.
Ich werde mich bemühen meinen Hausarzt die Woche sofort aufzusuchen, weil es wirklich nur noch die einzigste Lösung ist. Anfangs dachte ich wirklich das ich es alleine hinbekomme. Vor zwei Jahren war dies auch der Fall, vielleicht lag es auch einfach daran, weil ich in dieser Zeit eine sehr gute Freundin dazu gewonnen habe und sie mich aus der Misere rausgezogen hatte. Aber Sorgen und Probleme bleiben immer tief verankert, wenn man sie nicht auf- und verarbeitet.
Vielen Dank für deine Antwort, da sie mir doch Kraft geschenkt hat und die Erkenntniss, dass ich wohl in vielen Dingen nicht alleine mit meinen Problemen bin.
 
Hey,

Eine soziale Phobie ist echt keine schöne Sache.
Das zentrale Thema lässt sich glaub ich recht gut mit dem Begriff "Bewertungsangst" umschreiben. Oft hilft es, wenn man versucht nichts auf die Meinung der Allgemeinheit zu halten.

Geh zum nächstgrößten Bahnhof in Deiner Gegend, und schau Dir die Leute an... Es wird dort dicke, dünne, "normale" und total exzentrische Leute geben... Und jeder ist jedem egal; nur Bekannte kommunizieren miteinander.
Es gibt eben unter Menschen nicht nur gute und schlechte Bewertungen, sondern in den meisten Fällen gibt es einfach gakeine Bewertung. Und wenn man sich das vor Augen hält, ist es meistens um einiges leichter, sich unter Menschen zu bewegen.

Oder mach mal etwas, das Dich sogar auffällig werden lässt... Zieh ein lilafarbenes T-shirt an, steck Dir mitten auf der Straße ne Zigarette an oder lauf mit einer offenen Bierflasche rum, gel Dir Deine Haare auffällig hin, und sieh was passiert: Eigentlich garnichts.

Du kannst auch hergehen und Dich bewusst in eine blöde Situation bringen. Geh in nen Laden zu dem Regal mit den Kondomen, und quatsch den nächsten Herrn darauf an, ob er Dir nicht etwas mit Rat zur Seite stehen kann, weil Du Dich da überhuapt nicht auskennst. Es wird wirklich sehr peinlich für beide Seiten werden, und der Eindruck den dieser Typ von dir bekommt wird sicher kein guter sein. Aber Du wirst trotzdem feststellen, dass nichts passiert. Schön, es war halt mal peinlich, aber davon is Dir kein Bein abgefallen, und den Typen wirst Du nie wieder sehen.
(Wobei das die Extremvariante ist...)

Sprich generell viele Leute an. Frag sie nach dem Weg, oder sonstwas. Das hilft einem auch zu lernen, dass es selten überhapt zu Bewertungen kommt.
Man sagt Dir den Weg, und dann geht man weiter. Da ist nichts besonderes dran, und da wird sich niemand irgendwas denken...

Versuchs mit Augenkontakt. Schau (vor allem bei Frauen kannst Du´s ausprobieren) den Leuten so lange in die Augen, bis sie wegsehen.
Das stärkt Dein Selbstvertrauen. Und sowieso: Wieso solltest Du auch nicht das Recht haben, nicht derjenige zu sein der als erstes wegschaut?
Es fördert auch eine Art Grundvertrauen zu anderen Menschen. Man lernt ihnen soweit zu vertrauen, dass sie einem nichts tun werden, nur weil man sie angeschaut hat... Mit ihnen sogar einen Kontakt hergestellt hat...

Wo in etwa kommst Du eigentlich her?


Was die Schule angeht:
Du hast jetzt 3 Wochen gefehlt, kommst aber sonst mit dem Schulstoff klar? Dann wirst Du doch wohl kaum durchfallen.
Bei mir an der Schule waren die Leute aus dem Amerikaaustausch standardmäßig die ersten zwei Wochen vom Schuljahr noch in den USA...
Das beste, was gegen Angst hilft ist, seinen Kampfgeist zu mobilisieren. Sicher wird es auch blöde Fragen in der Klasse geben, aber kämpf Dich da bitte durch. Du darfst das unter keinen Umständen zulassen, dass die Angst siegt. Denn jeden noch so kleinen Raum, den Du Deiner Angst lässt, nimmt sie sich.
Sei vielleicht sarkastisch, wenn blöde Fragen kommen... "Wieso warst Du so lange weg?" "Naja, mein Hund ist gestorben und ich hatte den Blues". Sarkasmus ist oft ein gutes Mittel, um sich Leute vom Hals zu halten (wenn man sonst nicht viel mit ihnen zu tun haben will).
Aber bitte kämpf Dich durch.

Was den Hausarzt angeht: Es kann sein, dass er Dir Antidepressiva aufschreibt. Ich weiß nicht, ob Du mit den Substanzen schon Erfahrungen gemacht hast, als Du 17 warst.
Mit Serotonin-Aufnahmehämmern ist aber Vorsicht geboten, weil Du noch recht jung bist. Im Alter von 19 ist das serotonogene System oft noch nicht ganz ausgereift, was den Effekt hat, dass die Tabletten dann teilweise sehr starke Nebenwirkungen haben.
Vielleicht wäre es klug, das beim Hausarzt zu erwähnen... Damit er Dir entweder ein AD verschreibt das keinen Einfluss auf den Serotoninspiegel hat (zB Valdoxan), er Dir erstmal ein Medi mit einer wirklich geringen Einstiegsdosis verschreibt, oder gleich ein "leichteres" Medikament aufschreibt, das auf pflanzlicher Basis ist, wie zB ein Johanniskraut-Pärparat.


Alles Gute
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

dass ist ja das komische einfach an der ganzen Sache. Ich kann einfach zu jemanden hingehen und denjenigen vollquatschen oder was weiß ich. Ich habe ein starkes Defizit Gleichaltrigen gegenüber aufgrund des damaligen Mobbings, weswegen ich gerade meine Altersklasse 18-22 Jahre gerne meide und deswegen eher auch ältere Freunde habe.
Aber trotzdem danke für deine Tipps, den ein oder anderen werde ich wohl mal ausprobieren, wie der mit dem Augenkontakt.

Man kann alles so leicht schreiben, aber es ist dennoch eine heiden Überwindung was die Schule angeht. Weil meist die Sprüche nicht mal von den Schülern kommen, sondern oftmals von den Lehrern selber. Man bemerke, dass ich in der Fachrichtung Sozialpädagogik bin. Ich werde aufjedenfall was Schule angeht erstmal sehen was mein Hausarzt von der Sache denkt und demnach dann handeln.

Ich habe bereits Erfahrungen mit Antidepressiva, aber hatte sie damals als ich 14 Jahre war selber abgesetzt. Meine Beweggründe waren damals das sich meine zustellige Psychologin, sowie die Gruppenleiterin eines Treffens zunehmends abweisender zu mir wurden, als ob ich ein abgeschlossenes Kapitel wäre - und ab ins Regal damit und einstauben lassen.
Was das Serotonin angeht, davon wusste ich nicht. Ich glaube damals bekam ich Doxepin.
Ich werde es aufjedenfall im Hinterkopf behalten.


Aus dem Weserbergland komme ich - Göttingen, Kassel, Hannover, Paderborn alles gleich weg.
Also kannst du dir gerne eins davon aussuchen.

Habe dich angeschrieben, also nicht wundern.
Vielen Dank nochmals.
 

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