Man kann es auch hoffen, weil es derart viel erklären würde.
Ich habe letztens eine Sendung über Dinosaurierer gesehen und da hat man dann ein Skelett zusammengesetzt, obwohl man das eigentlich gar nicht konnte , weil man kein gesamtes Skelett hatte.
Ähnlich wie mit dem Kiefer vom Neandertaler .....da musste man auch schon viel revidieren vom gemachten Falschbild.
Vielleicht wird man ja einst, so wie es in der Bibel beschrieben ist, auf einer Erde leben können, die wieder in den Urzustand zurückversetzt wurde. Dort all den ausgestorbenen Arten begegnen und sich anschauen können, wie die lebendig wirklich so sind.
Wenn allerdings kein Tier mehr ein anderes frißt, weil die Notwendigkeit dazu keine Überlebensgarantie mehr darstellt, beginnt wohl erst das Umdenken, als solches, bei vielen Menschen.
Es ist ja nun so, die Wirkung der Frömmigkeit will ich nicht von der Hand weisen, wie viele es tun, sondern ich denke selbst in so einem lebensfeindlichen Habitat mit Tod und Krankheit und solchen Dingen , wirkt die Frömmigkeit bzw. ist eine Wirkung der Frömmigkeit zu erkennen.
Das hat mich schon immer fasziniert, weil es mir irgendwie klar macht, dass da noch vielmehr ist , was wir als Menschen noch gar nicht entdeckt haben aber schon nutzen können .
Somit ist das ggf. auch eine Lebenshilfe, mit den widrigen Umständen besser klar zu kommen.
Nicht wie ein Werkzeug von innen, sondern ein Werkzeug von Außen das mit einer inneren Reinheit bedient wird , sozusagen ausgelöst wird, aber eben nicht für alle zur Verfügung steht.
In der Schrift steht folgendes jakobus 5 Einheitsübers.
"15Das gläubige Gebet wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben. 16Darum bekennt einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten. 17Elija war ein Mensch wie wir; er betete inständig, es solle nicht regnen, und es regnete drei Jahre und sechs Monate nicht auf der Erde. 18Und wiederum betete er; da gab der Himmel Regen und die Erde brachte ihre Früchte hervor.
Wenn das so stimmt, ist klar, auch ein vor Gott gerechter Mensch ist fehlerhaft, aber eben gar nicht so hilflos.