littleNina
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Wir haben ein Buch liegen emotionale Unreife der Eltern und wie man davon heilt. Ich habe dieses Buch in diesem Leben noch nicht gelesen. Ich muss kurz ausholen bevor ich zum eigentlichen Thema komme. Manche Bücher enthalten auch spezifische Thematiken die nicht in jeder Familie zu jeder Zeit vorkommen.
Ich glaube bei mir in der Jugend war das Problem der unausgesprochenen Regeln. Bei Verstoß konnte es richtig krachen, aber die Regeln selbst wurden geleugnet. Im Falle von Konfrontation. Was ich aber nicht so oft tat. Die unausgesprochenen Regeln ansprechen. Ich nannte es für mich dann selbst in meiner eigenen Welt "unausgesprochene Regeln". und fantasierte dazu. Kann mir das also ganz schön eingebildet haben. Weil ich nicht so oft konfrontierte. Was dann der Wahrheit näher wäre.
Also was ich mir selbst sagen würde. Jugendalter: Da ist häufig das Problem mit Sexualität sehr groß weil jeder hat Träume von dem perfekten Partner/perfekter Liebe und hoffentlich so sein können wie man ist und sich nicht viel biegen zu müssen.
Das Wissen was mir womöglich damals geholfen hätte, wäre: Der Mensch ist ein Gott. Wir sind alle Götter. Aber Familie ist immer ein Kompromiss. D.h. aber nicht, weil das manchen Angst machen kann Familie wäre nur vorübergehend, dass die Familie zerfällt und nicht mehr existiert im Nachleben. Sondern sie stellt sich anders auf. Stellt euch vor einfach gesünder, mit weniger Kompromissen. D.h. man muss immer mehr versuchen zu geben als es scheint dass man bekommt, hier auf Erden. "Immer" ist eigentlich nur in Anführungsstrichen, weil es auch gute Zeiten gibt oft wo jeder den Anschein hat alles geschieht mit Leichtigkeit und fließt. Aber Familie ist auch dazu da Krisen im Zweifel überstehen zu können. Deswegen ist Strenge manchmal gut, es falsch auszudrücken mit dem Wort "immer" "mehr" geben als es "scheint"(einem selbst) dass man bekommt. Aber was ist gefährlich an diesem Satz? Im Falle emotional unreifer Eltern, kann es passieren dass das Kind schlecht auf seine eigene Gesundheit achtet. D.h. man muss sehr früh rausfinden was einem Energiereserven gibt. Und diese im Zweifel auch heimlich von den Eltern durchziehen. Hat man dann erst recht mehr Kraft den Ansprüchen der Erziehung gerecht zu werden, ist es schonmal ein guter Erholungs-(ort, tätigkeit, Stille, Musik, Hobby, Kumpel(in), usw..). Aber habt nicht zu viele Heimlichkeiten vor den Eltern in zu jungem Alter. Das kann sonst gefährlich werden. Niemand kennt einen so gut wie die eigenen Eltern, die trotz aller Härte es immer gut mit einem meinen.
Meine Intuition sagte mir damals, dass die Kirche über Sex Menschen kontrollieren will. Diese Intuition trügt mich nicht bin bis heute dieser Meinung. Das Problem an dieser zu frühen Erkenntnis war aber dass ich zu spät angefangen habe die Kirchengemeinde aufzusuchen und was übers beichten, Kirchenlehre, Gott, Engel usw. Leben nach dem Tod zu lernen. Mein Vater gab sich alle Mühe mir einiges beizubringen aus christlicher Philosophie aber das kam mehr zwischen den Zeilen denn bei vier Kindern hatte er wirklich nicht viel Zeit ausser noch ab und zu zum Gottesdienst mitzunehmen.
Was man loswerden will kann man beichten. Es passiert mit gewisser Wahrscheinlichkeit dass der Allmächtige einen befreit. Das hätte ich mal besser früher gewußt.
