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Wie möglichst schnell Beziehungserfahrung aufbauen?

Ich weiß dass du die Frau nicht kennst aber wie meintest du dann deine Aussage „Es wird vielleicht noch öfter vorkommen, dass eine Frau nein sagt, auch wenn sie nichts über dein sexuelles Vorleben weiß.“?

Gehst du davon aus, dass eine Frau, die du ansprichst, dich automatisch toll findet?

Sympathie hängt von vielen Faktoren ab.

Du hast es jetzt einmal probiert und es hat nicht geklappt - na und?
 
Gehst du davon aus, dass eine Frau, die du ansprichst, dich automatisch toll findet?

Sympathie hängt von vielen Faktoren ab.
Also ist Jungfräulichkeit (sie wusste es ja durch einen ehemaligen Kumpel von mir) als Mann mit 28 Jahren zwar ganz klar ein negativer Faktor, aber eben ein Faktor von mehreren positiven und negativen Faktoren, die zusammen das Gesamtbild eines Menschen ergeben/bilden?
 
Also ist Jungfräulichkeit (sie wusste es ja durch einen ehemaligen Kumpel von mir) als Mann mit 28 Jahren zwar ganz klar ein negativer Faktor, aber eben ein Faktor von mehreren positiven und negativen Faktoren, die zusammen das Gesamtbild eines Menschen ergeben/bilden?

Wenn du das fragen musst, hast du immer noch nichts verstanden.

Geh doch einfach raus in die Welt, date, mach Erfahrungen.

Vom Rumsitzen und Jammern ändert sich nichts.
 
Jetzt noch ohne Fragezeichen formuliert und du bist nach 70 Seiten mal einen Schritt weiter
Ich weiß dass ein Mensch aus mehr als einem Faktor besteht, aber das Fragezeichen hab ich auch deshalb geschrieben, inwieweit Jungfräulichkeit (denn wie gesagt sie wusste von meiner Jungfräulichkeit ja durch einen ehemaligen Kumpel von mir) als Mann mit 28 Jahren ganz klar ein stark negativer Faktor oder bloß ein kleines bisschen negativer Faktor oder ein neutraler Faktor ist wenn sie es erfährt?

Dass die Jungfräulichkeit in meinem Alter in keinem Fall ein positiver Faktor ist da sind wir uns ja einig.
 
Ich hatte meinen ersten Sex mit 31. Und habe mir all die Gedanken, die dich so quälen, überhaupt nicht gemacht.

Die Frau, inzwischen meine Frau, war entsprechend erfahrener als ich. Darüber haben wir beim ersten Mal gesprochen, sie hat mir das eine oder andere ganz entspannt erklärt. Vermutlich muss man sich da aber eh immer auf den jeweiligen Menschen neu einlassen.

Du machst da aus etwas, dass sich bei Verliebten ganz selbstverständlich ergibt, eine riesige Wissenschaft.

Wie gehst du mit Frauen im Freundeskreis um? Locker, freundlich, oder auf die üblich halb überhöhende, halb herabsetzende Art vieler Männer?
 
Ich weiß dass ein Mensch aus mehr als einem Faktor besteht, aber das Fragezeichen hab ich auch deshalb geschrieben, inwieweit Jungfräulichkeit (denn wie gesagt sie wusste von meiner Jungfräulichkeit ja durch einen ehemaligen Kumpel von mir) als Mann mit 28 Jahren ganz klar ein stark negativer Faktor oder bloß ein kleines bisschen negativer Faktor oder ein neutraler Faktor ist wenn sie es erfährt?

Dass die Jungfräulichkeit in meinem Alter in keinem Fall ein positiver Faktor ist da sind wir uns ja einig.

Über 600 Beiträge, du unverrückbar in deinem Denken verfangen - was soll man da noch antworten?
Du willst so denken, dann tu das!
Es beeinflusst nur dein Leben, das ist deine Entscheidung und du trägst die Konsequenzen daraus.
 
Also ist Jungfräulichkeit (sie wusste es ja durch einen ehemaligen Kumpel von mir) als Mann mit 28 Jahren zwar ganz klar ein negativer Faktor, aber eben ein Faktor von mehreren positiven und negativen Faktoren, die zusammen das Gesamtbild eines Menschen ergeben/bilden?
Natürlich.
Kommt dir dieser Gedanke zum ersten Mal?

Ich würde sagen, es ist sogar eine Nebensächlichkeit.
 
Wieso grad wieder so blödsinnig extrem mit dem Kinderwagen???

ja, ich denke auch, Du definierst eine Beziehung viel zu sehr über Sex. Dabei sind wesentlich mehr wichtige Dinge. Den Sex würdest Du sicher hinkriegen.
Sehe ich auch so. Der Vergleich mit dem Kinderwagen wirkt ziemlich überzogen und hilft der Diskussion ehrlich gesagt nicht weiter. Man kann über das Thema vernünftig sprechen, ohne gleich mit solchen Extremen zu argumentieren.

Und was Beziehungen angeht: Sex ist natürlich wichtig, aber eben nur ein Teil davon. Vertrauen, gemeinsame Werte, Kommunikation und der Umgang miteinander im Alltag tragen oft viel mehr dazu bei, ob eine Beziehung langfristig funktioniert. Wenn diese Basis stimmt, lassen sich viele andere Dinge gemeinsam angehen.
 

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