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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Und so dreht sich das Leben weiter....Aber ich stehe still...

Was deine Persönlichkeit betrifft- du meinst, du bist dumm.

Kennst du die Geschichte von den Affen, die den Fisch auslachen, weil er nicht klettern kann?

Es wird etwas geben, das für DICH ganz leicht ist, für andere aber nicht. Oft sieht man seine eigenen Talente nicht, weil sie eben so selbstverständlich und locker von der Hand gehen, man vermutet dann, das ist nichts wert, aber manche zahlen gern dafür, eben, weil sie das nicht tun können, oder wollen.

Eine meiner Bekannten steht am Fließband, weil sie auch bereit ist, Nachtschicht zu machen, verdient sie gutes Geld. Dann kenne ich einen Mann, der aufpasst ob eh alle richtig parken und kriegt auch da einen normalen Lohn- es ist doch wurscht, was du machst, mach mal überall mit, wo jemand gesucht wird und schau dir diesen eine Weile an, dann such weiter, wenn er dir nicht leicht fällt- das sind nur Hinweise, dass du noch nicht am richtigen Platz bist. Wo es passt, da gibts keinen Ärger, keinen Widerstand, keinen Frust- das weiß man aber erst, wenn man es probiert und kennt. Vorurteile darfst du nur nicht haben, probieren, statt studieren..
Dann- es kann sein, dass dir eine Umschulung gut tut, du könntest zu etwas fähig sein, wo du gar nicht ahnst, dass dir das liegt. Es gibt doch Eignungstests, trau dich, dich neu zu erfinden.
Oft ist es so, dass man schon als Kind etwas gern machte, da erkennt man bereits, wofür man geschaffen ist.
 
Die richtige Einstellung wäre: man braucht Hilfe, ich wäre bereit, mitzuhelfen, es sei denn, ihr wertschätzt diese Hilfe auch. Wenn nicht, dann helfe ich wo anders mit. Du wirst gebraucht, suchs dir aus, wo du dich investierst.
 
Ich hab mir die vorigen Beiträge durchgelesen. Ja, das ist alles leicht gesagt.
Doch was, wenn im Leben immer alles misslingt und zudem dann andere noch drauf kloppen, dass man doch nur müsste und - was auch immer.
Und man sich fragt, was in aller Welt man denn noch tun soll, was so falsch an einem ist, dass nichts klappt, was..... Wie auch immer.
Du hat dein Leben beschrieben, TE - und damit auch meines. Wobei meines gelaufen ist; ich in alt und der Zug ist abgefahren.
Aber du hast noch eine Chance - doch ohne Hilfe schaffst du es nicht. Bitte suche dir Hilfe!
Sonst landest du so im Aus wie ich....
 
Die Arbeit ist wirklich nur ein Teil des Lebens aber dennoch ein wichtiger Teil.

Wenn dir eine Arbeit nicht liegt, dann kann dir so ein Job die Hölle auf Erden machen.
Es gibt tatsächlich Leute, die Pillen nehmen, furchtbar leiden- wegen der Arbeit. Ich verstehe das nicht, warum nimmt man sich da nicht heraus und sucht für sich etwas, das stimmiger ist?

Mein Ältester hat zb eine Stelle bekommen, wo über 170 Bewerber waren. Nachher hat er einen Fehler nach dem anderen gemacht- das war nicht seins. Viel zu wenig los, ihm war dermaßen fade. Nachher kam er wo unter, wo er in seinem Element war, da blühte er auf, war er unter Leuten, "durfte" er nicht nur wenig tun, war gefordert- jeder, wie er es braucht.. heute leitet er diese Firma, hat sogar zusätzliche Ausbildungen gemacht und ihm gefällts. Auf das kommts an, dass einem gefällt, was man macht, oder?
 
Hi, TE, da du keinen ansprechbaren Nick hast, also so...
Nachdem ich das alles gelesen habe - könntest du dir einen Job im sozialen Bereich vorstellen?
 
Ich weiß nicht was ich machen soll.... gefühlt weiß ich weder meine Stärken noch wie ich meine schwächen los werde (anpassungsfähig, manchmal lange Leitung etc)

Man sagt doch nicht umsonst, tu, was du kannst. Oder arbeite an deinen Stärken und halte dich nicht bei deinen Schwächen auf.
Ich kann mehr wie viel nicht, ebenso aber kann ich viel. Wäre es sinnvoll, wenn ich mich bemühen würde, wo ich versage, weil es mir nicht liegt? Macht ja nichts, dass ich nicht klettern kann, ich kann dafür behende schwimmen- ( bei der Parabel mit den Affen und dem Fisch).

Natürlich gibts einen Job, wo du dich in deinem Element fühlst, das kann man ja suchen gehen, das sollst du suchen gehen.
Meiner Job ist ruhig, ich kann langsam sein, ich kann in der Natur sein, ich kann sehen, er taugt mir- manche sagen, niemals würde ich das machen- viel zu anstrengend, viel zu einsam- nee, für mich nicht. Mich wundert, dass man noch Geld kriegt für diese lustige Beschäftigung.

So etwas gibt es natürlich für dich ebenso- schau mal nach, was dir Kinderleicht vorkommt- da bist du zu Hause, da gehörst du hin. Wie gesagt, das kann auch etwas sein, das andere als schwer betrachten, nur du eben nicht, weil das deiner Grundnatur entspricht. Lass dich ein auf Versuche und auf Scheitern- fürchte doch nicht Fehlversuche und nimm die doch nicht persönlich.
Wir alle sind dumm in manchen Disziplinen und gscheit in anderen. So ist es nun mal. So solls sein.

