Ausnahmsweise
Sehr aktives Mitglied
Kleinbestückte Männer sind hingegen einem enormen Maß an Bodyshaming ausgesetzt, in Filmen/fernsehen,/social media etc. werden kleinbestückte Männer sehr häufig verspottet und denunziert in Form von Witzen und Anspielungen.
Das ist richtig. Diese Form von Humor geht auf Kosten anderer. Kann alles und jeden treffen, große Männer, bemuskelte Männer, Frauen mit großen Brüsten/großem Po, Frauen mit kleinen Brüsten/kleinem Po, bemuskelte Frauen, ...
Du kannst sein wie du willst, es kann immer jemanden geben, der einen Witz darüber macht.
Da hilft nur: Selbstwert.
An der Sicht arbeiten, wie du dich definierst. Bist du nicht mehr als ein Mikropenis? Was macht dich aus?
Verstehen lernen, dass solche Witze nichts mit dir persönlich zu tun haben. Da geht's um ein Bild, dich kennt da doch niemand.
Persönlich Erfahrungen habe ich noch keine gemacht, die werde ich auch so schnell nicht machen können da
An dieser Stelle beginnt dein Denkfehler.
Läuft dein Penis durch die Gegend und tritt in Kontakt mit Frauen oder du?
Zuerst mal müsstest du dir eine positive Ausstrahlung erarbeiten, um auf Frauen zugehen und bei ihnen punkten zu können.
Bedeutet positives Denken wäre nötig. Selbstwert wäre nötig.
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Denn ohne kommt man überhaupt nicht in die Lage Sex haben zu können.
ich einen sehr extremen Mikropenis habe (erigiert vielleicht noch knapp 2,5cm).
Dass du darunter leidest verstehe ich.
Denn - und das scheint hier zu sehr unterzugehen:
Meine eigene Sexualität leidet in erster Linie darunter, ich sehne mich wie jeder anderer Mann auch danach eine Frau richtig penetrieren zu können, signifikant penetrative Stimulation zu spüren, einen Penis & Hoden zu haben den eine Frau mit ihrer gesamten Hand anpacken kann statt mit nur 2 Fingerspitzen.
Das finde ich völlig nachvollziehbar.
Dass dieser Wunsch in dir sehr drängend und schmerzhaft stark sein dürfte, lässt sich erahnen.
Da besteht Leidensdruck.
Und genau deshalb könntest du auch hierbei von einer Therapie profitieren. Nicht, um etwas wegzutherapieren. Sondern um zu einem besseren Umgang mit deinem Sehnen zu finden.
Ob es Frauen gibt die dies akzeptieren ist mir eigentlich egal.
Klar, in erster Linie geht es um dich, darum, wie du dich fühlst.
Und doch ist dir Gedankengang nicht gut für dich. Du stehst dir damit im Weg.
Meines Erachtens kein toller Rat, hiermit sagt man einem Mann quasi dass sein Penis (Das Organ das wortwörtlich für Sex geschaffen ist) nutzlos und letztendlich auch wertlos ist, und die einzige Option darin liegt, die Rolle eines kastrierten sexuellen Dienstleisters einzunehmen, so als sei die eigene Sexualität nur noch zweitrangig.
Hier setzt sich das fort.
Dir ist dein Gegenüber egal, du kreist nur um dich selbst. DU möchtest fühlen, wie ihre Hand deinen Penis berührt. Umgekehrt? Ach, unwichtig und negativ, es geht direkt wieder um dich.
Dich interessieren die Gefühle einer Frau nicht, ihr Denken nicht, dich imteressiert nur eine bestimmte, penetrierbare Körperöffnung.
Einer mehrerer Punkte, die dich für Frauen unattraktiv machen.
Die wissen da noch rein gar nichts darüber, was du in der Hose hast oder nicht.
Sie würden deine Denkweise auch im Bett bemerken, zu spüren bekommen. Und hätten, unabhängig von deiner Penisgröße, sehr wahrscheinlich keine Lust auf eine Wiederholung.
Die von dir herangezogene Begründung wäre dennoch die Pnisgröße.
Mittlerweile hat sich (insbesondere im Bezug auf den weiblichen Körper) eine gewisse Body Positivity etabliert.
Von wem erkämpft? Frauen.
Allerdings noch nicht für Männer von geringer Genitalausstattung oder Körpergröße
Go! Mach was!
Stelle etwas auf die Beine, setze dich ein für ein positives Bild!
