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Es ist zum KOTZEN

  • Starter*in Starter*in Schnubbelmaus
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    kotzen
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- ich rede von Psychologie und ihr............kennt nur ein Mittel, wie die meisten - handfeste Gewalt - traurig, denn es geht auch ganz anders - tolles Outing - Glückwunsch - durchgefallen
ach magic jetzt zieh dir doch nix ausm bobbes bitte!wo redest du denn bitte von psychologie ich kringel mich vor lachen du redest bloss von rache und dass die täter am eigenen leib ihre taten spüren sollen.wo rede ich von gewalt?hätte nicht gedacht dass du es schaffst noch unglaubwürdiger zu erscheinen.erfinde doch nichts nur weil dir nichts besser einfällt und wenn du von deiner aussage oben überzeugt bist dann erklär sie doch bitte eingehend und wirf keine zusammenhangslose sätze in den raum.du bist echt ne granate lol 😀
 
Rei
Ich habe, wie Du ja auch zitiert hast, geschrieben bei 100% forensischen Beweisen.
Sprich also DNA Test, zuverlässiger Tatrekonstruktion usw..
NICHT von 100%igen Zeugenaussagen.

Mal davon abgesehen wird so gut wie niemals die lebenslange Sicherheitsverwahrung angeordnet. Meist kommen Ersttäter doch mit ner Strafe von 1-2 Jahren davon.

Des weiteren werden die Täter unter falschen Profilen in die JVA gebracht. (Das weiß ich von einem Freund der in einer JVA arbeitet.)

Da wird wissendlich gelogen und die JVA Beamte MÜSSEN das auch noch mitspielen. Damit den armen Tätern dort nichts passiert und diese in Ruhe ihre Strafe absitzen können.....

Da bleibt mir die Spucke weg.

Ist das etwa eine sinnvolle oder gerechte Strafe???
 
Zuletzt bearbeitet:
Fakt ist doch nun mal eins: Ich kann nicht nach Menschenrechten schrein und gleichzeitig die Todesstrafe befürworten. Das ist Nonsens.

Das die Todesstrafe nix bringt iss nix neues. Und das man jemanden würdevoll umbringen kann, dürfte nicht gehen. Im übrigen bräuchte man nur eine Giutine für alle. Billiger geht's nun wirklich nicht, oder?

Was die Kosten der Strafverfolgung mittel und Langfristig deutlich senken würde, wäre ganz leicht zu realisieren. Wir geben alle ein Blutprobe für den DNA-Test und fertig. Jedes Neugeborene automatisch. Jeder einreisende ebenfalls. Wem das nicht passt, der ist auffällig. Das ist sicher rabiat, aber ich könnte damit locker Leben.

Das wäre abschreckender als jede Todesstrafe. Privatsphäre hin oder her, ich hab nix zu verbergen. So läst sich jede Straftat mit DNA Spuren aufklären. Opfer hätten es dann auch wesendlich leichter wenn es zum Prozeß kommt. Und für die Suche nach z.B. seltene Blutgruppen, wäre das optimal.


Was mir größte Sorge bereite, ist die Nachsorge der Opfer die zum Täter werden. Soweit ich das überblicke, sind es meist diejenigen, die es nie zu einer Anzeige gebracht haben, aus welchen gründen auch immer, die dann zum Täter werden.

Die Nachsorge derer die Angezeigt haben, endet nach dem Prozeß. Ich denke hier sollte der Staat öfter und langfristig nachhaken, um das nicht noch mehr zu Täter werden.