Und dann- wo du Mobbing vorfindest, dann zieh sofort Leine, da gehörst du nicht hin, das ist doch auch ein Hinweis, hier wachse nicht an.
 
Bei dir hat offensichtlich noch nie eine nachhaltige und strukturierte Berufsorientierung stattgefunden, die zu einem fundierten Berufswunsch geführt hätte.

Bei einer strukturierten Berufsorientierung erfolgt zu aller erst einmal eine Analyse deiner Ressourcen, die da wären:
- Begabungen
- Talente
- Fähigkeiten
- Berufliche Toleranzen
- Interessensstruktur
- grundlegende Eigenschaften deiner Persönlichkeit
- schulisches Basiswissen (Schulkenntnisstand)

Auf Basis der Ergebnisse dieser Analyse erfolgt dann ein Abgleich mit Inhalten beruflicher Tätigkeiten und konkreter Berufsbilder.

Es gäbe die Möglichkeit, dich vor dem Hintergrund deines drohenden Jobverlustes bei der Arbeitsagentur arbeitssuchend zu melden und dort dann über die Arbeitsvermittlung eine psychologische Begutachtung, eine so genannte "Ressourcenanalyse", erstellen zu lassen.

Eventuell gibt es auch entsprechende grundlegende Tests im Internet. Für Jugendliche und junge Erwachsene, die ihre erste Berufsorientierung betreiben, gibt es beispielsweise das Selbsterkundungstool CheckU in der Rubrik 'Ausbildung...' auf der Homepage der Arbeitsagentur. Auch, wenn du jetzt nicht mehr unbedingt ein Jugendlicher bist, könnte dir dieses Tool vielleicht erste hilfreiche Hinweise geben.
Ich wünsche dir viel Erfolg 🍀
 
Es geht nicht um deine Stärken oder Schwächen, sondern eher darum das du jetzt sehen musst, dass du einen Job behältst. Ich denke du bist einer der, da wo er landet, auch bleibt. Dadurch das bei deinem alten AG nun Schicht ist, musstet du raus aus deiner "Komfortzone". Dort hattest deinen A**** im Trockenen und man hat sich an dich gewöhnt und du an die anderen und du hattest deine Abläufe. Ich denke dich nervt eher, dass du nicht weißt, ob du nicht gleich wieder gehen musst und deshalb wieder der Stress mit der Arbeitssuche anfängt und das man dir als Neuling auf die Finger schaut.
 
Es geht nicht um deine Stärken oder Schwächen, sondern eher darum das du jetzt sehen musst, dass du einen Job behältst. Ich denke du bist einer der, da wo er landet, auch bleibt. Dadurch das bei deinem alten AG nun Schicht ist, musstet du raus aus deiner "Komfortzone". Dort hattest deinen A**** im Trockenen und man hat sich an dich gewöhnt und du an die anderen und du hattest deine Abläufe. Ich denke dich nervt eher, dass du nicht weißt, ob du nicht gleich wieder gehen musst und deshalb wieder der Stress mit der Arbeitssuche anfängt und das man dir als Neuling auf die Finger schaut.

So sieht es leider aus....
Die Alte Arbeit war nicht beliebt bei mir,aber ich wusste alle Abläufe.
Diese Routine sie fehlt mir so sehr.

Ja da wo ich lande würde ich bis zu Schluss bleiben.
 
Bei dir hat offensichtlich noch nie eine nachhaltige und strukturierte Berufsorientierung stattgefunden, die zu einem fundierten Berufswunsch geführt hätte.

Bei einer strukturierten Berufsorientierung erfolgt zu aller erst einmal eine Analyse deiner Ressourcen, die da wären:
- Begabungen
- Talente
- Fähigkeiten
- Berufliche Toleranzen
- Interessensstruktur
- grundlegende Eigenschaften deiner Persönlichkeit
- schulisches Basiswissen (Schulkenntnisstand)

Auf Basis der Ergebnisse dieser Analyse erfolgt dann ein Abgleich mit Inhalten beruflicher Tätigkeiten und konkreter Berufsbilder.

Es gäbe die Möglichkeit, dich vor dem Hintergrund deines drohenden Jobverlustes bei der Arbeitsagentur arbeitssuchend zu melden und dort dann über die Arbeitsvermittlung eine psychologische Begutachtung, eine so genannte "Ressourcenanalyse", erstellen zu lassen.

Eventuell gibt es auch entsprechende grundlegende Tests im Internet. Für Jugendliche und junge Erwachsene, die ihre erste Berufsorientierung betreiben, gibt es beispielsweise das Selbsterkundungstool CheckU in der Rubrik 'Ausbildung...' auf der Homepage der Arbeitsagentur. Auch, wenn du jetzt nicht mehr unbedingt ein Jugendlicher bist, könnte dir dieses Tool vielleicht erste hilfreiche Hinweise geben.
Ich wünsche dir viel Erfolg 🍀


Ich wusste es nie....
Ressourcenanalyse vielleicht/ wahrscheinlich nutze ich das über s Arbeitsamt.

Zur Zeit denke ich mir... okay ich hab noch bis 31.03. dann 2 Wochen Kündigungsfrist etc...
Arbeitslosengeld lebt vom gut bezahlten Job wieder auf.....
und so kann ich mich umorientieren.

Mein Lebenslauf ist dann aber für den popo....
2 mal Probezeit nicht geschafft....oh das ist nicht berauschend.
 

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