Weisheiten aus dem Islam: Schütze dein Herz, denn es gibt Menschen die, wie ich, zu Herzproblemen neigen im Falle von irgendwie hypochondrisch ausartendem Liebeskummer. (Hypochondrie, bin kein Arzt, ist nicht dass man sich was einbildet und es wäre nicht schlimm. Das meine ich mal überflogen zu haben vielleicht auf Wikipedia).
Ich spreche in den nächsten Zeilen nur von mir, bin weiblich. Mir schien als würde man mir oft zwischen den Zeilen einreden etwas wäre typisch weiblich, wo ich glaubte zu wissen, dass es allgemein menschlich und nicht typisch weiblich ist. Was mich dann immer in Rage oder Empörung oder Enttäuschung oder sogar Zorn und Wut gepaart mit Verachtung der "Dummheit" der anderen brachte. Aber ich konnte es in meiner Jugend noch nicht in Worte fassen. Ich spreche also jetzt mal von mir und behaupte nicht es wäre typisch weiblich. Ich bin oft das Ergebnis meiner Prägungen. D.h. wie manche Bücher nur spezifische Thematiken enthalten, sind manche dieser Thematiken vielleicht nicht die Prägung aller Menschen zur Zeit in diesem Moment, deswegen nicht für alle nachvollziehbar. Aber ich konnte Resonanz spüren zu dem Begriff "unausgesprochener Regeln". Egal ob es näher an Subjektivität oder Objektivität lag. Also jetzt zum Thema ich bin oft das Ergebnis meiner Prägungen. Deswegen ist es wichtig sich Erholungsorte zu suchen, oder Tätigkeiten oder sowas, wobei eben man sich gesünder das Leben gestalten kann, wenn man glaubt die Eltern sehen die gesundheitsgefahr nicht. Aber wie gesagt, nur die Eltern kennen einen besser als jeder andere, und trotz aller Härte versuchen ihr bestes. D.h. man sollte nicht in zu jungem Alter zu viele Geheimnisse vor den Eltern haben. Sonst könnte man in ungeahnte Gefahr geraten. Aber lernen was einen runterkommen lässt, ist kein ungesunder egoismus.
Ich glaube bei mir in der Jugend war das Problem der unausgesprochenen Regeln. Bei Verstoß konnte es richtig krachen, aber die Regeln selbst wurden geleugnet. Im Falle von Konfrontation. Was ich aber nicht so oft tat. Die unausgesprochenen Regeln ansprechen. Ich nannte es für mich dann selbst in meiner eigenen Welt "unausgesprochene Regeln". und fantasierte dazu. Kann mir das also ganz schön eingebildet haben. Weil ich nicht so oft konfrontierte. Was dann der Wahrheit näher wäre.
Also was ich mir selbst sagen würde. Jugendalter: Da ist häufig das Problem mit Sexualität sehr groß weil jeder hat Träume von dem perfekten Partner/perfekter Liebe und hoffentlich so sein können wie man ist und sich nicht viel biegen zu müssen.
Das Wissen was mir womöglich damals geholfen hätte, wäre: Der Mensch ist ein Gott. Wir sind alle Götter. Aber Familie ist immer ein Kompromiss. D.h. aber nicht, weil das manchen Angst machen kann Familie wäre nur vorübergehend, dass die Familie zerfällt und nicht mehr existiert im Nachleben. Sondern sie stellt sich anders auf. Stellt euch vor einfach gesünder, mit weniger Kompromissen. D.h. man muss immer mehr versuchen zu geben als es scheint dass man bekommt, hier auf Erden. "Immer" ist eigentlich nur in Anführungsstrichen, weil es auch gute Zeiten gibt oft wo jeder den Anschein hat alles geschieht mit Leichtigkeit und fließt. Aber Familie ist auch dazu da Krisen im Zweifel überstehen zu können. Deswegen ist Strenge manchmal gut, es falsch auszudrücken mit dem Wort "immer" "mehr" geben als es "scheint"(einem selbst) dass man bekommt. Aber was ist gefährlich an diesem Satz? Im Falle emotional unreifer Eltern, kann es passieren dass das Kind schlecht auf seine eigene Gesundheit achtet. D.h. man muss sehr früh rausfinden was einem Energiereserven gibt. Und diese im Zweifel auch heimlich von den Eltern durchziehen. Hat man dann erst recht mehr Kraft den Ansprüchen der Erziehung gerecht zu werden, ist es schonmal ein guter Erholungs-(ort, tätigkeit, Stille, Musik, Hobby, Kumpel(in), usw..). Aber habt nicht zu viele Heimlichkeiten vor den Eltern in zu jungem Alter. Das kann sonst gefährlich werden. Niemand kennt einen so gut wie die eigenen Eltern, die trotz aller Härte es immer gut mit einem meinen.
