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lavazzi34
Gast
Offensichtlich ist die westliche, materielle Welt mit ihrer Konjunktur, ihren Sozialstaaten und pseudo Demokratien in eine massive Krise geraten, die sich vor allem auswirkt auf ein moegliches Erfolgspotential von Jugendlichen. Beim Lesen so mancher Probleme – vielleicht gar der meisten – auf ihren Foren stelle ich fest, dass eine derartig vielseitige Problemstellung bei Jugendlichen in der Entwicklungswelt gar nicht oder nur beschraenkt und nur in besonderen Faellen vorkommt. Die Mehrheit der Menschen (ueber 70 %) leben also in Gebieten, wo die essentiellen Beduerfnisse im Vordergrund stehen (essen/trinken/Obdach), wo sich allerdings grade im Zuge der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung (Indien/China etc.) fuer den einzelnen Jugendlichen immer noch potentielle Substanz findet zu persoenlicher Entwicklung und somit Erfolg.
Im Gegensatz zu dieser Bestandesaufnahme in der Entwicklungswelt befindet sich also diejenige in der sog. entwickelten Welt fuer Jugendliche in einem absolut desolaten Zustand. Viele koennen es sich leisten von Sozialzahlungen zu leben, studieren, weil sich keine andere Moeglichkeit zur persoenlichen beruflichen Entwicklung und Entfaltung praesentiert, sie leben auf Kosten der aelteren Generation (85 % der Ersparnisse sind auf Konten von Menschen ueber 50 Jahre) oder driften schlicht ab in Drogen und Alkohol, die von irgend einer 3. Quelle finanziert wird. Hier erleben wir eine immer schnellere Inflation (Wertzerstoerung) von Gefuehlen, Geborgenheit, Toleranz und zwischenmenschliche Beziehungen!
Dies wiederum kommt einer Bankrotterklaerung gleich fuer Fantasie, Innovation und Kreativitaet; alles Tugenden, die einmal die westliche Welt mit ihren Vaetern und Muetter so „erfolgreich“ machte. So mancher Jugendliche muss erkennen, dass diese Trauben zu hoch haengen, ein Erreichen zu beschwerlich oder gar unmoeglich; also gibt er gleich auf und laesst sich in der Masse treiben, die in die totale Ratlosigkeit oder Frustration fuehrt. Hier wiederum versucht er den Aelteren (Verursacher seiner Situation) Schuld und Furcht zuzuweisen, die sich in manchen Faellen gar so lange lohnt, bis es eben oft zum Bruch kommt. Unfrieden, Unverstaendnis, Untoleranz und Frustration sind schlussendlich die Folgen, die von so vielen jugendlichen in ihrem Forum zur Genuege beschrieben sind. Wie koennte also ein Jugendlicher in einer solchen Situation Eigenverantwortung uebernehmen; wie koennte er zu einem Erfolgserlebnis kommen und wie koennte es ihm gelingen, sich in seiner eigenen Situation zu behaupten?
Und wie koennte man diese Problem loesen? Wenn beide Teile dieses Verstaendnis haetten, waere es vielleicht gar moeglich allein in der Familiengemeinschaft gemeinsam an einem Strick zu ziehen, wo Eltern Kinder teilhaben lassen an ihren (finanziellen) Moeglichkeiten. Man koennte gemeinsame Ziele entwerfen, an denen beide Teile mit Toleranz und Weitsicht beharrlich arbeiten. Die Lebenserfahrung der Eltern muesste von den Kindern in Betracht gezogen werden, waehrend Eltern die beschriebene desolate Situation ihrer Kinder schlicht verstehen und Toleranz ueben koennten. Im Zuge einer solchen „Strategie“ koennte dann Zug um Zug Verantwortung uebergeben werden, die wiederum zu Motivation und Aktivitaet fuehrt, die Jugendlichen eine positive Perspektive vermittelte. Der Hilferuf geht also an Eltern und Kinder: helft und versteht einander, dann ist allen geholfen!
Im Gegensatz zu dieser Bestandesaufnahme in der Entwicklungswelt befindet sich also diejenige in der sog. entwickelten Welt fuer Jugendliche in einem absolut desolaten Zustand. Viele koennen es sich leisten von Sozialzahlungen zu leben, studieren, weil sich keine andere Moeglichkeit zur persoenlichen beruflichen Entwicklung und Entfaltung praesentiert, sie leben auf Kosten der aelteren Generation (85 % der Ersparnisse sind auf Konten von Menschen ueber 50 Jahre) oder driften schlicht ab in Drogen und Alkohol, die von irgend einer 3. Quelle finanziert wird. Hier erleben wir eine immer schnellere Inflation (Wertzerstoerung) von Gefuehlen, Geborgenheit, Toleranz und zwischenmenschliche Beziehungen!
Dies wiederum kommt einer Bankrotterklaerung gleich fuer Fantasie, Innovation und Kreativitaet; alles Tugenden, die einmal die westliche Welt mit ihren Vaetern und Muetter so „erfolgreich“ machte. So mancher Jugendliche muss erkennen, dass diese Trauben zu hoch haengen, ein Erreichen zu beschwerlich oder gar unmoeglich; also gibt er gleich auf und laesst sich in der Masse treiben, die in die totale Ratlosigkeit oder Frustration fuehrt. Hier wiederum versucht er den Aelteren (Verursacher seiner Situation) Schuld und Furcht zuzuweisen, die sich in manchen Faellen gar so lange lohnt, bis es eben oft zum Bruch kommt. Unfrieden, Unverstaendnis, Untoleranz und Frustration sind schlussendlich die Folgen, die von so vielen jugendlichen in ihrem Forum zur Genuege beschrieben sind. Wie koennte also ein Jugendlicher in einer solchen Situation Eigenverantwortung uebernehmen; wie koennte er zu einem Erfolgserlebnis kommen und wie koennte es ihm gelingen, sich in seiner eigenen Situation zu behaupten?
Und wie koennte man diese Problem loesen? Wenn beide Teile dieses Verstaendnis haetten, waere es vielleicht gar moeglich allein in der Familiengemeinschaft gemeinsam an einem Strick zu ziehen, wo Eltern Kinder teilhaben lassen an ihren (finanziellen) Moeglichkeiten. Man koennte gemeinsame Ziele entwerfen, an denen beide Teile mit Toleranz und Weitsicht beharrlich arbeiten. Die Lebenserfahrung der Eltern muesste von den Kindern in Betracht gezogen werden, waehrend Eltern die beschriebene desolate Situation ihrer Kinder schlicht verstehen und Toleranz ueben koennten. Im Zuge einer solchen „Strategie“ koennte dann Zug um Zug Verantwortung uebergeben werden, die wiederum zu Motivation und Aktivitaet fuehrt, die Jugendlichen eine positive Perspektive vermittelte. Der Hilferuf geht also an Eltern und Kinder: helft und versteht einander, dann ist allen geholfen!