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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Ja, ohne Brille habe ich diese Sehschmerzen nicht, die mir schnell "das Gehirn wegballern". Die Sicht ohne Brille, nun ja, das ist dann "nur eine schlechte Sicht", ohne diese derben Schmerzen. Meine starke Myopie und der Astigmatismus sind dann allerdings kein bisschen korrigiert. Mit dieser Sicht kann ich dann bspw. auf eine Distanz von 10 cm TikToks auf meinem Handy schauen. Alles über diese 10 cm hinaus ist gewissermaßen "Nebel", mit dem ich nichts anfangen kann. Mit diesem "Nebel" ist bspw. Kochen, Gemüse schneiden, etc., schon nicht mehr möglich.

Nach aktuellem Stand habe ich sehtechnisch nur die Wahl zwischen "schlecht" und "noch schlechter".

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Wie bereits gesagt, ich berücksichtige bereits alles, was überhaupt möglich ist, aber durch diese Besonderheiten bei meiner neuronalen Verarbeitung von Sehimpulsen kann es durchaus sein, dass diese Sehstörung letztlich gar nicht heilbar bzw. behebbar ist, oder eben nur sehr, sehr bedingt. Wenn dem so wäre, wäre das eben so. Man kann sich nicht alles in diesem Leben aussuchen, nicht jede Krankheit ist heilbar, etc. Noch sehe ich es aber nicht so, dass ich das Ganze komplett aufgeben muss. Solange ich diesen neuronalen Schmerz auch nur geringfügig reduzieren kann, reicht mir das im Grunde schon aus. Es erhöht meine Lebensqualität zumindest ein bisschen.
Hast du eigentlich schon die Kontaktlinsen gegen den Astigmatismus ausprobiert? Und käme eine OP für dich infrage?
 
Hast du eigentlich schon die Kontaktlinsen gegen den Astigmatismus ausprobiert? Und käme eine OP für dich infrage?

Was sich durch übliche Optometrie und mittels Brillengläsern nicht machen lassen lässt, lässt sich auch mittels Kontaktlinsen oder refraktiver OP nur bedingt oder gar nicht machen - das Prinzip ist grundsätzlich dasselbe. Wenn es bei einer Augen-OP um die Behandlung organischer Schäden der Augen ginge - Grauer Star oder so -, wäre das anders, aber das ist bei mir auf Grundlage zahlreicher Untersuchungen/Diagnosen nicht der Fall.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was sich durch übliche Optometrie und mittels Brillengläsern nicht machen lassen lässt, lässt sich auch mittels Kontaktlinsen oder refraktiver OP nur bedingt oder gar nicht machen - das Prinzip ist grundsätzlich dasselbe. Wenn es bei einer Augen-OP um die Behandlung organischer Schäden der Augen ginge - Grauer Star oder so -, wäre das anders, aber das ist bei mir auf Grundlage zahlreicher Untersuchungen/Diagnosen nicht der Fall.
Hm, das ist jetzt natürlich bisschen komisch, wenn ich drauf antworte, weil du weißt es natürlich um Universen besser, da du dich intensivst damit beschäftigt hast und ich mich gar nicht! Also es gibt sicher eine logische Begründung, warum das bei dir nicht zutrifft und ich weiß die halt nicht. Ich schaff's aber leider trotzdem nicht, es nicht zu sagen^^:

"Einfache sphärische formstabile Kontaktlinsen eignen sich bis zu einem gewissen Grad zur Korrektur sowohl regulärer als auch irregulärer Hornhautastigmatismen, weil zwischen ihnen und der Hornhautoberfläche ein torisch geformter Tränenfilm entsteht, der den Astigmatismus ausgleicht. Ein Ausgleich kann auch mit formstabilen oder weichen torischen Kontaktlinsen erreicht werden, die durch eine asymmetrische Gewichtsverteilung ihre Ausrichtung auf der Hornhaut beibehalten. Schließlich können auch Verfahren der refraktiven Chirurgie eine Möglichkeit zur Korrektur aller Astigmatismusformen darstellen."
 
Es läuft darauf hinaus, dass ich es nur auf meine Weise machen kann, da alle anderen nicht helfen konnten. Wenn sich da jetzt jemand neu und komplett in meine Sehproblematik einarbeiten müsste - wer auch immer -, derjenige wäre komplett überfordert.

Mein nunmehr Stammoptiker macht das schon richtig. Er steht mir eben mit allem zur Seite, was er hat und kann. Irgendwelche wilden Diagnosen erlaubt er sich nicht.

Der letzte Operateur in der Augenklinik meinte, dass er in meinem Fall und bei meiner Symptomatik eine Augen-OP auch wegen der Haftung nicht verantworten kann.

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Es ist unerheblich, was ich tun oder nicht tun werde, ob nun Brillengläser, Augen-OP, was auch immer, natürlich werde ich nicht leichtfertig entscheiden, aber ja: Ich werde dafür die volle Verantwortung tragen.
 
Es läuft darauf hinaus, dass ich es nur auf meine Weise machen kann, da alle anderen nicht helfen konnten. Wenn sich da jetzt jemand neu und komplett in meine Sehproblematik einarbeiten müsste - wer auch immer -, derjenige wäre komplett überfordert.

Mein nunmehr Stammoptiker macht das schon richtig. Er steht mir eben mit allem zur Seite, was er hat und kann. Irgendwelche wilden Diagnosen erlaubt er sich nicht.

Der letzte Operateur in der Augenklinik meinte, dass er in meinem Fall und bei meiner Symptomatik eine Augen-OP auch wegen der Haftung nicht verantworten kann.

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Es ist unerheblich, was ich tun oder nicht tun werde, ob nun Brillengläser, Augen-OP, was auch immer, natürlich werde ich nicht leichtfertig entscheiden, aber ja: Ich werde dafür die volle Verantwortung tragen.

Natürlich weiß ich nicht, was andere letztlich tun und was das Ergebnis dessen ist, aber ich entscheide darüber, was überhaupt getan wird.
 

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