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Nur Probleme

Du machst es leider nur schlimmer mit den Argumenten...

Nun kommt zu guter Verdienst und Unkündbarkeit noch 'Dienst nach Vorschrift" dazu...

Unzugsbereit zu sein für eine Arbeit, die dir dauerhaft ohne Risiko deinen Lebensstandard sichert, ist jetzt kein riesiges Opfer für junge Menschen ohne schulpflichtige Kinder und Verpflichtungen am aktuellen Wohnort.
🙂
 

Hallo kittyka,

schau mal hier: Nur Probleme. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Du hast gefragt, wie du aus deinen miesen Gefühlen raus kommst- du brauchst doch eigentlich nur hinnehmen, dass du diese derzeit hast und nicht gegenarbeiten, das ändert sich doch eh wieder. Mal so, mal anders- jetzt ist es so. Das geht nicht, dass man immer gut drauf ist.
Auf einmal dreht sich das wieder um, wie von selber. Schwerer wirds aber, wenn du dich hineinsteigerst. Lenke dich ab..bleib ruhig.
Die letzte Absage hat mich echt getroffen...bin über 300 km gefahren, war top motiviert und es wirkte auch sicher. Dann haben die meine Akte angefordert und plötzlich hieß es, man habe sich für einen anderen Bewerber entschieden. Ich dann dieses Mal angerufen, und nach rumdrucksen meinte er dann, ja sie wissen ja wohl was in ihrer Akte steht und dass ich mit sowas eben vom Tisch falle.

Seitdem sitze ich in einer Endlosschleife..mache mir Vorwürfe, wieso ich mich damals so schlecht präsentiert hab, dass ich das Problem dann jetzt nicht hätte und was mit mir nicht stimmt.
Würde ich die Medikamente nicht nehmen, meinen Freund und meine Familie,würds mir noch schlechter gehen.
 
Die letzte Absage hat mich echt getroffen...bin über 300 km gefahren, war top motiviert und es wirkte auch sicher. Dann haben die meine Akte angefordert und plötzlich hieß es, man habe sich für einen anderen Bewerber entschieden.
Seitdem sitze ich in einer Endlosschleife..mache mir Vorwürfe, wieso ich mich damals so schlecht präsentiert hab, dass ich das Problem dann jetzt nicht hätte und was mit mir nicht stimmt.
Würde ich die Medikamente nicht nehmen, meinen Freund und meine Familie,würds mir noch schlechter gehen.

Es ist an dir, glaubhaft zu versichern, warum dies dein Traumjob ist (und dabei NIE Sicherheit, Scheu vor Lohnverhandlungen und Unwillen zu Extraschichten als Argument zu nennen).

Des Weiteren nichts Relevantes verschweigen und hoffen, sie kriegen es nicht raus. Das hinterlässt immer ein Geschmäckle, wenn sie danach die Akte lesen, von der dir bewusst ist, dass es diese gibt und dass sie Zugang dazu haben.

Du musst dies proaktiv spielen. Transparent berichten, dass du während der Ausbildung große gesundheitliche Probleme hattest, aber die Diagnose erst später kam. Nun, wo dies überwunden ist, möchtest du gerne wieder zurück auf den Weg, den du damals aufgrund dieser ungeklärten gesundheitlichen Situation abbrechen musstest.

So fühlen sie sich nicht verarscht, wenn sie die Akte lesen, sondern du warst glaubhaft und hast nichts verschwiegen oder beschönigt. Nur so geht es. Flucht nach vorne und Glaubwürdigkeit und Transparenz vermitteln. Dieses Risiko ist nötig.
 
So fühlen sie sich nicht verarscht, wenn sie die Akte lesen, sondern du warst glaubhaft und hast nichts verschwiegen oder beschönigt. Nur so geht es. Flucht nach vorne und Glaubwürdigkeit und Transparenz vermitteln. Dieses Risiko ist nötig
Ich hatte es schon anklingen lassen, dass diese Ausbildung nicht so meins war...aber das kam wahrscheinlich eher so rüber...Jo, war eben nichts für sie, aber dass man daraus nicht automatisch schließen kann, dass die einen auch nicht wollten und man miese Noten hatte.
 
Willst Du denn speziell in die Buchhaltung? Und wenn ja, wie willst Du die Weiterbildungen angehen?
Lohn- und Gehaltsbuchung fand ich sehr interessant. Finanziert werden müsste das ganze von der Agentur für Arbeit mit Bildungsgutschein. Hab auch letzte Woche einen Termin angefordert um darüber zu sprechen.
Gerade in Büro werden solche Kenntnisse oft erwartet.
 
Ich hatte es schon anklingen lassen, dass diese Ausbildung nicht so meins war...aber das kam wahrscheinlich eher so rüber...Jo, war eben nichts für sie, aber dass man daraus nicht automatisch schließen kann, dass die einen auch nicht wollten und man miese Noten hatte.

Du musst da sehr offen sein und die Problematik aktiv ansprechen sowie gleichzeitig glaubhaft versichern, dass du inzwischen stabil und motiviert bist. Nur so kann der Text der Akte dich nicht mehr in ein anderes Licht rücken. Du hast die Chance das Verschriftlichte aktiv zu kommentieren. Nutze dies.
 
Du musst da sehr offen genau die Problematik schildern und gleichzeitig glaubhaft versichern, dass du inzwischen stabil und motiviert bist. Nur so kann der Text der Akte dich nicht mehr in ein anderes Licht rücken. Du hast die Chance das Verschriftlichte aktiv zu kommentieren. Nutze dies.
Glaubst du, dass der letzte sich evtl verarscht gefühlt hat, weil er einfach davon ausging, dass die Ausbildung eben nicht so meins war, es aber sonst keine weiteren Probleme gab?
 

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