LG
°°°abendtau°°°
 
Hallo,

Tyra hat ja mal erzählt, dass sie ihren gewalttätigen Vater beinah totgeschlagen hätte - aber nur beinah eben.

um nicht als vermeintliche Beinahetotschlägerin dazustehen stelle ich klar: ich hatte damals in meiner Jugend in einer Situation in der mein Vater mich schlagen wollte demselbigen nur einen Riesenschrecken eingejagt, aber kein Haar gekrümmt...nur einen wuchtigen Topf haarscharf an seinem Schädel vorbeisausen lassen und sowas gesagt wie: "beim nächsten Mal treffe ich!" Aus Notwehr versteht sich. Reiner Mockingangriff....also Scheinangriff, der aber gesessen und gewirkt hat, wahrscheinlich weil ich dabei wie ne mordlustige Psychophatin gewirkt habe....😉 Die damalige kleine Action hat für das Kaliber Täter (= Modell an sich innerlich feiger Familienpascha, der sich nur an Schwächeren vergreift, einer Gruppe zu der ich nach eigenem Beschluss ab der Pubertät nicht mehr gehören wollte), das er damals war vollaus gereicht..Ich bin mir aber sicher, dass ich aus Notwehr durchaus töten könnte, wenn es draufankommt. Wenn es heißt: entweder irgendein Täter oder ich, ist für mich die Entscheidung klar (= ICH) und ich gehe aufs Ganze...rasch und effektiv...so gut wie ich es hinkriege und ohne ein Risiko einzugehen zu lasch an die Sache ranzugehen um dadurch selber Schaden zu erleiden.

Was allgemein die Todesstrafe angeht...ich bleibe da bei meiner Meinung, dass man es damit nicht übertreiben sollte. Ich sehe das ähnlich wie abentau, dass man nicht einerseits nach Menschenrechten verlangen und andererseits die Todesstrafe wünschen kann....Ich denke...egal was ein Mensch getan hat hat ein Staat nicht das Recht ihn dafür hinzurichten.
Menschen, die Gewaltopfer waren sehen das je nach Verarbeitungsstand ihres Traumas ggf. für eine zeitlang oder für immer anders.....für einige ist der Rachegedanke wichtig...erwarten an sich, dass der Staat das für sie tut, was sie gerne tun würden, aber zu feige oder vernünftig dazu sind..je nachdem..ist ja relativ.....
Für sexuellen Missbrauch fände ich Todesstrafe an sich übertrieben oder auch zu lasch...ich fände eher sowas wie Schniepel ab, und Brandzeichen auf die Stirn besser...oder sowas Nettes wie damals so Experimente in der Psychiatrie...Hirn in der Mitte durch..wie hieß das noch gleich? Lobotomie oder so ähnlich...damit die Täter dann zu sabbernden Typen mutieren, die keiner Fliege mehr was zu leide tun können....nee, ernsthaft...ich denke man sollte da unterscheiden zwischen den typischen Familientätern, die für die Allgemeinheit weniger gefährlich sind und echt gefährlichen Typen, die ihre Opfer überall suchen und finden...An sich sollten Familien selber damit klar kommen (pädophile oder sonstige perverse) Straftäter lebenslang aus ihrer Mitte zu verbannen und ggf. darüber hinaus Sorge dafür zu tragen, dass diese auch anderswo kein Bein mehr an die Erde kriegen, d.h. z.B. nicht so einfach im Nachbarort ne neue Familie zum gewohnten Zweck zu gründen. Klar hat jeder (oder einige) ggf noch ne zweite Chance verdient..aber ich denke wie weit das sollte jedes Opfer selber bestimmen und sich aktiv dafür einsetzen oder halt nicht.
Ich sehe da eher eine private oder persönliche Pflicht jedes Einzelnen als eine staatliche Pflicht..es bräuchte da viel mehr gewitztere und konsequentere selbstbewusste Bürger, die das allgemein geltende Recht zwar nicht aushebeln sondern zumindest ausreichend ausnutzen und rausziehen, was rauszuziehen ist.

