Ja, ohne Brille habe ich diese Sehschmerzen nicht, die mir schnell "das Gehirn wegballern". Die Sicht ohne Brille, nun ja, das ist dann "nur eine schlechte Sicht", ohne diese derben Schmerzen. Meine starke Myopie und der Astigmatismus sind dann allerdings kein bisschen korrigiert. Mit dieser Sicht kann ich dann bspw. auf eine Distanz von 10 cm TikToks auf meinem Handy schauen. Alles über diese 10 cm hinaus ist gewissermaßen "Nebel", mit dem ich nichts anfangen kann. Mit diesem "Nebel" ist bspw. Kochen, Gemüse schneiden, etc., schon nicht mehr möglich.
Nach aktuellem Stand habe ich sehtechnisch nur die Wahl zwischen "schlecht" und "noch schlechter".
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Wie bereits gesagt, ich berücksichtige bereits alles, was überhaupt möglich ist, aber durch diese Besonderheiten bei meiner neuronalen Verarbeitung von Sehimpulsen kann es durchaus sein, dass diese Sehstörung letztlich gar nicht heilbar bzw. behebbar ist, oder eben nur sehr, sehr bedingt. Wenn dem so wäre, wäre das eben so. Man kann sich nicht alles in diesem Leben aussuchen, nicht jede Krankheit ist heilbar, etc. Noch sehe ich es aber nicht so, dass ich das Ganze komplett aufgeben muss. Solange ich diesen neuronalen Schmerz auch nur geringfügig reduzieren kann, reicht mir das im Grunde schon aus. Es erhöht meine Lebensqualität zumindest ein bisschen.