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er bricht mir ständig die knochen

Michaela

Mitglied
Hallo,

bin verzweifelt und weiß nicht mehr wie es weitergehen soll!

habe meinen mann vor 3 jahren im urlaub kennengelernt. ein absoluter traummann, groß, intelligent und charmant, aber extrem eifersüchtig wie sich sehr bald herausgestellt hat.

nach 7 monaten wurde ich schwanger und wir haben dann sofort geheiratet.
bis zu diesem zeitpunkt hat er sich nur wenig geändert.
kurz vor der geburt unserer tochter ist er dann zum erstenmal ausgerastet.
sein " bester" freund hatte mich am nachmittag besucht. als mein mann nach hause kam, lies er sich nichts anmerken, aber kaum war sein freund weg, habe ich die hölle auf erden erlebt.
er wollte wissen, wie lange das schon so geht. habe nur gelacht und habe gedacht, er macht einen spaß.
durch mein lachen ist er richtig ausgeflippt und er hat mich so stark geschubst, dass ich rückwärts auf den boden gefallen bin.
meine ersten gedanken drehten sich nur um mein baby. aber durch den sturz ist dem kind nichts pasiert.
er sagte nur, er werde dafür sorgen, dass ich bis zur geburt keine möglichkeit mehr habe mich mit anderen männern zu treffen.
wollte mich gerade aufrappeln, aber er hat mich am knöchel gepackt und mich durch das wohnzimmer gezogen.
im nächsten augenblick mußte ich mitansehen, wie er mir ganz langsam den knöchel verdrehte. ich schrie vor schmerzen, aber drehte solange weiter bis der knochen gebrochen war.
als er hörte wie der knöchel gebrochen ist, hat er von mir abgelassen und mich am boden liegengelassen und ist auf und davon.

wie gelähmt lag ich am boden und wußte nicht was gerade geschehen ist.
habe mich zum telefon gerobbt und den notdienst angerufen,
im krankenhaus habe ich eine lügengeschichte erzählt. anscheinend hat keiner der ärzte bemerkt, das der knöchel mit absicht gebrochen wurde.
zur beobachtung mußte ich die nacht im kh verbringen.

am nächsten morgen hat mich meine mutter abgeholt und nach hause gebracht.
zwei tage später ist mein mann wieder aufgetaucht und so getan als wäre nichts passiert.
habe ihn dann im bett zur rede gestellt. ein großer fehler.
er hat mir gedroht, dass er beim nächsten mal dafür sorgen wird, dass ich länger im krankenhaus bleiben muß.
habe mir gedacht, dass es ein einmaliger ausrutscher bleiben wird.
unsere tochter wurde 4 wochen später geboren und ich wurde nur noch wegen meines gipsbeines an den vorfall erinnert.

