Z
Ziellos?
Gast
Du bist in Therapie – wegen irgendwas, und suchst als nächstes einen Auslandsaufenthalt, bei dem der Freund zwar nicht alleine sein will, aber Deine Begleitung finanziert.
Ich hoffe – uneigennützig.
Wenn er der Typ ist, der wöchentlich an die Kirche spendet, würde ich an Deiner Stelle mit fahren.
Wenn er das aber nie macht und nur diesmal und nur für Dich, dann frage ich mich, ob Deine Auswahl einem / Deinem älteren Muster entspricht.
Du wirst jedenfalls und irgendwie Danke sagen müssen, da der Freund sicher nicht Dein Zimmer finanziert und Dir zu gesteht, dass „ Du machst was Du willst“ –sprich dort 24/7 die Gegend ansiehst und Deinen Sport verfolgen möchtest , während er eben nicht „alleine sein wollte“.
Du darfst sicher sein, dass ein durch einen Freund finanziertes Zimmer eine potentielle Abhängigkeit begründet, in der ein „ nein“ durch Diskussionen schnell über dieses „weiss nicht“ zum „ ja“ wird.
Wer dann nicht über die Fähigkeit verfügt, (Ja-)Vereinbarungen wegen falscher Voraussetzungen rück abzuwickeln, der wird zum einfachen Opfer. Also je nach Therapie-Stand „ wieder mal, wie schon so oft oder wie damals“.
Es gibt noch weitere Bedenken, die Du ausräumen solltest.
Wer ein Studium ernsthaft betreibt, entwirft eine Strategie, wie er an Credits kommt.
Eine Studien-Auszeit bedeutet also nicht nur verlorene Zeit sondern auch eine Unterbrechung des Lernvermögens.
Hier zeigen sich Parallelen zu Muskelschwund, nur diesmal im Kopf.
Du startest quasi von der Skisprungschanze, legst unterwegs einen Zwischenstopp ein und fällst mangels Speed gleich hinter deren Ende auf die Nase.
Vor diesem Hintergrund müsstest Du prüfen, ob diese „ einmalige Chance“ eventuell „ einmalig falsch“ sein könnte – und Du einfach nur Dein Studium zu Ende machen solltest.
Beachte(!):
Wenn du mal irgendwas geschafft hast, dann erhöht sich Dein Selbstbewusstsein.
Alles, was Du unterwegs wegen einer super Chance aufgegeben hast und wo Du am Ende nicht wirklich etwas erreicht hast, das zieht Dich runter.
Ich hoffe – uneigennützig.
Wenn er der Typ ist, der wöchentlich an die Kirche spendet, würde ich an Deiner Stelle mit fahren.
Wenn er das aber nie macht und nur diesmal und nur für Dich, dann frage ich mich, ob Deine Auswahl einem / Deinem älteren Muster entspricht.
Du wirst jedenfalls und irgendwie Danke sagen müssen, da der Freund sicher nicht Dein Zimmer finanziert und Dir zu gesteht, dass „ Du machst was Du willst“ –sprich dort 24/7 die Gegend ansiehst und Deinen Sport verfolgen möchtest , während er eben nicht „alleine sein wollte“.
Du darfst sicher sein, dass ein durch einen Freund finanziertes Zimmer eine potentielle Abhängigkeit begründet, in der ein „ nein“ durch Diskussionen schnell über dieses „weiss nicht“ zum „ ja“ wird.
Wer dann nicht über die Fähigkeit verfügt, (Ja-)Vereinbarungen wegen falscher Voraussetzungen rück abzuwickeln, der wird zum einfachen Opfer. Also je nach Therapie-Stand „ wieder mal, wie schon so oft oder wie damals“.
Es gibt noch weitere Bedenken, die Du ausräumen solltest.
Wer ein Studium ernsthaft betreibt, entwirft eine Strategie, wie er an Credits kommt.
Eine Studien-Auszeit bedeutet also nicht nur verlorene Zeit sondern auch eine Unterbrechung des Lernvermögens.
Hier zeigen sich Parallelen zu Muskelschwund, nur diesmal im Kopf.
Du startest quasi von der Skisprungschanze, legst unterwegs einen Zwischenstopp ein und fällst mangels Speed gleich hinter deren Ende auf die Nase.
Vor diesem Hintergrund müsstest Du prüfen, ob diese „ einmalige Chance“ eventuell „ einmalig falsch“ sein könnte – und Du einfach nur Dein Studium zu Ende machen solltest.
Beachte(!):
Wenn du mal irgendwas geschafft hast, dann erhöht sich Dein Selbstbewusstsein.
Alles, was Du unterwegs wegen einer super Chance aufgegeben hast und wo Du am Ende nicht wirklich etwas erreicht hast, das zieht Dich runter.