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Als Raucher haben es die Menschen nicht leicht ....

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Stimmt beides. Der Mensch wäre 'ausbaufähig'. Blieben nur Verordnungen von oben mit dazugehörigen Kontrollen und einer sich entwickelnden, anderen Mentalität.
Mit Mentalitätsänderung läuft nichts solange Sucht verharmlost und sogar vereinfacht wird (Cannabisregelungen), man darf gespannt sein wann Forderungen nach gleicher Regelung für Kokain kommen, dessen Konsum in den letzten Jahren massiv zunimmt. Laut eigener Beobachtung haben auch Migranten ihren Anteil, unter denen ist zumindest das Rauchen weitverbreitet, selbst wenn ihre Religion ihnen den Alk verbietet.
 
dass dauerndes Fertigessen auch nicht besonders gesund ist.
korrekt in vielen zig Jahren Berufstätigkeit habe ich auch immer schön meine Salatsoßen gekauft, oder den Pizzateig - auf die Idee, dass verarbeitete Speisen großen Schaden anstellen bin ich nicht gekommen. Dafür habe ich nun eine nicht alkoholische Fettleber (ich habe noch nie Alkohol getrunken!). Darauf wäre ich früher nicht gekommen ..... Salat ist doch gesund (aber nicht die gekaufte fertige Joghurtsoße mit tausend Stärkestoffen, Geschmacksverstärkern oder oder oder ..... Fischstäbchen, ist doch Fisch - und Fisch ist gesund: ja, aber ganz sicher nicht die Fischstäbchen mit ihrer Panade 🙂
Die Rechnung für Fertigessen kommt zumeist erst in Richtung Rente ..... wer Pech hat, schon früher, aber kommen tut sie garantiert!

Brot vom Bäcker ist meistens o.k. anders sieht es schon wieder aus mit den Inhaltsstoffen, die den Broten im Supermarkt beigemischt werden. Denn genau da kommen wieder Stärke und Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker ohne Ende hinzu, freut den Cholestrinspiegel ungemein.
 
Mit Mentalitätsänderung läuft nichts solange Sucht verharmlost und sogar vereinfacht wird (Cannabisregelungen), man darf gespannt sein wann Forderungen nach gleicher Regelung für Kokain kommen, dessen Konsum in den letzten Jahren massiv zunimmt. Laut eigener Beobachtung haben auch Migranten ihren Anteil, unter denen ist zumindest das Rauchen weitverbreitet, selbst wenn ihre Religion ihnen den Alk verbietet.
Du schadest doch mit Deinen Essgewohnheiten auch sowohl Dir als auch der Umwelt und änderst nichts, obwohl Du es könntest.
Und von anderen verlangst Du genau das?
 
korrekt in vielen zig Jahren Berufstätigkeit habe ich auch immer schön meine Salatsoßen gekauft, oder den Pizzateig - auf die Idee, dass verarbeitete Speisen großen Schaden anstellen bin ich nicht gekommen. Dafür habe ich nun eine nicht alkoholische Fettleber (ich habe noch nie Alkohol getrunken!). Darauf wäre ich früher nicht gekommen ..... Salat ist doch gesund (aber nicht die gekaufte fertige Joghurtsoße mit tausend Stärkestoffen, Geschmacksverstärkern oder oder oder ..... Fischstäbchen, ist doch Fisch - und Fisch ist gesund: ja, aber ganz sicher nicht die Fischstäbchen mit ihrer Panade 🙂
Die Rechnung für Fertigessen kommt zumeist erst in Richtung Rente ..... wer Pech hat, schon früher, aber kommen tut sie garantiert!

Darauf hättest du aber gut schon früher kommen können. Das Wissen, dass verarbeitete Lebensmittel nicht gesund sind, ist ja nicht erst seit gestern aktuell.

Es tut mir leid, dass du davon betroffen bist, aber dagegen kann man ja was tun, oder?

Irgendwie ist das so wie bei den Ernährungsdocs, da haben die Leute schwere chronische Erkrankungen und schaufeln sich trotzdem jeden Tag Fertigprodukte, Zucker, Weißmehl, Wurst und Fleisch rein. Die Medikamente werden es schon richten.

Wo ist der gesunde Menschenverstand geblieben?

Sorry, OT, aber das Thema ist mir sehr wichtig. Bin schon wieder fertig.
 
Ja und wenn man alles verbietet, was irgendjemandem nicht gut tut, muss man es auch überwachen und dann leben wir in George-Orwells-Welt.

Muss nicht sein. Beispiel Japan.

Nicht unbedingt. Oft klappt es ja auch einfach, weil sich die Leute einfach an Vereinbarungen halten.

Das Rauchverbot in der Gastronomie wird ja in der Regel weder durch eine Security noch durch automatische Systeme überwacht, und trotzdem hält sich meinem Eindruck nach so gut wie jeder dran.

Stimmt auch wieder.

Mit Mentalitätsänderung läuft nichts

Bei dem Wort besteht ziemlicher Auslegungsspielraum; du denkst da völlig anders als ich.