nach 8 wochen mußte ich ins krankenhaus und der gips wurde abgenommen.
mein mann war dabei. meine stimmung war ut und ich freute mich darauf, das der gips endlich runterkam.
es war ein junger arzt, der mich behandelt hat. er war lustig und machte mir ein paar komplimente.
mein mann hat dabei kein einziges wort gesagt.
selbst bei der heimfahrt hat er kein wort mit mir gesprochen. als ich mich im wohnzimmer auf das sofa gelegt habe und den fuß hochgelegt habe hat er mich gefragt ob ich es genossen hätte.
als ich ihn gefragt habe, was ich genossen hätte, ist er wieder ausgerastet.
er wollte wissen ob ich mit dem arzt ein verhältniss habe.
habe im erklärt, dass ich diesen mann heute zum erstenmal gesehen habe.
er wurde immer lauter und ich hatte nur noch angst.
auf eimal kam er zu mir rüber und dann hat er mich wie beim erstenmal am knöchel gepackt und mich mit einem kräftigen ruck vom sofa runtergeschmissen.
na, wie gefällt dir das, hat er mich angeschnauzt. habe ihn angefleht, dass er mich bitte loslassen soll.
er hat mich auch kurz losgelassen und mir gesagt, dass ich mich auf den bauch legen soll. danch setzte er sich auf meinen po und er hat dann wieder meinen fuß gepackt und ihn zu sich hingezogen.
ich ahnte fürchterliches. er wollte die bestättigung, dass ich ein verhältniss mit dem arzt habe.
als ich im unter tränen gesagt habe, dass ich nichts mit dem arzt habe, verdrehte er mir wieder den knöchel. ich fühlte wie die bänder gerissen sind und einen augenblick später hat er mir den gleichen knöchel wieder gebrochen.
die schmerzen waren so groß, dass ich fast unmächtig wurde, aber er hörte nicht auf. noch zweimal drehte er den knöchel mit aller gewalt nach links und rechts.
mir wurde so schlecht, dass ich mich übergeben mußte.
in meinem erbrochenen lies er mich 3 stunden liegen, erst danach hat er mich ins badezimmer geschleift.
habe ihn gebeten, dass er mich bitte sofort ins krankenhaus fahren soll, weil die schmerzen unerträglich sind.
bei dem wort krankenhaus ist er wieder völlig ausgerastet. er packte meinen arm uns schlug ihn mit voller wucht gegen das waschbecken.
danach bin ich zusammengebrochen und erst wieder im kh aufgewacht.

nach einer woche ist er im krankenhaus aufgetaucht mit einem großen blumenstrauß und einer entschuldigung.
er wiise gar nicht warum er mir das angetan hat. habe im mittgeteilt, dass ich die scheidung einreichen werde.
er brach iun tränen aus und hat mir versprochen das es nie wieder passieren würde.

sind frauen dumm???? ja!!!!!!!!!!!!!
habe im nach etlichen wochen verziehen. nach 4 wochen bin ich aus dem kh entlassen worden.
mein mann hat sich sehr gut um mich gekümmert. konnte alleine überhaupt nichts machen. mein bein war bis zum oberschenkel eingegipst und der arm war bis zur schulter hoch eingegipst.
ein jahr lang ging dann alles gut.
letztes jahr hat er mir dann auf der kirmes wieder den arm gebrochen, weil ich angeblich einen mann angelächelt habe.
wieder hat er sich entschuldigt und mich mit geschenken überhäuft, aber mir wurde klar, dass es so nicht weitergehen kann.
vor einer woche ist es nun zum letztenmal passiert. ohne jegliche vorwarnung hat er im bett nach meinem arm gegriffen und mir den daumen gebrochen.
als ich mich wehren wollte, hat er mir den arm auf den rücken gedreht. wieder hat er mir beide unterarmknochen gebrochen.
aber anscheinend macht es im spaß, mir die knochen zu brechen. wie im rausch, griff er wieder meinen knöchel und ich wußte was passieren würde.
ja, er hat in mir wieder gebrochen.
bin seit gestern wieder vom kh zuhause, besser gesagt bei meiner mutter.

dieser scheißkerl wird mich nie wieder anfassen, oder mir die knochen brechen.
nur meine tochter vermißt ihren papa.

nur hier im internet kann ich meine lebensgeschichte erzählen.

LG

Micha
 
Hi Michaela,
fragt sich nur warum man so extrem dumm sein kann 😉.
glückwunsch dass du da endlich raus bist, und klaps auf den hinterkopf dass es jetzt erst geschah! Ich hoffe er hat dem kind nie was getan.
Gruß Max
 
"Schreie in der Nacht" von Nancy Price..verfilmt als "Der feind in meinem Bett"

Alle Flüche dieser erde auf solche Sadisten!
daß ihnen im Knast alle...wirklich ALLE Knochen gebrochen werden!
ZEIG IHN AN!!! Du hast genug Beweise..und schütze Dich,solange er frei rumrennt...er ist eine Zeitbombe und bringt Dein Kind um,wenn er Dir damit wehtun kann. Er ist kein normaler Mensch--er ist ein MONSTER!
 
