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Hallo Troi,
schau mal hier: Indios in Brasilien. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Der schärfste Vorschlag war das mit der Marktwirtschaft. Ich lach mich schlapp, echt. Ich mein, da kennt sich ja nun wirklich jeder Dorfdepp aus.
Ganz und gar nicht. Wenn man es nicht kennt, dann kommt man auch nicht klar. Frag mal einen Großteil der Ostdeutschen. 😎
http://www.stauff.de/matgesch/bilder/bnn.jpg
Ich finde, man sollte die Indios langsam in die Zivilisation führen.
War jedenfalls lustig zu sehen, wie sie auf das Flugzeug mit ihren Pfeilen geschossen haben. Wann wird RTL eine neue Serie auflegen: Wir suchen den Indio des Jahres!
Woher kommt eigentlich diese Idee, dass wir diese "edlen" Naturvölker vor der Zivilisation "beschützen" müssen? 😀
Stimmt, eigentlich sollten wir erstmal uns vor unserer überbordenden Zivilisation schützen.
Ich mein, keiner von uns würde so leben wollen, oder sehe ich das falsch?
Die Zivilisation hat außerdem auch weit mehr zu bieten, als Fernsehen, Internet und Coke.
Menschenrechte und Demokratie gehören dazu.
Sollte doch zu Denken gaben, daß die hochgelobte Zivilisation extra Menschenrechte braucht. Demokratien gegen Diktaturen. Noch mehr Waffen, gegen noch mehr Waffen....
Die fortschrittlichste Medizin und noch vieles mehr.
Die fortschrittliche Medizin, die händeringend bei den noch verbliebenen Naturvölkern nach deren verwendeten Heilwissen sucht, bevor durch die Zivilisierung dieser Stämme das ganze unwiederbringliche wertvolle Wissen verloren geht.
Für mich schwingt da auch immer so eine Art menschlicher Zoo mit. Eine Faszination, auf die man nicht verzichten will: Steinzeit, im 21. Jahrhundert. Zur eigenen Unterhaltung.
Es gibt in Südamerika Stämme, die die glorreiche Zivilisation des weißen Mannes kennengelernt haben - diese für barbarisch hielten und noch die Kraft hatten, wieder in den Urwald gegangen sind.Herrenmensch ist aber eine Unterstellung deinerseits.
Dennoch sollten die Indios in die Zivilisation geführt werden. Da ist ja nicht mal die westliche gemeint. Brasilien soll ja an manchen Orten auch entwickelt sein, da könnten die Indios hin.
... Brasilien an manchen Orten auch entwickelt - klar, da warten die nur auf ein paar Wilde, die sie lieb ver- und umsorgen dürfen.🙄
Sowas ist doch kein Leben.
Und gerade auch diese Buschmänner sind es, von denen viele völlig freiwillig in ihren alten Lebensräumen und Lebensgewohnheiten ihr Zuhause haben, obwohl/oder gerade weil sie die Zivilisation kennengelernt haben.Ich bitte dich! Unser Mittelalter war entwickelter als ihr jetziges Leben.
Sie leben wie Tiere.
Und was Du über Tiere denkst, wissen wir ja!
Wie arrogant ist das denn???
Keine fortschrittliche Medizin, keine Technologie die ihnen ihr Leben vereinfacht, von grundlegenden Menschenrechten haben sie wahrscheinlich auch noch nie was gehört usw.
Zitat Menschenrechte:
„Jeder Mensch hat Anspruch auf die hiermit garantierten Menschenrechte und Freiheiten, ohne irgendeine Unterscheidung, wie etwa nach Rasse, Farbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer und sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, nach Eigentum, Geburt oder sonstigen Umständen.“
Die haben sie seit Jahrtausenden von Natur aus!!!!
So ein Blick in die Vergangenheit mag ja für viele ganz interessant sein, für mich ist das nichts weiter als ein menschlicher Zoo.
Und die sehr häufig stattfindende Verelendung, Verarmung, die Krankheiten, die hohe Sterblichkeit nach der gnädigen Aufnahme in die Zivilisation sind dann besser??
"Schau mal, die Buschmänner leben noch wie vor Tausend Jahren....." 🙄
Ob du es glaubst oder nicht, aber gäbe es tatsächlich eine Art Fond "zivilisieren der unzivilisierten Völker", würde ich tatsächlich spenden.
Schämt ihr euch nicht dafür? Jetzt mal im ernst und ohne Ironie: Ich schäme mich dafür. Wenn ich solche Menschen im TV sehe oder in der Zeitung davon lesen, dann schäme ich mich dafür.
Dann frage ich mich: Was haben wir als Spezies erreicht, dass Menschen immer noch so leben? Anscheinend nicht sehr viel.
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