Ausnahmsweise
Sehr aktives Mitglied
Deine Stimmung kippt mal wieder, den Ablauf kennt man hier inzwischen.
Selbstverständlich dürfen Kinder Geheimnisse haben. Umgekehrt dürfen die Eltern eine Privatsphäre haben. Angelegenheiten Erwachsener können auch überfordernd und verstörend wirken.
Ich finde es, da du Kinder hast, sehr irritierend, dass du davon auszugehen scheinst, Kinder und auch Eltern dürften keine Geheimnisse, keine Privatsphäre haben.
Nur Kurzfassung der KI:
Kinder dürfen und sollten Geheimnisse haben, da dies ein Recht auf Privatsphäre gemäß der UN-Kinderrechtskonvention (Art. 16) darstellt und ihre Autonomie sowie Identitätsentwicklung fördert. Während schöne Geheimnisse (Überraschungen) Beziehungen stärken, ist es essenziell, Kindern den Unterschied zu „schlechten“ Geheimnissen zu vermitteln, die Bauchschmerzen oder Angst auslösen und anvertraut werden müssen.
Da könntest du dein Denken hinterfragen.
Ist das wirklich nicht in Ordnung?
Woher stammt diese Überzeugung?
Siehst du, dass es Unmengen an Gegenbeispielen gibt?
Können die tatsächlich alle falsch sein?
Hat das für dich etwas damit zu tun, perfekt sein zu wollen?
Woher kommt die Haltung, nicht für jeden ein offenes Buch zu sein wäre perfekt?
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Ich meine, was lebt man den Kindern da vor? Ihr dürft Geheimnisse haben?
Selbstverständlich dürfen Kinder Geheimnisse haben. Umgekehrt dürfen die Eltern eine Privatsphäre haben. Angelegenheiten Erwachsener können auch überfordernd und verstörend wirken.
Ich finde es, da du Kinder hast, sehr irritierend, dass du davon auszugehen scheinst, Kinder und auch Eltern dürften keine Geheimnisse, keine Privatsphäre haben.
Nur Kurzfassung der KI:
Kinder dürfen und sollten Geheimnisse haben, da dies ein Recht auf Privatsphäre gemäß der UN-Kinderrechtskonvention (Art. 16) darstellt und ihre Autonomie sowie Identitätsentwicklung fördert. Während schöne Geheimnisse (Überraschungen) Beziehungen stärken, ist es essenziell, Kindern den Unterschied zu „schlechten“ Geheimnissen zu vermitteln, die Bauchschmerzen oder Angst auslösen und anvertraut werden müssen.
- Entwicklung: Ab etwa 3-4 Jahren beginnen Kinder zu verstehen, was ein Geheimnis ist.
- Bedeutung: Es fördert die Selbstständigkeit, soziale Kompetenzen und das Vertrauen in Freundschaften.
- Privatsphäre: Tagebücher oder verschlossene Schubladen sollten von Eltern respektiert werden, um das Vertrauen nicht zu brechen.
- Warnsignale (Schlechte Geheimnisse): Wenn Geheimnisse Druck ausüben, Angst machen oder mit körperlichem Unwohlsein einhergehen, müssen Kinder ermutigt werden, sich einer Vertrauensperson (Eltern, Lehrer) anzuvertrauen.
- Elternrolle: Gelassenheit ist wichtig, aber eine aufmerksame Haltung ist geboten, um Gefahren (z. B. Übergriffe) zu erkennen.
Auch die Vorstellung: "Papa fährt nächstes WE an den See wenn ihr bei Oma/Opa/Mama/... " seid, ist leider nicht mit meinem Gewissen zu vereinbaren. Ich würde das emotional nicht hinkriegen so eine Halbwahrheit den eigenen Kindern mitzuteilen.
Da könntest du dein Denken hinterfragen.
Ist das wirklich nicht in Ordnung?
Woher stammt diese Überzeugung?
Siehst du, dass es Unmengen an Gegenbeispielen gibt?
Können die tatsächlich alle falsch sein?
Hat das für dich etwas damit zu tun, perfekt sein zu wollen?
Woher kommt die Haltung, nicht für jeden ein offenes Buch zu sein wäre perfekt?
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