Hallo Max,

unser kind ist sein ein und alles. aber ich werde im unsere tochter nie wieder geben.
ja, ich hätte in schon viel früher verlassen müßen, aber mir ging oder geht es dabei wie vielen frauen, man glaut, es wird wieder alles gut.

wenn ich zurückdenke, wie er mich gequält hat und mir immer wieder unerträgliche schmerzen zugefügt hat, dann wünschte ich mir er würde für immer eingesperrt werden.

was treibt einen mann dazu seiner frau die knochen zu brechen????????
im krankenhaus haben sie mir meine ausreden mit sicherheit nicht geglaubt.
wenn ich daran zurückdenke, wie er mich auf der kirmes angesehen hat und mir mit mit seinen kräftigen armen innerhalb von secunden den arm gebrochen hat, dann kann ich nur sagen, dass er geisteskrank ist.
selbst im krankenhaus, hat er mir noch gedroht, dass er mir zuhause den anderen arm auch noch brechen wird, damit ich keinen anderen mann mehr ansehen werde.
er hat es bei einem gebrochenen arm belassen, aber 4 wochen lang hat er immer wieder mit seiner hand oder mit einem hammer auf meinen gipsarm bei jeder kleinigkeit eingeschlagen.
in den 4 wochen bin ich nach fast jeder attake am nächsten tag im krankenhaus gewesen und die brüche mußten mehrfach reponiert werden.

aber damit ist jetzt schluß, die anzeige läuft und ich hoffe, dass ich sein erstes und sein letztes opfer war.

LG

Michaela
 
Hab ich mal gefunden!!!

Täter-Opfer in häuslicher Gewalt
In einer gewalttätigen Beziehung beginnt der Kreislauf der Abhängigkeit allmählich. Bereits in der Phase des Verliebtseins, in der die Frau sich emotional bindet, sind die ersten Anzeichen von Unterdrückung erkennbar, die einen Einstieg in eine extreme Abhängigkeit erkennen lassen. Frauen interpretieren das besitzergreifende Verhalten des Mannes anfangs als Zeichen von Leidenschaft und Liebe. Wird sein Verhalten mit der Zeit herrischer, versucht sie es herunterzuspielen oder entschuldigt es sogar. Dies geschieht nicht nur aus Angst, sondern auch aus Liebe zu ihm.
H. L. Hermann vergleicht die Dynamik häuslicher Gewalt mit der von Institutionen organisierter sexueller Ausbeutung, Gefängnissen, Konzentrations- und Zwangslagern, religiöser Sekten, Bordellen. Es sind jeweils Situationen, aus denen das Opfer nach Traumatisierung nicht flieht oder nicht fliehen kann und unter der Kontrolle des Täters steht. Häusliche Gewalt kann einer Gefangenschaft gleichen. Sie ist jedoch nicht an äußeren Barrieren erkennbar. Die Barrieren, die eine Flucht verhindern, sind zwar in der Regel unsichtbar aber trotzdem äußerst wirksam. In der Gefangenschaft, wenn Opfer und Täter über längere Zeit Kontakt haben, entsteht eine Beziehung, die von Zwang und Unterwerfung geprägt ist. Dies betrifft Opfer, die mit Gewalt oder durch eine Mischung von Gewalt, Einschüchterung und Verführung festgehalten werden. In der Gefangenschaft wird der Täter im Leben des Opfers der wichtigste Mensch, denn die Psyche des Opfers ist durch Taten und Ansichten des Täters geprägt.
Es geht dem Täter um die Versklavung des Opfers. Dies erreicht er durch despotische Kontrolle sämtlicher Lebensbereiche des Opfers. Der Täter sucht die Zustimmung des Opfers, verlangt unablässig die Beteuerung seiner Liebe und Dankbarkeit. Der Täter verlangt von der Frau den totalen Gehorsam und den Beweis absoluter Treue. So ist es wichtig, dass das Opfer sämtliche Beziehungen, die es bisher hatte, abbricht.
Um das Opfer in einen ständigen Angstzustand zu versetzen, muss nicht unbedingt Gewalt angewandt werden. Sehr viel häufiger drohen Täter mit Tötung oder ernsthafter Verletzung. Sogar Drohungen gegen Außenstehende tun dabei ihre Wirkung. Das Opfer soll zu der Überzeugung gebracht werden, dass der Täter allmächtig ist und somit jegliche Gegenwehr sinnlos ist. Das Leben des Opfers scheint davon abzuhängen, alles dafür zu tun, um den Täter nachsichtig zu stimmen. Neben Angst versucht der Täter auch das Gefühl von Autonomie beim Opfer zu vernichten. Dies kann so weit gehen, das Körper und Körperfunktionen des Opfers peinlich überwacht werden. Zur Kontrolle über den Körper kommen fast immer sexuelle Drohungen und Übergriffe hinzu. Der Angriff auf die physische Autonomie erzeugt Scham und Erniedrigung.
Ist dem Täter die Herrschaft über das Opfer gelungen, ist er nicht mehr nur der, der Furcht und Erniedrigung bringt, sondern das Opfer erwartet auch Trost von ihm. Wem die Erfüllung der natürlichen Bedürfnisse lange verweigert wurde, für den ist die Hoffnung auf die Möglichkeit, Trost und Zuwendung zu bekommen, sehr verführerisch. Die je nach Laune zugestandene Vergünstigung untergräbt die psychische Widerstandskraft wirkungsvoller als unablässige Misshandlung.
Gelingt der Frau dennoch ein Fluchtversuch, kann der Täter sie in aller Regel durch Liebesbekundungen, Besserungsbekundungen und Appellen an die Treue und Mitgefühl zur Rückkehr überreden. Für den Moment scheint dann das Gleichgewicht der Macht in der Beziehung wieder hergestellt. Der Täter tut alles, um das Opfer zurückzugewinnen. Danach bekommt seine besitzergreifende Aufmerksamkeit eine andere Qualität; sein dominierendes Verhalten stelle lediglich den Beweis dafür da, wie sehr er seine Partnerin brauche und liebe. Sein Schicksal liege ganz in ihrer Hand und durch einen größeren Liebesbeweis könne sie die Gewalttätigkeiten beenden. Die Macht liege ganz in ihren Händen.
 