Meine Intuition sagte mir damals, dass die Kirche über Sex Menschen kontrollieren will. Diese Intuition trügt mich nicht bin bis heute dieser Meinung. Das Problem an dieser zu frühen Erkenntnis war aber dass ich zu spät angefangen habe die Kirchengemeinde aufzusuchen und was übers beichten, Kirchenlehre, Gott, Engel usw. Leben nach dem Tod zu lernen. Mein Vater gab sich alle Mühe mir einiges beizubringen aus christlicher Philosophie aber das kam mehr zwischen den Zeilen denn bei vier Kindern hatte er wirklich nicht viel Zeit ausser noch ab und zu zum Gottesdienst mitzunehmen.
Was man loswerden will kann man beichten. Es passiert mit gewisser Wahrscheinlichkeit dass der Allmächtige einen befreit. Das hätte ich mal besser früher gewußt.
Weisheiten aus dem Islam: Schütze dein Herz, denn es gibt Menschen die, wie ich, zu Herzproblemen neigen im Falle von irgendwie hypochondrisch ausartendem Liebeskummer. (Hypochondrie, bin kein Arzt, ist nicht dass man sich was einbildet und es wäre nicht schlimm. Das meine ich mal überflogen zu haben vielleicht auf Wikipedia).
Ich spreche in den nächsten Zeilen nur von mir, bin weiblich. Mir schien als würde man mir oft zwischen den Zeilen einreden etwas wäre typisch weiblich, wo ich glaubte zu wissen, dass es allgemein menschlich und nicht typisch weiblich ist. Was mich dann immer in Rage oder Empörung oder Enttäuschung oder sogar Zorn und Wut gepaart mit Verachtung der "Dummheit" der anderen brachte. Aber ich konnte es in meiner Jugend noch nicht in Worte fassen. Ich spreche also jetzt mal von mir und behaupte nicht es wäre typisch weiblich. Ich bin oft das Ergebnis meiner Prägungen. D.h. wie manche Bücher nur spezifische Thematiken enthalten, sind manche dieser Thematiken vielleicht nicht die Prägung aller Menschen zur Zeit in diesem Moment, deswegen nicht für alle nachvollziehbar. Aber ich konnte Resonanz spüren zu dem Begriff "unausgesprochener Regeln". Egal ob es näher an Subjektivität oder Objektivität lag. Also jetzt zum Thema ich bin oft das Ergebnis meiner Prägungen. Deswegen ist es wichtig sich Erholungsorte zu suchen, oder Tätigkeiten oder sowas, wobei eben man sich gesünder das Leben gestalten kann, wenn man glaubt die Eltern sehen die gesundheitsgefahr nicht. Aber wie gesagt, nur die Eltern kennen einen besser als jeder andere, und trotz aller Härte versuchen ihr bestes. D.h. man sollte nicht in zu jungem Alter zu viele Geheimnisse vor den Eltern haben. Sonst könnte man in ungeahnte Gefahr geraten. Aber lernen was einen runterkommen lässt, ist kein ungesunder egoismus.
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