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Philosophie - die Liebe zur Weisheit

ja da kann man nur spekulierend glauben, Zufall oder nicht.

Mein Empfinden ist, diese Ordnung ist nicht zufällig entstanden, sondern gezielt für den Menschen als Habitat passend gemacht, aber das ist irrelevant, weil es ja keinen Beweis darstellt, sondern nur mein Empfinden und Glauben betrifft

.
 
Beweise sind außerhalb der Wissenschaft schwierig bis unmöglich; und auch im Bereich der Wissenschaft kann man manchmal ein paar Dinge anzweifeln. Beispielsweise werden bestimmte Wissenschaftsberichte im Bereich der Ernährung wohl großzügig bezahlt und fallen dann entsprechend aus - also vielleicht weniger wissenschaftlich und entsprechend der Ansicht bzw. dem Ziel des Sponsoren.

Es sind aus meiner Sicht große Fragen, wenn man sich fragt, woher das alles kommt, oder wo es hingeht. Vielleicht auch die Frage: Was soll das alles?

Nun, es gibt und gab viele Menschen, die sich viele Gedanken darüber gemacht haben - aus meiner Sicht zurecht.

Für viele ist das sehr müßig, gar nicht verwertbar, nicht alltagsrelevant, was ich durchaus verstehen kann.
 
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Man kann bspw. Religion/Glaube oder Philosophie - ganz allgemein Spiritualität - auch als 'Werkzeug' betrachten. Das mag für einen selbst unglaublich wichtig, wertvoll und hilfreich sein. Ob andere damit was anfangen können, es auch nur im Satz verstehen, ist eine vollkommen andere Frage.
 
Man kann bspw. Religion/Glaube oder Philosophie - ganz allgemein Spiritualität - auch als 'Werkzeug' betrachten. Das mag für einen selbst unglaublich wichtig, wertvoll und hilfreich sein. Ob andere damit was anfangen können, es auch nur im Satz verstehen, ist eine vollkommen andere Frage.

Die ehemalige Teilnehmerin @Daoga würde mir jetzt vielleicht sagen, dass Gefühl/Mitgefühl, Pragmatismus und Wissenschaft für dieses Leben vollkommen ausreichen.

Und ja, ich bin mir doch recht sicher, dass das für viele so gut oder sehr gut laufen kann. Für viele andere wird das so aber nicht laufen können, weil das "Klein-Klein" des Alltags, ein paar Hormone und der Materialismus für diese niemals eine ausreichend gute Antwort für ihr Leben sein können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man kann es auch hoffen, weil es derart viel erklären würde.

Ich habe letztens eine Sendung über Dinosaurierer gesehen und da hat man dann ein Skelett zusammengesetzt, obwohl man das eigentlich gar nicht konnte , weil man kein gesamtes Skelett hatte.

Ähnlich wie mit dem Kiefer vom Neandertaler .....da musste man auch schon viel revidieren vom gemachten Falschbild.

Vielleicht wird man ja einst, so wie es in der Bibel beschrieben ist, auf einer Erde leben können, die wieder in den Urzustand zurückversetzt wurde. Dort all den ausgestorbenen Arten begegnen und sich anschauen können, wie die lebendig wirklich so sind.

Wenn allerdings kein Tier mehr ein anderes frißt, weil die Notwendigkeit dazu keine Überlebensgarantie mehr darstellt, beginnt wohl erst das Umdenken, als solches, bei vielen Menschen.

Es ist ja nun so, die Wirkung der Frömmigkeit will ich nicht von der Hand weisen, wie viele es tun, sondern ich denke selbst in so einem lebensfeindlichen Habitat mit Tod und Krankheit und solchen Dingen , wirkt die Frömmigkeit bzw. ist eine Wirkung der Frömmigkeit zu erkennen.

Das hat mich schon immer fasziniert, weil es mir irgendwie klar macht, dass da noch vielmehr ist , was wir als Menschen noch gar nicht entdeckt haben aber schon nutzen können .

Somit ist das ggf. auch eine Lebenshilfe, mit den widrigen Umständen besser klar zu kommen.
Nicht wie ein Werkzeug von innen, sondern ein Werkzeug von Außen das mit einer inneren Reinheit bedient wird , sozusagen ausgelöst wird, aber eben nicht für alle zur Verfügung steht.

In der Schrift steht folgendes jakobus 5 Einheitsübers.
"15Das gläubige Gebet wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben. 16Darum bekennt einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten. 17Elija war ein Mensch wie wir; er betete inständig, es solle nicht regnen, und es regnete drei Jahre und sechs Monate nicht auf der Erde. 18Und wiederum betete er; da gab der Himmel Regen und die Erde brachte ihre Früchte hervor.

Wenn das so stimmt, ist klar, auch ein vor Gott gerechter Mensch ist fehlerhaft, aber eben gar nicht so hilflos.
 
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Ein ultimativer Zustand der Euphorie und des guten Lebens mag wünschenswert sein oder auch nicht. Viele wären damit wohl glücklich.

Wie auch immer, bis dahin sind es noch ein paar Schritte - sehr viele Schritte.
 
Der Mensch ist aus meiner Sicht ein fantastisches Wesen, unglaublich fähig, auch liebevoll. Bis es aber zu der Erkenntnis kommt, dass es zumindest potentiell so ist, braucht es schon ein bisschen.
 
eine Gesinnungsfrage, wenn der Mensch über seine Gesinnung selbst bestimmt .......aber da hast Du sicher Recht , das kann dauern oder auch schnell gehen .....
 

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