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Affäre mit Arbeitskollege, jetzt Funkstille

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 116232
  • Datum Start Datum Start
Weil ich es schön mit ihm fand und das gerne wiederholen würde. Und bei unserem Abschied klang es auch noch ganz danach, als ob er es auch gerne wiederholen würde (er redete zB davon, dass wir mal in die Therme gehen können). Erst ein paar Stunden später beim Chatten änderte er plötzlich seine Meinung.
Ich mache mir natürlich Hoffnung darauf, dass wir in irgendeiner Weise doch in Kontakt bleiben können. Dass ich mehr für ihn bin als die anderen Kolleginnen.
 
Das ist in Ordnung für mich, ich weiß schon, dass eine Freundschaft plus keine Beziehung ist. Und ich würde auch mir nichts weiteres erhoffen. Ich weiß nicht, ob das hier irgendjemand versteht, aber es würde mir schon reichen, einfach nur ein kleiner Teil seines Lebens zu sein. Und wenn er ein kleiner Teil von meinem ist. Dass wir uns gegenseitig zuhören, füreinander da sind, halt auch körperlich. Ich erwarte keine romantischen Schwüre, keinen Heiratsantrag. Das wäre mir eh zu viel Druck momentan. Ich muss ja auch erst mal in meinem Leben aufräumen, letztes Jahr bin ich 3x umgezogen und hab meinen Job verloren. In meiner Exbeziehung war ich verlobt, hatte schon an Kinder gedacht. Jetzt hab ich gemerkt, dass dieser Lebensentwurf, den ich mir die letzten Jahre zurecht gelegt hatte, vielleicht gar nichts für mich ist. Früher war ich immer die Brave, die Fleißige, hab alles gemacht, was man mir sagte. Und was hatte ich davon? Ich bin nur ausgenutzt und verarscht worden. Es ist jetzt fast so, als wäre da ein Bedürfnis, etwas nachzuholen. Ich will endlich leben, frei sein.

Sorry, aber das klingt bedürftig und armselig. Wenn er nichts festes will, nimmst du was er zu geben bereit ist. Es ist zwar weniger als du willst, aber du willst die Hoffnung nicht aufgeben, ihn zu 'bekehren'.

Der sichere Weg in deinen Untergang, da er sich parallel mit anderen treffen wird und du nur 'herhalten' darfst, wenn er Samenstau hat....

'Füreinander da' sein, werdet ihr in dem von ihm angebotenen Konstrukt keineswegs.
 
Ich sehe hier ein Drama waiting to happen.

Wenn man jemandem, den man eigentlich gern für mehr als Freundschaft an seiner Seite hätte, unbedingt "Freundschaft" anbieten will, um wenigstens "Teil seines Lebens" sein zu können, sollte Alarmstufe rot gelten. Denn:
Insgeheim besteht dann in 99,99% die Hoffnung, es möge trotzdem romantische Liebe daraus erwachsen. Und in ebenso vielen Fällen wird daraus nix.

Deine Beiträge hier legen nahe, dass du mit Zurückweisung nicht entsprechend umgehen könntest in diesem Fall. Lass es lieber.
 
Er hat es inzwischen sogar angesprochen, um Diskretion gebeten.
Spätestens dann könnte man Rücksicht darauf nehmen.
Richtig.
Seitens der Apothekenleitung wäre es gar nicht fein, ginge durchs Dorf, dass der Bote sich an die Angestellten heranwanzt und wilde nächtliche Sexspiele im Auto anstrebt.
Er ist erst ein paar Monate Bote bei euch, Fahrer findet man wie Sand am Mer. Klar will er Diskretion. Wäre mir an deiner Stelle auch dran glegen.
 
Sorry, aber das klingt bedürftig und armselig. Wenn er nichts festes will, nimmst du was er zu geben bereit ist. Es ist zwar weniger als du willst, aber du willst die Hoffnung nicht aufgeben, ihn zu 'bekehren'.

Der sichere Weg in deinen Untergang, da er sich parallel mit anderen treffen wird und du nur 'herhalten' darfst, wenn er Samenstau hat....

'Füreinander da' sein, werdet ihr in dem von ihm angebotenen Konstrukt keineswegs.
Ich will ihn nicht bekehren und ich will momentan auch nichts festes!
Gut, dann klingt es halt armselig. Ist mir egal 🙂
Warum kann man nicht einfach in Ruhe schauen, was sich ergibt. Und dann wird sich zeigen, inwieweit man zueinander passt. Ich hab ihn doch erst einen Abend getroffen. Es ist halt zu viel passiert an dem Abend, aber es hätte nicht passieren müssen. Er hatte null geplant mit mir zu schlafen, denn wo ich ihm sagte, dass ich die Pille nicht nehme, hat er erstmal verdutzt geschaut, da er wie gesagt gar nicht sofort Sex wollte. Dass wir trotzdem später noch übereinander hergefallen sind ist der spontanen Lust geschuldet, die uns überkommen ist. War alles so nicht geplant, weder von ihm noch von mir. Deshalb möchte ich ihm da jetzt auch keine bösen Absichten unterstellen.
 
Das würde ich nicht sagen. Sie könnte sich ziemlich lächerlich machen.
Inwiefern und gegenüber wem mache ich mich denn lächerlich? Ich hab ja nicht vor, mich morgen in irgendeiner Weise anders zu verhalten. Aber wenn ich sehe, dass er mit mir reden will, dann werde ich nicht ablehnen.
 

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