Hallo Michaela,

darüber nachzudenken, wie dumm Du gewesen sein musst ist die eine Sache, endlich Deinen eigenen Wert zu erkennen die wesentlich wichtigere. Mir ist ehrlich gesagt schlecht geworden als ich Deine Zeilen gelesen habe - auch weil man ahnt, dass sich solche Gesichten wahrscheinlich noch einige Male mehr hinter verschlossenen Türen abspielen.
Deshalb finde ich es toll, dass Du trotz des Gefühls "dumm" gewesen zu sein, Deine Vergangenheit hier erzählst. Es gibt hier im Forum oft Themen rund um Gewalt in Beziehungen und genauso oft liest man hier auch, wie Frauen immernoch versuchen diese Gewalt zu rechtfertigen oder zu verzeihen, haben Verständnis für ihren Partner, wollen ihm helfen... Deine Offenheit trägt vielleicht dazu bei, dass der einen oder anderen Schreiberdame hier einmal mehr gezeigt wird, wie es in allen Fällen endet!
Ich wünsche Dir ganz viel Mut und Kraft, Kraft, Kraft und dass Du ganz liebe Menschen hast, die Dich unterstützen!

Gel06
 
Bravo an BAYER! Guter Text!

@Michaela: Ob er Dein Kind liebt oder nicht....er würde es in Kauf nehmen "sich selbst zu schaden",und Dich genau dort am EMPFINDLICHSTEN
treffen...und auch vor dem Kind nicht zurückschrecken!
Siehe diverse immer wiederkehrende Meldungen in der Presse..
Dann wäre sein Gedankengang: ich liebe zwar das Kind,aber diese Frau zwingt mich,sie zu bestrafen...ich kann nicht anders und treffe sie mal dort am heftigsten...
BITTE: es gab das sehr oft!!
Verhindere den UMGANG !!Bevor es zu spät ist!