Was forensische Beweise angeht: auch die sind manipulierbar und auch trotz forensischer Beweise passieren Fehlurteile. Und man sollte ohnehin nicht davon ausgehen, dass es im wahren Leben so sorgfältig und effizient zugeht wie bei CSI Miami, NY oder solchen Sendungen. In Otto-Normalgegenden (also so ziemlich überall bis auf ein paar Großstädte) können die von einer derartigen Forensik mit den Ausrüstungen, die die dort haben nur träumen oder auch von solch engagierten und klugen und effizienten Mitarbeitern...
Ich wäre also verdammt vorsichtig damit dem Staat so viel Macht zu geben Menschen töten zu dürfen....jede Art von Macht kann missbraucht werden...egal wie toll die Forensik sein mag....unabsichtliche oder absichtliche Fehler passieren trotzdem.
Die DNA-Tests: abgeben und fertig...leider auch ein Irrtum..ich schreibe gerade an einem Sci-Fi-Krimi der genau das zum Thema hat und dort gespeicherte Daten munter manipuliert werden...also so einfach ist das leider auch nicht....Deine Daten können dort vertauscht, ausgetauscht werden....Absolute Kontrolle ist eh ne Illusion. Und die heutigen Speichersysteme haben oft himmelsschreiende Sicherheitslücken..ich hab mir das mal von einem Hacker bzw. EX-Hacker und BKA-Mitarbeiter erklären lassen, der meint, das flächendeckende Erfassung von DNA-Profilen keine größere Sicherheit bringt..sondern eher wieder neue Probleme die erfassten Daten zu verwalten und abzusichern. Es hat viele Fälle gegeben in denen Täterdaten erfaßt waren, aber die Mitarbeiter der Polizei gepennt haben, oder nicht versiert genug im Umgang mit der Software etc. waren und diese Daten nicht fanden...und das wird auch nicht gerade leichter wenn über 82 Millionen DNA-Profile eingespeichert sind....

Was das derzeitige Strafmaß für Gewaltdelikte angeht finde ich das schon erschreckend..darin zeigt sich halt wieviel hierzulande ein Menschenleben wert ist...für das Klauen von Geld kriegt man oft eher und mehr Knast als für das Klauen von Menschenleben...das sollte einem schon zu denken geben...

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmmmm.....

Wie soll ein kleines Kind z.B. in Notwehr handeln???

Darum geht es nicht.
Es steht außer Zweifel, dass ein kleines Kind mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dazu in der Lage sein würde, sich mittels körperlicher Gewalt gegen einen Erwachsenen zu wehren.
Ein kleines Kind kann allerdings erlernen, dass in Situationen, in denen es von einem Erwachsenen bedroht oder bedrängt wird, es durch Schreien und Rufen andere Menschen, die ggf. Zeugen des Übergriffs werden, auf sich aufmerksam machen kann. Es kann lernen, dass in Situationen, in denen eine Bedrohung durch einen fremden oder auch bekannten Erwachsenen besteht, diese Person nicht mehr als Respektsperson gesehen und behandelt werden muss. Ihm kann vermittelt werden, dass es lebensnotwendig sein kann, mögliche Zeugen aktiv anzusprechen und aufzufordern, einzuschreiten. Du kannst versuchen, dem kleinen Kind beizubringen, dass es dem übergriffig werdenden Erwachsenen in ausreichendem Maße die Autorität aberkennen darf, um sich durch Schlagen, Treten und Beißen eine Gelegenheit zu verschaffen, zu entkommen, sofern noch eine Möglichkeit dazu gegeben ist.


Nun zum Thema Notwehr.
Aus meiner persönlichen, sicherlich emotionalen Sicht wäre es, gemäß dem Fall, das irgendjemand auf die abartige Idee kommt, Deine Kinder zu bedrohen, belästigen, bedrängen oder ihnen nachzustellen, moralisch vertretbar, wenn Du unten stehenden Lösungsvorschlag,

...Hirn in der Mitte durch..wie hieß das noch gleich? Lobotomie oder so ähnlich...damit die Täter dann zu sabbernden Typen mutieren, die keiner Fliege mehr was zu leide tun können....

im Eifer des Gefechts, selbsttätig, im Schnellverfahren, mit Zuhilfenahme einer Zaunlatte, Eisenstange oder eines anderen "schlagkräftigen" Gegenstandes, umsetzt. Wenn in der Birne des Angreifers dabei ein bischen mehr zu Schaden kommt als nur das "Gewaltzentrum" und er hinterher nicht mehr dazu in der Lage ist, sich selbst die Schuhe zuzubinden, wäre dieses aus meiner subjektiven Sicht, sein persönliches Pech.