In @tim220598 's Thread habe ich eine Sendung verlinkt über einen kleinen Mann, Tanzlehrer.
Hast du eine ähnlich positive Ausstrahlung? Einen ähnlichen Selbstwert? Das wäre für dein Anliegen vorteilhaft und gut einsetzbar.
Mir erscheint es eher so, dass die meisten nicht betroffenen Menschen (Frauen und normal oder überdurchschnittlich große Männer) bezüglich dieses Thema in einer sehr ignoranten Filterblase sitzen, und deswegen schnell dazu neigen betroffene Männer zu psychologisieren indem man ihnen vorwirft dass ihre Negativerfahrungen nur auf mangelndem Selbstbewusstsein beruhen.
Man muss in keiner Blase leben um anhand deiner Beiträge zu bemerken, dass da viel Negativität und weniger echter Selbstwert ist.
Diese doch recht verbreitete Therapieangst werde ich nie verstehen. Welche Gedanken und Vorstellungen stehen dahinter? Warum nicht eine Dienstleistung in Anspruch nehmen, wenn sie einem - bei Mitarbeit! - das Leben erleichtern kann?
Angesichts der enormen Anzahl an Männern mit denen ich mich ausgetauscht habe, die ihre [COLOR=revert-layer] Familie[/COLOR] verloren weil ihre Frauen mit gutbestückten Mann durchgebrannt sind,
Männer sagen das.
Du würdest das wahrscheinlich auch denken und sagen; erwähnte ich weiter oben auch ähnlich.
Was die Frauen wohl ihrer besten Freundin über die Trennungsgründe erzählt haben? Weißt du nicht.
Ich frage mich immer, woher all diese Frauen kommen sollen, für die Liebe nicht zählt, für die eine gute Paarbeziehung nicht zählt, gute Kommunikation in dieser Beziehung, usw. - sondern die mal eben ohne Grund, ohne dass in der Beziehung irgendetwas nicht haken würde, zugänglich sind für andere Männer.
Natürlich gehen auch Frauen fremd, das soll hier nicht abgestritten werden! Doch was bei fremdgehenden Frauen dahintersteht, unterscheidet sich meist grundlegend von den Gründen der Männer.
Hier darf kurz AI:
Studien zur Untreue zeigen klare Unterschiede:
Frauen gehen oft aus emotionaler Unzufriedenheit fremd, während bei Männern sexuelle Reize, Abwechslung oder spontane Gelegenheiten im Vordergrund stehen. Zudem definieren Frauen Betrug enger; für sie beginnen emotionale Grenzüberschreitungen oft schon beim Flirten. Ausführliche Einblicke finden sich in der ElitePartner-Studie oder bei Statista.
Die psychologischen und soziologischen Hintergründe lassen sich wie folgt aufschlüsseln:
Gründe für Untreue
Frauen:
Suchen laut Befragungen häufiger nach emotionaler Nähe, Bestätigung oder vermisster Aufmerksamkeit, weil sie in der Partnerschaft unglücklich sind. Fremdgehen ist bei ihnen oft eine Reaktion auf unbefriedigte Bedürfnisse.
Männer:
Werden öfter von der bloßen Gelegenheit, sexueller Neugier oder dem Wunsch nach Abwechslung getrieben. Hierbei ist der Seitensprung oftmals unabhängig von der generellen Beziehungszufriedenheit.
über 20 mal rein wegen ihrer Größe abserviert worden sind
Das passiert sicher.
Wie bei jedem Korb liegt es beim Einzelnen, wie er damit umgehen kann.
Ist ja schon Blödheit von Frau, wenn sie einen tollen Mann wegen seiner Körpergröße nicht näher kennenlernen möchte. Welcher tolle Mann möchte so eine Frau?
beinahe in den Suizid gemobbt wurden
Mobbing ist richtig schlimm.
Was man sich klarmachen sollte: Es kann jeden treffen. Alles kann als 'Grund' herangezogen werden.
Hilfe suchen ist wichtig.
Es sichtbar machen kann helfen, das Verhalten laut und klar benennen, darauf hinweisen, dass sie sich offensichtlich als Gruppe gegenseitig bestärken müssen, was nur aufzeigt, wie feige sie sind, dass niemand mit Selbstwert so ein Verhalten nötig hat, andere kleinzumachen, um sich selbst größer zu fühlen; den/die Mobber vor anderen Anwesenden blamieren.
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