G
Gelöscht 135337
Gast
Hallo
bei stagnierts momentan irgendwie alles. Ich komme nicht richtig voran und hab das Gefühl, dass sich nichts tut.
Von klein auf musste ich mich immer zwischen meinen Eltern entscheiden. Entscheiden fallen mir sehr schwer. Ich denke dass es daran liegt, dass mir Entschedungen dann auch immer abgenommen wurden. Egal um was es ging. Mir wurden Bedürfnisse abgesprochen. zB waren wir unterwegs und ich hatte durst. Da hieß es: Du kannst keinen Durst haben.
Oder wir waren unterwegs und mir war schlecht: wovon sollte dir schlecht sein? das bildest du dir nur ein.
Ein darauf vollgekotztes Auto war natürlich meine Schuld, weil ich angeblich nichts gesagt habe.
Der Tag war dann im Eimer und ich der Buhmann des Tages. Wurde ignoriert. Manchmal dann über Tage.
Ich weiß woran es liegt und trotzdem komm ich da irgendwie nicht ins Gleichgewicht.
Hab ständig das Gefühl ich müsste mich für irgendwas entscheiden. Das macht dann Druck und dann passiert gar nichts mehr. Ich hasse den Zustand und ich hasse mich selbst dafür, dass ich mich da nicht klar positionieren kann.
Nicht bei meinen Eltern, sondern in anderen Beziehungen und vor allem bei mir selbst.
ZB denke ich dann manchmal ich bin so oder so und im nächsten Moment denke ich genau da sGegenteil. Komme aber nicht dazu das Gewählte aus zu füllen. Dann stagniere ich, weil es irgnedwie leichter ist alles einfach so zu lassen wie es ist.
Ich reds mir schön, aber ich weiß auch dass sich nichts ändern wird.
Ich fühl mich blöd damit, klein und dumm. Weil ich nicht mal sagen kann wer ich bin, also wie ich mich wahrnehme oder was ich sein möchte. Alleine an solchen Sachen häng ich mich schon auf.
Bleibe ich bei dem alten was ich kenne, was ich denke das ich bin oder verändere ich mich in die Person die ich sein möchte. Aber was wenn da snicht funktioniert und wie genau setze ich das überhaupt um?
Wer möchte, bzw wie möchte ich sein? und dann kommen mindestens 3-5 Leute in den Sinn, bei denen ich mir denke, dass ich so gerne wäre. und dann denke ich, dass es nicht gut sein kann andere nach zu machen. was ja einerseits genau das wäre und andererseits aber vielleicht doch nicht. Weil man vlt nur das übernimmt was man gut findet? Und den Rst ja auch gar nicht weiß, wie die Leute so sind.
Jedenfalls hänge ich dann da drinnen fest und denke über jeden Pups nach. Nehm alle Gedanken auseinander und versuche mich da irgendwo auch selbst zu finden.
Ich denke dass das Problem in meiner Kindheit liegt, weil ich nicht frei entshceiden konnte, wer ich denn eigentlich selbs tsein möchte. Weil es andere immer besser wussten, wann ich muss, wann ich durst habe und was mir zB vom Stil her gefällt.
Ich musste das jetzt einfach mal loswerden. Vielleicht kennt hier Jemand solche gedankengänge und hat einen Ratschlag, wie man das loswerden kann.
Und das ganze macht mich dann auch so irrsinnig müde. Manchmal ist mir dann sogar schlecht.
Danke fürs lesen
Pepper
bei stagnierts momentan irgendwie alles. Ich komme nicht richtig voran und hab das Gefühl, dass sich nichts tut.
Von klein auf musste ich mich immer zwischen meinen Eltern entscheiden. Entscheiden fallen mir sehr schwer. Ich denke dass es daran liegt, dass mir Entschedungen dann auch immer abgenommen wurden. Egal um was es ging. Mir wurden Bedürfnisse abgesprochen. zB waren wir unterwegs und ich hatte durst. Da hieß es: Du kannst keinen Durst haben.
Oder wir waren unterwegs und mir war schlecht: wovon sollte dir schlecht sein? das bildest du dir nur ein.
Ein darauf vollgekotztes Auto war natürlich meine Schuld, weil ich angeblich nichts gesagt habe.
Der Tag war dann im Eimer und ich der Buhmann des Tages. Wurde ignoriert. Manchmal dann über Tage.
Ich weiß woran es liegt und trotzdem komm ich da irgendwie nicht ins Gleichgewicht.
Hab ständig das Gefühl ich müsste mich für irgendwas entscheiden. Das macht dann Druck und dann passiert gar nichts mehr. Ich hasse den Zustand und ich hasse mich selbst dafür, dass ich mich da nicht klar positionieren kann.
Nicht bei meinen Eltern, sondern in anderen Beziehungen und vor allem bei mir selbst.
ZB denke ich dann manchmal ich bin so oder so und im nächsten Moment denke ich genau da sGegenteil. Komme aber nicht dazu das Gewählte aus zu füllen. Dann stagniere ich, weil es irgnedwie leichter ist alles einfach so zu lassen wie es ist.
Ich reds mir schön, aber ich weiß auch dass sich nichts ändern wird.
Ich fühl mich blöd damit, klein und dumm. Weil ich nicht mal sagen kann wer ich bin, also wie ich mich wahrnehme oder was ich sein möchte. Alleine an solchen Sachen häng ich mich schon auf.
Bleibe ich bei dem alten was ich kenne, was ich denke das ich bin oder verändere ich mich in die Person die ich sein möchte. Aber was wenn da snicht funktioniert und wie genau setze ich das überhaupt um?
Wer möchte, bzw wie möchte ich sein? und dann kommen mindestens 3-5 Leute in den Sinn, bei denen ich mir denke, dass ich so gerne wäre. und dann denke ich, dass es nicht gut sein kann andere nach zu machen. was ja einerseits genau das wäre und andererseits aber vielleicht doch nicht. Weil man vlt nur das übernimmt was man gut findet? Und den Rst ja auch gar nicht weiß, wie die Leute so sind.
Jedenfalls hänge ich dann da drinnen fest und denke über jeden Pups nach. Nehm alle Gedanken auseinander und versuche mich da irgendwo auch selbst zu finden.
Ich denke dass das Problem in meiner Kindheit liegt, weil ich nicht frei entshceiden konnte, wer ich denn eigentlich selbs tsein möchte. Weil es andere immer besser wussten, wann ich muss, wann ich durst habe und was mir zB vom Stil her gefällt.
Ich musste das jetzt einfach mal loswerden. Vielleicht kennt hier Jemand solche gedankengänge und hat einen Ratschlag, wie man das loswerden kann.
Und das ganze macht mich dann auch so irrsinnig müde. Manchmal ist mir dann sogar schlecht.
Danke fürs lesen
Pepper