Ich denke eher im diese Richtung:

In vielen asiatischen Ländern ist Rücksichtnahme (oft eng verbunden mit Konzepten wie Harmonie, Gesichtswahrung und Kollektivismus) der absolute Grundpfeiler des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Das Wohl der Gemeinschaft steht fast immer über den Bedürfnissen des Einzelnen.
Hier ist eine Übersicht über die wichtigsten Konzepte und Verhaltensregeln in verschiedenen Regionen:
Zentrale kulturelle Konzepte
    • Wa (Japan): Bedeutet "Harmonie". Es beschreibt das Bestreben, jegliche Konfrontation oder Störung des sozialen Gefüges im Alltag zu vermeiden.
    • Mianzi (China): Bedeutet "Gesicht". Jemanden in der Öffentlichkeit zu kritisieren oder bloßzustellen, führt zu einem extremen Gesichtsverlust für beide Seiten.
    • Nunchi (Südkorea): Die Kunst, die Stimmung und Gefühle anderer Menschen zu spüren und zu erahnen, ohne dass sie ausgesprochen werden müssen.

Rücksichtnahme im Alltag und in der Öffentlichkeit
🚫 Verhalten im öffentlichen Raum
    • Ruhe in Zügen und Bussen: Telefonieren in öffentlichen Verkehrsmitteln gilt in Japan, Südkorea und Singapur als extrem unhöflich. Musik hört man ausschließlich über Kopfhörer.
    • Kein Essen im Gehen: In Japan gilt es als rücksichtslos, im Gehen zu essen oder zu trinken, da man andere anrempeln oder bekleckern könnte.
    • Mülltrennung und Sauberkeit: In Tokio gibt es kaum öffentliche Mülleimer. Aus Rücksicht auf die Sauberkeit der Stadt nimmt jeder seinen Müll mit nach Hause.
👥 Körpersprache und Distanz
    • Zurückhaltung bei Körperkontakt: Umarmungen oder Schulterklopfen zur Begrüßung sind unüblich. Man wahrt physische Distanz.
    • Dezente Gestik: Lautes Lachen in der Öffentlichkeit, wildes Gestikulieren oder das Zeigen mit dem Finger auf Personen wird als aggressiv oder störend empfunden.
    • Blickkontakt: Dauerhafter, intensiver Blickkontakt kann als Konfrontation oder Respektlosigkeit missverstanden werden.
🥢 Tischmanieren und Einladungen
    • Teilen von Speisen: Gerichte werden oft geteilt. Es gilt als rücksichtsvoll, sich nicht die besten Stücke herauszupicken, sondern anderen den Vortritt zu lassen.
    • Essstäbchen-Knigge: Die Stäbchen niemals senkrecht in den Reis stecken (erinnert an Räucherstäbchen bei Beerdigungen) und nicht damit auf andere Personen zeigen.

Regionale Unterschiede im Überblick
[th]Region / Land[/th][th]Fokus der Rücksichtnahme[/th][th]Typisches Beispiel im Alltag[/th] [td]Japan[/td][td]Vermeidung von Störung (Meiwaku)[/td][td]Niemand putzt sich in der Öffentlichkeit hörbar die Nase.[/td] [td]Südkorea[/td][td]Respekt vor dem Alter & Hierarchie[/td][td]Im Bus macht man automatisch Platz für ältere Menschen.[/td] [td]Singapur[/td][td]Sauberkeit & Ordnung[/td][td]Strenges Verbot von Kaugummi und Essen in der MRT (U-Bahn).[/td] [td]Thailand[/td][td]Konfliktvermeidung (Jai Yen)[/td][td]Kritik wird extrem sanft verpackt, man lächelt Konflikte weg.[/td]


Dafür gibt es dann andere Probleme.
 
Sorry, OT, aber das Thema ist mir sehr wichtig. Bin schon wieder fertig.
So OT finde ich das Thema nicht. Davon mal abgesehen habe ich persönlich kein Problem wenn aus einem Thema sich andere Diskussionen entwickeln.
Ja, jetzt mit dem Bewußtsein läuft alles anders - aber jung, gesund und im Überstunden-Arbeitsleben und groggy am Ende des Tages war Ernährung so ziemlich das letzte, um was ich mir Gedanken gemacht habe....
 
Zentrale kulturelle Konzepte
Da würde ich sagen, dass ich die fast alle teile. Bis vielleicht auf das Thema mit den öffentlichen Mülleimern. Einfach deswegen, weil ich oft den ganzen Tag unterwegs bin und dann den ggf. anfallenden Abfall stundenlang mit mir herumtragen müsste. Kann man machen, aber meinen Rucksack mit Müll zu füllen, finde ich auch nicht so toll.
 
habe ich auch immer schön meine Salatsoßen gekauft, oder den Pizzateig - auf die Idee, dass verarbeitete Speisen großen Schaden anstellen bin ich nicht gekommen. Dafür habe ich nun eine nicht alkoholische Fettleber (ich habe noch nie Alkohol getrunken!). Darauf wäre ich früher nicht gekommen

Ich finde, hier wird alles auf so eine absolute Weise diskutiert.
Möglicherweise hast du eine genetische Veranlagung dazu.
Sicher erhöht ungesunde Ernährung Risiken, doch es trifft ja längst nicht jeden, der sich ungesund ernährt.

Ich mache es genau andersrum. Mir war das Thema Ernährung wichtig, solange gesundheitlich noch alles in einem guten Rahmen war.
Seit deutlicher Verschlechterung und Nebenwirkungen ist mir das relativ egal; relativ deshalb, weil ich Entzündungen etc natürlich möglichst nicht oft befeuern möchte. Halbzeit ist überschritten, mir geht's nicht um möglichst viele Jahre, sondern um möglichst viel genossene Zeit. Eine Frage der Prioritäten.
Teurer werde ich so oder so, ist also auch kein greifendes Argument.
 
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