Natürlich lässt sich daraus kein Konzept für eine Gesetzesänderung, die Selbstjustiz unterstützt, ableiten. Du könntest dem Angreifer unterliegen und selbst zum Opfer werden. Du könntest den falschen Angreifer erwischen und einen Unschuldigen lobotomieren.

Ich verstehe, dass Du irgendwelche abartigen Subjekte, die eine potenzielle Gefahr für das Wohl Deiner Kinder darstellen, am liebsten von der Welt eliminieren möchtest.

Warum also die Todesstrafe nicht in betracht ziehen?

Weil wir uns "tiefbraunem" Gedankengut annähern, indem wir die Tötung eines Menschens legalisieren und diese damit rechtfertigen, dass das Leben dieses Verurteilten, aufgrund seiner Gesinnung/ Neigung nichts wert ist.
Wir nähern uns dem Faschismus an, indem wir eine gesellschaftliche Ästhetisierung, die um Elemente, die sich mit der eigenen Ideologie nicht vertragen, bereinigt wurde, anstreben.
Rei hat Recht damit, dass der Wert eines Menschenslebens in der Gesetzgebung nicht mit unterschiedlichem Maß gemessen werden darf.
Würde sie nicht ständig ein, aus meiner Sicht, penetrantes Missionierungsbedürfnis in ihren Beiträgen zeigen, würden sich vielleicht sogar Andersdenkende ein Stück weit auf ihre Argumentation einlassen.

Im weiteren Verlauf dieses Threads scheinen einige Forenteilnehmer den Schwerpunkt darauf zu legen, sich gegenseitig anzugiften. Das eigentliche Thema scheint in den Hintergrund gerückt zu sein.
Ich bin selbst kein "Engel" und führe gerne eine spitze Feder in der schriftlichen Konversation. Eine Diskussion, bei der sich die Beteiligten inzwischen gegenseitig Dummheit und Pädophilie unterstellen, halte ich für kontraproduktiv. Erwachsene Menschen sollten einschätzen können, dass man seinen Kontrahenten mittels Beleidigungen weder erreichen noch überzeugen kann.
Damit bin ich jetzt aus diesem Thread raus.
Viel Spaß noch Leute!


LG

Maliza
 
Zuletzt bearbeitet:
Rei hat Recht damit, dass der Wert eines Menschenslebens in der Gesetzgebung nicht mit unterschiedlichem Maß gemessen werden darf.
Würde sie nicht ständig ein, aus meiner Sicht, penetrantes Missionierungsbedürfnis in ihren Beiträgen zeigen, würden sich vielleicht sogar Andersdenkende ein Stück weit auf ihre Argumentation einlassen.

Im weiteren Verlauf dieses Threads scheinen einige Forenteilnehmer den Schwerpunkt darauf zu legen, sich gegenseitig anzugiften. Das eigentliche Thema scheint in den Hintergrund gerückt zu sein.
Ich bin selbst kein "Engel" und führe gerne eine spitze Feder in der schriftlichen Konversation. Eine Diskussion, bei der sich die Beteiligten inzwischen gegenseitig Dummheit und Pädophilie unterstellen, halte ich für kontraproduktiv. Erwachsene Menschen sollten einschätzen können, dass man seinen Kontrahenten mittels Beleidigungen weder erreichen noch überzeugen kann.
Damit bin ich jetzt aus diesem Thread raus.
Viel Spaß noch Leute!


LG

Maliza
lol okay ich geb dir recht ich habs irgendwo bissl übertrieben.geb ich auch zu.du musst nur den hintergrund sehen dass ich schon einige auseinandersetzungen mit magicsun hatte und ihre ständige predigerei und unnütze provokation satt habe.klar hab ich auch übertrieben aber les dir nur mal den thread todesstrafe durch ^^ hab leider meinen ton im verlaufe dieses threads verloren.tut mir leid.und ich hab kein missionierungsbedürfnis😛blöde kuh😉 nee ich mach nur spass wie gesagt tut mir leid 😀
 
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