Er wird Dir NIE die Anzeige verzeihen!

Jemand,der so ohne jede Grenze ist(und ja das UNGEBORENE WISSEND GEFÄHRDETE !!),schreckt genau davor nicht zurück!
TRAUE IHM ALLES ZU!! Laß Dich nicht durch "reuevolle Phasen" täuschen---häng Dir diesen thread an den Spiegel!

Frag einen Profiler/Kriminalpsychologen!
Wenn er an Dich nicht mehr ran darf,ist das der nächste Schritt !
Will nicht unken...aber: der Verlauf ist absehbar !
ES MACHT MIR ANGST!!!
 
Hallo,

vilelen dank für eue netten worte. natürlich hätte ich ihn viel früher verlassen müßen, aber mit diesem problem bin ich nicht alleine auf dieser welt.

meine eltern waren auf alle fälle sehr geschockt, als ich ihnen heute die ganze wahrheit erzählt habe.
mein vater wäre am liebsten sofort zu ihm gefahren. aber er hat andere mittel und wege um diesen scheißkerl aus dem verkehr zu ziehen.

am montag wird von einem professor meine krankenakte analysiert. er ist ein guter freund der familie. er hat mir heute bestättigt, dass man anhand der röntgenbilder nachvolziehen kann, ob man sich die knochen bei einem unfall gebrochen hat oder ob sie durch rohe gewalteinwirkung gebrochen wurden.

auf alle fälle hat er bei seiner letzten gewaltattake meinen knöchel so schlimm gebrochen, dass ich wahrscheinlich nie wieder richtig laufen kann.

der professor hat gemeint, dass nur ein tier einem menschen so etwas antuen kann.

hoffe nur, dass ich mit meinem beitrag auch andere frauen dazu bewegen kann, ihren mann zu verlassen.
bin mir sicher, dass es noch mehr männer gibt, die ihren frauen regelmäßig die knochen absichtlich brechen.

so, muß jetzt leider schluß machen, der arm schmerzt wieder.

LG

Michaela
 
Hi,

ich bin entsetzt! habe gerade meine e-mail durchgesehen.
seit gestern abend habe ich 16(!!!!!!!!!!!!!) e-mails von frauen bekommen denen es so wie mir oder nich schlimmer ergangen ist.

gewalt in der ehe kommt anscheinend sehr oft vor. werde meine ganze kraft dafür aufwedenden, dass diese frauen ihre männer schnellstmöglich verlassen.

in welcher kranken welt leben wir eigentlich????
eine frau schrieb: bei jedem noch so kleinen anlass bricht er mir die zehen, finger oder gleich wieder den ganzen arm. wenn sie "glück" hat, darf sie die brüche im krankenhaus behandeln, aber meistens muß sie die schmerzen so ertragen.

solche leute verdienen in meinen augen den t.. !!!!!

Michaela
 
Hi Michaela!

Ich habe in letzter Zeit viele schlimme Dinge gelesen und erfahren, aber deine Geschichte hat das meiste davon in den Schatten gestellt.
Das schockt, aber es ist sehr gut und wichtig, davon zu erfahren und ich möchte dir für deinen Mut danken, das hier aufzuschreiben...
Es freut mich wahnsinnig, dass du es mittlerweile geschafft hast, dich von diesem Menschen zu lösen und ich wünsche dir und deiner Kleinen wirklich von Herzen viel Glück auf eurem Weg und vor allem weiterhin so viel Kraft, wie du sie schon selbst aufgebracht hast - wirklich bewundernswert!!!

Und auch für all die anderen Frauen hoffe ich, dass ihr Leiden und diese unvorstellbare Gewalt und Ungerechtigkeit bald ein Ende hat und sie wieder anfangen können zu leben...

liebe Grüße, Martin
 

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