G
Gast
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Ich merke auch endlich, dass die Tage kürzer werden. So ein Sommer dauert eine gefühlte Ewigkeit.
Mein Urlaub in Schottland im November rückt näher und das bedeutet --> Sommerende. Yippieh!!! Schottland im November, Nieselregen, eiskalter Wind, saftig grünes Gras und endlose Spaziergänge in grandios guter Luft - so herrlich! Ih seht also: Ich gehöre definitiv nicht zu denjenigen, die jetzt motzen und bei Kälte und Regen dann wieder.
Ich hasse den Sommer so abgrundtief. Leider gehöre ich zu den ganz, ganz seltenen Extremfällen. Mir ist eigentlich alles ab 15 Grad zu viel. Dann schleppe ich mich nur von A nach B. Viele denken deshalb, ich wäre Stubenhocker. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Nur ab 15 Grad finde ich es einfach unangenehm rauszugehen. Bei 10 Grad fahre ich täglich Rennrad, erklimme die Berge (wohne in der Nähe der Alpen) und wenn es endlich richtig kalt ist, dann gehts auf Schneeschuhen auf die Berge oder zu Skitouren oder auf eine Radtour mit Spezialreifen aus Alaska.
Ein Jahr habe ich in Alaska gelebt. Das Paradies auf Erden waren Tage mit -30 Grad. Das versteht endgültig keiner mehr, aber so ist es nun mal. Nichts ist schöner als gute, kalte Luft zu atmen. Ich brauche Sauerstoff und gute, frische, klare Luft. Wenn es warm ist, habe ich ständig das Gefühl zu ersticken, zu wenig Sauerstoff zu bekommen. Die Kleidung klebt an einem, die Konzentrationsfähigkeit sinkt und nachts wacht man in seiner eigenen Suppe auf. Pfui Deibel.
Vielleicht klappen meine Bewerbungen und ich kann nach dem Studium in Norwegen. Drückt mir die Daumen 🙂
Gruß an alle Sommerhasse 😉
Mein Urlaub in Schottland im November rückt näher und das bedeutet --> Sommerende. Yippieh!!! Schottland im November, Nieselregen, eiskalter Wind, saftig grünes Gras und endlose Spaziergänge in grandios guter Luft - so herrlich! Ih seht also: Ich gehöre definitiv nicht zu denjenigen, die jetzt motzen und bei Kälte und Regen dann wieder.
Ich hasse den Sommer so abgrundtief. Leider gehöre ich zu den ganz, ganz seltenen Extremfällen. Mir ist eigentlich alles ab 15 Grad zu viel. Dann schleppe ich mich nur von A nach B. Viele denken deshalb, ich wäre Stubenhocker. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Nur ab 15 Grad finde ich es einfach unangenehm rauszugehen. Bei 10 Grad fahre ich täglich Rennrad, erklimme die Berge (wohne in der Nähe der Alpen) und wenn es endlich richtig kalt ist, dann gehts auf Schneeschuhen auf die Berge oder zu Skitouren oder auf eine Radtour mit Spezialreifen aus Alaska.
Ein Jahr habe ich in Alaska gelebt. Das Paradies auf Erden waren Tage mit -30 Grad. Das versteht endgültig keiner mehr, aber so ist es nun mal. Nichts ist schöner als gute, kalte Luft zu atmen. Ich brauche Sauerstoff und gute, frische, klare Luft. Wenn es warm ist, habe ich ständig das Gefühl zu ersticken, zu wenig Sauerstoff zu bekommen. Die Kleidung klebt an einem, die Konzentrationsfähigkeit sinkt und nachts wacht man in seiner eigenen Suppe auf. Pfui Deibel.
Vielleicht klappen meine Bewerbungen und ich kann nach dem Studium in Norwegen. Drückt mir die Daumen 🙂
Gruß an alle Sommerhasse 😉